Nina Ponath Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!

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Inhaltsangabe zu „Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!“ von Nina Ponath

Tinder hat sich seit geraumer Zeit zu DEM Dating-Portal schlechthin gemausert. Man meldet sich an, bekommt Bilder von Singles vorgeschlagen und mit einem Wisch kann sich entscheiden, ob man heute noch ein Date hat oder nicht. Diese Einfachheit und Zwanglosigkeit hat in der Netzgemeinde jedoch schnell dazu geführt, dass man hier auch eher lockere Bekanntschaften macht, die in der Regel so gar nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Erst nach einer wahren Odyssee durch die Welt der verrückten Tinder-Treffen kommt das Beste dann doch noch zum Schluss.

witzige und interessante geschichte :)

— Mariet
Mariet

Für Fans von Tinder ☺ und von Frauenliteratur kann ich dieses lustige Buch uneingeschränkt empfehlen!

— Baneful
Baneful

Eine humorvolle Geschichte über Erfahrungen mit dem Dating Portal 'Tinder'.

— Zwergenzimmerchen
Zwergenzimmerchen

Nette Unterhaltung

— tlow
tlow

Dating mit Tinder - ein lustiger und unterhaltsamer Erfahrungsbericht in Romanform

— Ichbinswieder
Ichbinswieder

Für all jene, die ein Faible für lustige Chicklit-Geschichten im Dating-Bereich haben :)

— maaraavillosa
maaraavillosa

Eine sehr unterhaltsame Geschichte über die TInder-Welt.

— hundeliebhaber
hundeliebhaber

Sehr unterhaltsame Geschichte mit wiedererkkennungswert :)

— Raywen
Raywen

Wirklich eine schöne Geschichte, in der man sich gut wiedererkennen kann.

— Lorenchen
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Lustige Liebesgeschichte mit Fremdschämpotenial!

— booklisa
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  • Für Fans von Tinder und von Frauenliteratur kann ich dieses lustige Buch uneingeschränkt empfehlen!

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    Baneful

    Baneful

    05. July 2016 um 11:55

    Meine Meinung:  Obwohl ich selten zu romantischen Büchern greife, hat mich bereits der Titel des Buches aufmerksam gemacht. Hinzu kommt die zuckersüße Aufmachung des Buches und die Beschreibung, die viel Spaß verspricht. Viele Frösche musst du küssen, Tinderella wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt, von Nina und von Jannick. Beide lassen sich durch eine Laune auf das Abenteuer von Tinder ein, treffen Männer und Frauen, erzählen welche skurrilen Erlebnisse sie auf und durch diese Plattform hatten und wie sie schließlich zueinander fanden. Das tun sie immer mit einem leichten, manchmal auch bissigen, ironischen Ton. Manchmal tendiert der Ton dazu eine Spur zu fies zu sein, was ich nicht gut fand. Schließlich kann man sich auch einfach von Tinder wieder abmelden, daher habe ich nicht verstanden, wieso man auf so einem Portal angemeldet bleibt und gleichzeitig sich so sehr über andere Nutzer aufregt. Einige Klischees habe ich von diesem Buch erwartet und diese Erwartungen wurden auch erfüllt. Dessen sollte der Leser sich also bewusst sein. Von schwuler bester Freund bis hin zu anderen Chick-Lit-Klischees kommt hier vieles vor. Mir ist der Schreibstil sehr positiv aufgefallen. Nina Ponath schreibt sehr flüssig, klar und gewitzt. Oft hatte ich das Gefühl einen langen Artikel in einer Frauenzeitschrift zu lesen, wobei ich das nicht negativ aufgefasst habe. Es macht Spaß der Autorin zuzuhören, sodass es auch nicht ganz so sehr auffällt, wenn die Handlung des schmalen Buches mal etwas stockt. Bewertung: Für Fans von Tinder ☺ und von Frauenliteratur kann ich dieses lustige Buch uneingeschränkt empfehlen. Wer jedoch tiefgehender Themen erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen.

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  • Tinderella! - Rezension

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    Zwergenzimmerchen

    Zwergenzimmerchen

    26. June 2016 um 19:51

    Nachdem Nina mit ihrem Freund Schluss gemacht hat, raten ihre Freunde ihr, sich an Tinder zu versuchen. Tinder ist ein Dating-Portal, das von ca. zwei Millionen Deutschen genutzt wird. Ist man dort angemeldet, bekommt man Bilder auf sein Handy von anderen Singles und mit einem Wisch kann man sich entscheiden, ob man diese Person kennen lernen möchte. Sowohl Nina als auch Jannik erleben mit dieser App einige Dinge, sowohl spannende, lustige als auch skurrile Dates mit den unterschiedlichen Tinder-Typen.Und kurz bevor beide Tinder vom Handy löschen wollen, kommt es doch noch zu einem Happy End.Auch wenn ich vorher von Tinder keine Ahnung hatte und etwas skeptisch war, wurde ich sehr positiv von diesem Buch überrascht. Auf witzige Art erzählt Nina Ponath ihre Kennenlerngeschichte mit ihrem Freund Jannik. So humorvoll wie sie diese Geschichte geschrieben hat, ist es ein leichtes dieses Buch einfach nur zu lieben. Man kann wirklich mitfühlen bei den Dingen, die Nina und Jannik gerade erleben.

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  • Tinderst du schon oder suchst du noch???

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    justitia

    justitia

    16. May 2016 um 15:11

    [sk] Die große Liebe in einer Bar, Disco oder einfach auf der Straße kennenlernen? Das war gestern. So könnte man zumindest den Eindruck bekommen, denn scheint der Trend immer mehr dahin zu gehen, sich bei der Partnersuche einem Online-Datingportal wie Parship, Friendscout24 oder auch einer Dating-App wie Tinder zu bedienen. Ich selbst nehme mich da nicht unbedingt aus. So habe auch ich meinen langjährigen Lebenspartner über das World-Wide-Web kennengelernt. Geplant hatte ich das nie, aber mir ging es damals ähnlich wie der Autorin des Buches – Probieren kann man es ja mal...Der einzige Unterschied war, dass es Nina Ponath eine Dating-App namens Tinder war, die ihr nach einigen Fehlschlägen und skurrilen Dates dann doch noch die große Liebe beschert hat. Genau von dieser Suche nach dem Richtigen über eine App handelt „Viele Frösche musst du küssen, Tinderella“. Die Autorin schildert auf wirtzige und äußerst unterhaltsame Art und Weise, welche unterschiedlichen Charaktere von skurril über abstoßend bis hin zu spießig sie dabei kennengelernt hat. So manche diese Erfahrungen hätte sie sich wohl am liebsten erspart. Als ich so ihre Erlebenisse las, war ich heilfroh, dass mir solche Treffen dann doch erspart geblieben sind. Obwohl so manche Schilderungen der Autorin doch eher absurd und sehr weit hergeholt klangen und ich da nur mit dem Kopf schütteln konnte, musste ich an vielen Stellen auch eigestehen, dass ich damals auch ähnliche Anfragen bekommen habe. Es ist schon erstaunlich welche Typen sich auf derartigen Plattformen tummeln. Ich habe allerdings häufig auch nicht verstanden, warum sich die Autorin teilweise auf ein oder mehrere Dates mit Männern eingelassen hat, von denen sie schon vorher wusste, dass sie nur auf das Eine aus waren. Manchmal hätte ich sie da am liebsten geschütelt und vor solchen Treffen gewarnt – so nötig konnte sie es doch wohl nun wirklich nicht haben... Sicherlich gesteht die Autorin auch zu Beginn des Buches gleich ein, dass nicht alle Schilderungen exakt der Realität entsprechen – zum Glück musste man am Ende auch sagen...Besonders gut gefallen hat mir auch, dass auch Jannick zu Wort kam. Seine Schilderungen haben mir stellenweise sogar noch um einiges besser gefallen als die von Nina. Man hat hierdurch auch begriffen, dass nicht immer nur die Männer die skurrilen sind, sondern dass, es auch durchaus Frauen gibt, die nur auf eine Affäre oder ähnliches aus sind. So ist auch ein Mann nicht vor Stalkerinnen und auch vor Frauen, die einfach kein „Nein“ akzeptieren gefeilt. Ich fand es hochinteressant, auch mal einen Einblick darin zu bekommen, wie Männer solche Dating-Apps erleben und wie sie damit umgehen. Die Schilderungen von Jannick waren einfach super unterhaltsam, wenn auch nach meinem Geschmack ewas zu kurz geraten. Da hätte ich mir so manches Mal noch mehr Tiefe und Details gewünscht.Da Happy End am Ende war ja von Anfang an klar, ging mir dann aber doch irgenwie etwas zu schnell. Lange hatte ich beim Lesen, die Hoffnung Nina und Jannick würden sich endlich mal begegnen und als es dann endlich so weit war, war das Buch auch schon bald zu Ende. Etwas schade war das schon, aber das Happy End hat mich trotzdem zum Schmunzeln gebracht und mir mal wieder gezeigt, dass es doch möglich ist unter all den skurrilen und doch sehr gewöhnungsbedrüftigen Charakteren auf Tinder oder anderen Plattformen den einen wahren Prinzen zu finden. Tja aber dafür muss man wie Nina Ponath in ihrem Titel schon so treffend erwähnt – viele Frösche küssen. ;-)PERSÖNLICHES FAZITSicherlich gibt es reichlich Dating-Ratgeber im Buchhandel, dennoch kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Die Autorin hat hier ihre Erfahrungen mit der Dating-App Tinder in einen amüsanten und sehr unterhaltsamen, wenn auch sehr vorhersehbaren Roman gepackt, der den Leser die Welt der Dating-Apps und Plattformen ein wenig näher bringt. Mir hat dieses Buch kurzweiligen Lesespaß mit Happy-End-Garantie beschert, den ich nicht missen möchte und wunderbar mit meinen eigenen Erfahrungen kombinieren konnte!© Rezension, 2016 Sandra Krause

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  • Tinder und seine Fallen

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    tlow

    tlow

    02. April 2016 um 14:13

    In diesem Buch geht es um Tinder und all seine Tücken.Das Thema ist modern und so aufgearbeitet, dass man auch als nicht Tinder Nutzer sehr leicht in das Thema findet.Die Hauptcharaktere sind sofort sympathisch und man fühlt bei jedem Dating Flop und Top mit. Mir hat die Art und Weise wie das Buch geschrieben ist ganz gut gefallen, doch ich hatte es lustiger erwartet. Das Buch ist amüsant und in weiten Teilen unterhaltsam, aber alles in allem etwas flach.Wer sich unterhalten lassen möchte und evtl. seine eigenen Erfahrungen noch einmal bestätigt haben möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig. Wer jedoch tiefersinnige Unterhaltung und Einblicke in Tinder sucht, der wird vermutlich etwas enttäuscht sein.

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  • Leserunde zu "Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!" von Nina Ponath

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    Eden_Books_Berlin

    Eden_Books_Berlin

    Seit einiger Zeit hat sich dabei Tinder zu DEM Dating-Portal schlechthin gemausert. Man meldet sich an, bekommt Bilder von Singles vorgeschlagen und kann sich mit einem Wisch entscheiden, ob man heute noch ein Date hat oder nicht. Dabei macht man aber auch recht oft abenteuerliche Bekanntschaften, die so gar nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. Das bringt mit sich, dass bei Tinder meist eher kurzweilige und lockere Techtelmechtel entstehen. Wer nach der großen Liebe sucht, darf nicht enttäuscht sein, wenn beim Tinder-Date nicht der erhoffte Traumprinz auftaucht.  Diese Odyssee durch die Welt der verrückten Tinder-Männer hat auch Nina Ponath hinter sich gebracht. Nach einer Achterbahnfahrt von verrückten über »ganz nette« bis hin zu wirklich skurrilen Dates, hat die Autorin Nina Ponath endlich einen Glückstreffer gelandet: Sie lernt ihren Tinder-Traummann Jannik kennen und alles endet mit einem Happy End.  In »Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!« schreibt Nina Ponath darüber, was sowohl sie als auch Jannik alles durchmachen mussten, bis die Worte »It’s a Match« wirklich Sinn ergaben. Eine märchenhafte und vor allem wahre, romantische Komödie, die sowohl Singles als auch Vergebenen Spaß machen wird! Wir laden ganz herzlich zur Leserunde ein! Am 12.3. habt ihr die Chance, der Autorin Nina Ponath selbst einige Fragen zu stellen, denn sie stellt sich einen Nachmittag lang zur Verfügung. Erzähl uns Deine witzigste oder denkwürdigste Tinder- oder Dategeschichte! Die 20 besten Geschichten erhalten ein Buch. Die Gewinner werden am 28.2. um 16 Uhr ausgelost. Und falls du nicht dazugehören solltest, freuen wir uns, wenn du trotzdem bei der Leserunde dabei bist! Wir freuen uns darauf, Eure Geschichten zu hören und im Anschluss mit Euch über das Buch zu diskutieren!

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    • 148
  • Witzig und unterhaltsam

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    raven1711

    raven1711

    29. March 2016 um 12:16

    Inhalt aus dem Klappentext:Tinder hat sich seit geraumer Zeit zu DEM Dating-Portal schlechthin gemausert. Man meldet sich an, bekommt Bilder von Singles vorgeschlagen und mit einem Wisch kann sich entscheiden, ob man heute noch ein Date hat oder nicht. Diese Einfachheit und Zwanglosigkeit hat in der Netzgemeinde jedoch schnell dazu geführt, dass man hier auch eher lockere Bekanntschaften macht, die in der Regel so gar nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Erst nach einer wahren Odyssee durch die Welt der verrückten Tinder-Treffen kommt das Beste dann doch noch zum Schluss: Ninas Happy End mit Traummann Jannick. In diesem Buch schreibt Nina von ihren und von Jannicks skurrilen und witzigen Erfahrungen und Katastrophendates, bis sie sich endlich gefunden haben. Eine märchenhafte aber wahre Liebesgeschichte, die allen Singles und Mingles in Deutschland Mut macht.Meinung:Parshipst du noch oder tinderst du schon? Ehrlich gesagt kenne ich mich mit Datingplattformen nicht wirklich aus, denn ich hatte das Glück, meinen Mann noch auf herkömmliche Art und Weise kennenzulernen und noch immer mit ihm glücklich zu sein, daher hoffe ich, dass ich auf diese Erfahrung noch etwas verzichten darf ;) Nichtsdestotrotz ist es immer wieder unterhaltsam zu lesen, wie es anderen Menschen auf der Suche nach einem Partner auf diesen Plattformen so ergeht.In diesem Roman dürfen wir daher Nina und Jannik begleiten, die hier ihre eigene Liebesgeschichte erzählen, wenn auch in etwas abgewandelter Version, denn nicht alle Erfahrungen und Erlebnisse in diesem Buch gehen auf ihre eigenen zurück. Aber die Stories haben sich in der einen oder anderen Form sowohl zugetragen und stellen daher ein Sammelsurium von ihren eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen der Freunde dar.Wohnhaft in Hamburg eignet sich die Dating-App Tinder natürlich optimal, um schnell neue mögliche Partner kennen zu lernen. Leider tummeln sich auch viele merkwürdige Gestalten dort rum, die manchmal nur auf der Suche nach einem One-Night-Stand sind, sich als Klette entpuppen oder unter anderen Komplexen leiden. Der Weg zum Kennenlernen ist daher mit einigen Stolpersteinen und Hindernissen gespickt.Ich mochte Nina und Jannik gerne, wobei ich den Eindruck bekam, dass man über Nina viel mehr erfährt, als über Jannik. Die eine oder andere Macke, die Nina mitbringt, machen sie sehr sympathisch und brachten sie mir richtig nah. Die Nebenfiguren sind unterhalsam umgesetzt und sorgen mit ihren Eigenarten für viele witzige oder peinliche Situationen im Buch.Abwechselnd kommen hier Nina und Jannick zu Wort, die ihre jeweiligen Erfahrungen in Bezug zu der App einbringen. Dabei hat die Autorin es sehr gut geschafft, diese zu einer unterhaltsamen und logischen Geschichte zu verknüpfen, so dass man immer wieder Überschneidungen der einzelnen Lebenswege findet. Ihre Erfahrungen schildern sie mit viel Humor und einem Augenzwinkern, ohne dabei ausfallend oder abwertend zu werden. Das hat mir sehr gut gefallen. Überhaupt hat die Autorin einen sehr schönen Erzählstil, der keine Langeweile aufkommen lässt. Die kurzweiligen Kapitel machen das Buch zu einem Pageturner und viel zu schnell ist man Ende des Romans angekommen und darf sich natürlich über ein Happy End freuen. Aber der Weg dahin war wirklich unterhaltsam.Vielen Dank an den Eden Books Verlag für das Rezensionsexemplar.Fazit:Viele Frösche muss du küssen, Tinderella! ist zwar ein typisches Datingbuch, wie es schon einige auf dem Markt gibt, aber ein sehr sympathisches und unterhaltsames. Ich hatte sehr schöne und vergnügliche Lesestunden mit Nina und Jannik und kann dieses Buch für einen kurzweiligen Lesespaß mit Happy End Garantie nur empfehlen.Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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  • Lustig und unterhaltsam

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    26. March 2016 um 18:38

    Tinder war mir, wenn auch nur entfernt, ein Begriff, aber auch dem unwissenden Leser wird direkt zu Anfang sehr amüsant nahegebracht, um was es geht. Dating bis der Arzt kommt, und vielleicht auch mehr. Wobei auch klar wurde, dass dieses „mehr“ sogar fast die Regel zu sein scheint, und man eher lockere als feste Beziehungen findet. Die Typenbeschreibungen der Tinder-Nutzer waren schon speziell, recht klischeehaft, aber trotzdem musste ich sehr lachen, weil es den Nagel höchst wahrscheinlich trotzdem auf den Kopf trifft. Warum sollte es auch nicht, denn die Autorin schreibt ja aus zuverlässiger Quelle heraus. Dass sich unter den ganzen Fröschen aber auch Prinzen verstecken können, davon kann Nina ein Lied singen. Ich mochte sie sehr gerne und konnte verstehen, dass sie sich wenigstens versuchsweise auf Tinder eingelassen hat. Man muss ja nicht, man kann ja nur. Dass die Versuchung letztlich siegte war vorhersehbar, aber was daraus folgte war es nicht immer. Der Roman wird aus Ninas Sicht heraus geschrieben, doch auch Jannik kommt zu Wort. Er ist die zweite Hauptfigur, und auch ihn fand ich super. Nach den Eingangsbeschreibungen, passte er auch nicht so recht zum Rest des Tinder-Klientels, aber der Titel des Buches wurde nicht umsonst gewählt. Wer lange sucht der findet. Dieser Annahme sind beide und thematisieren das auch immer wieder in lockerer Runde mit ihren Freunden. Der Schreibstil ist locker-flockig, humorvoll und lässt sich super lesen. Es war schön die Geschichten von Nina und Jannik zu verfolgen. Man konnte gut mit ihnen fühlen und sich mit ihnen über ihre Dates/Bekanntschaften aufregen. Manchmal hatte ich aber den Eindruck, dass sich einige Szenen sehr ähnelten. Trotzdem hat mir der Roman sehr gefallen. Ein Tinder-Erfahrungsbericht, der positive und negative Aspekte im Romanstil thematisiert. Locker, amüsant und unterhaltsam.

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  • Ein paar Worte zu... Nina Ponath - Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    maaraavillosa

    maaraavillosa

    24. March 2016 um 18:27

    Worum geht es? Tinder hat sich seit geraumer Zeit zu DEM Dating-Portal schlechthin gemausert. Man meldet sich an, bekommt Bilder von Singles vorgeschlagen und mit einem Wisch kann sich entscheiden, ob man heute noch ein Date hat oder nicht. Diese Einfachheit und Zwanglosigkeit hat in der Netzgemeinde jedoch schnell dazu geführt, dass man hier auch eher lockere Bekanntschaften macht, die in der Regel so gar nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Erst nach einer wahren Odyssee durch die Welt der verrückten Tinder-Treffen kommt das Beste dann doch noch zum Schluss. In diesem Buch schreibt Nina von ihren skurrilen und witzigen Erfahrungen und Katastrophendates. Eine märchenhafte aber wahre Liebesgeschichte, die allen Singles und Mingles in Deutschland Mut macht. (eigenständig gekürzt via edel) ___________________________Wie hat es mir gefallen?Als diese Buchanfrage bei mir reinschneite, musste ich sofort an Das Dating-Projekt von Melissa Pimentel denken. Bücher, die ich nicht wöchentlich lesen muss, die mich aber von Zeit zu Zeit wahnsinnig erheitern. So sagte ich zu und wurde nicht enttäuscht! Die Geschichte wird zunächst aus der Sicht von Nina erzählt, die ja eigentlich ganz gut alleine sein könnte aber feststellt, dass alleine sein auch nicht immer das Wahre ist. Auf Anraten ihrer Freunde legt sie sich die App Tinder zu - mit einem Wisch zum ersten Date! Doch Nina bleibt skeptisch, denn das was sich ihr auf Tinder präsentiert, sind meist die sogenannten Protein-Shaker; Jungfrau, männlich, sucht; oder aber die Sunnyboys die Tinder nur für ihr ohnehin schon übersteigertes Selbstwertgefühl nutzen... Und da soll was anständiges zu finden sein? Das fragt sich auch Jannik, der zweite Erzähler in der Geschichte. Er hat sich eigentlich nur bei Tinder angemeldet, weil seine Kumpels schon Ewigkeiten diese App nutzen und ein Date nach dem anderen an Land ziehen. Auch er stellt fest, dass man insbesondere drei Arten von Frauen ganz besonders häufig auf Tinder "trifft", die man im echten Leben gar nicht kennen lernen will: die sogenannten Selfie-Mädchen (da habe ich ja herzlich lachen müssen!); die tiefgründigen Romantikerinnen; und die Tinder-MILF! Aber Tinder verhält sich letztlich nur wie ein großer Teich voll Fische, da gibt es große und kleine, vor allem gibt es aber Fische, die sich ungemein gut tarnen können! Bis man da mal den Big Fish am Haken hat, braucht es vor allem eins: Geduld und ein starkes Nervenkostüm!Klar ist jedenfalls, dass Tinderella von einigen Klischees lebt. Aber damit habe ich bei der Zusage zum Buch schon fest gerechnet und ich habe mich ehrlicherweise schon auf genau diese Klischees gefreut! Unnötig empfand ich hingegen, dass es in solchen Dating-Büchern irgendwie immer diese Schwuler bester Freund-Konstellationen geben muss, aber die gehören scheinbar genauso sehr zu diesen Büchern, wie die vielen Cocktailabende. Richtig gut gefallen hat mir hingegen, dass die Geschichte sowohl aus der weiblichen als auch aus der männlichen Perspektive erzählt wird! Und mir haben die skurillen Begegnungen, die Jannik so machen musste, beinahe noch sehr viel besser gefallen, als die spleenigen Dates von Nina. Eine Frau, die dich bis nach Hause stalkt und dir zig Tausend Whatsapp-Nachrichten schickt? Gleisam witzig und schockierend ist ja, dass sich solche Menschen tatsächlich auf Tinder rumtreiben - Leute, die schon einen kleinen Sockenschuss haben! Alleine deshalb würde ich mich persönlich wohl niemals auf solch Plattformen anmelden. Eben weil die Siatuationen, die Nina und Jannik erlebt haben, nicht gänzlich unwirklich sind. Also haben auch diese Bücher, selbst wenn das nicht die erste Intention ist, trotzdem eine Moral von der Geschichte. Insgesamt hat mit dieses Büchlein wirklich gut gefallen, einen Sternabzug erhält es dann aber trotzdem. Denn leider finde ich den Preis für ein 200-Seiten-Buch dann doch zu hoch bemessen, auch wenn es mit der Broschur und der Aufmachung insgesamt noch so schön aussieht. Ich bin mir aber durchaus bewusst, dass dies vor allem an den hohen Produktionskosten liegt. Eine Empfehlung für dieses Buch spreche ich aber in jedem Fall aus, vor allem wenn ihr ein Faible für lustige Chicklit-Geschichten habt, ihr Klischeehaftes vertragen könnt und es euch auch nicht peinlich ist, in der Öffentlichkeit laut zu lachen, weil die beschriebenen Dates oftmals alles andere als "normal" verlaufen (#füreuchgetestet!). Vier von fünf Sternen dafür! Vielen lieben Dank auch nochmal an den Verlag Edel für die Bereitstellung dieses Leseexemplars!

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  • Schöne unterhaltsame Geschichte

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    hundeliebhaber

    hundeliebhaber

    18. March 2016 um 14:32

    Das Buch hat mich mit seiner Leichtigkeit, dem lockeren und unterhaltsamen Schreibstil überzeugt. Sowohl Janniks als auch Ninas Tinder-Erfahrungen wirken vollkommen aus dem Leben gegriffen, weil, sie genau so passieren könnten. Die verschiedenen Blickwinkel der beiden wurden durch stetige Perspektivenwechsel veranschaulicht.Die Geschichte hält Tinder und allen, die aus diversen Gründen tindern, auf liebevolle Art den Spiegel vor und erzeugt dabei ein charmantes Schmunzeln. Ich habe die kurzweilige, lockere Unterhaltung sehr genossen!

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  • Viele Frösche musst du küssen Tinderella ;)

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    RoseGold

    RoseGold

    16. March 2016 um 21:13

    Nina hat ihren Freund,Jannik, über die Dating App Tinder kennen gelernt. Sie und Jannik berichten uns in diesem Buch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit beziehungsweise dank der App, bis zu dem Zeitpunkt an dem sie zusammenfinden.Das Buch ist eher leichte und humorvolle Lektüre, die einige Oberflächlichkeiten, die Tinder bietet in sehr amüsanter Sicht dar stellt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und konnte die Handlungsweisen und Gedankengänge der beiden Protagonisten gut nach empfinden. Durch die humorvolle Leichtigkeit des Buches ist es eine gute Lektüre für den Frühling oder Sommer. Einen Stern Abzug gibt es für das Ende, welches ein wenig sanfter eingeleitet und ausführlicher hätte sein können.  Zum Schluss möchte ich mich noch bei Eden Books Berlin bedanken, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte und ein Exemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. 

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  • Das kennen wir doch irgendie xD

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    Raywen

    Raywen

    16. March 2016 um 20:36

    Inhaltsangabe: Tinder hat sich seit geraumer Zeit zu DEM Dating-Portal schlechthin gemausert. Man meldet sich an, bekommt Bilder von Singles vorgeschlagen und mit einem Wisch kann sich entscheiden, ob man heute noch ein Date hat oder nicht. Diese Einfachheit und Zwanglosigkeit hat in der Netzgemeinde jedoch schnell dazu geführt, dass man hier auch eher lockere Bekanntschaften macht, die in der Regel so gar nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Erst nach einer wahren Odyssee durch die Welt der verrückten Tinder-Treffen kommt das Beste dann doch noch zum Schluss Jannik und Nina gibt es wirklich…Ich meine so in Echt…So wie du und ich. Sie erzählen in dieser Geschichte auf amüsante Weise, wie man auf gewissen Umwegen zueinander finden kann. Dieses Buch ist einfach ein Muss für alle die irgendwie schon einmal eine Datingapp ausprobiert haben. Klischees vorprogrammiert. Ich hatte es geschafft, dieses süße pinke Buch in einer Tour weg lesen weil ich mich teilweise einfach nicht halten konnte vor Lachen. Lest es einfach und schmunzelt dabei vor euch hin! Es steckt einfach so viel Wahrheit darin ;)

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  • Humorvolle Geschichte über Tinder

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    IsiVital

    IsiVital

    15. March 2016 um 10:57

    Inhalt: Tinder hat sich seit geraumer Zeit zu DEM Dating-Portal schlechthin gemausert. Man meldet sich an, bekommt Bilder von Singles vorgeschlagen und mit einem Wisch kann sich entscheiden, ob man heute noch ein Date hat oder nicht. Diese Einfachheit und Zwanglosigkeit hat in der Netzgemeinde jedoch schnell dazu geführt, dass man hier auch eher lockere Bekanntschaften macht, die in der Regel so gar nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Erst nach einer wahren Odyssee durch die Welt der verrückten Tinder-Treffen kommt das Beste dann doch noch zum Schluss: Ninas Happy End mit Traummann Jannick. In diesem Buch schreibt Nina von ihren und von Jannicks skurrilen und witzigen Erfahrungen und Katastrophendates, bis sie sich endlich gefunden haben. Eine märchenhafte aber wahre Liebesgeschichte, die allen Singles und Mingles in Deutschland Mut macht. Quelle: Eden Verlag Meine Meinung: Anfangs Februar hat mich der Eden Verlag angeschrieben mit der Anfrage, ob ich ihr neuestes Buch Tinderella für sie lesen und Rezensieren würde. Als ich den Klappentext gelesen habe war ich sofort begeistert und vor allen neugierig und habe somit sehr gerne zugesagt. In den letzen paar Jahren sind immer mehr Dating Portale aus dem Boden geschossen und sollte man an solch einer Vermittlung Interesse haben, hat man heut zu tage die Qual der Wahl zwischen Hunderten von Anbietern. Eines davon ist auch das im Buch besprochene App Tinder, wobei sich dieser, vor allem bei jungen Singles, aus der Masse gehoben hat, mit der innovativen Idee den Nutzern Bilder von potenziellen Partner in der Umgebung zu senden. Sobald man eines dieser Bilder erhalten hat, kann man dann entweder nach rechts oder nach links wischen, je nachdem ob das Angebot angenommen wird oder nicht und so wie ich es verstanden habe kann man wenn beide zugesagt haben zusammen durch diese App chatten. Ganz so einfach wie diese App die Suche nach einem Partner anpreist ist es dann aber doch nicht und so erzählt uns die Protagonistin Nina welche skurrilen, lustigen und weniger amüsanten Erfahrungen sie mit diesem Dating Portal gemacht hat. Da ich bereits mehrere Jahre Glücklich vergeben bin habe ich persönlich nie ein solches Angebot ausprobiert, umso interessanter fand ich die Beschreibungen der Autorin über ihre Erfahrungen. Abwechselnd erzählt sie aus ihrer sowie auch aus der Sicht ihres jetzigen Freundes, wie alles begonnen hat und wie sie sich schlussendlich getroffen haben. Wie zu erwarten tummeln sich bei diesem App die skurrilsten Menschen herum und es scheint auch als One Night Stand Portal zu dienen, was die Suche nach einem ernsten Partner sehr erschwert. Trotz all den amüsanten Passagen haben mich die Erlebnisse von Nina Ponath auch richtig zum Nachdenken gebracht. Nicht nur einmal hat sie sich mit fremden Männern gleich beim ersten Date in deren Wohnung verabredet, ich möchte gar nicht wissen was alles hätte passieren können, wenn man sie zu Sachen gezwungen hätte, die sie selber nicht wollte. Zuletzt möchte ich nur noch anmerken, dass ich das Cover super finde. Es passt perfekt zum Inhalt uns lässt bereits vor dem lesen vom Klappentext auf eine interessante und vor allem amüsante Geschichte ahnen. Fazit: Tinderella ist das perfekte Buch um vor dem schlafen gehen im Bett noch ein oder zwei Kapitel zu lesen, es ist amüsant sowie flüssig geschrieben und zuletzt wird es auch noch richtig spannend. Ich kann diese Geschichte jedem der mit Tinder bereits Erfahrungen gemacht hat aber auch jenen die gerne wissen wollen wie das abläuft wirklich empfehlen. Man kann es aber auch einfach als amüsante Lektüre für zwischendurch lesen, erwartet nur nicht allzu tiefsinnige Erzählungen denn die Ereignisse und Dates sind wirklich oberflächlich und lustig dargestellt.

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  • Schöne Geschichte für zwischendurch!

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    Lorenchen

    Lorenchen

    15. March 2016 um 09:05

    Ein teilweise sogar wirklich spannender Liebesroman. Besonders gut hat mir die Idee gefallen, die Tinderleiden und -geschichten der beiden aus beiden Perspektiven zu lesen. Teils konnte man sich selbst so gut wiedererkennen, dass es schon fast unheimlich war. Andererseits gab es Erlebnisse, bei denen man hofft sie selbst so niemals erleben zu müssen. Für die Story würde ich 5/5 Sternen geben, allerdings hat mich die Schriftart, in der Janniks Parts geschrieben waren etwas gestört und auch die Dopplungen mancher Floskeln in dem Buch.  Abschließend lässt sich sagen: Ein tolles Buch, welches vielleicht nicht das Potential hat das absolute Lieblingsbuch zu werden, aber man doch am Ende traurig ist, dass es schon zu Ende ist.

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  • Tinder - die große Liebe?

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    booklisa

    booklisa

    14. March 2016 um 21:58

    Nina ist in der realen Welt weniger erfolgreich was das Finden eines geeigneten Mannes angeht, weshalb sie auf Rat ihrer Freundin zu Tinder wechselt. Sie erlebt die skurrilsten Dates und lernt die verrücktesten Typen kennen. Kann sie dort trotzdem ihre große Liebe finden? Personen:Nina ist alles andere als überzeugt vom Daten über eine App. Ihre Vorurteile werden natürlich mehr als bestätigt. Sie gerät an die verschiedensten Leute, bei deren Dates man entweder schmunzeln, lachen oder sich die Hand vor den Kopf schlagen muss. Unfassbar, was da draußen rumläuft! Da verstehe ich jeden, der es doch wieder auf die altmodische Art versucht. Trotzdem bin ich froh, dass Nina so lange durchhält, manchmal lohnt sich das doch.Jannik versucht sein Glück ebenfalls über Tinder. Doch außer ein paar One-Night-Stands findet er nichts Brauchbares und verschwendet dabei auch noch einen Haufen Geld. Doch dann lernt er Nina kennen...Fazit:Das Buch ist sehr erfrischend, da es aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, einer männlichen und einer weiblichen. So bekommt man einen umfangreichen Einblick in Tinder von beiden Seiten. Ich musste sehr viel lachen, weil manche Situationen einfach zu krass sind. Mir persönlich war das Ende aber etwas zu abrupt, da hätte ich mir gern ein paar mehr Details gewünscht. Trotzdem eine wirklich lustige und etwas andere Liebesgeschichte!

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  • Love me tinder!

    Viele Frösche musst du küssen, Tinderella!
    bebibel

    bebibel

    14. March 2016 um 10:27

    Nina Ponath berichtet in ihrem aktuellen Büchlein vom Phänomen Tinder und welche Erfahrungen sie und ihre Freunde mit der Dating-App gemacht haben. Da kommen einige unglaublich kuriose Geschichten zusammen. Insgesamt ist das Buch absolut kurzweilig und unterhaltsam, man muss beim Lesen hier und da sogar laut auflachen. Die großen Stärken des Buches sind, wie ich finde, Sprache und Schreibstil. Neben Sarkasmus und Selbstironie, die den Text schon ziemlich auflockern und einem den einen oder anderen Schmunzler entlocken, ist die Wortwahl einfach auch oft ein Highlight: „Ist es sehr harzig, meine Schlafanzughose kurz durch eine Jogginghose auszutauschen?“Die einzige „Schwäche“ besteht für mich darin, dass es so extrem offensichtlich ist, wie es ausgeht, es nimmt ein bisschen die Spannung. Aber dazu muss man sagen, dass das Buch ja keine klassische Liebesgeschichte erzählt, sondern eher ein Erfahrungsbericht ist. Dennoch hätte ich es mir etwas weniger offensichtlich gewünscht.

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