Nina Wright Ein Ganove auf vier Pfoten

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Inhaltsangabe zu „Ein Ganove auf vier Pfoten“ von Nina Wright

Mord ist ziemlich schlecht fürs Geschäft … Ein spannender Kriminalfall, liebenswert-exzentrische Charaktere und sprühender Humor. Magnet Springs ist bekannt für seine Magnetfelder, aber nicht für Mord – und so soll es auch bleiben. Denn ein toter Tourist ist mies fürs Geschäft. Vor allem für Whiskey Mattimoe, die ihre Immobilienkunden verliert. Clever, ein wenig chaotisch und mit „Hilfe“ ihrer Handtaschen klauenden Afghanenhündin Abra, beschließt sie, eigene Ermittlungen anzustellen. Dabei entdeckt sie ein paar schmutzige Geheimnisse. Und pfuscht leider jemand anderem ins Geschäft und jetzt wird’s richtig verrückt ...

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  • Ein Ganove auf vier Pfoten - Nina Wright

    Ein Ganove auf vier Pfoten
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    08. June 2013 um 18:58

    Die Immobilienmaklerin Whisky Mattimoe hat mit seltsamen Vorfällen und sogar mit einem Mord, in einem der von ihr verwalteten Häusern zu tun. Das ist natürlich ganz und gar nicht gut für das Geschäft und so hilft Whisky bei der Aufklärung dieser Fälle tatkräftig mit. Als wäre das nicht schon genug, hat sie auch mit ihrer Afghanenhündin Abra und dem 8jährigen Nachbarsjungen Chester, der sich als Hundersitter bei ihr einnistet, zu kämpfen. Whisky wirkt an manchen Stellen seltsame träge und ist kurz darauf von Tatendrang nicht mehr zu bremsen. Oft handelt sie auch nicht wirklich nachvollziehbar und es gibt eine unnatürlich hohe Häufung an Zufällen, die ihr bei der Lösung des Falles helfen. Whisky ermittelt nicht nur auf eigene Faust, sondern wird auch von der stellvertretenden Polizeichefin Jenkins aktiv mit eingebunden. Dieses Vorgehen fand ich, selbst für ein kleines, beschauliches Örtchen, wie das beschrieben Magnet Springs, sehr unrealistisch. Whisky ist ein sehr vielschichtiger Charakter. Man merkt deutlich, dass hier Potential für eine Fortsetzung geschaffen werden soll und versucht wird eine tiefere Beziehung zu dem Hauptcharakter aufzubauen. Leider ist das bei mir nicht gelungen. Der Spannungsaufbau wird von der Autorin gut umgesetzt. Dennoch handelt sich nicht um ein Buch, das man atmen los in einem durchlesen möchte. Vielmehr gibt es viele Verwirrungen und Unklarheiten an deren Aufklärungen man interessiert ist. Hier liegt allerdings auch ein Schwachpunkt des Buches. Meiner Meinung gab es zu viele Aspekte, die mitgespielt haben. Ein paar weniger Nebenhandlungen und eventuell sogar das streichen des ein oder anderen Charakters hätte mehr Platz gelassen um die wirklich wichtigen Dinge noch etwas ausbauen. Aufgrund der vielen Aspekte und verwickelten Handlungssträngen ist es kein Buch, das man über Wochen lesen kann. Zu viele kleine Details und Nebensächlichkeiten bekommen an späterer Stelle hohe Gewichtung. Hier muss man als Leser schon sehr aufmerksam sein um nicht das ein oder andere schon wieder vergessen zu haben. Hier sehe ich auch einen weiteren Schwachpunkt des Buches. Es plätschert dahin und obwohl man an der Aufklärung des Falles interessiert ist, gibt es nichts wirklich Einprägsames in „Ein Ganove auf vier Pfoten“. Fazit: Alles in allem ein Buch von dem ich nicht grundsätzlich abraten würde, da es durchaus gefinkelte und überraschende Handlungsstränge aufweist. Dennoch befürchte ich, dass ich in ein paar Monaten oder sogar Wochen nicht mehr all zu viel von dem Buch weiß. Leider gibt es keinen Charakter der mir wirklich im Gedächtnis bleiben wird.

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