Nina Werner Jibun-Jishin

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Inhaltsangabe zu „Jibun-Jishin“ von Nina Werner

Drei Jahre hat Chiyo Kita mit ihrer Familie im Ausland verbracht und ist nun zurück in Japan. Am ersten Tag an ihrer alten Schule bemerkt sie, dass sich einiges verändert hat. Noch vor der ersten Stunde begegnet Chiyo der neuen, etwas merkwürdigen Sorai. Ganz offenbar hat Sorai etwas zu verheimlichen! Ein Windstoß lüftet ihr Geheimnis, doch das ist längst nicht alles, was Sorai zu verbergen hat...

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  • Rezension zu "Jibun-Jishin" von Nina Werner

    Jibun-Jishin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2011 um 18:16

    Acht wunderbar ausgearbeitete Farbseiten bilden den Einstieg in die Geschichte. Darin wird farbenfroh erzählt, wie die 16jährige Chiyo Kita nach drei Jahren Auslandsaufenthalt zurück an ihre alte Schule kommt. Sofort trifft sie auf eine neue Schülerin, die allerdings gleich Reißaus nimmt. Als Chiya endlich in ihrer Klasse ankommt und ihre Freunde wiedersieht, ist die Freude auf allen Seiten groß. Chiyo Kita ist ein sehr offenherziges und hilfsbereites Mädchen. Sie ist beliebt und hat viele Freunde. Im Gegensatz dazu ist die neue Schülerin Sorai sehr verschlossen und hält sich abseits, damit niemand merkt, was sie zu verbergen hat. Besonders ein schreckliches Geheimnis aus ihrer Vergangenheit lastet auf ihr, und sie versucht verzweifelt, es für sich zu behalten. Doch irgendwann findet die intrigante Sawako die Wahrheit heraus und Sorai hat keine ruhige Minute mehr. Jibun-Jishin erschien zuerst im deutschen Manga-Magazin Daisuki und ist in östlicher Leserichtung verfasst. Der Zeichenstil verbessert sich mit dem Fortlauf der Geschichte. Wirken die Figuren am Anfang noch etwas unbeholfen, steigert sich ihre Ausarbeitung nach den ersten zwei Kapiteln und wird detaillierter. Leider sind es insgesamt zu viele Charaktere, denn einige werden vorgestellt und tauchen nicht wieder auf. Außerdem sehen sich die Figuren auch sehr ähnlich, so dass man sie manchmal schlecht auseinanderhalten kann. Die Geschichte selbst bietet viel Spannung und greift das Thema Hexenjagd auf. Es steht hier als Metapher für Mobbing und regt zum Nachdenken an. Da es teilweise schwierig ist, der Geschichte zu folgen, wäre es vielleicht besser gewesen, sie auf zwei Bände auszuweiten. Die Grundidee ist gut, doch es gibt zu viele Handlungsstränge, die ins Nichts führen und für die Geschichte uninteressant sind. Somit kommt das Ende auch sehr plötzlich und ist arg kitschig. Da hätte man mehr draus machen können. Trotzdem merkt man, dass die Zeichnerin talentiert ist und dank ihrer Jugend noch viel Entwicklungspotenzial hat. Für das Debüt einer sehr jungen Zeichnerin ist der Manga gut gelungen. Es gibt zwar einiges zu verbessern, aber die Geschichte ist sehr kurzweilig und der Zeichenstil ist auch in Ordnung. Der Manga ist eher für jüngere Leserinnen geeignet, die kein Meisterwerk erwarten, sondern einfach eine Stunde Lesespaß.

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  • Rezension zu "Jibun-Jishin" von Nina Werner

    Jibun-Jishin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2011 um 17:32

    Drei Jahre hat Chiyo Kita mit ihrer Familie im Ausland verbracht und nun ist sie zurück in Japan. Am ersten Tag an ihrer alten Schule bemerkt sie, dass sich einiges verändert hat. Noch vor der ersten Stunde begegnet Chiyo der neuen, etwas merkwürdigen Mitschülerin Sorai. Ganz offenbar hat Sorai etwas zu verheimlichen! Ein Windstoß lüftet ihr Geheimnis, doch das ist längst nicht alles, was Sorai zu verbergen hat.... Fazit: Die Story ist eigentlich sehr spannend und traurig. Doch durch den witzigen Humor in dem Buch wird die Story sehr aufgelockert. Was mir an diesem Buch gefällt, ist das wiedermal die Augen sehr betont werden, aber auch allgemein die Zeichnerin sehr detailliert zeichnet, was mich sehr angetan hat. Für Fans von Details ist das auf jedenfall ein Augenschmaus. *_*

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  • Rezension zu "Jibun-Jishin" von Nina Werner

    Jibun-Jishin

    Kikyo

    03. November 2009 um 15:44

    Kurzbeschreibung der Story: Nach 3 Jahren Abwesendheit im Ausland ist die 17jährige Chiyo Kita endlich wieder zurück in Japan. Das erstemal in der Schule findet Chiyo nicht mal mehr den Eingang. Auf dem Schulhof trifft Chiyo auf eine Mitschülerin, jedoch antwortet sie Chiyo nicht auf die Frage nach dem Eingang, stattdessen merkt Chiyo das die Mitschülerin Boxershorts unter dem Rock trägt. O.o Nach dem ganzen verwirr sein rast Chiyo dann doch endlich in die Klasse und trifft ihre Freunde wieder. Die Clique und Chiyo bemerken das Sorai, das Mädchen mit den Boxershorts von der Oberzicke Sawako gehänselt wird. Mit Vergänugen stellt sich Chiyo der Oberzicke... Was wird noch alles passieren? Und wer ist diese mysteröuse Mitschülerin mit den Jungen Boxershorts? Und was wird noch alles auf Chiyo und ihre Clique zu kommen? Das werdet ihr nur verfahren wenn ihr dieses Meisterwerk von Nina Werner kauft! Songstiges: Ausser der guten Story zählen noch die Zeichnenart und Gefühle die das ganze rüberbringt. Nach meiner Meinung ist der Zeichenstill von Nina für eine 19 Jährige sehr ausgereift und schon ein richtiger eigner Still. Alle Charaktere haben ihren eigenen Kopf und bringen richtiges Leben in die Sache. Die Colorationen jedes Kapitel Bildes sind einfach wunderschön und unfassbar ausgearbeitet. So und jetzt sag ich nur noch kauft euch den Band und bildet euch eine Meinung dazu!!!

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