Nina Willner Vierzig Herbste: Eine Familiengeschichte im Kalten Krieg

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Inhaltsangabe zu „Vierzig Herbste: Eine Familiengeschichte im Kalten Krieg“ von Nina Willner

Berlin 1984: Nina Willner, Tochter der nach Kriegsende aus Ostdeutschland in die USA geflohenen Hanna, wird als Agentin des US-Geheimdienstes in Ostberlin eingeschleust. Dort ist sie den Militärgeheimnissen der DDR auf der Spur, aber auch ihrer eigenen Lebensgeschichte: Wer ist die Familie ihrer Mutter, die sie nur von Fotografien kennt? Wird sie ihre resolute, regimekritische Großmutter und ihre freiheitshungrige Tante kennenlernen können? Ist ihre Nichte, eine vielversprechende Radsportlerin im DDR-Kader, ein Opfer des Systems? Im Bestreben, Kontakt zu ihrer Familie herzustellen, geht Nina gefährliche Risiken ein, die ihr Leben bedrohen. Die sehr persönliche, berührende Geschichte fünf starker Frauen im Kalten Krieg, die sich nicht unterkriegen lassen und für das kämpfen, was ihnen am meisten wert ist — ihre Familie.
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