NoViolet Bulawayo We Need New Names

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Inhaltsangabe zu „We Need New Names“ von NoViolet Bulawayo

This is shortlisted for the Man Booker Prize 2013. It is the US National Book Award 5 Under 35. It is the winner of the Etisalat Prize 2014. 'To play the country-game, we have to choose a country. Everybody wants to be the USA and Britain and Canada and Australia and Switzerland and them. Nobody wants to be rags of countries like Congo, like Somalia, like Iraq, like Sudan, like Haiti and not even this one we live in - who wants to be a terrible place of hunger and things falling apart?' Darling and her friends live in a shanty called Paradise, which of course is no such thing. It isn't all bad, though. There's mischief and adventure, games of Find bin Laden, stealing guavas, singing Lady Gaga at the tops of their voices. They dream of the paradises of America, Dubai, Europe, where Madonna and Barack Obama and David Beckham live. For Darling, that dream will come true. But, like the thousands of people all over the world trying to forge new lives far from home, Darling finds this new paradise brings its own set of challenges - for her and also for those she's left behind. (Quelle:'E-Buch Text/06.06.2013')

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    We Need New Names

    WildRose

    13. August 2014 um 20:26

    In "We need new names", einem Debutroman, geht es um die anfangs zehnjährige Darling, welche unter ärmlichsten Verhältnissen in Simbabwe lebt. Der Hunger ist ihr ständiger Begleiter, mit ihren Freunden träumt das Mädchen von einer besseren Zukunft in Amerika, dem Land des Wohlstands und Überflusses. Doch als Darling etwas später tatsächlich nach Amerika ziehen kann, ist der Schock groß, denn es ist ganz anders als erwartet. Immer noch ist zu wenig Geld vorhanden, die Menschen haben für Darling unverständliche, merkwürdige Probleme, hinzu kommt das Vermissen der alten Heimat. Das Buch enthält einige sehr berührende Passagen, in denen die Autorin ihr ganzes Können zeigt und sich wundervoll ausdrückt. Ansonsten aber ist der Schreibstil sehr, sehr einfach gehalten - mir war er fast ein wenig zu einfach. Ja, Darling ist zu Beginn der Handlung erst zehn und somit realistischerweise weniger wortgewandt als eine Erwachsene, doch dadurch verliert das Buch leider an Tiefe und Emotion. Auch die Informationen über Simbabwe bleiben dürftig, während z.B. die Autorin von "Americanah" dem Leser recht viele Informationen zur gesellschaftlichen Situation in Nigeria, wo ihr Roman spielte, gab. So aber blieb Simbabwe für mich recht farblos - wie die meisten Leser habe auch ich noch nicht viel Wissen über dieses Land und somit hätte es mich gefreut, mehr darüber  zu erfahren - vor allem über die politische Situation! Später, als Darling in Amerika ist, fiel es mir immer schwerer, Sympathie und Wärme für sie zu empfinden. Ich weiß schon, dass die Autorin vor allem ihre innere Zerissenheit zeigen wollte, ihr Staunen über die Bevölkerung Amerikas, aber oft wirkt die Protagonistin leider sehr kindisch und es findet kein richtiges "inneres Wachsen" statt, sie bleibt irgendwie immer die Zehnjährige, die sie am Anfang des Buches auch war. Man erfährt auch nicht gerade viel über Darlings wahre Gefühle, zudem endet das Buch extrem abrupt. Fazit: Wer die Thematik ansprechend findet, kann diesem Buch durchaus eine Chance geben.

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