Nina Sadowsky

 3.3 Sterne bei 83 Bewertungen
Autorin von Be my Girl, Die Erlöserin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nina Sadowsky

Packende Geschichten für Fernsehen und Buchhandel: Nina R. Sadowsky stammt aus New York City, lebt aber heute im sonnigen Kalifornien. Sie studierte am Connecticut College Tanz und Kreatives Schreiben, in ihrem Jura-Studium gehörte sie zu den Besten 10 Prozent. Sadowsky hat als Produzentin für Film und Fernsehen gearbeitet. Während dieser Zeit schrieb sie unzählige Drehbücher für größere und kleinere Produktionen, unter anderem war sie für Disney und Working Title Films tätig. Zudem schrieb und produzierte sie ihren eigenen Kurzfilm, „The First Year’s A Bitch“, bei dem sie auch Regie führte. Ihr Talent zum Schreiben wird auch bei Sadowskys Romanen spürbar. Mit „Be My Girl“ schrieb sie einen packenden Debütroman, der ihre Leser sofort fesselt. Sadowsky ist Mitglied bei den International Thriller Writers, den Mystery Writers of America, Sisters in Crime und anderen Vereinigungen.

Alle Bücher von Nina Sadowsky

Cover des Buches Be my Girl9783328100041

Be my Girl

 (68)
Erschienen am 13.02.2017
Cover des Buches Die Erlöserin9783328103660

Die Erlöserin

 (10)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Be my Girl9783956392276

Be my Girl

 (5)
Erschienen am 13.02.2017

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Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

Ein fataler Fehler
birgitfacciolivor 7 Monaten

Catherine hat einen ungewöhnlichen Job.Sie lässt ihre Klientinnen quasi verschwinden,verschafft ihnen neue Identitäten und ein neues Leben.

Diese Frauen wollen aus ihrer Höllenehe oder Beziehung raus und kontaktieren Catherine über 

ihr Darknet. Doch ein einziges mal passiert ihr ein Fehler und ihre Klientin stirbt.

Ein neuer Fall lässt Catherine vergessen was geschehen ist und als sie in Paris ist um eine Frau zu *erlösen* holt sie die Geschichte wieder ein und lässt sie auch nicht mehr los.


Catherine ist eine Perfektionistin und sie ist wirklich gut in ihrem Job.Als sie in Paris ist ,wird der Ehemann von der Frau ,die sie nicht retten konnte,ermordet.

Catherine mischt sich ein ,mehr aus Schuldgefühl,und gerät dabei selbst in höchte Gefahr.


Eine überaus spannende Story , immer wieder aus der Sicht des jeweiligem erzählt.So konnte ich mich immer wieder auf die verschiedenen Figuren einlassen ohne die Hauptfigur , Catherine, aus den Augen zu verlieren.


Ich hätte mir nur ein anderes Ende gewünscht ;-)



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M

Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

Die Erlöserin
Mira123vor 9 Monaten

Dieses Buch gehört zur Kategorie: "Innerhalb von weniger als einem Tag fertig gelesen". Ja, im Namen finden bin ich immer noch nicht viel besser geworden. Ja, ich sollte das üben.

Dieses Buch folgt vor allem vier Personen in ihrem Leben: Catherine, Natalie, Jake und Frank (?). Catherine ist...ja, was genau ist sie eigentlich? Sie ist spannend, knallhart, hochintelligent. Sie hat falsche Identitäten und wechselt sie wie ein Kleidungsstück. Sie hat Probleme mit Alkohol, eine hochdramatische Vergangenheit und ist die Leiterin eines Schutzprogrammes. Die Kapitel aus ihrer Sicht hab ich echt genossen. Bei ihr gibts immer Tempo, irgendwas ist los, irgendwas passiert. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass Catherine vielleicht ihre Vergangenheit etwas näher beschreibt. Einfach, damit ich als Leserin besser verstehe, warum Catherine überhaupt tut, was sie tut.
Natalie ist die Tochter eines reichen Geschäftsmannes. Sie ist depressiv, magersüchtig, verletzt sich selbst. Sie hasst jeden um sich herum, am meisten aber sich selbst. Auch ihre Sicht war spannend und erschreckenderweise absolut nachvollziehbar!
Jake ist Natalies älterer Bruder. Er ist ein ganz normaler Jugendlicher. Er besucht das College, ist rebellisch, mürrisch, prügelt sich gerne und flirtet gerne mit gutaussehenden Männern. In seinen Abschnitten schwang immer eine gewisse Aggressivität mit, das hat mich ein bisschen gestört. Aber auch seine Kapitel waren sehr gut.
Frank ist der Onkel von Jake und Natalie. Er kümmert sich im Moment um sie. Er ist geschieden, hat Zwillingstöchter und ist mit seiner Situation absolut überfordert. Er war mir sympathisch, so richtig schlau aus ihm wurde ich aber nicht. Aber wie bei allen anderen auch: Spannend und absolut nachvollziehbar.

Die Geschichte war großartig. Jede einzelne Sekunde war spannender als die letzte und die Seiten flogen nur so dahin! Erhöht wurde die Spannung noch weiter durch die kleinen Textabschnitte zwischen den Buchabschnitten. Bis jetzt bin ich mir noch nicht sicher, wer denn das dort ist, der redet. Aber wer auch immer das ist, der redet: Es ist einfach nur spannend. Auch der Stil war genau nach meinem Geschmack.

Mein Fazit? Super spannender Thriller, den ich euch gerne weiterempfehle!

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Rezension zu "Die Erlöserin" von Nina Sadowsky

Gute Idee mit schwacher Umsetzung
tine1211vor 9 Monaten


Die Erlöserin von Nina Sadowsky

Zum Inhalt:

Catherine hat einen ungewöhnlichen Job. Statt Tote zu beerdigen, rettet sie ihre Klienten aus unerträglichen Lebensumständen. Über das Darknet organisiert Catherine ihnen neue Identitäten und ermöglicht ihnen ein neues Leben. Catherine ist Perfektionistin und plant alle ihre „Operationen“ akribisch, doch einmal macht sie einen tödlichen Fehler. Und Fehler holen einen eines Tages wieder ein…

Zum Buch:

Der Klappentext dieses Thrillers verspricht eine rasante Handlung und die Idee dahinter finde ich sehr gelungen. Eine weibliche Heldin, die sich für Menschen in Not einsetzt und ihnen zu einem neuen Leben verhilft.

Der Anfang liest sich ein bisschen wie ein Agententhriller, denn Catherin überlässt nichts dem Zufall. Das Buch bietet mehrere Zeitebenen, sodass schnell klar ist, welcher Fehler Catherine nun das Leben so schwer macht. Bis dahin ist die Story eine gute und solide Geschichte, der ich gut folgen konnte.

Sadowksy greift zudem auch unbequeme Themen auf und zeigt dabei, dass es auch in der glitzernden Welt der Schönen und der Reichen oft zu dramatischen Lebensumständen kommt, denen die Beteiligten entfliehen wollen. Das bringt zahlreiche Facetten in das Leben von Catherine.

Leider enthält das Buch neben den Zeitebene auch viele Perspektivwechsel bereit. Neben Catherin widmet die Autorin auch Nathalie und Jake ihre Aufmerksamkeit, die zusammen bei ihrem Onkel leben, nachdem ihr Vater verstorben ist. Auch diese Perspektiven sind emotional mit schweren Themen belastet, die zwar sehr aktuell sind, die mich aber aus dem Lesefluss gebracht haben.

Dadurch  ging im Laufe des Buches oftmals die Spannung verloren und ich musste mich oft dazu zwingen, wieder ein paar Seiten zu lesen.

Ich habe zum Ende des Buches tatsächlich einige Kapitel übersprungen und musste feststellen, dass das Ende dann sehr unerwartet kam.

Ich möchte feststellen, dass die Erlöserin doch auch spannende Momente hatte und die Idee die dahintersteckt, ist sehr gut und zeitgemäß. Meiner Ansicht nach hat sich die Autorin leider in zu vielen Personen und Zeiten verstrickt, sodass der rote Faden und damit die Spannung verloren ging. Dies ist sehr schade, denn aus diesem Buch hätte etwas deutlich Besseres werden können. Perspektivwechsel sind immer ein Wagnis und müssen sehr gekonnt platziert sein. Hinzu kommen hier die vielen emotionalen Dramen. Catherine selbst wurde mir im Laufe der Geschichte aufgrund einzelner Handlungen und Lebensweisen immer unsympathischer. An dem Punkt ist es schwierig, sich noch für eine Geschichte zu begeistern.

Fazit:

Eine gut durchdachte Story, die leider durch zu viele Wechsel an Spannung verloren hat. Für mein Anspruch ist es leider etwas zu schwach.

Bewertung:

Weil die Idee sehr gut war, vergebe ich für das Buch drei Sterne.

 

 

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