Nina Schindler

 3.5 Sterne bei 124 Bewertungen
Autorin von Spinnenfalle, Die Schöne und der Boss und weiteren Büchern.
Autorenbild von Nina Schindler (© privat)

Lebenslauf von Nina Schindler

Nina Schindler wurde 1946, als Älteste von fünf Kindern geboren. Ihre Schuldzeit verbrachte Sie in Idstein im Taunus. Nach dem Abitur studierte sie Deutsch, Kunstgeschichte und Französisch an der Universität Gießen und arbeite anschließend als Lehrerin an einer Gesamtschule. Mittlerweile lebt sie als freie Autorin und Übersetzerin zusammen mit ihrem Mann, ihren Kindern und deren Kindern.

Alle Bücher von Nina Schindler

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Buchformat:
Cover des Buches Spinnenfalle (ISBN:9783570160831)

Spinnenfalle

 (24)
Erschienen am 20.09.2010
Cover des Buches Das Cape aus rotem Samt (ISBN:9783596808892)

Das Cape aus rotem Samt

 (6)
Erschienen am 01.10.2009
Cover des Buches Mann oh Mann (ISBN:9783570301715)

Mann oh Mann

 (5)
Erschienen am 06.11.2006
Cover des Buches Liebe mit Hindernissen (ISBN:9783570131169)

Liebe mit Hindernissen

 (4)
Erschienen am 09.02.2006

Neue Rezensionen zu Nina Schindler

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Rezension zu "Spinnenfalle" von Nina Schindler

Gutes Buch, enttäuschender Schluss.
WuschelFusselTVvor einem Jahr

In dem Buch geht es um eine Familie, die ein Au-Pair 

Mädchen einstellen. Während Ihres Aufenthalts 
Passieren einige seltsame und fiese Dinge gegenüber 
Der ältesten Tochter der Familie. 
Das b uch hatte mich von Anfang an in seinen Bann 
Gezogen. Das lag an der Story und dem fesselnden 
Schreibstil von Nina Schindler. Leider hat das Buch gegen 
Ende nachgelassen. Die Auflösung warum das Au-pair 
Mädchen so zu der ältesten Tochter ist hat mir nicht 
Gefallen. Der Grund war unerwartet, aber man hätte viel
mehr draus machen können. 
Trotz dessen kann ich eine Leseempfehlung geben. 

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Rezension zu "Das Cape aus rotem Samt" von Nina Schindler

Wie ein Cape zum Verwechslungsgrund (und plot twist) wurde
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Marguérite ist noch ein Kind als ihre Eltern an einer Diphterieepidemie starben. Mit ihnen verlor sie alles: ihre Familie, ihre Gouvernante, ihr Zuhause, ihre beste Freundin und ihr schönes Leben. Bei ihrem Onkel, der unter der Fuchtel seiner Frau steht, findet sie ein neues Heim, in dem ihr der Hass der Tante unentwegt das Leben schwer macht. Doch dann erfährt sie, dass ein reiches Kind entführt werden soll und macht sich auf den Weg, das Mädchen zu warnen - und wird dabei geradewegs selbst entführt.


Als wildes Buch aufgegriffen, war ich schon sehr gespannt auf das Buch, dessen Klappentext mir sehr zugesagt hat. Erst als ich das erste Mal reingeschaut habe, ist mir eigentlich klar geworden, dass es sich um ein Kinder- beziehungsweise Jugendbuch handelte, da die Seiten sehr groß und mit vergleichsweise wenig Text beschrieben sind. War jetzt aber an sich auch kein Problem - so konnte ich das Buch in kurzer Zeit durchlesen und hatte mal wieder ein kleines Erfolgserlebnis, nachdem ich die letzte Zeit eher weniger zum Lesen komme.

Entsprechend des ersten Eindrucks war die Sprache des Buches tatsächlich relativ einfach gehalten. Dennoch zeichnet es sich durch eine Kleinigkeit aus, die ich persönlich eigentlich immer sehr nett finde: die Personen sprechen im entsprechenden Dialekt. Bremen als norddeutsche Stadt gehört in den Bereich, in dem besonders die in dieser Zeit herrschende niederere Bevölkerungsschicht eher Plattdeutsch spricht und so ist besonders bei Jörn der Dialekt vermehrt vertreten. Toll ist dabei der Effekt, als er sie zum ersten Mal bei ihrer Schweizer Arbeitgeberin besuchen kommt und dabei wegen seiner Aufregung immer mehr in den Dialekt verfällt, wie im Text selbst angekündigt wird. Auch die Gouvernante als Französin wird geschrieben wie man sie sich sprechen vorstellt. Das macht das Bild von den Menschen irgendwie klarer, realistischer und greifbarer. Es verrät schon viel über die Charaktere, ohne dass viel über sie gesagt wird. Ein wirklich schöner Effekt. Nur bei einer Person hab ich mich ein bisschen schwer getan, mir das Gesprochene im Geschriebenen vorzustellen und das war bei der Milchbäuerin:

"Jetzt setz dich an den Tisch und iss erst mal was. Das sieht ja ein Blinder mit 'nem Krücks-tock, dass du kurz vorm Verhungern büst. Und dat wollen wir doch nicht - hm?" (S. 143)

An und für sich vorstellbar, sie ist allerdings eher... inkonsequent dargestellt. An manchen Stellen kann man sich die Norddeutsche im Gesprochenen richtig gut vorstellen, auch der anderen Seite gefühlt eben nur so halb. 

Auch die Geschichte des Buches ist sehr einfach gestrickt. Es gibt keine großen Brüche, sondern man bleibt als Leser immer bei Marguérite, aus deren Perspektive gesprochen wird. Es sind ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, ihre Geschichte die wir mitverfolgen. Es ist auf jeden Fall sehr konsequent. So erfahren wir beispielsweise was aus Jörn geworden ist erst, als Marguérite ihn das nächste Mal trifft, statt es aus seiner oder einer allwissenden Perspektive schon im Voraus gesagt zu bekommen. Dadurch erhält das Buch meiner Meinung nach eine einheitlich chronologische Linie, die es auch grundsätzlich (bis auf an einer Stelle, an der sie erzählt, wie sie in ihre Situation gekommen ist - der Tod der Eltern, der Verlust ihres Lebens,...) einhält. 

Allerdings ist die Geschichte auch sehr vorhersehbar und das Ende mir ein bisschen zu perfekt. Ich kann mir vorstellen, dass gerade wesentlich jüngere Menschen als ich mit solchen Geschichten ein bisschen mehr anfangen können, weil sie einfacher zu verstehen sind - für mich war es ein bisschen zu reibungslos. Immer wenn es ein Problem zu geben scheint, ist die Lösung ganz einfach und liegt auf der Hand. Zufälle gehen miteinander einher und machen alles noch ein bisschen einfacher. Sie wird entführt und zufällig sind die Bedingungen um die Entführung so gestrickt, dass Jörn sie begleiten und sofort retten kann. Zum Beispiel. Der plot twist nach der Entführung war eigentlich ganz spannend, wenn auch hier mir alles zu einfach war. Die Milchbauern nehmen sie einfach auf. Die Gouvernante hat ganz schnell eine Alternative. Und so weiter. Sie baut sich ihr Leben nach oben wieder auf als wäre es das einfachste auf der Welt. Natürlich ist es schön für sie, dass es so ist. Für mich ist es nur ein bisschen unrealistisch und das Ende ein bisschen zu "happy" gewesen. 

Was ich wiederum sehr schön fand, waren die Zitate, die die Autorin in das Buch eingebaut hat. Sie alle haben irgendwie einen motivierenden Charakter. Einzig dachte ich, dass es nicht nötig gewesen wäre, zu Beginn eines jeden Kapitels ein neues Zitat zu bringen, weil es doch in gewisser Weise ein Bruch ist, der die Geschichte aus ihrem Fluss löst. Hier hätte ich wohl eher Sinnabschnitte gewählt, die durch Zitate miteinander abgetrennt sind, also nur alle paar Kapitel. Aber das ist vermutlich auch mehr Geschmackssache. 


"Das Cape aus rotem Samt" ist meiner Meinung nach eine nette Geschichte für Zwischendurch, die bestimmt auch für jüngere Menschen sehr, sehr gut geeignet ist. Sie ist sehr einfach gestrickt, es ist ein Einfaches, sich in die Handlung und die Charaktere hineinzuversetzen und auch wenn es für mich etwas vorhersehbar war, hab ich doch meine Freude daran gehabt.

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Rezension zu "Help! Einbrecher!" von Nina Schindler

Ein Kinderkrimi in deutscher und englischer Sprache. Humorvoll, spaßig und spannend.
Sternenlicht_vor 4 Jahren

Inhalt:

Das junge Mädchen Lili verbringt seine Ferien bei ihren zwei Tanten in deren Villa im Wald am Teufelsmoor. Dort trifft sie ihre englischsprachige Cousine Frankie und erlebt mit ihr ein richtiges Krimiabenteuer.

Meinung:

Help! Einbrecher! ist ein lustiges, charmantes Buch für Kinder (ca. 9-14 Jahre) und Kinderbücher liebende Erwachsene. Das Cover und der Titel haben sofort mein Interesse geweckt. Die Geschichte ist spannend, witzig, mit vereinfachter Krimihandlung und schönen Illustrationen an den passenden Stellen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war eine kurze Lektüre von wenigen Stunden für zwischendurch. Die kurzen englischsprachigen Textpassagen habe ich sehr genossen, sie boten eine gewisse erfrischende Abwechslung. Diese Textstellen in Englisch wurden auch sinngemäß in Deutsch meist widergegeben, so dass Nicht-englischsprachige mit dem Buch keinerlei Schwierigkeiten haben. Zum Selberlesen oder auch Vorlesen ist das Buch super geeignet, denn die Sprache ist simpel, die Handlung leicht verständlich und die Illustrationen sind wirklich hübsch gestaltet. Fazit: Ein fröhliches, charmantes Buch, das Spaß macht. Bitte mehr davon!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezial (ISBN:undefined)

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
.Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Sammelbeiträge:

  

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Existo" von Ludwig Demar (ebook, Bewerbung bis 16. Juni)
- Leserunde zu "Zwei Welten" von Kristina Tiedemann (ebook, Bewerbung bis 19. Juni)
Leserunde zu "Zweimal Sommer" von Andreas Pohl (Bewerbung bis 27. Juni)
- Leserunde zu "Evas Spiel" von Verena Schindler (ebook, Bewerbung bis 29. Juni)
- Leserunde zu "Fleischmaler" von Jo Machedanz (Bewerbung bis 01. Juli) 
- Leserunde zu "Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer" von Carolin Uliczka (Bewerbung bis 5. August)


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   
421 Beiträge
H
Letzter Beitrag von  Herrenavor einem Tag

Vorstellung ebook und Autorin Inge Stender: 


Der autobiografische Roman „Memoiren einer Tochter aus schlechtem Hause“, unkonventionell in der Du-Perspektive geschrieben, ist sicher ein Highlight unter den Neuveröffentlichungen dieses Herbstes. Aus feministischer Perspektive berichtet die Autorin von ihrem Leben und von ihrer vermeintlich großen Liebe Hans-Martin, einem Theologiestudenten. Mit bissigem Humor setzt sie sich mit ihrer familiären Herkunft ebenso auseinander wie mit der Hippie- und Wohngemeinschaftskultur der 60er und 70er Jahre;  nicht jeder langhaarige Intellektuelle der damaligen Zeit kommt ungeschoren davon. Die Autobiografie erzählt nicht nur vom persönlichen Wohl und Wehe der Autorin, sondern liefert ein Zeitbild der 68er Generation mit. Sehr zu empfehlen, sagt Benedikta zu Stolberg.


Zielgruppe: Frauen 


Autorin: 

Inge Stender studierte evangelische Theologie und Biologie, unterrichtete 25 Jahre lang an einem niedersächsischen Gymnasium und schreibt Kriminalromane mit der Religionslehrerin und unfreiwilligen Hobbydetektivin Ursula Ussel als Protagonistin, Spannungsromane, Jugendromane, sowie Kurzgeschichten. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und lebt und arbeitet seit 1999 auf der kleinsten kanarischen Insel El Hierro. 2010 gründete sie die kanarische Kulturstiftung  Fundación Cultural Canaria Inge Stender, - www.fundacion.inge-stender.com - , die sich zum Ziel gesetzt hat, heimische wie auswärtige Künstler - Maler, Fotografen, Autoren und Kunsthandwerker - zu fördern. 


Zusätzliche Informationen

Nina Schindler wurde am 17. August 1846 in Deutschland geboren.

Nina Schindler im Netz:

Community-Statistik

in 176 Bibliotheken

auf 15 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

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