Nina Weber Dead Man’s Hand

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Inhaltsangabe zu „Dead Man’s Hand“ von Nina Weber

Ein Turnier. Unsummen sind im Spiel. Noch elf Spieler sitzen am Tisch. Bis einer von ihnen, Joe Dixon, tot vom Stuhl kippt …Sara Hansen, Schutzpolizistin, hat es mit Glück und Geschick an den letzten Tisch des Turniers, dem sogenannten Final Table, gebracht und steht nun vor einer Herkulesaufgabe: Sie muss ihre Gegner - fast alles namhafte Profis - nicht nur beim Pokern durchschauen, sondern auch den Täter entlarven. Dabei gerät Sara selbst in Lebensgefahr.

Außergewöhnlicher Krimi über einen Mord wàhrend eines Pokerturniers. Pokerkenntnisse sind keine Voraussetzung :-)

— britta70

Netter Pokerkrimi, welcher sich locker und leicht lesen lässt und man auch schön miträtseln kann

— Caliara

Ein durchweg flüssiger, spannender Krimi ohne Kitsch und mit viel Pokerwissen! Hat mir von vorne bis hinten gefallen! =)

— Marlene-Menzel-Autorin

Poker-Krimi-Analogie zum Wegschmökern ("Calling Station bis zum River")

— janmikael

Gut geschriebener Krimi mit viel Eindrücken aus dem Pokermilieu.

— Sporttante

Mal ein ganz besonderer Krimi. Hat Spaß gemacht!

— Igelmanu66

Interessanter Pokerkrimi. Geschickte Ermittlungen am Pokertisch, spannend erzählt.

— Lesemaus13

Eine netter Poker-Krimi, den auch Nicht-Pokerkenner lesen können.

— caduceus

Lehrreich, spannend, nicht vorhersehbar - super! :)

— Kartoffelschaf

Ohne Pokerwissen schon spannend - mit "Fachkenntnis" vermutlich noch mehr. Schöner Krimi mit Nervenkitzel

— Dunkelblau

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  • Ein Spiel um Leben und Tod

    Dead Man’s Hand

    lesebiene27

    Bei einem Pokerturnier fällt plötzlich ohne vorherige Anzeichen einer der Mitspieler, Joe Dixon, tot von seinem Stuhl. Schutzpolizistin Sara Hansen sitzt ebenfalls am Tisch und beginnt nun neben dem eigentlichen Pokerspiel, das fortgesetzt wird, heimlich zu ermitteln und dem Täter auf die Schliche zu kommen. Doch das dies nicht ohne Gefahren abläuft, ist dem Leser recht bald klar. Das Buch lässt sich trotz des vielen Fachvokabulars (übers Pokern) flüssig lesen, sodass auch nicht Poker-Experten Spaß an dem Buch bekommen können. Falls sich der Leser jedoch gerne mit den Poker-Begriffen auseinander setzen möchte, kann er dies im Anhang tun, wo sich ein Glossar befindet. Die Charaktere werden in diesem Buch genau erläutert, was mir beim Lesen Spaß gemacht hat. Gut gefallen hat mir auch, dass das Buch durch die Beschreibung des Pokerspiels und der Abbildung von manchen Karten und aufgelockert wurde und die Spannung erhöht wurde. Ich fand es auch spannend zu lesen, wie die Gedankengänge von Sara hinsichtlich des Todes von Joe Dixon sich während des Abends entwickelt haben. Dadurch konnte man als Leser wunderbar bei zusehen, wie die Polizistin und auch ihr Freund dem Täter nach und nach auf die Schliche gekommen sind und man konnte selber miträtseln. Die Geschichte ist außergewöhnlich und die Szenerie beschränkt sich lediglich auf die Räumlichkeiten des Hotels und in erster Linie auf die Räume, wo das Pokerturnier ausgetragen wird. „Dead Man’s Hand“ hat mir gut gefallen und bekommt somit von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber

    Dead Man’s Hand

    NinaWeber

    Hallo liebe Buchfreunde, ich möchte euch zur Leserunde meines ersten Romans einladen: „Dead Man’s Hand – ein Pokerkrimi“ ist im Februar bei Gmeiner erschienen. Gleich vorab: Wer noch nie gepokert hat, muss keine Sorge haben. Das Kartenspiel ist zwar ein zentrales Element des Krimis, alle Fachbegriffe werden jedoch für Einsteiger erklärt und es gibt ein Glossar zum Nachschlagen. Wer das Spiel schon kennt, hat hoffentlich besondere Freude an den Szenen, in denen die Karten die Hauptrolle spielen. Zum Inhalt: Sara Hansen, keine Kriminal-, sondern Schutzpolizistin, spielt das erste Mal in ihrem Leben bei einem großen Pokerturnier mit, das in ihrer Heimatstadt Hamburg stattfindet. Nur noch zehn Spieler sind dabei, als einer von ihnen plötzlich vom Stuhl rutscht. Er ist tot. Herzinfarkt, vermutet der Notarzt. Die zwei Polizisten, die – das ist ja Routine – vorbeischauen, sehen ebenfalls keinen Handlungsbedarf. Doch Sara vermutet, dass der Mann ermordet wurde und der Täter mit am Tisch sitzt. Sie nimmt sich vor, ihre Mitspieler auszuhorchen, bis sie jemanden enttarnen kann. Poker spielen und erkennen, ob jemand blufft oder nicht: Das passt schließlich gut zusammen. Zusätzlich bittet sie ihren Ex-Freund Linus, einen Journalisten, sich abseits des Pokertisches umzuhören. Gibt es überhaupt einen Mörder? Und falls ja, können sie ihn (oder sie) enttarnen? Zu mir: Auch wenn „Dead Man’s Hand“ meine erste Buchveröffentlichung ist, bin ich eine Vielschreiberin. Ich arbeite seit 13 Jahren als Journalistin, seit 2010 bin ich bei Spiegel online im Ressort Gesundheit. Seit ein paar Monaten wohne ich nicht mehr in Hamburg, sondern südlich davon auf dem Land (was der Grund dafür ist, dass diese Leserunde erst jetzt startet.) Bewerbung für die Leserunde: Der Verlag stellt 20 Exemplare zur Verfügung. Wenn Ihr euch aktiv an der Leserunde beteiligen wollt, meldet euch bis zum 27. Juni. Mich interessiert, ob Ihr euch fürs Kartenspiel begeistert, für die Krimihandlung - oder für beides (und warum). Ich freue mich darauf, dass Ihr das Buch diskutiert und anschließend rezensiert. Ich werde versuchen, mich aktiv an der Leserunde zu beteiligen und eure Fragen zu beantworten, kann allerdings nicht versprechen, dass ich jeden Tag dazu kommen werde. Herzliche Grüße Nina Weber

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  • Dead Man's Hand

    Dead Man’s Hand

    Caliara

    04. September 2014 um 21:20

    Poker. Ein Turnier. Es geht um Unsummen. Noch zehn Spieler sitzen am Tisch. Bis einer von Ihnen, Joel Dixon, tot vom Stuhl kippt... Sara Hansen, Schutzpolizistin, hat es mit Glück und Geschick an den letzten Tisch des Turniers, den sogenannten Final Table, gebracht und steht nun vor einer Herkulesaufgabe: Sie muss Ihre Gegner - fast alles namhafte Profis - nicht nur beim Pokern durchschauen, sondern auch den Täter entlarven. Dabei gerät Sara selbst in Lebensgefahr. Der Debütroman der Spiegel Online-Redakteurin Nina Weber liest sich sehr gut und man kommt sofort in die Geschichte rein. Man kann selbst miträtseln, was als nächstes passiert und überlegen, wie sich die Charaktere entscheiden. Schön gemacht finde ich vor allem auch, dass immer wieder ein paar Pokerkarten abgebildet sind und so das Spiel und der gerade stattfindende Spielzug erklärt werden. Auch das Pokerglossar am Ende des Buches ist ein schönes Nachschlagewerk. Sehr gut ist meiner Meinung nach das Pokerspiel an sich und die einzelnen Spielzüge beschrieben, ebenfalls gut beschrieben werden die einzelnen Überlegungen der Polizistin Sara und die Spielzüge der anderen Mitspieler. Gut gefällt mir auch der kleine Wettstreit zwischen Sara und Linus (Ihr Exfreund und Journalist), welcher sie bei den Ermittlungen unterstützt. Je weiter die Handlung geht, desto mehr erfährt man und kann einzelne potentielle Täter wieder ausschließen bis man schließlich am Schluss den wahren Täter entlarven kann. Mit dem Debütroman ist Nina Weber ein guter Einstieg gelungen und ich bin gespannt auf weitere Bücher! Danke an Lovelybooks und den Gmeiner Verlag, dass ich das Buch mitlesen durfte!

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  • Gepokert

    Dead Man’s Hand

    SDiddy

    29. August 2014 um 14:59

    Poker. Ein Turnier. Unsummen sind im Spiel. Noch elf Spieler sitzen am Tisch. Bis einer von ihnen, Joe Dixon, tot vom Stuhl kippt … Sara Hansen, Schutzpolizistin, hat es mit Glück und Geschick an den letzten Tisch des Turniers, dem sogenannten Final Table, gebracht und steht nun vor einer Herkulesaufgabe: Sie muss ihre Gegner - fast alles namhafte Profis - nicht nur beim Pokern durchschauen, sondern auch den Täter entlarven. Dabei gerät Sara selbst in Lebensgefahr. Eine ganz ungeöhnliche Art einen Kriminalroman zu schreiben, die ich hier ausdrücklich würdigen möchte! Das Buch beschränkt sich auf wenige Stunden während eines Pokerturniers und ist mit viele Liebe zum Poker geschrieben. Wer vorher nichts davon wusste, weiss jetzt viel oder gar nichts, je nach Interesse und Aufmerksamkeit. Die Personen sind sehr gut inszeniert und charakterlich ausgereift. Ich vergebe "nur" 3 Sterne nicht weil ich das Buch schlecht finde, sondern weil ich finde das es noch mehr Potenzial in sich trägt als umgesetzt wurde. Es wäre nicht schlimm gewesen das Buch etwas zu verlängern und zum Beispiel die Arbeit in der Gerichtsmedizin noch mehr hervorzuheben. Alles in allem ein gelungenes, empfehlenswertes Buch, welches sehrflüssig geschrieben ist.

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  • Ohne Kitsch und mit viel Pokerwissen! =)

    Dead Man’s Hand

    Marlene-Menzel-Autorin

    23. August 2014 um 12:55

    Einstieg: Die Geschichte beginnt direkt beim Pokerturnier und kurz vor dem "Final Table". Sara wird einem näher vorgestellt, auch wenn es zum Glück nicht viel in ihr Privatleben geht, sondern sich hauptsächlich auf ihr Dasein als Pokerspielerin bezieht. Der Tote lässt auch nicht lange auf sich warten, weswegen es keine unnützen Längen gibt. Hauptteil: Sehr schön ist die Beziehung oder eben Nicht-Beziehung zwischen Sara und ihrem Exfreund Linus, die so ungezwungen erzählt wird, dass man die beiden einfach mögen muss. Die Charaktere werden zum Ermittlerduo wider Willen, wobei Sara natürlich die treibende Kraft ist, die als Polizistin durch und durch einen Mord statt dem angeblichen Herzinfarkt des Pokerprofis neben sich vermutet. Dieser ist einfach vom Stuhl gekippt und starb gleich darauf. Sara glaubt an eine Vergiftung und forscht fortan zusammen mit dem Journalisten Linus nach, was welcher Gegenspieler zu verbergen hat, denn einer von ihnen muss ihrer Meinung nach der Mörder sein. Ich mag hierbei die geringe Anzahl Verdächtiger und den begrenzten Raum, in welchem sich der Krimi bewegt. Ende: Die Fäden knöpfen sich alle realistisch und spannend zusammen. Alle Fragen werden beantwortet und eine Überraschung lässt ebenfalls auf sich warten. Klasse! Personen: Sara und Linus sind sehr sympathisch und man folgt ihnen gerne durch die Geschichte. Die Verdächtigen liefern sich mit ihr ein gnadenloses Pokerduell auf höchstem Niveau und umgehen die ein oder andere Frage geschickt. Durchweg interessante Charaktere geben diesem Roman seinen letzten Schliff. Schreibstil: An einigen Stellen gewöhnungsbedürftig, dann wieder locker und absolut fließend. Man kommt gut durch die Story und ehe man sich versieht, ist man schon am Ende angelangt. Gesamtes Werk: Flüssig, sympathisch, mit viel Pokerwissen und einem Glossar für alle, die sich mit den Pokerbegriffen nicht so gut auskennen. Unterhaltsamer Krimi mit allen nötigen Elementen. Top!

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  • Gut gepokert!

    Dead Man’s Hand

    Sporttante

    Dead Man's Hand ist ein Pokerkrimi. Eine Polizeibeamtin nimmt an einem Pokerspiel teil. Als nur noch 10 Spieler im Rennen um den Gesamtgewinn sind, kippt plötzlich einer der Spieler tot vom Stuhl. Im Gegensatz zu den gerufenen Kollegen glaubt sie jedoch an einen Mord und bittet einen befreundeten Journalisten um Hilfe. Gemeinsam ermitteln sie nun rund um das Pokerspiel. Dieser Krimi hat schon etwas besonderes, was die Pokerfreunde freuen wird. Neben den Ermittlungen, die mir manchmal etwas zu oberflächig waren, spielt Poker im Buch die zentrale Rolle. Neben dem Spielgeschehen wird in ausführlicher Art auf Fachbegriff von Karten- und Spielkombinationen eingegangen, die für einen Nicht - Pokerspieler doch zu viel seien können. Der Schreibstil liest sich sehr gut. Die Personen werden mit ihren Charaktereigenschaften sehr vielschichtig und interessant dargestellt. Auch die Story rund um dien Tot des Pokerspielers ist gut geschrieben, spannend gehalten und ich tappte sehr lange völlig im Dunkeln, was den Mörder angeht. Mir hat das Buch gefallen.

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    • 2
  • Ein Krimi der besonderen Art

    Dead Man’s Hand

    Igelmanu66

    „Sara schwieg einen Moment, während die Gedanken durch ihren Kopf rasten. Es erschien ihr höchst seltsam, dass ein Pokerprofi kurz vor dem Einzug an den Final Table an einem Infarkt starb. Sara hatte Dixon eine Weile beobachten können, er war ihr nicht wie ein kranker Mann vorgekommen. … Dass Dixon die Aufregung nicht verkraftet haben sollte, war schier absurd. Der Amerikaner hatte mehrmals am Finaltisch der World Series gesessen. Ein vergleichsweise kleines Turnier in Hamburg sollte sein Nervenkostüm kaum beeinflusst haben. Der Gedanke in Saras Kopf nahm immer klarere Form an: Jemand hatte Joel Dixon ermordet. Und der Täter befand sich hier auf der Etage, wahrscheinlich sogar am Pokertisch, an dem sie eben gesessen hatte.“ Wenn Sara nicht gerade ihrer Polizeiarbeit nachgeht, liebt sie das Pokerspiel. Bei einem Turnier in Hamburg erlebt sie, wie der an ihrem Tisch sitzende Joel Dixon plötzlich tot zu Boden sinkt. Dass die Pokerlegende bei einem solch kleinen Turnier vor Aufregung einen Herzinfarkt erleiden könnte, glaubt sie nicht - im Gegensatz zu dem Notarzt und ihren Kollegen. Sie verdächtigt einen der Mitspieler, ihn ermordet zu haben. Und während das Turnier weitergeht, versucht Sara nicht nur zu gewinnen, sondern außerdem den Täter zu ermitteln… Dies war mal ein ganz besonderer Krimi. Ich habe ja schon viele gelesen, aber noch nie einen Poker-Krimi. Daher reizte mich das Buch sehr und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt! Sara ist ein sympathischer Charakter. Ein wenig hadert sie damit, dass sie „nur“ Schutzpolizistin geworden ist und keine Kriminalbeamtin. Auch ihre Familie traut ihr nicht allzu viel zu. Sie jedoch weiß genau, dass sie sich auf eins verlassen kann, nämlich ihren Instinkt. In der Folge erleben wir viele, viele Pokerrunden, in denen Sara das tut, was jeder Pokerspieler ohnehin tut. Sie beobachtet ihre Mitspieler ganz genau – allerdings stellt sie auch noch Fragen. Das ist wirklich spannend und interessant! Leider verstehe ich rein gar nichts vom Pokern, daher tat ich mich mit dem Nachvollziehen der Partien etwas schwer. Es befindet sich im Buch ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen und zudem sind häufig die betreffenden Spielkarten abgebildet. Auch gibt es im Text immer wieder Erklärungen. Alles zusammen hilft und jetzt habe ich ein wenig theoretisches Wissen gesammelt. Wer schon mal ein paar Karten auf der Hand hatte, hat vermutlich noch mehr Freude an den Partien. Das Buch liest sich flott weg, macht Spaß und lädt zum Mitraten ein. Logisch stimmt auch alles und zum Ende steigt die Spannung. Was will man mehr?

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    • 12
  • Calling Station sicher bis zum River

    Dead Man’s Hand

    janmikael

    07. August 2014 um 12:49

    Sara Hansen ist Polizistin in Hamburg und nimmt privat an einem großen Pokerturnier teil. Als kurz vor dem Finale einer der Teilnehmer tot vom Stuhl kippt, ist ihr sofort klar: Es war Mord - und der Täter muss unter den Anwesenden sein. Gemeinsam mit ihrem Ex-Freund, dem Journalisten Linus, nimmt sie die Ermittlungen auf und durchleuchtet die Glaubwürdigkeit und möglichen Motive der Mitspieler... Der Pokerkrimi ist in meinen Augen klug angelegt und die Analogie von Spiel und Ermittlungen durchaus gelungen. Allerdings ist der Drahtseilakt, wonach die Polizistin im Spiel bleiben muss, um weiter ermitteln zu können, schwer zu bewerkstelligen. Diese (An)Spannung war für mich nicht greifbar... Nichtsdestotrotz treiben Sara und Linus die Ermittlungen zielstrebig voran, was der Handlung Zug verleiht, sicher auf den finalen Showdown hinarbeitet, und dann... (hier möchte ich nicht zu viel verraten) Wer ein kurzweiliges, nettes Krimibuch zum Wegschmökern erwartet und sich nicht an einigen (sprachlichen) Kleinigkeiten aufhängt, wird zufrieden sein. Zudem werden viele interessante Pokerbegriffe eingeführt und erklärt, was für Einsteiger gleichermaßen interessant wie schwierig sein dürfte. Wer sich aber gezielt damit auseinandersetzt und das angehängte Pokerglossar zu Hilfe nimmt, kommt auf seine Kosten und wird auch dieses Fazit verstehen: Eine Calling Station, die es sicher bis zum River schafft.

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  • Rafinierter und spannender Pokerkrimi

    Dead Man’s Hand

    Stephanus

    23. July 2014 um 13:47

    Als die Polizistin Sara an ihrem ersten großen Pokerturnier teilnimmt stirbt plötzlich der Mitspieler neben ihr, der bekannte Pokerspieler Joel Dixon. Sara tippt sofort auf Mord und vermutet den Mörder in einem der letzten Pokerspieler am Final Table. Nachdem Sara bei den Kollegen mit ihrer Theorie kein Gehör findet ermittelt sie, unterstützt von ihrem Ex-Freund Linus, der im Hintergrund recherchiert und ausgeschiedene Spieler befragt, nach dem möglichen Mörder. Gleichzeitig spielt Sara weiter im Turnier am Final Table und versucht durch geschickte Fragen die entscheidenden Hinweise zum Mörder zu bekommen. Einer nach dem anderen scheidet aus dem Turnier aus und muss auch von der Verdächtigenliste gestrichen werden bevor es im Heads Up dann zu einem wahren Showdown kommt und Sara den Mörder überführt. Der Autorin gelingt mit ihrem Debüt ein spannender Krimi der durch eine klare und durchdachte Handlung besticht. Besondere Spannung entsteht durch das Pokerspielen als solches, das knapp und klar verständlich beschrieben wird und die Mördersuche. Letztlich kommt es zu einem überraschenden Finale. Kleinere Mankos sind lediglich die fehlenden Hinweise auf den Mörder und die t.w. unklare Lösung am Ende. Wer sich ein wenig fürs Pokerspiel interessiert und einen spannenden, gut geschriebenen Krimi sucht ist bei diesem Buch aber auf jeden Fall richtig.

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  • Ein unterhaltsamer Poker-Krimi

    Dead Man’s Hand

    Krimine

    21. July 2014 um 20:13

    Mit Glück allein gewinnt niemand ein Turnier und so zeugt es schon von Sachverstand, wenn sich eine Streifenpolizistin für einen hoch dotierten Pokerwettbewerb qualifiziert. Doch das, was die Polizeioberkommissarin Sara Hansen im Hamburg erlebt, hätte sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Denn nach einigen erfolgreich absolvierten Runden sitzt sie gleich mit zwei US-Pokerlegenden am Tisch und spielt um den Einzug ins Finale. Plötzlich aber rutscht einer der beiden mit röchelndem Atem unter den Tisch, und obwohl Sara mit Wiederbelebungsversuchen beginnt, ist Joel Dixon nicht mehr zu retten. Grund genug für die engagierte Polizistin an Mord zu denken und so nimmt sie gemeinsam mit ihrem Exfreund, dem herbeigerufenen Reporter Linus Milkrath, die Ermittlungen auf und gerät bald selbst in höchste Gefahr. "Dead Man´s Hand" ist das Krimi-Debüt von Nina Weber, die ihre sympathische Protagonistin eine Nacht lang in einem Hamburger Hotel ermitteln lässt. Dabei ist sie die Einzige in der Runde, die hinter dem plötzlichen Tod von Joel Dixon einen Mordanschlag vermutet, während der herbeigerufene Arzt lediglich einen Herzinfarkt diagnostiziert. Eine toughe Frau, die zum einen hervorragend pokern kann und gnadenlos gestandene Profis aus dem Rennen nimmt, zum anderen mit Leib und Seele Polizistin ist und begangenes Unrecht ahnden will. Aber nicht nur sie weiß den Leser von ihren Fähigkeiten zu überzeugen, auch ihr Exfreund Linus ist mit vollem Einsatz dabei, wenn es darum geht, den anwesenden Personen Informationen zu entlocken. Und dann sind da noch einige Angestellte und diverse Pokerspieler, die mit Sara das Turnier bestreiten und nach Dixons Tod zu dem Kreis der Verdächtigen zählen. Erzählt wird das mit einem gleichlaufenden Pokerspiel dargelegte Geschehen in kurzen Kapiteln, die jeweils mit einem Pokerbegriff betitelt sind und sich angenehm flüssig lesen. Für Nichtkenner wurden die wichtigsten Regeln und ein Poker-Glossar im Anhang zusammengefasst, sodass ein Nachlesen verwendeter Begriffe jederzeit möglich ist. Eine gut gewählte Unterstützung, die nur zu Beginn des Buches von Interesse ist. Denn kaum steigt die Spannung, unterbricht auch ein Poker-Neuling den Lesefluss nicht und beginnt sich mit vollem Einsatz auf die geführten Ermittlungen zu konzentrieren. Und spannend ist dieser ungewöhnliche Krimi allemal. Denn die immer wieder zutage tretenden Beziehungen der Spieler untereinander, ihre Spitzfindigkeiten und Geheimnisse fordern nicht nur von Sara volle Konzentration. Fazit: "Dead Man´s Hand" ist ein unterhaltsamer Pokerkrimi, der auch Nichtkenner dieses Spiels spannende Stunden beschert, allerdings in seinem Verlauf manchmal nicht so ganz nachzuvollziehen ist.

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  • Interessanter Pokerkrimi

    Dead Man’s Hand

    Lesemaus13

    21. July 2014 um 08:49

    Ein Mord an einem Pokertisch. Dazwischen zufällig eine junge Polizistin, die durch geschickte Fragerei den Mörder entlarvt. Spannend geschrieben. In dieser Art habe ich noch keinen Krimi gelesen. Für mich, als nicht Pokerspieler, waren die Erklärungen wichtig, manchmal aber zu detailreich beschrieben. War aber toll, mal was ganz anderes zu lesen. Hat mir gut gefallen.

  • Kriminelles Pokerturnier

    Dead Man’s Hand

    caduceus

    20. July 2014 um 19:35

    Dead Man's Hand erzählt von einem Pokerturnier an dem die junge Polizistin Sara privat teilnimmt. Sie kann es selbst kaum glauben als sie an den Final Table kommt und gegen ihr Poker-Idol Joel Dixon spielen darf. Doch dann fällt dieser mitten im Spiel tot von seinem Stuhl. Zunächst deutet alles auf einen "gewöhnlichen" Herzinfarkt hin, doch Sara kann nicht glauben, dass es so gewesen sein soll. Sie vermutet einen Mord dahinter. Nach einer kurzen Unterbrechung wird das Spiel fortgesetzt und Sara versucht mithilfe ihres Exfreundes und Journalisten Linus den wahren Mörder zu entlarven. Mir hat gut gefallen, dass Sara nicht locker gelassen hat. Sie ist ihrem Bauchgefühl nachgegangen und hat sich nicht beirren lassen. Teilweise war das Hin und Her zwischen Linus und Sara spannenender als der Mordfall, dennoch hatte ich mir immer wieder Gedanken um den Mörder gemacht. Ich kannte schon vorher ein paar gängige Pokerregeln was durchaus von Vorteil war, aber nicht zwingend notwendig. Wahrscheinlich ist es aber für eingefleischte Pokerfans eine noch größere Freude. Ich bin alles in allem zufrieden mit dem Verlauf und dem Ende der Geschichte. Ein netter Krimi für zwischendurch.

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  • Mal ein absolut anderer Krimi ...

    Dead Man’s Hand

    Kartoffelschaf

    18. July 2014 um 21:08

    Inhalt: Poker. Ein Turnier. Unsummen sind im Spiel. Noch elf Spieler sitzen am Tisch. Bis einer von ihnen, Joe Dixon, tot vom Stuhl kippt … Sara Hansen, Schutzpolizistin, hat es mit Glück und Geschick an den letzten Tisch des Turniers, dem sogenannten Final Table, gebracht und steht nun vor einer Herkulesaufgabe: Sie muss ihre Gegner - fast alles namhafte Profis - nicht nur beim Pokern durchschauen, sondern auch den Täter entlarven. Dabei gerät Sara selbst in Lebensgefahr. Meine Meinung: Mich hat selten ein Krimi derart gefesselt und begeistert - "Dead Man's Hand" ist ein absolutes Muss für alle Fans dieses Genres. Poker fasziniert mich schon lange, ich spiele gern eine Partie mit Freunden und bin so natürlich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet und war gespannt. Nie hätte ich gedacht, dass ich einen Krimi mit absolut straffem Spannungsbogen und derart viel Atmosphäre bekomme! Ich habe das Buch mehr oder weniger in einer Nacht ausgelesen, da es sich als ein wahrer Pageturner entpuppte. Der Schreibstil ist schmucklos und eingängig, super für dieses Genre, die Charaktere super durchdacht und alles andere als flach und die Geschichte bis zum Ende hin undurchsichtig. Aufgelockert wird das Ganze durch Abbildungen von Spielkarten, um dem Leser das Spiel näher zu bringen. Das finde ich super, ebenso den Glossar mit Eläuterungen zum Poker an sich im letzten Teil des Buches, so sind alle Fachbegriffe gleich nachzulesen. Ich habe mich unheimlich gut unterhalten gefühlt und kann dieses Buch absolut empfehlen. 5 Sterne

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  • Casino Royale in Hamburg

    Dead Man’s Hand

    Dunkelblau

    13. July 2014 um 19:16

    Die Polizistin Sara Hansen nimmt in ihrer Freizeit an einem großen  Pokerturnier in Hamburg teil und gelangt trotz der vielen Profis an den „Last Table“ mit Chancen auf den Gewinn. Doch kurz vor der Finalrunde sackt der amerikanische Profi Joel Dixon plötzlich neben ihr tot zusammen. Der Notarzt diagnostiziert einen Herzinfarkt doch für Sara ist die Sache noch längst nicht erledigt. Die glaubt das Dixon von einem seiner Konkurrenten mit Hilfe von Gift ermordet wurde und der Mörder noch immer im Saal ist. Die Kriminalpolizei interessiert Saras Bauchgefühl nur wenig, so dass sie mit Hilfe des Journalisten Linus, ihrem Exfreund,  heimlich die Ermittlung aufnimmt. Sara versucht die Mitspieler am Tisch zu beobachten und auszuhorchen und Linus recherchiert im Hintergrund im Hotel. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Wer blufft am beste, wer hatte ein Motiv und wer treibt ein falsches Spiel? Ich fühlte mich bei diesem Setting gleich an James Bond – Casino Royale erinnert, auch wenn es hier im Hamburger Hotel vermutlich nicht ganz so glamourös zugeht. Trotzdem gibt es hier auch ein Ermittlerduo, Trinkpausen und viel Taktik. Das hat mir gut gefallen. Nach und nach können Sara und Linus den Kreis der Verdächtigen immer enger ziehen, doch lange haben sie und ich im Dunklen getappt. Das Motiv ließ sich erst spät erkennen, auch wenn ich zwischenzeitlich mal einen Verdacht in der richtigen Richtung hatte. Grundsätzlich ist der Krimi auch für Leser ohne Pokererfahrung geeignet. Ein Glossar hilft bei den Fachbegriffen weiter und auch im Text selbst gibt es einige Erklärungen. Trotzdem waren die einzelnen Spielzüge für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Mich hat das nicht so sehr gestört, denn die Atmosphäre mit Nervenkitzel und Spannung bringt die Autorin auch so gut rüber. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass Leser mit Pokererfahrung noch mehr Spaß an diesem Buch haben werden.

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