Nina Ziegler Schmerzenskind

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Inhaltsangabe zu „Schmerzenskind“ von Nina Ziegler

Nina Ziegler wird als kleines Mädchen jahrelang von ihrem Stiefvater misshandelt und missbraucht. Die Mutter weiß von den erschütternden Demütigungen. Schlimmer noch: Sie ist aktiv daran beteiligt. Als Nina neun Jahre ist, entdeckt ihr leiblicher Vater die blauen Striemen an ihrem Körper und erstreitet sich das Sorgerecht. Doch damit ist die Leidensgeschichte von Nina noch nicht vorbei. Erst als Assistenzhund Max in ihr Leben tritt, verliert sie ihre Angst vor anderen Menschen und beginnt, um ein glückliches Leben zu kämpfen.

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    Schmerzenskind
    Buchdaisy

    Buchdaisy

    01. March 2017 um 18:15

    Ich bin durch einen Beitrag in der Zeitung auf das Buch aufmerksam geworden. Es berührt ein sehr sensibles Thema, das noch immer in unserer Gesellschaft vorkommt, aber oft tabuisiert wird. Es ist erschütternd, was sich hinter der Fassade mancher Familie abspielt, oft ohne dass die Kinder vor ihren Peinigern geschützt werden. So ergeht es auch Nina, die nach der Scheidung ihrer Eltern von den wechselnden Freunden der Mutter gequält wird. Das Perfide daran, die Mutter sieht dem Treiben jahrelang zu. Und dann, als Nina endlich bei ihrem Vater in Sicherheit ist, verleumdet die Mutter ihr Kind und bezichtigt es der Lüge. Welche Folgen der körperliche und seelische Missbrauch auch nach Jahren noch hat, zeigt sich deutlich an der Entwicklung von Nina, die nie gelernt hat, was richtig und was falsch ist, wem sie vertrauen kann und wem nicht.Dieses Buch zu schreiben, war ein mutiger Schritt. In klaren, eindringlichen Worten schreibt sich die Autorin ihr Martyrium von der Seele, wohl wissend, dass sie zwar auf einem guten Weg, aber beileibe noch nicht angekommen ist in einem "normalen" Leben.Ich wünsche Nina alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg und dem Buch viele Leser!

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