Nina Schiffer

 3.8 Sterne bei 31 Bewertungen

Alle Bücher von Nina Schiffer

Nur du und ich und über uns die Sterne

Nur du und ich und über uns die Sterne

 (16)
Erschienen am 06.04.2018
Deine Worte in meinem Herzen

Deine Worte in meinem Herzen

 (9)
Erschienen am 13.10.2017
Wo du bist, fängt der Himmel an

Wo du bist, fängt der Himmel an

 (6)
Erschienen am 30.11.2018

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Rezension zu "Wo du bist, fängt der Himmel an" von Nina Schiffer

Tolle Geschichte
MissBillevor 6 Tagen

Ein einfaches Cover, dass nicht mehr braucht um zu überzeugen!
Ein Klappentext, der einen neugierig macht.
Luise kann nicht mit der Entführung ihrer Schwester Gesa umgehen. Als sie bei einer Probe der Theater-AG auf Konstantin trifft, hat sie endlich wieder Hoffnung. Aber es gibt ein Problem: Konstantin ist ihr Lehrer. Wie wird das nur enden.
Die Protagonisten wirkten auf mich sehr sympathisch und ehrlich. Egal ob durch ihre Charakterzüge oder ihr Tun. Einfach authentisch.
Der Schreibstil der Autorin ist spritzig und modern, wunderbar locker leicht und flüssig zu lesen. Man kann rasch in die Geschichte eintauchen und sich fesseln lassen.
Die Spannung ist dazu immer da und wird auch weiter gesteigert.
Die Szenen und Schauplätze wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen konnte.
Die Geschichte ist modern und spritzig. Sie ist aber auch ehrlich und tiefgründig. Sie hat durch die Mischung von Drama, Romantik, Humor und Liebe genau meinen Geschmack getroffen.
Die Gefühle und Emotionen des Lesers werden dazu auch angesprochen. Es war leicht zu fühlen und zu lieben.
Kann die Geschichte sehr gerne empfehlen!

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Rezension zu "Nur du und ich und über uns die Sterne" von Nina Schiffer

Ein Jugendbuch über die erste große Liebe zwischen zwei jungen Frauen
Linsenliebevor 3 Monaten

Mia ist schon über ein Jahr in einer Beziehung mit Jonas und eigentlich ist sie auch glücklich. Die Luft ist aber schon etwas raus und Mia nervt, dass Jonas ihr nie widerspricht und sie sich nie auch nur ein kleines bisschen streiten. Das Feuer ist fast vollständig erloschen.
Als die neue Schülerin Luca an Mias Schule und auch noch in ihre Klasse kommt, ist Mia hin und weg von der schönen jungen Frau, die sie von der ersten Sekunde an in ihren Mann zieht. Luca wirkt geheimnisvoll und Mia ist schnell verzaubert.

Mia muss sich über ihre Gefühle klar werden: Liebt sie Jonas nicht mehr? Steht sie jetzt auf Frauen? Was macht das überhaupt für einen Unterschied und wie würde Mias Umfeld darauf reagieren?

In “Nur du und ich und über uns die Sterne” geht es um die  erste große Liebe, um  Freundschaft und um  die Suche nach sich selbst. Um gleichgeschlechtliche Liebe und deren Akzeptanz in der Gesellschaft. Darum, wie groß der Druck in der Schule und im Familienleben sein kann, wenn man sich outet. Darum, wie man zu sich selbst stehen kann und sein eigenes Glück beeinflusst.

Nina Schiffer hat in ihren jungen Jahren schon eine, wie ich finde,  sehr gesunde und positive Einstellung zu diesen Themen und hat sie sympathisch in ihrem Jugendbuch verpackt.
Die Charaktere sind allesamt sympathisch und machen eine  Entwicklung durch, die für das Alter, in dem sie sind, wichtig und wegweisend ist.

Ich bin nun selbst schon ein paar Jahre aus der Schule raus und bin mir nicht sicher, ob das Jugendbuch nicht  zu optimistisch ist. Auch wenn das schade ist, gibt es sicherlich in der Realität mehr Gegenwind in der Schule, wenn sich jemand als h omosexuell outet, als es im Buch dargestellt wird.

“Nur du und ich und über uns die Sterne” zeigt zwar einige Schwierigkeiten auf, diese sind aber generell eher harmlos. Leider ist es in unserer Gesellschaft noch mitnichten so normal wie im Buch, dass eine Frau eine andere Frau liebt.  Das sollte man nicht so verharmlosen weil es bestimmt sehr viele besonders junge Menschen gibt, die darunter leiden, nicht so anerkannt zu werden, wie sie sind.
Ich finde, da hätte man schon etwas weniger rosarot erzählen können, auch wenn es ein locker leichtes Jugendbuch ist.

Ich möchte aber gerne daran glauben, dass Homosexualität bald ganz normal für alle Menschen ist und sich auch Jugendliche dazu bekennen können, ohne Angst haben zu müssen, von ihren Mitschülern ausgegrenzt zu werden.
Trotz dieser Kritik ist das Buch eine schöne leichte Lektüre gewesen, die ich mir auch  gut als Schullektüre vorstellen könnte.
Restlos überzeugt hat mich das Buch nicht, es war aber durchaus lesenswert und deswegen vergebe ich an “Nur du und ich und über uns die Sterne” 3 von 5 Sternen. 

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Rezension zu "Wo du bist, fängt der Himmel an" von Nina Schiffer

Wo du bist, fängt der Himmel an
steinchen80vor 7 Monaten

Inhalt:

Wer sagt schon, dass Liebe einfach ist? Seit ihre Schwester Gesa vom Spielplatz entführt wurde, spielt Luise in ihrem eigenen Leben nur noch die Nebenrolle. Zu groß ist der Verlust, zu schmerzhaft Gesas Abwesenheit, als dass Luise sich auf ihre Zukunft konzentrieren könnte. Doch dann wird sie von ihrer besten Freundin mit zu einer Probe der Theater-AG geschleift und als sie dort in die blauen Augen von Konstantin Sommer blickt, denkt sie zum ersten Mal, dass es auch anders sein könnte. In seiner Gegenwart hat sie das Gefühl, mehr zu sein, als nur die übriggebliebene Schwester und das Kribbeln in ihrem Bauch ist kein Lampenfieber, soviel ist sicher. Auch Konstantin scheint sie zu mögen und sucht in der Schule immer wieder ihre Nähe. Das einzige Problem: Konstantin ist nicht nur der Leiter der Theater-AG, sondern auch noch ihr Lehrer.

Meinung:

Der Klappentext und das wunderschöne Cover haben mich sofort neugierig gemacht auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig und recht einfach gehalten. Dennoch lässt sich das Buch gut lesen.

In dem Buch geht es um gleich zwei recht sensible Themen. Luise, die ihre Schwester von jetzt auf gleich verloren hat und um die plötzlich eintretenden Gefühle für jemanden, bei dem das nicht passieren sollte. Durch den Verlust ihrer Schwester Gesa fühlt sich Luise in ihrem Leben nicht mehr wohl, sie fühlt sich nicht mehr komplett. Dieses Gefühl bekommt sie aber durch den Besuch der Theater-AG wieder zurück. Denn dort stößt sie auf Konstantin, der nur leider auch noch ihr Lehrer ist. Er schafft es, ihr das Gefühl zu geben, wieder sie selbst zu sein. Es entwickeln sich auf beiden Seiten Gefühle füreinander. Die beiden suchen die Nähe des anderen, doch sind sie sich absolut klar darüber, dass das was sie füreinander empfinden nicht sein darf. Deshalb wirkt die Geschichte zwischen Luise und Konstantin auch absolut realistisch und nachvollziehbar. Es wird sich nicht einfach blind aufeinander eingelassen, sondern die beiden sind sich bewusst, dass es Dinge gibt, die sich nicht zwischen einer Schülerin und einem Lehrer entwickeln sollten.

Fazit:

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und die Geschichte ist es absolut wert gelesen zu werden.Ein schönes Buch, mit gleich zwei sehr sensiblen Themen.

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