Nnedi Okorafor The Book of Phoenix

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Inhaltsangabe zu „The Book of Phoenix“ von Nnedi Okorafor

Ein prä-appokalyptische Fantasy-Sci-Fi Gescichte über eine junge Frau, ein genetisches Experiment, und das Ende der Welt.

— Sakuko
Sakuko

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  • Ein ungewöhnlicher Genre-Mix aus Fantasy, Sci-Fi und Apokalypse.

    The Book of Phoenix
    Sakuko

    Sakuko

    05. March 2016 um 21:27

    Phoenix ist ein genetisches Experiment, eine gerade 2 Jahre alte Frau die aussieht wie 40 und noch wesentlich mehr Wissen als eine solche hat. Sie lebt im Tower 7, ihr Zuhause, ihr Gefängnis. Aber als ihr Geliebter Saeed stirbt um den Grausamkeiten dieser Forschungsstation zu entgehen, hält auch Phoenix nichts mehr in dem Turm, und mit der Hilfe von dem Materie durchwandernden Mmuo findet sie einen Weg in die Freiheit und lernt ihre Fähigkeiten kennen. Das Buch ist eine interessante Mischung aus Sci-Fi und Fantasy Elementen, spielt aber auf der futuristischen Erde in einer Art prä-apokalyptischem Setting. Es geht um Manipulation am Menschen und die moralischen Probleme, die sich daraus ergeben. Um die Kluft zwischen alten und neuen Wegen. Um Freiheit und Rache oder Befreiung. Der Erzählstil ist etwas ungewöhnlich, da er einer mündlichen Überlieferung nachempfunden ist. Es gibt häufig gewisse Wiederholungen, so wird bei der Erwähnung von Charakteren häufig noch kurz zusammen gefasst, wie diese Person zu der Erzählerin steht, auch wenn die Person eigentlich geläufig sein sollte. Es gibt auch viele Geschichten in der Geschichte. Fast alle Charaktere erzählen an verschiedenen Punkten ihre Hintergrundgeschichte. Dazu kommt dann noch eine Rahmenhandlung. Die Charaktere sind alle sehr einprägsam und nachvollziehbar. Auch wenn wir es mit einer Besetzung aus genetisch veränderten Menschen zu tun haben die nicht immer gut oder moralisch Handeln, kann man ihre Motivation doch immer verstehen und sie sind zum großen Teil sympathische Charaktere. Was mich aber gestört hat, ist das das Buch ein bisschen zu viel den Moralknüppel geschwungen hat. Afrikanische Charaktere waren bis auf wenige Ausnahmen immer Opfer oder die Guten, während alle Weißen immer die Bösen oder zumindest gedankenlose Zuschauer waren. Das fand ich etwas flach dargestellt. Alles in allem ist es ein sehr lesenswertes Buch, alleine schon wegen seinem ungewöhnlichen Setting und Genre-Mix. Es hat zwar ein paar kleinere Probleme in der sprachlichen Umsetzung, aber es liest sich trotzdem flüssig und behandelt ein sehr interessantes und tiefgreifendes Thema.

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