Nina Weger

 4.5 Sterne bei 132 Bewertungen

Lebenslauf von Nina Weger

Nina Weger wurde 1970 geboren. Nach dem Abitur war sie zunächst eine Saison als Seiltänzerin bei einem Zirkus beschäftigt, bevor sie eine Journalistenschule besuchte und als Redakteurin arbeitete. Heute schreibt sie Drehbücher für bekannte Fernsehserien und veröffentlicht als freie Autorin Kinderbücher. Ehrenamtlich leitet sie mit einer Freundin den „Kinderzirkus Giovanni“, der mit dem „Deutschen Kinderpreis“ ausgezeichnet wurde. Mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt sie in Hannover.

Alle Bücher von Nina Weger

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Nina WegerClub der Heldinnen. Entführung im Internat
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Club der Heldinnen. Entführung im Internat
Club der Heldinnen. Entführung im Internat
 (44)
Erschienen am 20.02.2017
Nina WegerDie sagenhafte Saubande - Kommando Känguru
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Die sagenhafte Saubande - Kommando Känguru
Die sagenhafte Saubande - Kommando Känguru
 (34)
Erschienen am 20.01.2014
Nina WegerDie sagenhafte Saubande - Polly in Not
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Die sagenhafte Saubande - Polly in Not
Die sagenhafte Saubande - Polly in Not
 (22)
Erschienen am 20.08.2014
Nina WegerTrick 347 oder Der mutigste Junge der Welt
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Trick 347 oder Der mutigste Junge der Welt
Trick 347 oder Der mutigste Junge der Welt
 (20)
Erschienen am 17.09.2015
Nina WegerClub der Heldinnen. Hochverrat im Internat
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Club der Heldinnen. Hochverrat im Internat
Club der Heldinnen. Hochverrat im Internat
 (6)
Erschienen am 21.08.2017
Nina WegerClub der Heldinnen. Bärenalarm im Internat
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Club der Heldinnen. Bärenalarm im Internat
Club der Heldinnen. Bärenalarm im Internat
 (3)
Erschienen am 19.02.2018
Nina WegerClub der Heldinnen
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Club der Heldinnen
Club der Heldinnen
 (0)
Erschienen am 01.03.2019
Nina WegerDie sagenhafte Saubande
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Die sagenhafte Saubande
Die sagenhafte Saubande
 (0)
Erschienen am 22.07.2019

Neue Rezensionen zu Nina Weger

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ChrischiDs avatar

Rezension zu "Club der Heldinnen. Bärenalarm im Internat" von Nina Weger

Ein besonderer Gast
ChrischiDvor 5 Monaten

Als ein junger Bär sich an den Bienenstöcken des Internats vergreift, ergreift vor allem Pina sofort Partei für das Jungtier und schmiedet Rettungspläne. Flo und Blanca glauben, sie fühle sich ganz besonders mit ihm verbunden, weil sei ein ähnliches Schicksal teilen. Aber natürlich stehen auch die Freundinnen immer füreinander ein und schleichen sich nachts gemeinsam vom Gelände, um das umtriebige Tier ausfindig zu machen. Dabei sitzt ihnen nicht nur der ein oder andere Erwachsene aus dem Internat im Nacken, sondern auch die Menschen aus dem Dorf. Denn dort haben sich schnell zwei Lager gebildet…

Im dritten „Club der Heldinnen“-Band bekommen die Mädchen es mit einem ganz besonderen Gast zu tun. Gleichzeitig geraten sie zwischen die Fronten und erleben politische Machtspiele hautnah. Als Leser will man häufig einfach nur laut schreien, ob der vorherrschenden Ungerechtigkeit, die vermutlich der Realität nicht ganz unähnlich ist. Doch sollte man sich auch nicht zu sehr hineinsteigern, sonst verpasst man das ganze Lesevergnügen. Leser der eigentlichen Zielgruppe werden die Schwingungen sicher ebenfalls spüren, zumal sie immer wieder konkret thematisiert werden, ihre Interpretation wird aber wohl eine andere sein. Hier zeigt sich, dass es hin und wieder gut ist, unvoreingenommen und unbelastet an Dinge heranzugehen, die Sichtweise ist gleich eine andere.

Nicht vergessen darf man natürlich die Leistungen und Fähigkeiten der Freundinnen, die sie überhaupt erst zusammengeführt haben. Auch wenn diesmal nicht das Internat in der Kritik steht, können sie ihre Fertigkeiten beweisen und möglicherweise ausbauen. Gerne begleitet der Leser Flo, Pina und Blanca auf ihrem Weg, der durchaus steinig und hochemotional ist, doch wie immer gilt: Aufgeben ist keine Option.

Wie bereits die Vorgänger liest auch dieser dritte Band sich flüssig, so dass man schnell eintauchen kann ins Geschehen. Obwohl die angespannte Stimmung auf Grund des sehr ungewissen Ausgangs vieles überlagert, schafft die Autorin es, den drückenden Schleier ab und an zu lüften, um mehr als nur eine Prise Hoffnung einzustreuen. Am Schluss hält sie dann noch eine besondere Überraschung bereit.

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Solara300s avatar

Rezension zu "Club der Heldinnen. Bärenalarm im Internat" von Nina Weger

Wenn ein neuer Fall wartet …
Solara300vor 6 Monaten

Kurzbeschreibung

Im dritten Abenteuer treffen die Freundinnen Pina, Flo und Blanca auf eine Katastrophe.
Bei den Bienenstöcken wurde eine Zerstörung ausgelöst durch den Hunger eines Bärenkindes.
Aufgeregt wo den seine Mutter sei, finden die drei heraus, dass diese vor Wochen starb.
Alle drei versuchen daraufhin dem Bärenjungen zu helfen und merken schnell, das nicht jeder so ein Tierfreund ist wie sie, denn manche wollen Jagd auf das Bärenjunge machen.

Ein Plan muss her und für die Schüler des Matilda Imperatrix wieder eine Aufgabe die sie lösen müssen…

 

Cover

Das Cover gefällt mir wie schon bei den Vorgängern der Reihe, da sie einfach passt. Sei es jetzt von den drei Mädels vorne drauf oder dem aktuellen Titel mit dem Bärenalarm und dem passenden kleinen Bär der hinter einer Tanne hervor schaut.

 

Schreibstil

Die Autorin Nina Weger hat einen wundervollen Schreibstil, der einen spannend wieder ins nächste Abenteuer unserer Freundinnen mitnimmt und ich fühle mich bei diesen Geschichten sehr gut unterhalten. Zum einen geht es um Freundschaft, Grenzen und das Wissen anderen zu helfen.
Diese Schüler sind wirklich außergewöhnlich bei ihren Begabungen oder ihrem Herz, das sie für mich sehr sympathisch macht.
Ich freue mich deshalb schon mehr aus der Feder der Autorin. 🙂

 

Meinung

Wenn ein neuer Fall wartet …

Dann sind wir bei den Freundinnen Pina, Flo und Blanca im Matilda Imperatrix.
Die drei werden nämlich Zeuge wie Charly nicht gerade begeistert ist. Ausgerechnet ihre Bienenstöcke die prämiert wurden, sind einem Attentat zum Opfer gefallen. Nach kurzer Recherche finden sie auch heraus wer oder was das getan hat.

Ein kleiner Bär, der ohne Mutter hilflos durch die Wälder streift und Hunger hatte. Gemeinsam Beschließen sie ihm zu helfen und finden heraus das durch die aktuelle Bürgermeisterwahl sich zwei Fronten gegenüber stehen die dem Bär entweder helfen oder gefährlich werden können.

Zum einen ist da Lucas Vater der den heimischen Wildtieren und der Natur helfen will und zum anderen seine erbitterte Gegnerin Signora Gallo die gerne die Wildtiere zum Abschuss freigeben würde. Denn der Tourismus wäre laut ihrer Aussage sonst bedroht.

Das ist nicht nur gruselig die Vorstellung aus Gier unschuldige Tiere zu töten die eigentlich ihrem Jagdtrieb nur nachgehen und deshalb sterben müssten. Unter den Befürwortern dieser Signora Gallo ist auch ein Großbauer und Jäger der Puzolla heißt und der es gar nicht erwarten kann etwas zu erlegen. Nur wie können die drei Freunde es schaffen das Bärenproblem geheim zu halten und was könne sie tun um ihn zu schützen.

Fragen über Fragen die mich begeistert haben.

 

Fazit

Absolut empfehlenswerter dritter Band der Reihe! 🙂
Ein kleines Bärenproblem, eine Lösung und Freunde die zueinander halten.

Die Reihe

–Club der Heldinnen. Entführung im Internat
-Club der Heldinnen. Hochverrat im Internat
–Club der Heldinnen. Bärenalarm im Internat

5 von 5 Sternen

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CorniHolmess avatar

Rezension zu "Club der Heldinnen. Bärenalarm im Internat" von Nina Weger

Ein spannender und bärenstarker Lesespaß!
CorniHolmesvor 8 Monaten

Nachdem mir die ersten beiden Bände von der „Club der Heldinnen“ - Reihe sehr gut gefallen haben, habe ich mich auf den dritten Band schon sehr gefreut. Der Klappentext verspricht erneut ein spannendes und aufregendes Abenteuer und ich war schon richtig gespannt, was Pina, Flo und Blanca in diesem wohl alles erleben werden.


Erneut herrscht Aufruhr im Matilda Imperatrix. Irgendjemand hat die Bienenstöcke des Internats zerstört. Gar keine Frage, dass unsere drei Heldinnen Pina, Flo und Blanca der Sache auf den Grund gehen wollen. Sie finden dann auch sehr schnell heraus, wer der Übeltäter ist. Es ist ein kleiner Bär, der ganz alleine durch die Wälder streift. Wo ist nur die Mutter des Kleinen? Die drei beginnen ein wenig zu recherchieren und finden heraus, dass in der Umgebung vor kurzem eine Bärin gestorben ist. Bei dieser handelt es sich wohl um die Mutter des kleinen Bärenjungen, der nun ganz auf sich alleine gestellt ist. Die Mädchen fühlen sehr mit dem Armen mit, ganz besonders Pina, die selbst erfahren musste, wie schlimm es ist, die Eltern zu verlieren.

Die drei wollen dem Bärenkind helfen, doch ehe sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen können, bekommen die Internatsschüler und die Dorfbewohner mit, dass ein Bär in den Wäldern sein Unwesen treibt. Dieser mag noch sehr jung sein, aber auch ein so kleiner Bär ist ein Raubtier und kann gefährlich sein. Pina, Flo und Blanca versuchen ihre Mitschülerinnen zu beruhigen, um eine große Panik zu vermeiden, aber es ist längst zu spät: Im Dorf rüsten sich bereits die ersten, um Jagd auf den kleinen Bären zu machen. Die drei Mädchen sind entsetzt! Klar, dass sie nicht tatenlos zusehen werden, wie der Bär getötet wird. Es muss also schleunigst ein Bären-Rettungsplan her!


Auch im dritten Band erleben Pina, Flo und Blanca ein mitreißendes Abenteuer, welches den Leser von den ersten Seiten an zum Mitfiebern einlädt. Es beginnt schon gleich am Anfang sehr spannend, als unsere drei Heldinnen entdecken, dass jemand die Bienenstöcke des Internats zerstört hat. Nachdem sie herausgefunden haben, dass dahinter ein kleiner Bär steckt, beginnt eine aufregende Zeit, in welcher sich die Mädchen ganz auf das Bärenkind und dessen Rettung konzentrieren.


Mir hat das Buch richtig gut gefallen, wobei ich es als etwas schwächer als die beiden Bände davor empfunden habe. Dies lag zum einen daran, dass es mir zu viel um den Bären ging. Es drehte sich alles wirklich nur darum, sodass zum Beispiel die Internatsgeschichte ziemlich verloren ging. Ich lese seit meiner Hanni und Nanni Phase als Neunjährige liebend gerne Bücher, die in Internaten spielen und war daher letztes Jahr richtig begeistert, als ich auf diese schöne Reihe gestoßen bin. In den ersten beiden Bänden war auch dieses besondere Internatsfeeling da, welches ich hier leider gar nicht mehr gespürt habe. Klar, unsere Mädchen sind natürlich weiterhin im Matila Imperatrix, nur werden im Buch eher weniger Szenen in der Schule beschrieben und dafür umso mehr im Wald.


Was ich allerdings auch nicht wirklich schlecht fand, da ich Wälder liebe. Man bekommt zwar kein Internatsfeeling, dafür aber Natur pur. Pina, Flo und Blanca machen sich immer wieder in die Wälder auf, um nach den kleinen Bären zu suchen. Durch die tollen Beschreibungen konnte ich mir das Setting richtig gut vorstellen, ganz besonders dann, wenn die Mädchen nachts im Wald unterwegs waren; diese Szenen habe ich als richtig spannend empfunden.


Wie schon in den Bänden davor, so zeigen die Mädchen auch in ihrem dritten Abenteuer, wie mutig und willensstark sie sind. Sie denken keine Sekunde lang ans Aufgeben und setzen alles daran, den kleinen Bären vor dem Tod zu retten. Die Situation wird auch immer brenzliger, denn im Dorf gibt es so einige, die den Bären unbedingt loswerden wollen und beginnen, Jagd auf ihn zu machen.

Clever wie unsere Heldinnen sind, lassen sie sich natürlich einen Plan einfallen, um ihren neugewonnen Liebling zu beschützen. So kommen natürlich auch ihre besonderen Talente wieder zum Einsatz, die den Mädchen bei ihren Abenteuern immer von großer Hilfe sind. Ob Spurenlesen oder der Umgang mit Technik, auf die Begabungen der Mädchen ist Verlass.

Und auch auf ihre Freunde können sie sich verlassen. Dieser Punkt hat mir besonders gut gefallen. Die Themen Freundschaft und Zusammenhalt stehen hier sehr im Vordergrund und mit ihnen macht die Autorin erneut sehr schön deutlich, was man alles erreichen kann, wenn man sich aufeinander verlassen kann und nicht alleine ist.


Was ich ebenfalls sehr schön fand, ist, wie viel man hier über die Bären erfährt. Man merkt beim Lesen deutlich, wie genau die Autorin Nina Weger in diesem Bereich recherchiert hat und wie wichtig ihr dieses Thema ist. Ich habe hier jede Menge Neues über die Bären dazugelernt und war zum Teil sehr schockiert darüber, wie sehr diese Tiere unter uns Menschen leiden.


Ich habe sehr schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht und kann es sehr empfehlen. Ich rate bei dieser Reihe, lieber von Band eins an zu lesen, wobei es vermutlich nicht zwingend notwendig ist. Man sollte auch alles recht gut verstehen können, wenn man nicht die Kenntnisse aus den ersten beiden Bänden hat.

Ganz besonders ans Herz legen kann ich die „Club der Heldinnen“ - Reihe Mädchen, die gerne abenteuerliche und spannende Bücher lesen und gerne Internatsgeschichten mögen. Und wenn man sich für Bären interessiert, dann wird man von dem dritten Band bestimmt hellauf begeistert sein.


Fazit: Ein gelungener dritter Band einer richtig schönen Mädchenbuchreihe! Auch wenn ich diesen Band als ein wenig schwächer empfunden habe, hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen und bin richtig ins Mitfiebern gekommen, als es darum ging, den kleinen Bären vor dem Tod zu retten. Ich habe ein wenig das Internat Matilda Imperatrix vermisst, da es so gut wie nur um die Rettung des Bären ging. Ich kann das Buch aber natürlich dennoch absolut empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen!

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Gespräche aus der Community

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Witzig, schlau und abenteuerlich: Dieser Club ist für alle da!

Habt ihr Lust das neue Kinderbuch von Nina Weger "Club der Heldinnen - Entführung im Internat" in einer gemeinsamen Vorab-Leserunde kennenzulernen?
Dann bewerbt euch direkt für eines der 20 Rezensionsexempare!
Wir freuen uns auf eure Meinung.

Kinderbuch ab 9 Jahren

Juhu, es geht los! Das neue Schuljahr auf dem Matilda Imperatrix, dem Internat für Mädchen mit außerordentlichen Fähigkeiten!
Flo und Pina beratschlagen schon, wie sie die Geländespiele gewinnen und die beiden Oberzicken Cilly und Lilly abhängen. Doch dann kommt der große Schreck: Flos kleine Schwester Charly verschwindet spurlos!
Flo verdächtigt sofort die Neue in ihrem Zimmer. War doch klar, dass diese Blanca ein dunkles Geheimnis verbirgt! Aber bald merken Flo und Pina, dass sie Charly nur mit Blancas Hilfe retten können. Denn gemeinsam sind die drei wirklich heldenhaft!


Blick ins Buch

Nina Weger, 1970 geboren, war nach dem Abitur zunächst eine Saison lang als Seiltänzerin beim Circus Belly beschäftigt, bevor sie eine Journalistenschule besuchte und als Redakteurin und Regieassistentin arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern als freie Autorin in Hannover und schreibt unter anderem Drehbücher für bekannte Fernsehserien. Nebenbei leitet sie mit einer Freundin ehrenamtlich den »Kinderzirkus Giovanni«, der mit dem »Deutschen Kinderpreis« ausgezeichnet wurde.

Willst du auch in den Club der Heldinnen?

Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in Kinderbüchern schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten.


Bewerbungsaufgabe: Schreibt uns 2-3 Sätze zur Leseprobe

Viel Spass

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Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.
Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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katja78s avatar

Freundschaft, Magie und Abenteuer!


Es gibt ein neues Abenteuer von Nina Weger und wir laden herzlich zur Leserunde ein.
Bewerbt euch gleich für eines von 20 Bücher zur Leserunde "Trick 347 oder der mutigste Junge der Welt"

Kinderbuch ab 10 Jahren

Der elfjährige Tom lebt allein mit seiner Mutter, denn sein Vater starb noch vor seiner Geburt. Jedenfalls dachte Tom das immer. Doch plötzlich bringt eine alte Eintrittskarte in den Zirkus alles ins Wanken. Ist Arthur Merlini, der berühmte Artist, sein Vater? Tom begibt sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. In einer Welt mit doppeltem Boden und voller Magie muss er sich seinen größten Ängsten stellen und wird in das Abenteuer seines Lebens geschleudert!




Nina Weger, 1970 geboren, war nach dem Abitur zunächst eine Saison lang als Seiltänzerin beim Circus Belly beschäftigt, bevor sie eine Journalistenschule besuchte und als Redakteurin und Regieassistentin arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern als freie Autorin in Hannover und schreibt unter anderem Drehbücher für bekannte Fernsehserien. Nebenbei leitet sie mit einer Freundin ehrenamtlich den »Kinderzirkus Giovanni«, der mit dem »Deutschen Kinderpreis« ausgezeichnet wurde.

Wir suchen nun mindestens 20 Leser (gerne mit Kind), die gerne in Büchern für Kinder ab 10 Jahren schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Wir vergeben 20 Bücher in Print.
Blogger dürfen sich gerne mit ihrer Blogadresse bewerben.

Bewerbungsfrage: Warum wollt ihr gerne mitlesen?


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! Schaut doch auch mal auf der Homepage vom Oetinger Verlag, da warten viele interessante Neuerscheinungen auf euch.

*** Wichtig ***

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