Nina Schindler

 3,9 Sterne bei 1.473 Bewertungen
Autorin von Spinnenfalle, Die Schöne und der Boss und weiteren Büchern.
Autorenbild von Nina Schindler (© privat)

Lebenslauf von Nina Schindler

Nina Schindler wurde 1946, als Älteste von fünf Kindern geboren. Ihre Schuldzeit verbrachte Sie in Idstein im Taunus. Nach dem Abitur studierte sie Deutsch, Kunstgeschichte und Französisch an der Universität Gießen und arbeite anschließend als Lehrerin an einer Gesamtschule. Mittlerweile lebt sie als freie Autorin und Übersetzerin zusammen mit ihrem Mann, ihren Kindern und deren Kindern.

Alle Bücher von Nina Schindler

Cover des Buches Das fehlende Glied in der Kette (ISBN: 9783455650525)

Das fehlende Glied in der Kette

 (196)
Erschienen am 04.09.2015
Cover des Buches Ich werde immer da sein, wo du auch bist (ISBN: 9783596809752)

Ich werde immer da sein, wo du auch bist

 (189)
Erschienen am 23.03.2017
Cover des Buches Drachenglut (ISBN: 9783570312582)

Drachenglut

 (238)
Erschienen am 12.11.2018
Cover des Buches Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei (ISBN: 9783570402962)

Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei

 (167)
Erschienen am 03.10.2014
Cover des Buches Eine für vier - Vier gewinnt (ISBN: 9783641196424)

Eine für vier - Vier gewinnt

 (152)
Erschienen am 29.02.2016
Cover des Buches Gespenster gibt es doch! (ISBN: 9783836953214)

Gespenster gibt es doch!

 (52)
Erschienen am 24.01.2011
Cover des Buches Der 13. Gast (ISBN: 9783596854936)

Der 13. Gast

 (55)
Erschienen am 07.03.2013
Cover des Buches Sieben Magier (ISBN: 9783596853861)

Sieben Magier

 (46)
Erschienen am 12.09.2011

Neue Rezensionen zu Nina Schindler

Cover des Buches Der 13. Gast (ISBN: 9783596854936)Kitty_Catinas avatar

Rezension zu "Der 13. Gast" von Rhiannon Lassiter

Leider etwas zäh
Kitty_Catinavor 19 Tagen

Vor Jahren hatte ich mir dieses Jugendbuch zugelegt, weil ich die Geschichte wahnsinnig interessant fand und auch als ich bereits die ersten Seiten des Buches endlich gelesen hatte, war ich noch immer ziemlich angetan. Dennoch hat mir hier irgendwas gefehlt.


Daran war vor allem der Schreibstil Schuld, welcher zwar einfach und gut zu lesen war, aber einfach nicht packen konnte. Viel zu sehr wurden Szenen in die Länge gezogen und die zudem echt langen Kapitel haben der Handlung auch nicht wirklich gut getan. Außerdem hat mir hier einfach die passende Atmosphäre gefehlt.


Dabei war die Geschichte an sich ebenfalls gar nicht so schlecht, manchmal wurde sie sogar recht spannend, dieser Spannungsbogen konnte aber nicht gehalten werden und zwischendrin gab es immer mal wieder ziemliche Durststrecken. Von einem interessanten Ereignis zum Nächsten hat es einfach oft viel zu lange gedauert. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich die Mischung aus Geister- und Ermittlungsgeschichte im Zusammenhang mit den jungen Hauptcharakteren und dem Setting recht toll fand. Wäre die Geschichte strammer und packender geschrieben gewesen, hätte sie durchaus echt viel hermachen können. Doch von Atmosphäre und einem leichten Gruselfaktor war diese leider weit entfernt, wirkte manchmal sogar etwas lächerlich. Dabei fand ich gerade den Part mit der Hexe sehr verwirrend. Der Part rund um Evas Verschwinden, die einzelnen Ereignisse später und die Auflösung am Ende fand ich jedoch im Großen und Ganzen wirklich gut und vor allem hat mich das Ende selbst echt überraschen können.


Was die Charaktere angeht, so fand ich diese an diesem Buch noch am besten, wenn sie auch nicht perfekt waren. Gerade Eva als Protagonistin konnte ich wirklich gut leiden. Ihre Geschichte hat mich wirklich berührt und ich wollte auch immer wissen, was nun eigentlich mit ihr geschehen ist. Dazu kommen noch die Zwillinge Kacy und Kyle, die mir von Seite zu Seite mehr ans Herz gewachsenen sind. Aber es gibt auch einige Charaktere, die ich einfach nur ätzend fand, zum Beispiel Evas Tanten und viele der anderen Erwachsenen.


Alles in allem muss ich sagen, dass ich dieses Buch anfangs noch recht vielversprechend fand, es aber, trotz einige spannender Ereignisse und interessanter Charaktere, von Seite zu Seite gefühlt immer langweiliger wurde. Ich will nicht sagen, dass es schlecht wäre, denn das ist es nicht wirklich, aber gut eben auch nicht. Dazu kann es natürlich auch sein, dass ich inzwischen zu alt für Bücher dieser Art bin. Eine Leseempfehlung würde ich aber nicht unbedingt aussprechen.

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Cover des Buches Das fehlende Glied in der Kette (ISBN: 9783455650525)AutorinLauraJanes avatar

Rezension zu "Das fehlende Glied in der Kette" von Agatha Christie

Notizen für die Charaktere anlegen! xD
AutorinLauraJanevor 2 Monaten

Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat.




Mein erstes Buch aus der Feder dieser Autorin, von der ich schon so viel gehört habe. Ich war wirklich sehr gespannt!


Der Schreibstil war flüssig, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste. Es handelt sich nun einmal nicht um einen Roman aus der heutigen Zeit, etwas, das ich sonst gewohnt bin.


Anfangs hatte ich ein paar Probleme, na gut, ziemliche Probleme, mir die vielen Namen und Charaktere zu merken. Sie werden einem so schnell und in einer solchen Fülle vorgestellt, dass ich völlig den Überblick verloren habe. Damit sind natürlich mehr Verdächtige da, um uns auf Irrwege zu führen, doch trotzdem hat es mir die ersten Seiten ziemliche Probleme beschert.


Nach ungefähr dem ersten Drittel hat sich das jedoch gegeben und ich konnte mich ganz auf diese spannende und erstaunlich lustige Geschichte konzentrieren.


Poirot ist schon ein Charakter, wie er mir bisher nicht oft untergekommen ist. Zu dieser Wahrnehmung hat auch beigetragen, dass die Geschichte nicht aus seiner, sondern aus der Sicht von jemand anderem geschrieben wurde. So konnte er mit seinen vielen Eigenheiten noch besser beschrieben werden.


Natürlich habe ich beim Lesen versucht herauszufinden, wer denn nun der Mörder ist, doch ich bin kläglich gescheitert. Mehrere, die ich verdächtigt hatte, wurden ziemlich schnell ausgeschlossen. Dafür kamen durch kleine Geschehnisse wieder ganz andere dazu. Und die Auflösung selbst hat mich kopfschüttelnd dasitzen lassen. Damit hätte ich niemals gerechnet, obwohl es im Nachhinein doch eigentlich ziemlich offensichtlich war.




Ich hatte definitiv Spaß beim Lesen und das wird sicher nicht das letzte Buch sein, dass ich von der Autorin lesen werde!



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Cover des Buches Ich werde immer da sein, wo du auch bist (ISBN: 9783596809752)michellebetweenbookss avatar

Rezension zu "Ich werde immer da sein, wo du auch bist" von Nina LaCour

Ich werde immer da sein, wo du auch bist
michellebetweenbooksvor 4 Monaten

Als sich Caitlins beste Freundin Ingrid das Leben nimmt, ändert sich ihr Leben von jetzt auf gleich. Sie macht sich selbst Vorwürfe. Hätte sie nicht etwas merken sollen oder hätte sie mehr tun sollen? So geht es ihr jeden Tag. Bis zu dem Tag, an dem sie eine Entdeckung macht. Unter ihrem Bett liegt das Tagebuch von Ingrid. Caitlin ist hin und hergerissen und weiß nicht was sie tun soll. Darf sie es lesen, ohne sich dabei schuldig zu fühlen? Möchte sie überhaupt wissen, was wirklich passiert ist?

Dieses Buch lag jetzt schon eine Weile bei mir im Regal. Ich weiß gar nicht wieso, denn die Geschichte, die mich dort erwartet hat, hat mich total begeistern können. In dem Buch steht leider keine Trigger Warnung, daher würde ich euch jetzt eine aussprechen. Bitte achtet auf euch, hier werden sensible Themen behandelt.

In der Geschichte werden Themen wie Suizid, Verlust, Schmerz und Verzweiflung behandelt. Nina LaCour hat es geschafft, diese Themen mit viel Vorsicht zu bearbeiten und diese ihren Lesern näher zu bringen. Aber auch Heilung und Aufarbeitung sind wichtige Themen in dem Buch und zeigen einem, dass es auch bergauf gehen wird. Dies ist kein Buch, was man so zwischendurch lesen kann, denn dieses wird dir ans Herz gehen.

Natürlich ist die Idee mit dem Tagebuch und den Briefen, die darin enthalten sind, nichts neues, aber dennoch wurde sie hier gut umgesetzt. Durch diese Briefe von Ingrid, erhalten wir einen guten Einblick in ihre Welt und ihr Gefühlsleben. Gut finde ich auch, dass nicht alles verraten wird und man automatisch darüber nachdenkt.

Als Leser erhalten wir ebenfalls einen guten Einblick in Caitlins Leben, ihre Gedanken und ihre Gefühle. Das finde ich äußerst hilfreich für diejenige, die keine Ahnung haben, wie sich so etwas anfühlt. Nina LaCour hat Caitlin sehr authentisch und glaubwürdig dargestellt, das hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte immer das Bedürfnis ihre Helfen zu wollen und ihr Ratschläge anzubieten. 

Caitlin ist eine Protagonistin, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte. Nina LaCour hat Caitlins Gefühle sehr gut und authentisch dargestellt, sodass jeder sich mit ihr identifizieren kann. Caitlin ist traurig, wütend und unglücklich. Sie weiß nicht wohin mit ihrem Schmerz und deshalb glaube ich, dass jeder schon einmal in einer ähnlichen Situation war, um diese Gefühle nachvollziehen zu können.

Der Schreibstil von Nina LaCour ist sehr einfühlsam und berührend. Sie ist mit viel Fingerspitzengefühl an die Themen heran gegangen und zeigt einem deutlich, wie es den Hinterbliebenen Menschen geht. Nina LaCour weiß genau, wie sie ihre Leser an die Seiten fesseln kann.

,,Ich werde immer da sein, wo du auch bist‘‘ ist eine Geschichte, die einem mitten ins Herz geht. Nina LaCour hat sensible Themen in einer wichtigen Geschichte verarbeitet. Diese Geschichte konnte mich total überzeugen und ich werde definitiv noch mehr Bücher der Autorin lesen.

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Zusätzliche Informationen

Nina Schindler wurde am 16. August 1846 in Deutschland geboren.

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