Nina Sankovitch

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  • Jeden Tag ein Buch zur Bewältigung von Trauer – funktioniert das?

    Tolstoi und der lila Sessel
    Federfee

    Federfee

    30. September 2016 um 09:58 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Nina Sankovitch hat es geschafft, jeden Tag ein Buch zu lesen und darüber in einem Blog zu berichten – und das, obwohl sie eine Familie mit vier Kindern hat. Sie hat sich einen genauen Plan zurecht gelegt: die Lesezeiten geplant und die Seitenzahl auf maximal 300 beschränkt. Und warum das Ganze? Vor drei Jahren war ihre geliebte Schwester an Krebs gestorben und Nina wurde mit der Trauer nicht fertig. Drei Jahre lang hatte sie auf der Überholspur gelebt, hatte ihr und das Leben ihrer Familie mit allzu vielen Aktivitäten gefüllt. ...

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  • Nina Sankovitch: Tolstoi und der lila Sessel

    Tolstoi und der lila Sessel
    BuecherKaterTee

    BuecherKaterTee

    04. June 2016 um 17:01 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Nur drei Monate hatte Nina Zeit, sich mit der tödlichen Krankheit ihrer Schwester zu befassen, nur drei Monate Zeit hatte die Familie noch mit der großen Schwester Anna - Marie. Nina versucht in den kommenden Jahren der Trauer zu entkommen. Sie kümmert sich mit großem Aufwand um ihre große Familie und versucht allen über ihre Trauer hinwegzuhelfen. Sich selber rettet sie mit ihrem Aktionismus nicht. Nach drei Jahren kommt Nina zu der Überzeugung, dass sie nicht vor der Trauer davonrennen kann. Deswegen entwickelt sie eine Idee: ...

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  • Bücher ersparen den Therapeuten

    Tolstoi und der lila Sessel
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Nachdem Tod ihrer Schwester verfällt Nina in blinden Aktionismus, als müsse sie ein Leben im Schnelldurchlauf führen. Genau drei Jahre geht das gut und dann merkt sie, dass sie etwas ändern muss. Aufgewachsen mit Büchern, sucht sie Halt und Kontemplation in ihnen. Ein Jahr lang setzt sie sich jeden Tag in ihren lila Sessel und liest ein Buch. Den nächsten Morgen schreibt sie über das Gelesene. Das erfordert eine Menge Organisation, wenn man Kinder hat und einen Haushalt um den man sich kümmern muss. Aber schon bald lernt sie aus ...

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  • Tolstoi, jeden Tag ein Buch, lesen, nina snakrovitch

    Tolstoi und der lila Sessel
    beemohr

    beemohr

    10. April 2015 um 11:46 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Das Buch fing richtig gut, wenn auch traurig an. Dann nahm sich die Autorin vor, jeden Tag ein Buch zu lesen, das ist ein schöner Gedanke. Dadurch lernt man unaufdringlich (nicht wie in "Bücher die man lesen muss") neue Bücher kennen. Ich habe mir eine Liste angefertigt und werde in einige Bücher reinlesen. Und ausprobieren, ob Bücher tatsächlich solch eine heilende Wirkung haben können :-) meine Empfehlung: Lesen.

  • Leserunde zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    zu Buchtitel "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher - eine Leidenschaft mit Folgen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine ...

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  • Tolstoi und der lila Sessel

    Tolstoi und der lila Sessel
    Sakari

    Sakari

    05. May 2013 um 18:26 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Nach dem Verlust ihrer Schwester, die mit Ende 40 an Krebs stirbt, gerät Nina Sankovich in eine Lebenskrise. 3 Jahre lang versucht sie weiter zu funktionieren, stürzt sich in Arbeit und versucht die vielen Aufgaben in einer Familie mit 4 Kindern zu bewältigen. Schließlich fasst sie einen ungewöhnlichen Plan, um ihre Trauer zu bearbeiten. Sie nimmt sich eine Auszeit, indem sie sich vornimmt jeden Tag ein Buch zu lesen – ihr Lesejahr. Über das Gelesene schreibt sie einen kurzen Bericht und stellt diesen in ihren Blog ins Internet. ...

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  • Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Tolstoi und der lila Sessel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. March 2013 um 08:47 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Inhalt: Mehr als 2,5 cm dick darf es nicht sein. Aber das ist auch das einzige Ausschlusskriterium. Ob Krimi, Kochbuch, Klassiker– oder der aktuelle Topseller: Nina Sankovitch, Tochter polnischer US-Einwanderer, ist mit Büchern aufgewachsen. Und entdeckt nun, nach dem Tod ihrer geliebten Schwester, die Literatur ein zweites Mal für sich: als Trost- und Kraftspenderin. Zwischen Wäschebergen, Kindergeschrei und Supermarkt nimmt Nina sich Auszeiten – und entlockt jedem Buch ein anderes Geheimnis. Die Eleganz des Igels, Twilight oder ...

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  • Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Tolstoi und der lila Sessel
    bücherelfe

    bücherelfe

    26. January 2013 um 15:12 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Nina Sankovitch war schon immer eine leidenschaftliche Leserin. Diese Liebe zu Büchern wurde ihr in die Wiege gelegt. Als ihre Schwester erst 46jährig an Krebs stirbt, ist Nina Sankovitch's Trauer grenzenlos. Und so verschreibt sie sich eine unkonventionelle und aufwändige Selbsttherapie. Sie liest 365 Bücher in 365 Tagen und bespricht jedes einzelne auf ihrem sehr bald vielbeachteten Blog readallday. Durch die Bücher findet sie zurück in ein erfülltes Leben. Wie sie diesen von Oktober 2008 bis Oktober 2009 dauernden Lesemarathon ...

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  • Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Tolstoi und der lila Sessel
    Steffis-Buecherkiste

    Steffis-Buecherkiste

    03. September 2012 um 20:41 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Auf dieses Buch habe ich mich seit dem Sichten der Verlagsvorschau gefreut, aber dennoch war ich nicht darauf vorbereitet, dass es mich so mitreißen würde. In einem leichten, aber sehr pointierten und warmherzigen Stil, beschreibt Nina Sankovich ihren Kummer und ihre Trauer und wie die Literatur ihr durch die bis dato schwierigste Phase ihres Lebens hindurch geholfen hat. Dabei springt sie von alltäglichen Betrachtungen, Erinnerungen an ihre Kindheit, Gedanken über ihre Familie und besonders ihre Schwester und deren Krankheit, um ...

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  • Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Tolstoi und der lila Sessel
    saba

    saba

    19. August 2012 um 16:23 Rezension zu "Tolstoi und der lila Sessel" von Nina Sankovitch

    Nach dem Tod ihrer älteren Schwester verfällt Nina Sankovitch zunächst in einen blinden Aktionismus. Mit aller Macht versucht sie sich der Macht des Todes entgegenzustellen und sowohl das Glück, wie auch das Leben für sich und ihre Familie festzuhalten. Drei Jahre nach dem Schicksalsschlag ist die Trauer der Autorin trotzdem noch immer grenzenlos. Ihr Kampf gegen das Schicksal kostet täglich mehr Kraft und sie droht sich selbst dabei zu verlieren. Schon als Kinder verband die Geschwister und auch die Eltern eine große Liebe zur ...

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