Nm Facile Across The Hall

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Inhaltsangabe zu „Across The Hall“ von Nm Facile

Ziemlich langweilige Story, an welcher nur die Rückblenden wirklich lustig und schön sind.

— daydreamin
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    Across The Hall
    daydreamin

    daydreamin

    23. April 2016 um 18:12

    Geschrieben im Juni 2012: Für nicht mal 3 Euro erschien mir das Buch ein ganz gutes Schnäppchen zu sein und deswegen hab ich zugeschlagen. In dem Roman geht es um Sylvia und Quinn, die in der High School ein Paar waren und danach dann getrennte Wege gegangen sind. Nach vier Jahren treffen sie sich wieder und das wirft beide ziemlich aus der Bahn. Was dann passiert ist natürlich ziemlich vorhersehbar, aber ich hatte auf eine nette Liebesgeschichte gehofft. Der Einstieg ist relativ fix, man ist sofort im Geschehen und Quinn zieht auch relativ zeitig ein, was natürlich zur Folge hat, dass sich Sylvia und ihr Ex-Freund dann auch ziemlich schnell über den Weg laufen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn die Geschichte der beiden wird in Rückblenden im Verlauf des ganzen Buches beschrieben und letztendlich erfährt man auch, warum wirklich Schluss zwischen den beiden war. Der Schreibstil ist ziemlich einfach und ich kam mit der englischen Sprache sehr gut klar. Die Kapitel sind abwechselnd aus Quinns und Sylvias Sicht geschrieben. Eigentlich eine sehr hübsche Idee, aber dadurch wird natürlich endlos viel wiederholt. Hätte man die Wiederholungen weggelassen oder wenigstens kürzer gehalten, wäre das ganze Buch wohl um einige Seiten kürzer geworden. Auch die Liebe zwischen Sylvia und Quinn kam für mich nicht so richtig rüber. Es gab etliche sehr intime Szenen, an denen die Autorin anscheinend sehr viel Spaß hatte. Dadurch wurde die Beziehung zwischen den beiden aber für mich persönlich eher auf das körperliche reduziert und daran konnten dann auch Sätze wie „I love you“ und „I will never leave you again“ nichts mehr dran ändern. Vielleicht sollte sich NM Facile lieber mal an einem Groschenroman versuchen oder so, mir ging es tierisch auf den Geist, wenn die beiden mal wieder die Lust überfallen hat. Quinn und Sylvia haben als Charakter ziemlich gut zusammen gepasst, auch wenn ich Quinn als Durchschnittstypen und Sylvia als ziemlich dramatisch empfunden hab. Sie ist eher so der Typ, der ständig im Stillen leidet und keine Aufmerksamkeit bzw. kein Mitleid von den anderen haben will. Gerade dadurch kriegt sie aber natürlich besonders Quinns Zuneigung und regt sich dann darüber auf. War irgendwie komisch, ich hab sie stellenweise echt nicht verstanden. Dann wären da die Nebencharakter. Beau ist Sylvias neuer Freund, der als Bad Boy beschrieben wird. Für mich ist er einfach nur aggressiv und dumm gewesen, da konnte ich auch echt nicht nachvollziehen, was Sylvia an ihm findet, aber nun gut. Die anderen Charakter haben mir durchweg gut gefallen, Sylvias Freunde und Quinns Eltern und Großeltern sind total sympathisch. Zu erwähnen ist da noch der Epilog, der ganz krass in die Zukunft springt. Ziemlich kitschig und unrealistisch, aber mir hat er trotzdem gefallen und hat deswegen ein schönes Happy End als Abschluss für ein mittelmäßiges Buch bereit gehalten. Fazit Das Buch hat sich stellenweise sehr hingezogen und enthielt viele überdramatisierte und meiner Meinung nach überflüßige Handlungsstränge. Trotzdem gab es natürlich auch schöne und lustige Momente, besonders wenn von der noch etwas kindlicheren und in meinen Augen echteren Liebe von Sylvia und Quinn während der High School erzählt wird. Insgesamt würde ich das Buch zwar nicht nochmal lesen, aber für die 2,84€ hat es mich doch angemessen unterhalten. 2 terne.

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