Nnedi Okorafor

 3.4 Sterne bei 94 Bewertungen
Autorin von Lagune, Binti Sammelband und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nnedi Okorafor

Eine neue Seite der Science-Fiction: Nnedi Okorafor ist 1974 in Ohio, USA, geboren. Sie ist Amerikanerin, hat jedoch nigerianische Wurzeln, ihre Eltern emigrierten Ende der 60er in die Vereinigten Staaten. Okorafor studierte in Illinois und Michigan und schloss ihr Studium 2007 mit einer Promotion ab. Heute unterrichtet sie selbst als Professorin an der University of Buffalo im Fach Kreatives Schreiben. Ihre erste literarische Veröffentlichung, die Kurzgeschichte „The Palm Tree Bandit“, erschien im Jahr 2000. Okorafor schreibt Fantasy und Science-Fiction, die in Afrika spielt (Afrofuturismus), ihre Werke richten sich sowohl an Erwachsene als auch Kinder. Für ihre Arbeit ist die Autorin bereits mehrfach ausgezeichnet worden. So verlieh man ihr bereits den Hugo Award, den Nebula Award und den World Fantasy Award. Nnedi Okorafor lebt mit ihrer Familie in Illinois.

Neue Bücher

Binti Sammelband

 (23)
Neu erschienen am 01.01.2019 als Taschenbuch bei Cross Cult.

Spider-Man/Deadpool

Erscheint am 12.03.2019 als Taschenbuch bei Panini.

Die Avengers in Wakanda

Erscheint am 09.04.2019 als Taschenbuch bei Panini.

Alle Bücher von Nnedi Okorafor

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Lagune

Lagune

 (25)
Erschienen am 26.09.2016
Binti Sammelband

Binti Sammelband

 (23)
Erschienen am 01.01.2019
Das Buch des Phönix

Das Buch des Phönix

 (16)
Erschienen am 02.10.2017
Wer fürchtet den Tod

Wer fürchtet den Tod

 (14)
Erschienen am 03.04.2017
Binti - Allein

Binti - Allein

 (1)
Erschienen am 24.11.2017
Binti - Nachtmaskerade

Binti - Nachtmaskerade

 (0)
Erschienen am 07.03.2018
Spider-Man/Deadpool

Spider-Man/Deadpool

 (0)
Erschienen am 12.03.2019
Binti - Heimat

Binti - Heimat

 (0)
Erschienen am 20.12.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Nnedi Okorafor

Neu

Rezension zu "Binti Sammelband" von Nnedi Okorafor

Schöne Ideen, die nicht zu Ende geführt wurden
Buchinavor 15 Tagen

Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil es zwei meiner Leidenschaften verbindet afrikanische Gesellschaft/Kultur und mein Lieblingsgenre Science-Fiction. Da es diese Mischung selten auf dem Buchmarkt gibt, war ich sehr gespannt, wie die Autorin diese beiden Aspekte verknüpft.

Das Buch besteht eigentlich aus drei Novellen, die als Einzelbände erst rauskamen. Es macht aber keinen Sinn, die Bände einzeln oder gar unabhängig voneinander zu lesen, denn sie bauen aufeinander auf. Der erste Band hat mir wirklich gut gefallen. Typisch für eine Novelle wird man sofort in das Geschehen geworfen. Trotz der sehr exotischen Zukunft wird wenig erklärt. Die Protagonistin Binti ist Himba. Ein Volk das es wirklich gibt und im südwestlichen Afrika lebt. Als ich in Namibia gearbeitet hatte, habe ich auch Himba getroffen. Deswegen konnte ich mir Binti sehr gut vorstellen. Die sehr traditionelle Lebensweise trifft auf sehr moderne und ungewöhnliche Technik, die ich mir weniger gut vorstellen konnte.

Während das erste Buch eine runde Sache war, plätschert das zweite Buch vor sich hin. Es gibt kein richtigen Spannungsbogen. Es wird viel angedeutet und wenig erklärt. Die Protagonistin wird mit Fähigkeiten nahezu aufgebläht. Es ist von Anfang an klar, sie ist etwas ganz Besonderes und einzigartiges, aber der Autorin scheint es noch nicht zu reichen und baut weitere Mythen und außerirdischen Einfluss auf. So auch im letzten Buch, wo alles zu einem Showdown zusammentrifft und Binti noch ein wenig besonderer gemacht wird.

Mit Binti als Protagonistin hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie ist Teenager und handelt nicht immer nachvollziehbar. Dazu kam, dass Binti immer mehr „Gaben“ dazu bekam, die jeden Teenager überfordert hätten. Diese innere Zerrissenheit und auch Angst vor dem Neuen, wurde nur ansatzweise erläutert. Auch als Binti einen großen Verlust erlitten hat, ging sie mir zu schnell darüber hinweg.

Für mich waren die drei Bücher einfach zu knappgehalten. Sie sind vollgestopft mit vielen Ideen, neuen Welten, neuer Technik. Aber kaum etwas davon wird erklärt. Ich konnte mir die neuen Welten kaum vorstellen. Die Autorin hat viele tolle Idee, z.B. eine Universität, wo alle Völker gemeinsam lernen. Schon allein die Geschehnisse an der Universität wären ein eigens Buch wert. Aber es wird alles nur kurz angesprochen. Das ist wirklich schade, denn ich könnte mir wirklich gut eine Serie mit Binti vorstellen, denn ihre Welt ist wirklich fantastisch.

Es ist wirklich ein ungewöhnlicher Science-Fiction Roman. Ob dies mit damit zusammenhängt, dass er den sogenannten Afro-Futurismus bedient, weiß ich nicht. Die traditionelle Lebensweise der Himba nimmt im Buch einen großen Raum ein und war für mich ein interessanter Aspekt. Und auch ihre Vorstellungen von einer zukünftigen Welt hat sie gut damit verbunden. Es war einfach nur zu viel und wenig erklärt.

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Rezension zu "Binti Sammelband" von Nnedi Okorafor

Interessante Ideen - ausbaufähige Umsetzung
BWV-57vor 20 Tagen

Binti, Himba von der Erde, ist auf dem Weg zur Universität auf einem anderen Planeten, als ihr Raumschiff von Medusen überfallen wird. Damit beginnt die erste von drei Novellen, in denen wir Bintis Reisen und Erlebnisse sowie ihre Suche nach Identität begleiten.

Die Novellen hängen inhaltlich zusammen, sodass man eigentlich einen dreiteiligen Roman liest.

Das Buch befasst sich viel mit den Themen gemeinschaftliche und individuelle Identität, Ausschließung und Inklusion.

In jede der Geschichten wird sehr viel Handlung gepackt, sodass wenig Raum bleibt, um die darunterliegenden Themen differenziert aufzurollen. Zudem wirkt die Handlung auf mich teils konfus, unzusammenhängend und in Teilen nicht sehr logisch.

Als Leser*in wird man direkt in die Handlung geworfen, ohne dass die Welt vorher groß vorgestellt wird. Auch im Laufe der Erzählung werden immer wieder Phänomene dieses Universums genannt oder aufgeworfen, aber nicht weiter erklärt. Einerseits sorgt dies dafür, dass die Geschichte spannend bleibt und nicht ständig durch Welterklärungen unterbrochen wird. Gleichzeitig hätte ich aber über einige Einzelheiten gerne mehr gewusst.

Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, aber ich denke, die Autorin, die durchaus ihre Stärken hat, hätte aus jeder der Novellen einen eigenständigen Roman machen sollen, sodass etwas mehr Platz für eine natürlicher wirkende Handlungs- und Charakterentwicklung geblieben wäre und die interessanten Themen weniger holzschnittartig hätten behandelt werden können.

Dennoch war die Lektüre größtenteils anregend und unterhaltsam.

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Rezension zu "Binti Sammelband" von Nnedi Okorafor

Funktionierte leider nicht für mich
Der_Buchdrachevor 20 Tagen

Dieser Tage wird Science Fiction aus Afrika wie auch China immer beliebter. Eine*r der auch in westlichen Ländern immer bekannter werdenden Autor*innen ist auch Nnedi Okorafor, Autorin der Binti-Reihe, eine Reihe von Novellen, die sich um die junge Studentin Binti drehen. Man hört viel Gutes über Binti, aber auch einige durchmische Stimmen. Für mich war es leider ein Abbruch nach einem Viertel der Novellen.

Um es kurz zu machen: Die Novellen haben einfach nicht für mich funktioniert. Der Schreibstil war mir zu unpersönlich, die Erzählung zu klinisch. Vor allem auf Binti habe ich keinen guten Blick erhalten und ich konnte sie kaum kennen lernen.

Man bekommt dafür jedoch eine Menge Worldbuilding und das ist tatsächlich ein großer Pluspunkt. Die Autorin hat sich hier eine ganze Menge spannender Dinge ausgedacht und zu Papier gebracht. Man hat das Gefühl, in einer lebendigen Welt zu sein, die auch tatsächlich bevölkert ist.

Leider, leider ist das allermeiste davon im Tell erzählt, nicht im Show. Es wird dem Leser also berichtet, nicht vorgeführt, sodass man als Leser keinen wirklichen Anteil an der Welt hat und mehr das Gefühl hat, einen Zeitungsartikel zu lesen, statt einer literarischen Erzählung.

Somit sind zwar wirklich gute Ansätze da, ich konnte aber absolut keinen Zugang zu ihnen finden. Zudem geht es sehr viel um Mathematik, und das geht mir persönlich ja nun komplett ab.

Binti ist also im Kern gut, die Umsetzung scheiterte jedoch für mich. Schade, schade, denn ich musste das Buch daher nach etwa 100 Seiten abbrechen.


Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Gespräche aus der Community

Neu
Der Nebula-Award-Gewinner endlich auf Deutsch: Die Sammlung der drei Novellen "Binti - Allein", "Binti - Heimat" und "Binti - Nachtmaskerade".

Die nigerianisch-amerikanischen Autorin
Nnedi Okorafor feierte mit ihrem Roman „Lagune“ einen Überraschungserfolg. Nun gibt es bei Cross Cult den Sammelband zu ihren Sci-Fi-Novellen„ Binti“ für euch!

Mit „Binti“ entführt uns
Nnedi Okorafor in die Weiten der Galaxis, gemeinsam mit einer mutigen sowie ehrgeizigen Heldin entdecken wir die Geheimnisse eines vergangenen Krieges und die außergewöhnlichen Gaben ihres eigenen Volkes. 

Seid ihr bereit für ein Abenteuer zwischen den Sternen unbekannter Welten hindurch?

Zur Autorin:
Die nigerianisch-amerikanische Schriftstellerin Nnedi Okorafor ist Professorin für Creative Writing an der University of Buffalo. Ihre Werke gehören zu den Genres Science-Fiction, Fantasy und Afrofuturismus.
Bei Cross Cult ist ihr überraschender Erfolg „
Lagune “ sowie die Romane „ Wer fürchtet den Tod “ und „ Das Buch des Phönix“ erschienen.

Und darum geht’s genau in „Binti“:
Ihr Name ist Binti und sie ist die erste Himba, die jemals an der Oomza Universität, einer der besten Lehranstalten der Galaxis, angenommen wurde. Aber diese Möglichkeit wahrzunehmen bedeutet, dass sie ihren Platz innerhalb ihrer Familie aufgeben und mit Fremden zwischen den Sternen reisen muss, die weder ihre Denkweise teilen, noch ihre Bräuche respektieren.

Die Welt, deren Teil sie werden möchte, hat einen langen Krieg gegen die Medusen hinter sich und Bintis Reise zwischen den Sternen lässt sie dieser Spezies näherkommen als ihr lieb ist. Wenn Binti das Vermächtnis eines Krieges überleben will, mit dem sie nichts zu tun hatte, wird sie die Gaben ihres Volkes brauchen und die Weisheit, die sich in der Universität verbirgt - aber zuerst muss sie es bis dorthin schaffen, lebendig.

Und so könnt ihr an der Leserunde teilnehmen:


Beantwortet uns bis einschließlich 28. Oktober 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Nnedi Okorafor ist bekannt für ihren Afrofuturismus gepaart mit SciFi- und Fantasy-Elementen. Was fasziniert euch an zukünftigen, phantastischen Welten?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
Letzter Beitrag von  Buchinavor 15 Tagen
Hier nun endlich meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Nnedi-Okorafor/Binti-Sammelband-1947064007-w/rezension/1953997059/?showSocialSharingPopup=true Es ist wirklich ein interessantes Buch mit vielen interessanten Ideen. Aber insgesamt war es mir überfrachtet, vor allem was die Protagonistin anging. Meine Güte wieviele Außerirdische muss sie nun beherbergen. Meine Rezension habe ich auch noch auf folgende Seiten gestellt: https://www.amazon.de/review/R28OL0E04M0BQ3/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv https://wasliestdu.de/rezension/schoene-ideen-die-nicht-zu-ende-gefuehrt-wurden https://www.lesejury.de/nnedi-okorafor/buecher/binti/9783959816533?st=1&tab=reviews&s=2#reviews
Zur Leserunde
Ein Experiment: Phönix und die Rache 

Phönix ist kein gewöhnlicher Mensch. Sie ist ein genetisches Experiment mit unvorstellbarer Kraft: Sie besitzt Flügel und kann Dinge mit ihrer bloßen Berührung in Flammen aufgehen lassen. Phönix lebt seit zwei Jahren im 28. Stockwerk von Turm 7, einem Ort an welchem viele Abscheulichkeiten wie sie selbst leben. 

Denn obwohl Phönix den Verstand und Körper einer Erwachsenen besitzt, existiert sie erst seit diesen zwei Jahren auf Erden. Und entschließt sich dazu, ihr bekanntes Terrain zu verlassen, um die Welt um sie herum zu entdecken. Sie will nicht mehr ständig als Forschungsobjekt beobachtet und analysiert werden, sondern frei sein.

Auch in ihrem dritten Roman erschafft Nnedi Okorafor eine fantastische Welt zwischen Fantasy und Science Fiction - wundersam und erschreckend zugleich.

Zur Autorin:
Die nigerianisch-amerikanische Schriftstellerin Nnedi Okorafor ist Professorin für Creative Writing an der University of Buffalo. Ihre Werke gehören zu den Genres Science-Fiction, Fantasy und Afrofuturismus. Bei Cross Cult sind ihr überraschender Erfolg „Lagune“ sowie „Wer fürchtet den Tod“ bereits erschienen.

Und darum geht’s genau in „Das Buch des Phönix“:
Man hat sie vieles genannt – ein Forschungsobjekt, ein Ding, eine Abscheulichkeit.

Sie selbst nennt sich Phönix und ist ein genetisches Experiment. Mit nicht mehr als zwei Lebensjahren verfügt Phönix über den Körper und den Verstand einer Erwachsenen – und über Kräfte jenseits aller Vorstellungskraft. Eines Tages jedoch beschließt sie, nach Antworten zu suchen. Sie bricht aus ihrem Zuhause aus - dem mysteriösen Turm 7. Dabei muss sie erkennen, dass dieser keine Zuflucht war, sondern ein Gefängnis.


Und so könnt ihr an der Leserunde teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 11. November 2017 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Wenn ihr euch einem genetischen Experiment unterziehen könntet (oder müsstet), was wäre die Eigenschaft oder die Kraft, die ihr gerne hättet? Alles in Feuer verwandeln wie Phönix, fliegen, unsichtbar werden, Gedanken lesen?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
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Die Postapokalypse in Afrika - eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction!

Die nigerianisch-amerikanischen Autorin Nnedi Okorafor feierte mit ihrem Roman „Lagune“ einen Überraschungserfolg. Nun legt Cross Cult auf Deutsch mit ihrem Debütroman nach „Wer fürchtet den Tod“!

Wir finden uns in einem postapokalyptischen Afrika wieder. Zwei feindlich gesinnte Völker stehen sich: die hellheutigen Nuru unterdrücken die dunkelhäutigen Okeke auf’s Bitterste. Zu diesen gehört das Mädchen Onyesonwu, deren Name übersetzt so viel bedeutet wie „Wer fürchtet den Tod“. Onyesnowu begibt sich auf einen gefährlichen Rachefeldzug. Sie will den Mann töten, der ihrer Mutter großes Leid angetan hat, der sie vergewaltigt hat …
Nnedi Okorafor entführt ihre Leser in eine postapokalyptische Welt auf dem afrikanischen Kontinent, die voller Magie und Gefahren steckt. Eine gelungene Mischung aus Science Fiction und dystopischer Fantasy. 


Zur Autorin:
Die nigerianisch-amerikanische Schriftstellerin Nnedi Okorafor ist Professorin für Creative Writing an der University of Buffalo. Ihre Werke gehören zu den Genres Science-Fiction, Fantasy und Afrofuturismus. Bei Cross Cult ist ihr überraschender Erfolg „Lagune“.

Und darum geht’s genau in „Wer fürchtet den Tod“:
In einer nicht näher definierten post-apokalyptischen Zukunft werden die dunkelhäutigen Okeke von den hellhäutigen Nuru unterdrückt. Um sich an der Vergewaltigung ihrer Mutter zu rächen und ihr Volk zu befreien macht sich das Mädchen Onyesonwu auf eine lange Reise voller Magie und Gefahren. Ihr Ziel: Den mächtigen Zauberer Daib zu töten - ihren Vater und Vergewaltiger ihrer Mutter.

Und so könnt ihr teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 23. Juli 2017 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Welche Eigenschaft muss eine Romanfigur für euch haben, um in einer postapokalyptischen Welt überleben zu können?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
Letzter Beitrag von  abetterwayvor einem Jahr
Hier ist meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Nnedi-Okorafor/Wer-f%C3%BCrchtet-den-Tod-1446016604-w/rezension/1507308070/ Leider konnte ich mit der Geschichte nichts anfangen. Ich hatte etwas anderes erwartet.
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Zusätzliche Informationen

Nnedi Okorafor wurde am 08. April 1974 in Cincinnati, Ohio (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Nnedi Okorafor im Netz:

Community-Statistik

in 135 Bibliotheken

auf 39 Wunschlisten

von 9 Lesern aktuell gelesen

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