Nina Wagner Fucking good

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Inhaltsangabe zu „Fucking good“ von Nina Wagner

Irgendwie ist das gar nicht so einfach mit dem Sex. Nie zuvor waren wir so aufgeklärt, offen und selbstbestimmt … und gleichzeitig so orientierungslos. Was ist das eigentlich, ein erfülltes Sexleben? Warum ist Selbstbefriedigung immer noch ein so großes Tabu? Und warum wird das alles, trotz des Internets, nicht einfacher? Nina Wagner hatte viele heiße Sex-Dates und auch richtig miese, deshalb weiß sie mittlerweile ganz genau, was sie will. Im Dschungel der großen Erwartungen und des Selbstoptimierungswahns leistet sie Orientierungshilfe. Nina Wagner erklärt, wie Frauen und Männer ohne Stress hemmungslos guten Sex haben. Einfach fucking good.

Herrlich offen und erfrischend ehrlich mit Erfahrungen aus dem echten Leben! Einfach anders als die anderen.

— everydayliz
everydayliz

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  • eBook Kommentar zu Fucking good von Nina Wagner

    Fucking good
    Martin Miller

    Martin Miller

    15. October 2015 um 14:40 via eBook 'Fucking good'

    Es wird das moderne Sexleben in einer Grossstadt beschrieben. Peinlich, wie es einerseits nur um Performance geht. Schlimm für die, die nicht mithalten können. Erfolg im Sex ist auch bestehen im globalen Konkurrenzkampf. Weiter ist Runder eine Fickülsttform, wo sich degenerierte Menschen wie eine Horde Paviane zum Dicken Treffen, weil sie in ihren Beziehungen so degeneriert sind. Nicht Fucking Gold, sondern Fucking als Ersatz für Beziehung.

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  • Einfach anders als die anderen!

    Fucking good
    everydayliz

    everydayliz

    04. October 2015 um 20:50

    "Und so kommt es, dass ich noch völlig verstrahlt in der U-Bahn nach Hause sitze, als mich ein leises »Hallo, Nina« aus meinen Sextagträumen reißt. Fuck." Warum dieses Buch? Das fragt ihr euch sicherlich, denn eigentlich ist das ja nicht wirklich mein Genre… oder doch? Zuerst schien es bloß ein Abklatsch der ganzen anderen Sex-Ratgebern zu sein, doch nach ein bisschen Recherche über Nina Wagner dachte ich „Ja, doch, das könnte ganz unterhaltsam werden!“ – warum? Weil Nina eben selbst sagt, dass sie hier niemandem erklären will wie dies und jenes zu machen ist und ganz richtig: „Perfekt und Sex passt nämlich nicht zusammen.“ Nina ist eigentlich eine im gegenteil-Kolumnistin mit einem herzlich offenen Schreibstil – das gefällt mir und überzeugt! “Wir reden über jeden Scheiß und haben keine Grenzen, solange es um andere Menschen geht, aber sobald es uns und unsere Körper, unsere Sexualität betrifft, schrumpfen wir zusammen.“ Nina trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf. Wir können erst richtig guten Sex haben wenn wir uns selbst richtig kennen und vor allem lieben. Zumindest mal körperlich. Wer kann sich schon fallen lassen, wenn ständig Gedanken im Kopf schwirren à la „Sieht mein Bauch in der Position nicht zu dick aus?“, „Oh Gott, vielleicht hätte ich meine Beine doch nochmal rasieren sollen… merkt man das?“ oder „Bloß nicht komisch gucken, du musst doch sexy aussehen!“ – leichter gesagt als getan. Sie beschreibt ganz wunderbare Geschichten aus ihrem Leben, ihre Erfahrungen aus einer langen unbefriedigenden Beziehung kommend in Richtung eines freien Sexlebens mit allen Stolpersteinen und witzigen Anekdoten. Sie macht sich langsam vertraut mit der Welt der Selbstbefriedigung und mal ehrlich, auch mir ist schon in frühen Jahren aufgefallen dass kaum ein Mensch überhaupt darüber spricht. Trotz der ganzen Pornos, dem Internet und der ach so offenen Aufklärung ist da offenbar eine Grenze die sich keiner traut zu überschreiten. Über solche sowie auch andere Tabus schreibt Nina und teilt ihre Erfahrung mit uns. Du willst Sex und hast deine Tage? Wen stört es denn tatsächlich? Meist sind wir es selbst die damit ein Problem haben. Es rennt doch auch niemand schreiend davon wenn du dir das Knie aufschlägst und blutest, oder? Ihre Storys lockern das ganze Buch so auf, dass ich auf die nächste Geschichte hingefiebert habe – einfach weil sie so authentisch sind. Ehrlich. Wahr. Eben nicht perfekt. Dabei hilft nicht zuletzt ihr wunderbar offener Schreibstil, locker und frei Schnauze. Ob es wohl eine Rolle spielt, dass sie in Berlin lebt? ;-) Aber egal ob Berlin oder irgendein Dorf in der letzten Pampa – es ist nicht einfach wildfremde zu finden die sofort mit dir ins Bett steigen. So versucht Nina sich im Internet und Berichtet über ihre Erlebnisse, egal ob über Facebook oder Tinder. Nicht selten musste ich so richtig herzlich lachen, es ist einfach unterhaltsam was Nina Wagner alles bringt, vor allem dieses wirre Gedankenchaos kenne ich nur zu gut! Doch trotz all ihrer Offenheit dem Thema gegenüber kam es mir manchmal etwas ausschweifend vor, als wollte sie nicht so richtig auf den Punkt kommen sondern lieber noch ein bisschen von diesem und jenem erzählen… reicht das vielleicht für ein weiteres Buch? Ich persönlich würde mir ja einen Roman wünschen. Damit wäre den ganzen aufgeschönten schmutzigen Geschichtchen mal gezeigt, wie es wirklich ist. Selbstverständlich wird nicht jeder der Meinung Ninas übereinstimmen, doch das muss auch nicht jeder. Manche werden sich angegriffen fühlen, andere bestätigt. Und so soll das auch sein. Es ist kein typischer Ratgeber, ich würde es selbst überhaupt nicht als einen bezeichnen, denn das ist das Büchlein für mich nicht. Was es denn ist? Keine Ahnung. Die Wahrheit, würde ich sagen. Nina ist reflektiert, regt zum Denken und Schmunzeln an, es macht einfach Spaß! Für wen das was ist? Für alle. Für die, die denken sie wären aufgeklärt und wüssten über alles Bescheid. Für die, die dem Thema sehr zurückhaltend gegenüberstehen und das Buch am liebsten in eine Zeitung stecken würden bevor sie es lesen. Für Dich, deine Mutter, den Jungen nebenan und die Oma gegenüber im Altersheim. Für jeden der einfach mal eine Portion Schmunzeln am Tag vertragen kann. © http://everydayliz.de/

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