Noah Cicero Der Krieg in uns

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Inhaltsangabe zu „Der Krieg in uns“ von Noah Cicero

Wie viele Amerikaner fühlt sich auch der Autor Noah Cicero von seiner Regierung im Stich gelassen und betrogen. Er weiß, dass seine Generation zerrieben wird zwischen den superreichen und den evanglikalen Kirchen sowie dem Wunsch, einfach ein normales Leben zu führen. Seine Generation wird verbraucht, um den Machthunger und den Rohstoffbedarf der USA zu befriedigen, notfalls mit Krieg, Folter und der Macht des Marktes. In Noah Ciceros packendem Debüt kommen einfache Menschen zu Wort, die sich nicht für die globalen Zusammenhänge interessieren, sondern dafür, nicht in einen Krieg zu müssen, den sie selbst nicht verstehen. Mit subtilem Wortwitz und sarkastisch-präzisen Charakterisierungen des amerikanischen einfachen Mannes gelingt es Noah Cicero einerseits ein unterhaltsames, spannendes Buch abzuliefern, welches andererseits seine eigene Generation beschreibt.

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  • Der Krieg in uns

    Der Krieg in uns
    GothicQueen

    GothicQueen

    25. March 2014 um 18:20

    Der Autor Noah Cicero zeigt mit diesem Buch, dass man sich, zumindest verbal, auch gegen etwas wehren kann, was einem nicht gefällt. Und sei es nur, dass man nicht mit der Regierung oder der Kirche zufrieden ist, die offensichtlich ihre eigenen Bürger unterdrückt. Noah Cicero kämpft mit diesem Buch für ein, für ihn, normales Leben. Dass er sich damit nicht nur Freunde macht, ist klar. Denn welcher Mensch innerhalb des Mainstream lässt sich schon gerne sagen, dass er einfach nur eine Marionette von vielen ist, die sich freiwillig in ein zwanghaft auferlegtes Leben fügt. Und das Alles nur, damit die Reichen noch reicher werden, und die Armen noch ärmer. Und fast alle machen es mit, weil sie nur die Augen vor der Realität verschließen. Klar, dass sich da ein Krieg in dem Autor regt, den er mit diesen Zeilen zum Ausdruck bringt. Einfache Menschen kommen in diesem Buch zu Wort. Menschen, die keinen Krieg möchten,sondern einfach nur Frieden. Durchzogen ist das ganze Buch von einem Hauch Sarkasmus. Das Buch hat nicht viele Seiten und liest sich schnell durch. Doch auch mit wenigen Worten schafft es der Autor auf den Punkt zu kommen. Dieses Buch ist ein super Beispiel, um jemandem das Genre Anti-Pop näher zu bringen. Klare Empfehlung!

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