Nina Rosa Weger , Eva Schöffmann-Davidov Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)

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Inhaltsangabe zu „Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)“ von Nina Rosa Weger

Ab ins Klo? Pauls wundersame Reise in die Tiefen der Kanalisation. Was tut man, wenn der beste Freund das Klo runtergespült wird? Für Paul ist das ganz klar: Er muss in die Kanalisation einsteigen und ihn retten. Gar nicht so einfach, denn es handelt sich um den Mississippi-Alligator Orinoko. Doch zu seinem großen Erstaunen trifft Paul dort unten auf eine ganze Bande von Kindern, die hier leben. Das ist doch wirklich schöner als zu Hause, oder? Ein hinreißendes Kinderabenteuer und eine turbulente Geschichte über Familie und Freundschaft.

Cover erweckt den Eindruck einer lustigen Story, dahinter versteckt sich aber die Problematik misshandelter und vernachlässigter Kinder

— AndreaHoffmann

Ein Jungstraum wird wahr - Leben unter der Stadt! Klasse Idee und eine spannende Geschichte!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Herrlich genialer Schreibstil und eine abgedrehte Story. Das Buch hat sich (obwohl ich keine 10 mehr bin) zu meinen Lieblingen geschlichen

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Eher Problemgeschichte als lustig, Cover erweckt einen ganz anderen Eindruck

    Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)

    AndreaHoffmann

    02. December 2014 um 09:30

    Paul lebt mit seinem Vater und seinem kleinen Krokodil Orinoko zusammen in einer Stadtwohnung ist mit seinem Leben sehr zufrieden. Der Vater ist Krokodilforscher und Paul hat vor, in seine Fußstapfen zu treten. Die beiden haben sich in ihrem Leben ohne Frau und Mutter gut eingerichtet, als Pauls Vater sich plötzlich verliebt und seine neue Freundin plus Tochter bei Paul und Vater in die Wohnung einziehen. Paul kann die beiden weiblichen Geschöpfe in seinem Leben nicht ausstehen. Er fühlt sich von seinem Vater verraten und von dessen Lebensgefährtin und mehr noch deren Tochter Elektra schikaniert. Dann passiert das Unglück, das alles verändert: Orinoko wird das Klo runtergespült. In seiner Verzweiflung steigt Paul in die Kanalisation der Stadt hinab, um dort nach Orinoko zu suchen, und findet dort zu seiner Überraschung eine ganze Gruppe von Kindern, die alle von Zuhause weggelaufen sind, weil sie es dort nicht mehr ausgehalten haben. Paul schliesst sich der Gruppe an, die sich mit ihm gemeinsam auf die Suche nach Orinoko begeben. Da diese sich als nicht so einfach erweist, lernt Paul eine Menge über das Leben und die persönlichen Geschichten der Kinder in der Kanalisation, die sich durch Diebstähle und Einbrüche besorgen, was sie zum Leben brauchen und dabei immer in der Gefahr schweben, von der Polizei und den Kanalarbeitern erwischt zu werden. Die Geschichte ist durchaus spannend geschrieben, aber die Tragik liegt in der Tatsache, dass die Kanalbande durch die Aufnahme von Paul am Ende alles verlieren, was sie sich unter der Erde aufgebaut haben. Natürlich endet es in einem Happy End, die Kinder gehen alle wieder nach Hause zurück unter Bedingungen, die es ihnen nun ermöglichen, dort wieder glücklich zu leben. Trotzdem bleibt ein Gefühl von Unbehagen, denn die Kinder haben durch ihre Hilfsbereitschaft ihre "Leben" unter der Erde, mit dem sie ganz zufrieden scheinen, verloren. das ist umso bedrückender, da sich heraus stellt, das Paul die ganze Situation "oben" komplett falsch eingesschätzt hat und sich als Opfer gesehen hat, wo er eigentlich nur Wohlwollen entgegen gebracht bekommen hat. Das macht ihm mir persönlich am Ende etwas unsympathisch.Genervt hat mich persönlich das ständige Fluchen von Vanessa, einem Bandenmitglied, die durch ihre Aupair-Mädchen das Fluchen in allen möglichen Sprachen gelernt hat. Es war bestimmt als nette Idee gemeint, aber ich fand es mühsam, beim Vorlesen für meine Kinder, immer wieder im Anhang nachschlagen zu müssen, was sie jetzt gerade wieder von sich gegeben hatte. Damit hatte ich zwar eine Übersetzung, aber immer noch keine Aussprache. Alles in allem war es okay, aber nichts, was ich unbedingt empfehlen oder verschenken würde. 

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  • Leserunde zu "Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)" von Nina Rosa Weger

    Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2014 um 17:02

    Hallo! Bin morgen auf einer Vorleserunde eingeladen worden und habe erst heute die Einladung erhalten. Das Buch wurde mir auch erst heute zugeteilt. Ich werde den Anfang erzählen und aus der Mitte vorlesen. Jedoch werde ich höchst wahrscheinlich nicht bis zum Ende kommen, jedoch muss ich auch über das Ende berichten. Da ich das ganze Buch bis morgen nicht fertig kriegen werde würde ich mich freuen wenn mir jemand das Ende sagen/schreiben würde! Bitte bis morgen (08.05.14)! Danke im voraus LG

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  • Rezension zu "Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)" von Nina Rosa Weger

    Ein Krokodil taucht ab (und ich hinterher)

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    13. February 2013 um 17:43

    Paul ist stolzer Besitzer eines Mississippi-Alligators namens Orinoko. Akribisch studiert er seine Verhaltensweisen, weil er eines Tages beweisen möchte, dass Krokodile eine gutes Gedächtnis haben. Bislang wurde er dabei immer von seinem Vater, der selbst Reptilienforscher am Zoologischen Institut ist, unterstützt, doch der verhält sich in letzter Zeit äußerst seltsam. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist verliebt und seine Angebetete soll samt nerviger Tochter Elektra bei ihnen einziehen. Dafür soll Orinoko allerdings ausziehen. Paul ist völlig entsetzt, doch soweit kommt es gar nicht, denn Elektra spült den Alligator einfach durch die Toilette fort – natürlich unbeabsichtigt! Verzweifelt steigt Paul in die Kanalisation ein, um Orinoko zu finden. Doch stattdessen wird er von einer Kinderbande gekidnappt und zu deren Unterschlupf gebracht. Sie alle sind aus den unterschiedlichsten Gründen von zu Hause ausgerissen und haben sich in der Kanalisation ein neues Heim geschaffen – immer auf der Hut vor den Kanalarbeitern, die schon lange vermuten, dass sich in den Abwasserrohren Kinder verstecken. Und so muss Paul erst einmal beweisen, dass er kein Spion ist, bevor sich die Bande bereit erklärt, ihm bei der Suche nach seinem Alligaror behilflich zu sein. Eine äußerst abenteuerliche Zeit steht Paul und den anderen Kindern bevor, vor allem, als ausgerechnet Elektra in ihrem geheimen Lager auftaucht… Was ziemlich schräg beginnt, entwickelt sich schnell zu einer turbulenten und nachdenkenswerten Geschichte, in der die Kinder sehr viel Mut zeigen und mehr als einmal hinterfragen müssen, wie wichtig ihnen Freundschaft und ihr geheimes Leben wirklich ist.

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