Nina Sadowsky

 3,2 Sterne bei 91 Bewertungen
Autorin von Be my Girl, Die Erlöserin und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Packende Geschichten für Fernsehen und Buchhandel: Nina R. Sadowsky stammt aus New York City, lebt aber heute im sonnigen Kalifornien. Sie studierte am Connecticut College Tanz und Kreatives Schreiben, in ihrem Jura-Studium gehörte sie zu den Besten 10 Prozent. Sadowsky hat als Produzentin für Film und Fernsehen gearbeitet. Während dieser Zeit schrieb sie unzählige Drehbücher für größere und kleinere Produktionen, unter anderem war sie für Disney und Working Title Films tätig. Zudem schrieb und produzierte sie ihren eigenen Kurzfilm, „The First Year’s A Bitch“, bei dem sie auch Regie führte. Ihr Talent zum Schreiben wird auch bei Sadowskys Romanen spürbar. Mit „Be My Girl“ schrieb sie einen packenden Debütroman, der ihre Leser sofort fesselt. Sadowsky ist Mitglied bei den International Thriller Writers, den Mystery Writers of America, Sisters in Crime und anderen Vereinigungen.

Alle Bücher von Nina Sadowsky

Cover des Buches Be my Girl (ISBN: 9783328100041)

Be my Girl

(72)
Erschienen am 13.02.2017
Cover des Buches Die Erlöserin (ISBN: 9783328103660)

Die Erlöserin

(13)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Be my Girl (ISBN: 9783956392276)

Be my Girl

(6)
Erschienen am 13.02.2017

Neue Rezensionen zu Nina Sadowsky

Cover des Buches Be my Girl (ISBN: 9783956392276)
TWDFanSTs avatar

Rezension zu "Be my Girl" von Nina Sadowsky

TWDFanST
Was würdest du für deinen Mann tun?

Inhalt

Als Ellie Rob trifft, weiß sie schnell, dass es die große Liebe ist. Wenig später heiraten die beiden. Doch noch während der Hochzeit erfährt sie ein unglaubliches Geheimnis über Rob. Ein Geheimnis, das sie auf eine Insel bringt und das sie Dinge tun lässt, die sie nie tun wollte...


Bewertung 

"Be my Girl" von Nina Sadowski, gelesen von Nicole Engeln, ist mein erstes Hörbuch der Autorin und wahrscheinlich auch mein letztes. Dabei ist die Grundidee des Romans eigentlich nicht schlecht. Es hapert aber an der Umsetzung.

Dauernd springt die Autorin zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her ,sodass zumindest bei mir kaum ein Erzählfluss aufkam. Kaum hatte man sich in der Gegenwart an den Plot gewöhnt und wollte wissen, wie es weitergeht, wird man von der Autorin wieder in die Vergangenheit gerissen. Die ist zwar nicht uninteressant und auch für die gegenwärtige Handlung wichtig, hat mich aber trotzdem immer wieder rausgerissen.

Auch hatte ich ein Problem damit, mit den Charakteren wirklich mitzuführen. Am Ehesten gelingt mir das noch bei Rob und Lucien. Mit Ellie dagegen hatte ich teilweise richtige Probleme. Sie legte ab und an Verhaltensweisen an den Tag, die sie mir fast unsympathisch machten. 

Das Ende des Hörbuchs konnte die Sache noch etwas rumreißen, sodass ich dann doch bei 3 Sternen gelandet bin. Noch einmal hören brauche ich das Ganze aber bestimmt nicht.

Cover des Buches Die Erlöserin (ISBN: 9783328103660)
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Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

Prinzesschn
Ausbaufähig

Catherine hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen aus unerträglichen, gewaltvollen oder gefährlichen Lebensumständen zu retten. Kontaktieren können sie die Frauen über das Darknet, wo sie sich dazu verschrieben hat, den Frauen eine neue Identität zu verschaffen. Eigentlich ist sie unschlagbar in ihrem Beruf. Doch ein einziges Mal hat sie einen Fehler begangen, der tödliche Konsequenzen mit sich zog. Gut verdrängt und erfolgreich verschleiert wähnt sie sich in Sicherheit, doch plötzlich holt sie die Vergangenheit wieder ein.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wobei die Kapitel relativ kurz gehalten und dadurch gut konsumierbar sind. Die Hauptstory an sich war auch relativ spannend, was mich jedoch störte war, dass es so viel nebensächliches Geplänkel gab, dass die eigentliche Geschichte stark verwässerte und unnötig in die Länge zog. Die Spannung, die zuvor aufgebaut wurde, wurde gefühlt immer wieder im Keim erstickt, weil sich mehr mit Nebensächlichkeiten befasst wurde. Dadurch ging der rote Faden komplett verloren und ich musste mich immer wieder zurückholen und mir selbst ins Gedächtnis rufen, um was es eigentlich bei der Geschichte ging.

Die Charaktere waren für mich wirklich schwierig. Sie schienen alle ihre Päckchen zu tragen, jedoch waren sie so oberflächlich und unnahbar gezeichnet, dass ich keinerlei Bezug zu ihnen finden konnte. Obwohl sie viel Potenzial für Sympathie- und Antipathieträger hatten, wurde dieses Potenzial nicht mal im Ansatz ausgeschöpft.

Die Auflösung war nochmal ganz nett, konnte aber die Defizite davor leider nicht wettmachen.

An sich ist die Geschichte okay, hält aber nicht meinen Erwartungen an einen Thriller stand und hat enorme Luft nach oben.

Cover des Buches Die Erlöserin (ISBN: 9783328103660)
trollchens avatar

Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

trollchen
Nicht so mein Ding

Die Erlöserin


Herausgeber ist  Penguin Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (11. März 2019) und hat 448 Seiten. 


Kurzinhalt: Catherine beerdigt keine Toten. Sie rettet die Lebenden – aus unerträglichen, gewaltvollen, gefährlichen Lebensumständen. Ihr im Darknet ansässiges Schutzprogramm ist oft die letzte Hoffnung für Frauen, die keinen anderen Ausweg mehr wissen: Catherine verschafft ihnen neue Identitäten. Sie ist effektiv und schnell. Sie ist die Beste auf ihrem Gebiet. Nur ein einziges Mal hat sie einen Fehler begangen, mit tödlichen Konsequenzen. Sie glaubt, ihn erfolgreich verschleiert zu haben. Doch plötzlich holt die Vergangenheit sie wieder ein – und die einzige Person, die sie retten kann, ist sie selbst …


Meine Meinung: Ich bin sehr schlecht in das Buch hereingekommen, jetzt nicht vom Schreibstil her, der war ok, aber so von den Geschehnissen her, es wurde von der Erlöserin immer gesprochen, aber ich konnte sie nicht so greifen, irgendwie. So wie es beschrieben wurde, war es alles nichtssagend für mich und ich konnte mir keinen Reim drauf machen. Es wurden auch zu viele Nebenschauplätze aufgetan, die gar nix mit der Story zu tun haben.


Mein Fazit: ich habe das Buch abgebrochen, war nicht mein Fall, leider. Ich vergebe noch 3 Sterne und kann es nur bedingt weiter empfehlen.

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