Noëlle Châtelet Das Sonnenblumenmädchen

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Inhaltsangabe zu „Das Sonnenblumenmädchen“ von Noëlle Châtelet

Der Hardcover-Erfolg mit über 40.000 verkauften Exemplaren - jetzt erstmals als Taschenbuch In diesem Sommer ist man unter Frauen - Mutter und Tochter und Freundinnen. Das alte Haus mit der Schaukel im überwucherten Garten ist erfüllt von Kichern und Flüstern, fröhlichen Geschichten und bedrückenden Geheimnissen aus der Welt jenseits der Ferien. Aber es gibt auch ein wunderbares Geheimnis - Mathilde hat sich verliebt, zum ersten Mal in ihrem sechsjährigen Leben. In Remi. Er ist sieben, ein Junge mit einer imponierenden Zahnlücke und einem viel zu großen Hemd. Remi ist als Ferienkind auf dem nahen Bauernhof. Er weiß alles über die Ziegen, die Kaninchen und die Hühner, die Traktoren und die Ernte. Mathilde taucht ein in ein völlig neues Leben, einen Strudel der Gefühle, Eifersüchteleien und Träume. Nach den großen Erfolgen von Die Dame in Blau und Die Klatschmohnfrau hat Noëlle Châtelet mit Das Sonnenblumenmädchen ihre Trilogie der Farben abgeschlossen.

Wieder die erste Liebe, doch diesmal eine viel zu junge

— tination
tination

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  • Wieder die erste Liebe, doch diesmal eine viel zu junge

    Das Sonnenblumenmädchen
    tination

    tination

    09. November 2016 um 21:16

    Das Buch: Mathilde, die kleine Enkeltochter von Marthe, fährt mit ihrer Mutter wie jedes Jahr in den Sommerurlaub. Doch leider geht es nicht wie immer ans Meer, sondern einfach nur in die Provence. Und dort trifft sie ziemlich schnell auf den Nachbarsjungen vom Bauernhof. Und verliebt sich….Fazit: An sich hat die Autorin wieder eine wundervolle Geschichte über die erste Liebe geschrieben. Hier eher die erste Ferienliebe. Und das mit allen Ängsten, Hoffnungen und Bangen. Somit ist schriftstellerisch dieses Buch das stärkste der Trilogie. Doch leider, leider gibt es ein großes Manko. Und das wird nur ersichtlich, wenn man den zweiten Teil, „Die Klatschmohnfrau“, gelesen hat. Denn dann weiß der Leser das Alter von Mathilde. Denn diese ist erst 6 Jahre alt. Und das passt absolut nicht zu dem doch sehr jugendlich angehauchten Buch.Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine sechsjährige wirklich all die Ängste und Hoffnungen erlebt wie eine Erwachsene. Nicht in diesem Maße. Denn Mathilde denkt sehr oft über das nach, was sie tut und welche Konsequenzen das Handeln haben würde. So bleibt dieses doch eigentlich stärkste Buch in dieser Reihe doch mit einem faden Beigeschmack in Erinnerung. https://booksoftination.wordpress.com/2016/11/09/noelle-chatelet-die-farbentrilogie/

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  • Mathilda und Remi

    Das Sonnenblumenmädchen
    dicketilla

    dicketilla

    02. March 2014 um 19:51

    Mathilde, blond gelockt , und gerade einmal 6 Jahre alt fährt mit ihrer Mutter von Paris, in ein Ferienhaus der Provence . Er , wie sie ihren Vater im Buch nennt, hat sich anscheinend von der Mutter getrennt . So verbringen sie einen Sommer unter Frauen, denn ihre beste Freundin Bénédicte kommt mit ihrer Mutter nach . Mathilde findet, dass das Haus aussieht, wie sie es vorher für ihre Großmutter gemalt hatte, nur ihre Mutter Céline , ist nicht ihrer Meinung. Darauf reagiert sie etwas verärgert, und schmollend begutachtet sie Haus und Garten. Hinter dem Garten gerät sie in einen Taumel, unzählige Sonnenblumen stecken ihr ihre Köpfe entgegen . Doch das sollte nicht die einzige Überraschung bleiben . Beim Besuch des Bauernhofes, entdeckt sie strahlend die weißen Ziegen, und einen Jungen, mit blitzenden Zähnen minus einem, der sie gleich mal Thilde nennt . Remi, ein Heimkind, das bei den Bauern lebt , mit einer singenden Stimme, wobei sie Re.Mi. ja bereits aus dem Musikunterricht kannte. Und schon bald hat sie ihr erstes Rendezvous , was ihr kleines Herz zum klopfen bringt. Von dem Moment sind die zwei unzertrennlich , und meinen für die Ewigkeit erschaffen zu sein. Selten habe ich eine so anrührende Geschichte gelesen . Man erlebt aus Sicht der kleinen Mathilde, wie sie ihre Mutter beobachtet, und ihre eigenen Waffen der Tränen und des Schmollens einzusetzen versteht , aber auch den Schmerz der Trennung erkennt. Dann das langsame tasten an einen Jungen, wobei sie erstmalig empfindet, dass sie doch anders als Mädchen sind. Wie eifersüchtig sie ihre Freundin Bénédicte beobachtet, und sie auch ausschließt. Es sind so wunderschöne , kindliche Beschreibungen, die mich oft lächeln ließen. “Einen Liebsten kann man nicht teilen wie Bonbons, und die sind bekanntlich schon schwer genug zu teilen, vor allem wenn es Karamelbonbons sind. Der Liebste, der hier ist, ist Remis, und das ist ihr Liebster! “ ( S.109 ) 

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  • Bei sieben dreht er sich noch einmal um

    Das Sonnenblumenmädchen
    Sabine17

    Sabine17

    01. March 2014 um 21:59

    Nachdem ihr Vater sich von ihnen getrennt hat, fährt die 6jährige Mathilde mit ihrer Mutter in den Sommerferien in ein Ferienhaus in die Provence. Sonst sind sie immer ans Meer gefahren. Einziger Trost: die beste Freundin ihrer Mutter und deren Tocher Bénédicte werden den Urlaub mit ihnen zusammen dort verbringen. Doch bevor die beiden ankommen, trifft Mathilde auf dem Bauernhof nebenan Remi. Der Junge ist ein Heimkind und lebt auf dem Hof. Er hat strahlende grüne Augen, ein bezauberndes Lächeln mit einem fehlenden Zahn und eine singende Stimme. Mit Remi erlebt Mathilde das erste Mal in ihrem Leben die Liebe. In wunderbaren Worten erlebt der Leser die Gefühlswelt von Mathilde mit allen ihren Facetten. Die Freude, wenn sie ihn erblickt, die Eifersucht auf die gut aussehende Freundin, alle Farben leuchten intensiver und das Herz macht tamtam. Doch jeder Urlaub geht auch mal zu Ende... Dieses Buch hat nur 174 Seiten, doch die haben mich verzaubert. Die Autorin hat es geschafft, dass ich die Sommerwärme gefühlt und die vielen Düfte und Farben wahrgenommen habe. Ein wunderbares Buch zu Beginn meines Lesejahres 2012!

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  • Rezension zu "Das Sonnenblumenmädchen" von Noëlle Châtelet

    Das Sonnenblumenmädchen
    parden

    parden

    08. April 2012 um 23:46

    LUFTSPRÜNGE... In diesem Sommer ist man unter Frauen, Mutter und Tochter und Freundinnen. Das alte Haus mit der Schaukel und dem Aprikosenbaum voller warmer, saftiger Früchte im überwucherten Garten ist erfüllt von Kichern und Flüstern, fröhlichen Geschichten und bedrückenden Geheimnissen aus der Welt jenseits der Ferien. Aber es gibt auch ein wunderbares Geheimnis: Mathilde hat sich verliebt, zum ersten Mal in ihrem sechsjährigen Leben. In Remi. Er ist sieben, ein Junge mit einem Lächeln voller Zähne außer einem und mit einem viel zu großen Hemd. Remi ist als Ferienkind auf dem nahen Bauernhof in der Provence. Er weiß alles über die Ziegen, die Kaninchen und den Traktor, über die Sonnenblumen und den Fluss. Mathilde taucht ein in ein völlig neues Leben, einen Strudel der Gefühle, Eifersüchteleien und Träume... Gewohnt klar und behutsam bezaubert Noelle Châtelet auch in diesem kleinen Roman, dem letzten der Trilogie der Farben. Wie auch in den anderen beiden Büchern der Reihe "Die Dame in Blau" und "Die Klatschmohnfrau" streift die Erzählung Begegnungen aus den anderen beiden Büchern. Hier ist es die Großmutter Mathildes, die mit ihrem Verlobten Félix im vergangenen Buch nach Sevilla fuhr. Wie auch in den anderen Romanen der Reihe, erzählt Noelle Châtelet mit viel Charme und in diesem Fall mit einem Überschwang an betörenden südlichen Farben, die einen schwindeln machen. Schwindeln so wie die Luftsprünge, die Mathilde real oder aber in Gedanken mit ihrem Remi erlebt. Ein bezaubernder Abschluss der Trilogie. Leider ist das Cover meines Buches hier nicht eingestellt, das ich persönlich sehr viel schöner finde.

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  • Rezension zu "Das Sonnenblumenmädchen" von Noëlle Châtelet

    Das Sonnenblumenmädchen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2010 um 20:22

    Klappentext: Sommer. EIn altes Haus in der Provence. Der Duft von Lavendel und Kräutern. Ringsum auf den Feldern, geheimnisvoll und leuchtend, die Sonnenblumen. Hier verbringt die kleine Mathilde ihre Ferien . Hier verliebt sie sich zum ersten Mal Die 6 jährige Mathilde fährt mit ihrer Mutter in die Ferien. In der Provence haben sie ein Ferienhäuschen und in der Nähe dieses Häuschens ist ein Bauernhof. Auf diesem Bauernhof lebt Remi, ein Junge in Mathildes Alter. Mathilde verliebt sich in ihn und es beginnt ein regelrechtes Liebesabenteuer. Die beiden haben sehr viel gemeinsam und Mathilde entdeckt immer wieder neues an Remi und an sich selbst. Meine Meinung Ich war ganz hin und weg von dieser wunderbaren Geschichte. Herrlich wie Châtelet diese erste Liebe beschreibt, allerdings waren doch teilweise ziemlich intime Details, bei denen ich mir dachte, "Huch die gehen aber in ihrem Alter ziemlich weit" Ebenso ist in diesem kleinen Buch die Landschaft und Natur wunderbar beschrieben, ein Feld voll Sonneblumen so weit das Auge reicht. Ein Buch bei dem man so richtig abschalten kann und sich an die eigene erste Liebe gerne zurück erinnert.

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  • Rezension zu "Das Sonnenblumenmädchen" von Noëlle Châtelet

    Das Sonnenblumenmädchen
    Pantheon

    Pantheon

    23. February 2008 um 11:25

    Komisches Buch...