Neuer Beitrag

Cross-Cult_Verlag

vor 8 Monaten

Alle Bewerbungen

Ein außerirdischer Botschafter, eine Biologin, ein Rapper, ein Soldat - Erstkontakt mit Besuchern von den Sternen     

Was würdet ihr tun, wenn ihr einem Außerirdischen begegnet, der die Erde aus einem einem ganz bestimmten Grund besucht?   
Wir wenden uns Lagos zu, der legendären Mega-City Nigeras, in welcher drei Menschen nicht einsamer sein könnten, drei Fremde, die plötzlich eine Gemeinsamkeit haben: die Bekanntschaft mit einem extra-terrestrischen Lebewesen und dem Schlüssel zur Rettung allen Lebens.    

Adaora ist Meeresbiologin, Anthony ist ein in ganz Afrika bekannter Rapper und Agu ist Soldat, von Sorgen geplagt. Als ein Meteorit in den Ozean stürzt und eine Flutwelle alle drei, die sich zufällig gerade am Strand von Lagos befinden,davon spült, werden die Schicksale dieser drei Menschen miteinander verbunden: Sie treffen auf Ayodele , einem Besucher von einem anderen Planeten.   
Die Welt verändert sich schlagartig und Chaos bricht aus. Können Sie die Menschheit retten? 
 
Zur Autorin:
Die nigerianisch-amerikanische Schriftstellerin Nnedi Okorafor ist Professorin für Creative Writing an der University of Buffalo. Ihre Werke gehören zu den Genres Science-Fiction, Fantasy und Afrofuturismus.

Und darum geht’s genau in „Lagune“:
Im Internet wird verbreitet, dass vor der Küste einer der bevölkerungsreichsten Städte der Welt Außerirdische gelandet sind! Bald darauf versuchen das Militär, religiöse Führungspersönlichkeiten, Diebe und Wahnsinnige zu kontrollieren, was für Informationen auf YouTube und in den Straßen verbreitet werden. In der Zwischenzeit beraten die politischen Supermächte über einen nuklearen Präventivschlag, der die Eindringlinge auslöschen soll. Alles, was zwischen siebzehn Millionen Einwohnern und deren Tod steht, sind ein außerirdischer Botschafter, eine Biologin, ein Rapper, ein Soldat …

Und so könnt ihr teilnehmen:
Beantwortet uns bis einschließlich 06. Februar 2017 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Wie würdet ihr auf einen Bewohner eines fremden Planeten reagieren, der auf die Erde kommt, plötzlich vor euch steht und mit euch kommunizieren möchte. Was sind eure ersten Gedanken oder Handlungen?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

Autor: Nnedi Okorafor
Buch: Lagune

muffin_dani

vor 8 Monaten

Alle Bewerbungen

Das Buch hört sich sehr gut an, würde mich freuen es zu bekommen. Würde sie willkommen heißen.

MamiAusLiebe

vor 8 Monaten

Alle Bewerbungen

Ein wirklich interessantes Buch und ein wahnsinnig schönes Cover. Da wäre ich bei der Leserunde zu gern dabei!

Zur Frage:
Gar nicht so einfach zu beantworten. Da spielt es ja auch eine Rolle, ob mir das Aussehen Angst macht.
Aber ich denke schon, dass ich mit Händen und der Sprache versuchen würde zu kommunizieren um herauszufinden was er/sie möchte.
Ist ja in einer Welt in der bereits so viel erforscht wurde schon etwas ganz besonderes einem anderen unbekannten Lebewesen zu begegnen.

Gern würde ich das Buch hier bei lovelybooks, Amazon und Thalia rezensieren.
Und jetzt ab in den Lostopf und Daumen drücken! :)

Beiträge danach
169 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Nenatie

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 5: Akt 3: Prolog - Kap. 50 (S. 309 - 359)
Beitrag einblenden

Schön wie alles wieder aufgegriffen wird. Die Fledermaus vom Anfang. Leider schafft sie es nicht :(

Schade das man vom Treffen mit den Ältesten nichts erfährt.

Nenatie

vor 7 Monaten

Leseabschnitt 6: Kap. 51 bis Ende (ab S. 361)
Beitrag einblenden

Was für ein Ende.
Ich mag die Idee der Erzählerin, so macht das Buch gleich viel mehr Sinn. Warum man von allem ein bisschen erfährt.

Ayodele opfert sich, das scheint von anfang an geplant gewesen zu sein. Sobald die Menschen bereit für Veränderungen sind. Und nun hilft Ayodele allen bei der Veränderung.

Nenatie

vor 7 Monaten

Fazit: Eure Meinung

Vielen herzlichen Dank das ich das Buch lesen durfte! Es war anders als erwartet, hat mir aber gut gefallen.
Hier nun meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Nnedi-Okorafor/Lagune-1237337382-w/rezension/1442987277/

Auch bei Thalia.

BloodyBigMess

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 4: Kap. 32 bis 42 (S. 235 - 306)

Also ich finde es ehrlich gesagt zu viel, dass jetzt auch noch nigerianische Götter und mythologische Figuren zum Leben erwachen, insbesondere weil ich finde, dass das Ganze nicht unbedingt zu der Geschichte beiträgt. Allgemein bereitet es mir Unmut, dass die Autorin einfach versucht so viel einzubauen und zu erarbeiten. Es funktioniert für mich einfach nicht.

BloodyBigMess

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 4: Kap. 32 bis 42 (S. 235 - 306)

Interessant auch Ayodeles Worte zum Präsidenten am Ende des Abschnitts: "Wir wollten weder herrschen noch kolonisieren noch erobern noch nehmen."
Heißt, sie wollen jetzt doch? Mein Misstrauen wächst.

BloodyBigMess

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 5: Akt 3: Prolog - Kap. 50 (S. 309 - 359)

Also mir raubt es langsam auch den letzten Nerv. Der Präsident hatte nun eine Audienz mit den Ältesten der Außerirdischen und ich finde, dass wäre auch die perfekte Möglichkeit gewesen, denn Leser mit einzuweihen, vorallem weil wir jetzt 40 Seiten vom Ende sind. Aber nein, wir wurden wieder im Dunkeln gelassen. Stattdessen durften wir uns vorstellen, wie Adaora zur Meerjungfrau wird? Wieso? Was bringt uns das?
Das Ganze wäre ja nicht so schlimm, wenn es gelungen konstruiert wäre und sich einfach Spannung aufbaut, stattdessen ist es eher so, dass ich das Buch locker weglegen könnte und ich wäre okay damit, nie das Ende zu erfahren. und das ist echt nur schade. :/

BloodyBigMess

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 6: Kap. 51 bis Ende (ab S. 361)

Hm. Ich möchte das alles ja nicht so negativ empfinden und würde von der Autorin gern mitgerissen werden, aber ich kauf ihr das einfach nicht ab. Ich habe das Gefühl, wir wissen am Ende immer noch genauso viel wie am Anfang. Lagos ist für Großes bestimmt. Die Menschen sind bereit für eine Veränderung. Alles schön und gut, aber wieso?
In dieser Geschichte ist kein roter Faden zu finden, so viele plotlines wurden angefangen und einfach fallen gelassen. Moziz und seine Leute, die schwarze Verbindung - wieso haben wir am Anfang so viel Zeit mit denen verbracht? Ich hab absolut nichts aus der Perspektive für die Geschichte gewonnen.
Dann zum Schluss sind plötzlich die Götter erwacht, Chris wird sogar ein Vorwurf gemacht, seinen Schwiegervater nicht vom Knochensammler gerettet zu haben? Wieso ist dieses Element eingebaut worden? Was bringt es dem großen Bild?

Es wirkt auf mich alles einfach zu übereifrig und chaotisch. Ich kann der Geschichte nicht viel abgewinnen.

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks