Noah Gordon

 4.1 Sterne bei 4.149 Bewertungen
Autor von Der Medicus, Der Schamane und weiteren Büchern.
Noah Gordon

Lebenslauf von Noah Gordon

Auf den Spuren des Mittelalters und der Medizin: Der US-amerikanische Journalist und Schriftsteller Noah Gordon erblickte das Licht der Welt 1926 in Worcester in Massachusetts. Seit seiner Kindheit verspürte er den Wunsch, „Geschichtenerzähler“ zu werden. Sein Debütroman „The Rabbi“ aus dem Jahr 1965 (deutsch „Ein Haus für den Herrn“, „Der Rabbi“, 1967) hielt sich 26 Wochen lang auf der Bestseller-Liste der New York Times. In diesem Buch schilderte er seine Erfahrungen als Mitglied einer amerikanisch-jüdischen Familie. Im Anschluss daran war dem Schriftsteller zunächst weniger Glück beschieden. Seine folgenden Werke einschließlich des Romans „The Physician“ von 1986 (deutsch „Der Medicus“, 1987) verkaufen sich mäßig. Erst die europäischen Leser, allen voran die Spanier und die Deutschen, machten den „Medicus“ zum Weltbestseller. Die weiteren Bände der Trilogie um die Mediziner-Dynastie Cole, „Shaman“ von 1992 (deutsch „Der Schamane“, 1992) und „Matters Of Choice“ von 1995 (deutsch „Die Erben des Medicus“, 1995), waren ähnlich erfolgreich. „Der Medicus“ legte den Grundstein für Noah Gordon‘s Ruhm. Mittlerweile erscheinen seine Bücher in 42 Ländern. 1999 ehrte man sein Werk „Der Medicus“ auf der Madrider Buchmesse als eines der „zehn beliebtesten Bücher aller Zeiten“. Die deutschen Leser lieben „ihren Medicus“ ebenso und adelten ihn bei der ZDF-Umfrage „Das große Lesen“ mit Platz sieben auf der Liste der allgemein beliebten Bücher. 2012 verfilmte Philipp Stölzl das Buch. In die deutschen Kinos kam der Film 2013. Für den zweiten Teil der Medicus-Saga, „Der Schamane“, nahm Gordon 1993 den „James Fenimore Cooper Prize“ für historische Romane entgegen. Seine letzten beiden Romane, „The Last Jew“ von 1999 (deutsch „Der Medicus von Saragossa“, 1999) und „The Bodega“ von 2007 (deutsch „Der Katalane“, 2008), thematisieren die Inquisition und die katalanische Weinbaukultur. Noah Gordon lebt mit seiner Frau Lorraine in einer Seniorenresidenz in der Nähe von Boston.

Alle Bücher von Noah Gordon

Sortieren:
Buchformat:
Der Medicus

Der Medicus

 (2.082)
Erschienen am 11.04.2011
Der Schamane

Der Schamane

 (533)
Erschienen am 01.04.2003
Die Erben des Medicus

Die Erben des Medicus

 (302)
Erschienen am 08.08.2005
Der Medicus von Saragossa

Der Medicus von Saragossa

 (246)
Erschienen am 15.06.2015
Der Katalane

Der Katalane

 (179)
Erschienen am 05.10.2009
Der Rabbi

Der Rabbi

 (95)
Erschienen am 09.11.2011
Der Diamant des Salomon

Der Diamant des Salomon

 (88)
Erschienen am 08.09.2015
Noah Gordon: Der Schamane

Noah Gordon: Der Schamane

 (33)
Erschienen am 01.01.1995

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Noah Gordon

Neu

Rezension zu "Der Medicus" von Noah Gordon

Wenn unmögliches zum möglichen wird
Miss_Coopervor 13 Tagen

https://misscoopers.wixsite.com/misscooper/blog/noah-gordon-der-medicus


Wie lange sich „der Medicus“ schon im obersten Fach meines Bücherregals versteckt hält und sich somit meinem Sichtfeld entzieht,  ich weiß es nicht. Sicherlich schon sehr, sehr lange. Das ich es überhaupt besitze ist mir nämlich völlig entgangen. Woher ich es habe, kann ich gar nicht mehr sagen. Wahrscheinlich habe ich es auf irgendeinem Flohmarkt ergattert. Noch wahrscheinlicher ist es, dass meine Mutter es mir heimlich untergejubelt hat. Denn seit Ewigkeiten liegt sie mir in den Ohren das ich das Buch doch endlich mal lesen sollte. Eines steht aber mit Sicherheit fest, das es schon durch viele Hände gewandert ist. Einige der Seiten sind eingerissen und besitzen den typisch vergilbten Schleier, der mein Exemplar als nicht mehr neu Brandmarkt. Der Buchdeckel wurde mehrmals mit Tesafilm geklebt und der unterschwellige Geruch der ihm entsteigt lässt mich an feuchte Kellerwände denken. Aber ich will mit meinem Buch ja auch keinen Schönheitspreis gewinnen. Allein sein Inhalt soll mich überzeugen. 


„Der Medicus“ erzählt die Geschichte von Robert Jeremy Cole, der als dieser neun Jahre alt ist zuerst seine Mutter und kurz darauf seinen Vater verliert. Zurück bleiben er und seine vier jüngeren Geschwister, um die er sich liebevoll kümmert. Alle bis auf Rob werden, da sie nun Waisenkinder sind in verschiedenen Familien untergebracht. Doch ihn will niemand haben, er ist zu jung um die Arbeit eines Erwachsenen Mannes zu verrichten, gleichzeitig aber schon so alt das er dessen Appetit teilt. Als Rob mitbekommt das man ihn als Unfreien verkaufen will, damit er wenigstens etwas Geld einbringt, nimmt er die Gelegenheit war um bei dem fahrenden Bader Henry Croft in die Lehre zu gehen.


„‚Ich bin Bader und suche einen Lehrling. Weißt du, was ein Bader ist, kleiner Cole?‘ 

‚Seid Ihr so etwas wie ein Arzt?‘

Der dicke Mann lächelte. ‚Das reicht fürs erste. Bukerel hat mich über deine Lage unterrichtet. Sagt dir mein Gewerbe zu?‘

Das war nicht der Fall; auf keinen Fall wollte er so etwas werden wie der Quacksalber, der seinen Vater zu Tode geschröpft hatte. Aber noch weniger wollte er als Unfreier verkauft werden, und so bejahte er die Frage ohne jedes Zögern.“


Nach anfänglicher Skepsis lernt er nicht nur den gutherzigen Bader zu schätzen, sondern auch dessen Berufszweig. Im übrigen waren Bader damals für die einfachen Leute die einzige Möglichkeit für vergleichsweise kleines Geld ärztlichen Rat einzuholen. Im Gegensatz dazu war ein studierter Medicus meist nur dem Adelsstand vorbehalten. Nachdem Rob sowohl das Jonglieren mit fünf Bällen, sowie ein dutzend Taschenspielertricks erlernt hat, darf er seinem Lehrmeister bei dessen Patienten assistieren. Als Rob einen alten Mann bei den Händen nimmt, spürt er das der Greis bald sterben wird. Doch die beiden bleiben nicht lange genug in dem Dorf um sich Gewissheit darüber zu verschaffen, denn Menschen wurden schon wegen weit weniger heiklen Dingen der Hexerei bezichtigt. Ein ähnliches Gefühl überkam ihn auch damals, als seine Eltern starben. Und zum ersten Mal wird ihm bewusst das dies eine Gabe sei. Fortan kann er seine Energie besser den Lebenden widmen. Rob ist gerade achtzehn, als der Bader an einem Herzinfarkt stirbt. 


„Er dachte daran, wie der Mann damals den kleinen Jungen in London gerettet hatte. Er sah den Bader vor sich, wenn er freundlich war und wenn nicht; er erinnerte sich an die zärtliche Freude, mit der er gekocht und das Essen mit ihm geteilt hatte, und an seine Selbstsucht; an die Geduld, mit der er ihn ausgebildet hatte an seine Grausamkeit; an seine Zotigkeiten und seine vernünftigen Ratschläge; an sein Lachen und seine Zornesausbrüche; an seine Herzlichkeit und seine Trunksucht. Das was sie füreinander empfunden hatten, konnte man nicht Liebe nennen, das wusste Rob. Aber es war etwas gewesen, das der Liebe so nahekam, daß Rob, als die Morgendämmerung das wächserne Gesicht in graues Licht tauchte, bitterlich weinte, und das nicht nur um Henry Croft.“



Es fällt nun Rob zu, das Erbe des Baders anzutreten, durch das normannische England zu ziehen und kleinere Leiden zu kurieren. Als  sein Weg, den eines Jüdischen Medicus kreuzt - einem Mann der soviel mehr von der Medizin versteht, soviel größeres bewirken kann, verspürt Rob erstmals den Wunsch selbst Medicus zu werden. Allerdings findet er keinen Qualifizierten Medicus der ihn in die Lehre nehmen will. Doch er hört von einer Schule in einem weit entfernten Land, die die besten Mediziner der Welt hervorbringt. So fasst er nun den Entschluss an dieser Schule, der madrassa angenommen zu werden. Die geringere Hürde besteht darin, die weite Reise bis nach Persien unbeschadet zu überstehen, die wahrscheinlich größere ist die, dass es keinem Christen gestattet ist dort zu studieren. Doch Rob’s Entschluss steht fest und er ist bereit jeden Preis für die Verwirklichung seines Traums zu bezahlen. Wenn er sich für die Zeit des Studiums nun sein Christengewand abstreift und den Schleier des Judentums überwirft…? Das könnte doch die Lösung sein. Sich selbst redet er ein das er seinen Glauben nicht aufgibt und das er es zum Wohle der Menschen tut, deren Leiden er zukünftig besser lindern könnte. Zum ersten Mal in seinem Leben verlässt Rob sein Heimatland um sich in eine fremde Welt zu wagen. Zwanzig Monate dauert seine entbehrungsreiche und anstrengende Reise in den Orient. Während dieser Zeit lernt er nicht nur die Sitten und Brauchtümer des Judentums, sondern eignet sich auch die Persische Sprache an. An seinem Ziel der Stadt Isfahan angelangt, führt sein Weg ihn augenblicklich zur madrassa. Dennoch wird er nicht als Student zugelassen, denn er kann weder Empfehlungsschreiben vorweisen, noch stammt er einer angesehenen Familie ab. Doch Rob hält an seinem Traum fest und ergreift seine letzte Chance, setzt alles auf eine Karte und ersucht den Schah Persiens als Bittsteller.


„Der Medicus“ verweilte doch etwas länger als erwartet auf meinem Nachttisch. Doch nicht etwa weil ich es zu lang oder langweilig fand, im Gegenteil. Ich wollte keine der 691 Seiten überfliegen, sondern das leben und werken des jungen Baderlehrlings aufmerksam begleiten. Einen Charakter der mich das ganze Buch über fesselte, der durch seine Ängste, Unsicherheiten, aber auch durch seine Zuversicht und sein Mitgefühl so einnehmend menschlich wirkte. Zugegeben bevor ich Gordon’s Werk aufschlug habe ich eine staubige Geschichte über Religion und eine trockene Berichterstattung der mittelalterlichen Welt erwartet. Den Grund -Tenor bilden auch die religiösen Konflikte des Mittelalters, deren Feindschaft Gordon sensibel von alle Seiten beleuchtet. „Der Medicus“ ist aber auch eine Geschichte, die von Freundschaft, Liebe, Heilkunst und den kulturellen Differenzen des elften Jahrhunderts handelt.


„‚ Hast du schon einmal darüber nachgedacht‘ , sagte Rob langsam, ‚daß jeder Glaube für sich in Anspruch nimmt, ganz allein Gottes Herz und Ohr zu besitzen? Wir, ihr und der Islam - jeder beschwört seine einzig wahre Religion. Könnte es vielleicht sein, daß sich alle drei irren?‘ ‚vielleicht haben wir alle drei recht‘ , gab Mirdin zur Antwort.“ 


Bildhaft und ungeschönt beschreibt Noah Gordon eine Welt die mir fremd erscheint. Eine raue und grobe Welt. Im verlauf des Buches begegnen mir nicht nur eine Vielzahl von Fremdwörtern, die leider an kaum einer Stelle ihre Anmerkung finden, sondern auch ebensoviele exotisch klingende Namen, die ich mir nun wirklich nicht alle behalten konnte. Einige Passagen wirken wie Anleitungen zu Nachahmen und dank Gordon kann auch ich jetzt endlich Jonglieren. Gordon selbst bezeichnet seinen Roman als mittelalterlichen Phantasie Epos, da er einige historische Ungenauigkeiten aufweist, die er jedoch ganz gezielt verwendet. 1999 wurde „Der Medicus“ zu den zehn beliebtesten Werken der Literatur gekürt, woraufhin Gordon sein Werk mit zwei Fortsetzungen komplettierte. „Der Schamane“ und „Die Erben des Medicus“ kamen an dessen Erfolg allerdings bei weitem nicht heran. 


Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Die Erben des Medicus" von Noah Gordon

Das Erbe
Miiivor 23 Tagen

Ich wusste lange Zeit nicht, dass es nach "der Medicus" und "der Schamane" noch einen weiteren Teil der Cole-Dynastie gibt. Umso begeisterter war ich dann, als ich vom dritten Teil erfahren habe. Leider hat er mich nicht so überzeugen können, wie die ersten beiden Bücher.

Wieder spielt die zentrale Rolle ein Mitglied der Cole Familie, nämlich Roberta J. Cole, die, ganz nach ihrer Familientradition, als Ärztin arbeitet, jedoch in einer deutlich moderneren Epoche als ihre Vorgänger. Einige Geschehnisse aber sorgen dafür, dass sie sich dafür entscheidet, das Stadtleben zu verlassen und Landärztin zu werden. Keine leichte Aufgabe, denn nicht nur, dass sie sich dort erstmal behaupten muss, bald hat sie auch schon mit der Liebe und ihren Konsequenzen zu kämpfen.

Im Grunde genommen war es das auch schon. Ich fand das Buch gut, keine Frage, es ist endlich mal eine etwas andere Perspektive, dadurch, dass es in einer modernen Zeit spielt und es sich bei dem Hauptprotagonisten um eine Frau handelt.
Aber mir hat es einfach ganz klar an Inhalt gefehlt. Das Buch plätschert so vor sich hin, es gab eigentlich soweit nichts, das meine Aufmerksamkeit richtig gefesselt hat. Keine Spannung, keine Neugier, gar nichts. Das Buch hat man emotional gesehen konstant auf dem gleichen Level gelesen. Zwischendurch zwar ganz angenehm aber irgendwann wurde es mir zu langweilig. Vor allem, weil es einige Geschehnisse gab, die durchaus das Potential hatten, den Spannungsbogen nach oben zu schießen.

R.J. war eine durchaus sympathische Person, aber ich fand sie zu sehr den Überflieger schlechthin. Sie hat alles geschafft, alles gewusst, sich über alles bestens informiert, unglaublich und unendlich viel Arbeit geleistet und und und... Ein wenig zu dick aufgetragen meiner Meinung nach.

Insgesamt fand ich das Buch gut, keine Frage, aber an die ersten beiden Bände kommt es nicht ran.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Der Medicus" von Noah Gordon

Interessant
Nala73vor 3 Monaten

Der Waisenjunge Rob findet bei einem Bader Schutz und wird sein gelehriger Schüler. Nach dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn dort, im fernen Isfahan, lehrt Avicenna, der berühmteste aller Ärzte. Rob trotzt mutig den Gefahren seiner weiten Reise, Hunger, Pest und den Überfällen religiöser Fanatiker. Unbeirrt folgt er seiner Berufung als Arzt und Heiler.

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Der Medicus" von Noah Gordon zu lesen. 

Wir beginnen am  03.05.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man ein Los dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

Viel Spaß uns allen :)
Zur Leserunde
Hallo!

Auf meinem Blog habe ich ein Geburtstagsgewinnspiel gestartet, schaut doch mal vorbei :)

Zu gewinnen gibt es :

- "Der Medicus" als Hörbuch
- "Der Bilderwächter" von Monika Feth
- "Ich bin der Herr deiner Angst"
- "Die Verstummten" von Stephanie Fey
- und "Die Bestien"

Hier geht's lang -->  http://funneswelt.blogspot.de/2015/11/groe-geburtstags-verlosung-my-life-wird.html#comment-form

Wünsche euch viel Glück!
Zur Buchverlosung

Der Film nach dem Weltbestseller von Noah Gordon ab dem 25. Dezember im Kino

Am 25. Dezember ist es endlich soweit: der phänomenale Erfolgsbestseller "DER MEDICUS" von Noah Gordon kommt in die deutschen Kinos! Das Buch wurde allein in Deutschland bereits mehr als 6 Millionen Mal verkauft. DER MEDICUS ist ein emotionales und bildgewaltiges Abenteuerepos zwischen Orient und Okzident, in dem Newcomer Tom Payne als junger Medicus die Leinwand mit beeindruckender Präsenz einnimmt. Neben der internationalen Starbesetzung um Stellan Skarsgård und Ben Kingsley glänzen auch Emma Rigby als Robs große Liebe Rebecca sowie der deutsche Shooting-Star Elyas M’Barek als Robs persischer Freund Karim.

Mehr zum Inhalt des Buches und des Films:
England im 11. Jahrhundert – Rob Cole (Tom Payne) hat eine außergewöhnliche Gabe: als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schließt sich der junge Waise einem fahrenden Bader (Stellan Skarsgård) an, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina (Ben Kingsley), der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschließt, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen. Auf seiner Reise begegnet Rob Cole zahllosen Gefahren und Herausforderungen, muss Opfer erbringen und sich seinen Weg bedingungslos erkämpfen. Am Ende wird sein unbeirrtes Streben nach Wissen mit Erkenntnissen über die Welt und über sich selbst mit Freundschaft und wahrer Liebe belohnt.
--> Leseprobe