Nina Sadowsky

 3,2 Sterne bei 90 Bewertungen
Autorin von Be my Girl, Die Erlöserin und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Packende Geschichten für Fernsehen und Buchhandel: Nina R. Sadowsky stammt aus New York City, lebt aber heute im sonnigen Kalifornien. Sie studierte am Connecticut College Tanz und Kreatives Schreiben, in ihrem Jura-Studium gehörte sie zu den Besten 10 Prozent. Sadowsky hat als Produzentin für Film und Fernsehen gearbeitet. Während dieser Zeit schrieb sie unzählige Drehbücher für größere und kleinere Produktionen, unter anderem war sie für Disney und Working Title Films tätig. Zudem schrieb und produzierte sie ihren eigenen Kurzfilm, „The First Year’s A Bitch“, bei dem sie auch Regie führte. Ihr Talent zum Schreiben wird auch bei Sadowskys Romanen spürbar. Mit „Be My Girl“ schrieb sie einen packenden Debütroman, der ihre Leser sofort fesselt. Sadowsky ist Mitglied bei den International Thriller Writers, den Mystery Writers of America, Sisters in Crime und anderen Vereinigungen.

Alle Bücher von Nina Sadowsky

Cover des Buches Be my Girl (ISBN: 9783328100041)

Be my Girl

 (72)
Erschienen am 13.02.2017
Cover des Buches Die Erlöserin (ISBN: 9783328103660)

Die Erlöserin

 (13)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Be my Girl (ISBN: 9783956392276)

Be my Girl

 (5)
Erschienen am 13.02.2017

Neue Rezensionen zu Nina Sadowsky

Cover des Buches Die Erlöserin (ISBN: 9783328103660)
Prinzesschns avatar

Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

Ausbaufähig
Prinzesschnvor einem Jahr

Catherine hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen aus unerträglichen, gewaltvollen oder gefährlichen Lebensumständen zu retten. Kontaktieren können sie die Frauen über das Darknet, wo sie sich dazu verschrieben hat, den Frauen eine neue Identität zu verschaffen. Eigentlich ist sie unschlagbar in ihrem Beruf. Doch ein einziges Mal hat sie einen Fehler begangen, der tödliche Konsequenzen mit sich zog. Gut verdrängt und erfolgreich verschleiert wähnt sie sich in Sicherheit, doch plötzlich holt sie die Vergangenheit wieder ein.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wobei die Kapitel relativ kurz gehalten und dadurch gut konsumierbar sind. Die Hauptstory an sich war auch relativ spannend, was mich jedoch störte war, dass es so viel nebensächliches Geplänkel gab, dass die eigentliche Geschichte stark verwässerte und unnötig in die Länge zog. Die Spannung, die zuvor aufgebaut wurde, wurde gefühlt immer wieder im Keim erstickt, weil sich mehr mit Nebensächlichkeiten befasst wurde. Dadurch ging der rote Faden komplett verloren und ich musste mich immer wieder zurückholen und mir selbst ins Gedächtnis rufen, um was es eigentlich bei der Geschichte ging.

Die Charaktere waren für mich wirklich schwierig. Sie schienen alle ihre Päckchen zu tragen, jedoch waren sie so oberflächlich und unnahbar gezeichnet, dass ich keinerlei Bezug zu ihnen finden konnte. Obwohl sie viel Potenzial für Sympathie- und Antipathieträger hatten, wurde dieses Potenzial nicht mal im Ansatz ausgeschöpft.

Die Auflösung war nochmal ganz nett, konnte aber die Defizite davor leider nicht wettmachen.

An sich ist die Geschichte okay, hält aber nicht meinen Erwartungen an einen Thriller stand und hat enorme Luft nach oben.

Cover des Buches Die Erlöserin (ISBN: 9783328103660)
trollchens avatar

Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

Nicht so mein Ding
trollchenvor 2 Jahren

Die Erlöserin


Herausgeber ist  Penguin Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (11. März 2019) und hat 448 Seiten. 


Kurzinhalt: Catherine beerdigt keine Toten. Sie rettet die Lebenden – aus unerträglichen, gewaltvollen, gefährlichen Lebensumständen. Ihr im Darknet ansässiges Schutzprogramm ist oft die letzte Hoffnung für Frauen, die keinen anderen Ausweg mehr wissen: Catherine verschafft ihnen neue Identitäten. Sie ist effektiv und schnell. Sie ist die Beste auf ihrem Gebiet. Nur ein einziges Mal hat sie einen Fehler begangen, mit tödlichen Konsequenzen. Sie glaubt, ihn erfolgreich verschleiert zu haben. Doch plötzlich holt die Vergangenheit sie wieder ein – und die einzige Person, die sie retten kann, ist sie selbst …


Meine Meinung: Ich bin sehr schlecht in das Buch hereingekommen, jetzt nicht vom Schreibstil her, der war ok, aber so von den Geschehnissen her, es wurde von der Erlöserin immer gesprochen, aber ich konnte sie nicht so greifen, irgendwie. So wie es beschrieben wurde, war es alles nichtssagend für mich und ich konnte mir keinen Reim drauf machen. Es wurden auch zu viele Nebenschauplätze aufgetan, die gar nix mit der Story zu tun haben.


Mein Fazit: ich habe das Buch abgebrochen, war nicht mein Fall, leider. Ich vergebe noch 3 Sterne und kann es nur bedingt weiter empfehlen.

Cover des Buches Be my Girl (ISBN: 9783328100041)
Jessica-buchmoments avatar

Rezension zu "Be my Girl" von Nina Sadowsky

Be my girl
Jessica-buchmomentvor 2 Jahren

Die Kapitel des Buches werden abwechselnd aus der aktuellen Sicht und der Vergangenheit erzählt. Anfangs hat mir das Buch auch noch sehr gut gefallen und hat mich gefesselt. Allerdings wurde beides beim Lesen weniger und weniger…

Die Kapitel werden aus drei verschiedenen Sichtweisen erzählen, bei denen man auch nicht immer sofort merkt, um wen es nun gerade geht. Hinzu kommt, dass die Kapitel der Vergangenheit auch nicht in einer zeitlich logischen Reihenfolge erzählt werden, sondern komplett durcheinander. Da fällt es teilweise schon schwer, den roten Faden zu halten.

Die Lügen, die Rob Ellie erzählt hat, haben es schon wirklich in sich, zumindest in dieser Hinsicht verspricht der Klappentext nicht zu viel. Was Ellie’s Unehrlichkeit betrifft sieht das aber anders aus. Ich habe das zwei ähnlich “dicke Dinger” erwartet. Während es bei Rob wirklich krasse Lügen sind, ist es bei Ellie nur eine Sache, die sie ihm verheimlicht hat. Diese eine Sache ist zwar auch nicht ohne, aber eben kein Vergleich.

Während des gesamten Buches ist es mir auch nicht gelungen, eine Nähe zu den Protagonisten aufzubauen. Es fiel mir, besonders in der Mitte des Buches, auch echt schwer, dran zu bleiben. Am Ende wird es dann nochmal etwas besser, bzw. spannender, aber trotzdem noch genauso wirr. Außerdem bleiben noch einige offene Fragen. Für mich war vor allem das Ende total unnachvollziehbar und noch wirrer als der Rest.

Meiner Meinung nach passt hier auch nicht der Begriff “Psychothriller” – Thriller, ja, aber für Psycho fehlt da schon noch einiges.

Mich hat das Buch nicht gerade vom Hocker gehauen und ich denke, es gibt doch sehr viel bessere Bücher, in die man sein Geld investieren kann.

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