Ninuk Niduoh , Carsten Odenthal BANG! Leon und die magische Kammer

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Inhaltsangabe zu „BANG! Leon und die magische Kammer“ von Ninuk Niduoh

Der 13-jährige Leon Rapid ist ein ganz normaler Junge. Fred Speed ist Agent in einem Roman. Und Leon wünscht sich nichts mehr, als zu sein wie Fred Speed. Doch schneller als Leon lieb ist, muss er in die Fußstapfen seines großen Vorbilds treten. Plötzlich muss Leon seine Fähigkeit als Junioragent unter Beweis stellen. Denn rätselhafte Begebenheiten und mysteriöse Geheimnisse lassen ihm keine ruhige Minute mehr: Weshalb ist sein Opa spurlos verschwunden? Was hat er mit dem Erbe eines vor langer Zeit verschollenen Zauberers zu tun? Und was mit „BANG“, der Bundesagentur für nebulöse Geheimnisse? Leons einzige Chance: Handeln! Und zwar schnell, schlau und souverän – wie Fred Speed.

Leon Rapid liebt seinen Großvater. Und die Arbeit mit ihm. Denn gemeinsam erfinden sie Geschichten über den weltbesten Geheimagenten ...

— Splashbooks

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  • BANG! Leon und die magische Kammer, rezensiert von Götz Piesbergen

    BANG! Leon und die magische Kammer

    Splashbooks

    25. November 2014 um 09:54

    Die Kombination Kinder und Geheimagent hat etwas. Viele dieser Spione lassen sich von den kleinen helfen oder viele der Heranwachsenden sind selber als solche aktiv. In Leon Rapids Fall sind die Dinge anders, wie man in Nunuk Niduohs Roman "BANG! - Leon und die magische Kammer" erfahren kann. Der Name ist natürlich ein Anagramm des bekannten Magiers Houdinis! Und angeblich soll der Autor sogar selber Spross einer Magierfamilie sein, die außerdem auf Erfahrungen mit Spionagefällen zurückblicken kann. Fred Speed ist Geheimagent. Der beste seiner Art. Und er ist eine erfundene Figur. Seine Autoren sind der junge Leon Rapid und sein Großvater Rik. Leon liebt es, gemeinsam mit seinem Opa nachzudenken und neue Details für die Abenteuer ihrer Figur zu grübeln. Doch dann verschwindet eines Tages einfach sein Großvater. Angeblich macht er Urlaub. Doch Leon weiß, dass sein Großvater nicht ohne die Familie verreisen würde. Etwas muss da faul sein. Und so beginnt er mit seinen Ermittlungen. Und stößt dabei auf den mysteriösen Magier Mister Wu und einer magischen Kammer. Es liegt Magie in der Luft. Oder zumindest im Roman. Denn Ninuk Niduoh schreibt eine Geschichte, die sich wunderbar angenehm liest und dabei sowohl jung als auch alt gefallen dürfte. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20994/bang_leon_und_die_magische_kammer

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  • Rezension zu "BANG! Leon und die magische Kammer" von Ninuk Nidouh

    BANG! Leon und die magische Kammer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2012 um 08:59

    Klappentext/Buchrücken: Der 13-jährige Leon Rapid ist ein ganz normaler Junge. Fred Speed ist Agent in einem Roman. Und Leon wünscht sich nichts mehr, als zu sein wie Fred Speed. Doch schneller als Leon lieb ist, muss er in die Fußstapfen seines großen Vorbilds treten. Plötzlich muss Leon seine Fähigkeit als Junioragent unter Beweis stellen. Denn rätselhafte Begebenheiten und mysteriöse Geheimnisse lassen ihm keine ruhige Minute mehr: Weshalb ist sein Opa spurlos verschwunden? Was hat er mit dem Erbe eines vor langer Zeit verschollenen Zauberers zu tun? Und was mit „BANG“, der Bundesagentur für nebulöse Geheimnisse? Leons einzige Chance: Handeln! Und zwar schnell, schlau und souverän – wie Fred Speed. Meine Meinung: Ninuk Niduah startet mit Bang! Leon und die magische Kammer, den Auftakt zu seiner Trilogie rund um Magie und Spionage. Der 13 jährige Leon hilft seinem Großvater beim Comic schreiben, dessen Held der Agent Fred Speed ist. Leon wäre gerne wie Fred Speed und stellt sich oft in heiklen Situationen vor, wie Fred wohl reagieren würde. Dies hilft ihm auch ein wenig in der Schule, wo er oft geärgert wird. Eines Tages verschwindet sein Großvater und nur Leon scheint zu begreifen, das sein Großvater in großer Gefahr ist. Was hat das Verschwinden mit der magischen Kammer zu tun, welches Geheimnis verbirgt sein Großvater? Leon versucht die Rätsel zu lösen und gerät selbst in ein gefährliches aber spannendes Abenteuer. Ninuk Niduoh versteht es, die Geschichte spannend zu beschreiben. Sie handelt von Zauberern, die ihre Tricks gut hüten, von einer schönen Kindheit gemeinsam mit dem Großvater, der mit Leon zusammen seine Comics schreibt und dieser dadurch seinen Comichelden „aufleben“ lassen kann. Die Geschichte wird immer wieder von diversen Comicszenen unterstützt, was natürlich für Kinder, vor allem aber Jungs, die Handlung noch interessanter machen dürfte. Immer wieder werden Szenen eingeblendet, wie Fred Speed wohl handeln würde, sodass die Kinder auch etwas Action fürs Auge geboten bekommen. Die Figuren sind sehr bildlich beschrieben, es sollte den jungen Lesern also nicht schwerfallen, in die Geschichte hineinzufinden und sich die Personen bildlich vorzustellen. Die Handlung selbst ist recht modern aufgebaut, es spielen Handys mit aber eben auch ältere Tricks von den älteren Generationen beweisen, dass nicht nur Handys und Computer helfen können. Meine Lieblingsfigur war der Großvater, der meiner Meinung nach auch wirklich liebevoll dargestellt wurde. Der Schreibstil ist recht einfach, dem Alter entsprechend angepasst und sollte aufgrund des Aufbaus der Handlung auch einen recht leichten Lesefluss ermöglichen. Mit 186 Seiten denke ich, dass die Geschichte auch eine gute Länge hat. Natürlich ist das Ende offen, denn immerhin sollen noch zwei weitere Bände erscheinen. Fazit: Ein toller Auftakt zu einer neuen Trilogie, die sich mit Spionage und Agenten beschäftigt. Ich denke Jungs werden bei diesem Buch wirklich Spaß haben. Gesamtwertung:SternSternSternSternStern Ninuk Nidouh, selbst Sprössling einer Familie mit langer Tradition in Bühnenmagie und Spionagefallen, lässt persönliche Erfahrungen in diesen actionreichen Comicroman einfließen. Dadurch ist er ebenso authentisch wie spannend. (Quelle: Kosmos Verlag) © Michaela Gutowsky

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