Nino Pennino Der Gedanke, der tötet

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Inhaltsangabe zu „Der Gedanke, der tötet“ von Nino Pennino

Vittorio, ein junger Mann, lernt bald, sein dialektisches Talent zu benutzen, um reich zu werden. Mit dem Einsatz der Rhetorik erobert er sein Publikum und reißt die Massen mit.Seine politische Karriere ist ein voller Erfolg, so dass er sich dem angenehmen Zeitvertreib widmen kann, seinen Reichtum im Tresor zu zählen. Während eines kurzen Aufenthaltes in New York lernt Vittorio die Amerikanerin Agata kennen. Die jungen Leute werden eine Familie gründen und oft zwischen Italien und New York hin- und herfliegen. In seiner Funktion als Minister nützt er das korrupte politische System aus, um sich zu bereichern und er entdeckt dabei, selbst ein unersättlich geldgieriger Mensch zu sein. Außerdem benutzt er seine trickreiche Schlauheit, um sein ganzes illegales Kapital vor dem Fiskus zu verstecken. Er investiert quasi sein gesamtes Hab und Gut an der Börse, dem letzten sicheren Refugium, doch auch dort verliert er fast alles. Danach fühlt er sich so betrogen, dass seine Wut ihn dazu bringen wird, einen perfekten Mord zu planen, um einen listigen schweizerischen Industriellen zu beseitigen..Wochenlang observiert er das Schloss des Betrügers. Während des üblichen täglichen Spaziergangs des Industriellen in freier Natur geht er ihm mit entschlossenem Schritt entgegen. Er hält seine Waffe in der Tasche warm, bereit zu schießen ...

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