Noah Gordon Der Rabbi

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Inhaltsangabe zu „Der Rabbi“ von Noah Gordon

Michael, Sohn einer reichen jüdischen Familie im Amerika der zwanziger Jahre, ist dazu ausersehen, Karriere zu machen. Sein Leben erfährt eine entscheidende Wendung, als er einen Rabbi kennenlernt: Er beschließt, Prediger zu werden. Die Begegnung mit der Christin Leslie stellt sein Leben ein weiteres Mal auf den Kopf. Um ihrer wachsenden Liebe eine Chance zu geben, konvertiert Leslie zum Judentum. Die Liebenden nehmen den Kampf mit einer Gesellschaft auf, die sie ablehnt, denn nicht nur Leslies Eltern sind strikt gegen die Verbindung ihrer Tochter mit Michael.

Eigentlich schöne Geschichte. Aber es ist eine Familiengeschichte ohne Spannung. Trotzdem gut geschrieben.

— Allesleserin
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    Der Rabbi
    Thommy28

    Thommy28

    27. September 2013 um 17:15

    Klappentext: Michael, Sohn einer reichen jüdischen Familie im Amerika der zwanziger Jahre, ist dazu ausersehen, Karriere zu machen. Sein Leben erfährt eine entscheidende Wendung, als er einen Rabbi kennenlernt: Er beschließt, Prediger zu werden. Die Begegnung mit der Christin Leslie stellt sein Leben ein weiteres Mal auf den Kopf. Um ihrer wachsenden Liebe eine Chance zu geben, konvertiert Leslie zum Judentum. Die Liebenden nehmen den Kampf mit einer Gesellschaft auf, die sie ablehnt, denn nicht nur Leslies Eltern sind strikt gegen die Verbindung ihrer Tochter mit Michael. Nachdem ich bereits mehrere Bücher des Autors gelesen hatte (Der Medicus, Der Schamane und die Rückkehr des Medicus) war ich mit recht hoher Erwartung an dieses Buch herangegangen. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Zwar handelt es sich wieder um eine recht nette Familiengeschichte, allerdings geschrieben in einem altertümlichen Schreibstil. Man merkt sehr deutlich, dass das Buch aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammt. Darüber hinaus hat der Autor massenweise "jiddische" und hebräische Ausdrücke gebraucht, ohne diese im Mindesten zu erläutern. Das hat mich sehr gestört und auch den Lesefluss sowie das Verständnis massiv behindert. Natürlich muss man wissen, auf was man sich einlässt, wenn man ein Buch mit diesem Titel liest, aber "einlassen" bedeutet ja nun nicht zwingend gefallen....!

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    Akantha

    Akantha

    25. September 2012 um 20:44

    Michael Kind wächst in den 20er Jahren in den USA als Sohn einer jüdischen Familie auf. Unschlüssig, wie sein Leben weiter verlaufen soll, begegnet er einem Rabbi und von diesem Zeitpunkt an ist ihm klar, dass dies auch seine Berufung ist. Als er Leslie trifft, die für ihn zum Judentum konvertiert, scheint alles perfekt. Aber so leicht ist es für die junge Familie nicht. Schon bei der Inhaltsangabe habe ich mich schwergetan. Ich beschloss, mich an die des Buches und der anderen Rezensenten zu halten, auch auf die Gefahr hin, dass dies ganz falsche Erwartungen an das Buch weckt. Das hat es zumindest bei mir getan. „Der Rabbi“ ist NICHT die Geschichte, die man anhand der Inhaltsangabe auf dem Klappentext erwartet. Ich weiß noch nicht mal, ob ich sagen kann, dass es überhaupt eine Handlung gibt. Der Protagonist springt wild zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und her und erzählt seine Geschichte. Die Handlung in der Gegenwart ist dürftig, wirkt mehr wie die Bereitstellung eines pseudo-dramatischen Umfangs, um die Geschichte erzählen zu können. Und währenddessen rollt der Autor nicht nur die Vergangenheit des Protagonisten aus, sondern auch die anderer, zum Teil bedeutend weniger wichtigen Personen. Dies hat dazu geführt, dass ich die einzelnen Geschichten in meinem Kopf vermischt haben und ich gar nicht mehr wusste welcher Charakter nun was erlebt hat. Einer der Gründe warum ich das Buch gekauft habe, war einen kleinen Einblick in jüdische Gebräuche zu bekommen, wie es bei „Der Medicus“ schon sehr umfangreich geschah. Bei „Der Rabbi“ war dieser Eindruck komischerweise (wenn man den Titel betrachtet) viel weniger umfangreich, aber dennoch interessant, haben doch die neuen Erkenntnisse, die alten aus „Der Medicus“ ergänzt. Absolut gar nicht verstehen, kann ich andere Rezensenten, die das Buch weglegen, weil sie die jüdischen Begriffe nicht verstehen. Klar kann das den Lesespaß bremsen, aber wenn ein Buch „Der Rabbi“ heißt, was erwartet man dann?! Wenn man lange genug durchhält kann man sich viel erschließen und wenn man zu ungeduldig ist, hilft Tante Google gerne. Zusammenfassend leider nur 2 von 4 Sternen. Die Sachaspekte des Judentums sind sehr interessant aber die Handlung fehlt für mich völlig.

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    vormi

    vormi

    28. January 2012 um 23:29

    Eine kurze Inhaltsangabe, da es hier bei LB keine gibt- Amerika Ende der zwanziger Jahre, ein Land, zerrissen zwischen unvorstellbarer Armut und berauschendem Überfluß. Michael Kind, ausersehen, eine große Karriere zu machen, kann sich nicht einfügen in die Welt der Reichen. Die zufällige Begegnung mit einem Rabbi verändert sein Leben. Als Prediger zieht er zu demütigen und stolzen, gläubigen und ungläubigen, bescheidenen und prunksüchtigen Menschen. Und er lernt Leslie kennen, eine Konvertitin, die zur großen Liebe seines Lebens wird. Da es schon viele Jahre her ist, daß ich das Buch gelesen habe, weiß ich nur noch, ich fand es ziemlich langweilig. Das schwächste Buch, das ich von Noah Gordon gelesen habe

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. August 2011 um 19:35

    Michael, Sohn einer reichen jüdischen Familie im Amerika der zwanziger Jahre, ist dazu ausersehen, Karriere zu machen. Sein Leben erfährt eine entscheidende Wendung, als er einen Rabbi kennenlernt: Er beschließt, Prediger zu werden. Die Begegnung mit der Christin Leslie stellt sein Leben ein weiteres Mal auf den Kopf. Um ihrer wachsenden Liebe eine Chance zu geben, konvertiert Leslie zum Judentum. Die Liebenden nehmen den Kampf mit einer Gesellschaft auf, die sie ablehnt, denn nicht nur Leslies Eltern sind strikt gegen die Verbindung ihrer Tochter mit Michael. Dieses Buch fand ich jetzt recht langweilig. Nach den wirklich tollen Büchern, wie " der Medicus " und " der Schamane" war die Geschichte zwar gut ausgearbeitet aber scrlecklich langweilig. Man lernt ein bisschen übe die jüdische Kultur aber nur im Vorbeigehen. Das Thema hätte berrser ausgearbeitet werden können. Starke Längen über Architektur der verschiedenen Tempel wechseln sich ab mit immer wiederkehrenden Passagen über die Probleme einer konvertierten Frau. Schön waren die verschiedenen Erzähleinheiten in wechselnden Epochen.

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2011 um 13:25

    Inhalt: Michael Kind ist Rabbiner und lebt mit Frau und Kindern in den USA, nachdem seine Familie nach der "Reichspogromnacht" aus Europa ausgewandert sind. ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Hier habe ich direkt die ersten drei Kapitel - die 1964 spielen - übersprungen, um das Buch mit dem vierten zu beginnen. Denn dieses spielt 1925. Und so wie ich Gordon kennen gelernt habe, ist das eine Möglichkeit, um eine Geschichte chronologisch zu verfolgen. Denn auch hier verwendet er seine Rückblick-Methode, die ich bei ihm nicht mag, weil ich so nur schwer in seine Fülle von Details reinkommen. Die Geschichte ist ziemlich langweilig und jüdisch-religiös. Immer wieder kommen jüdische Begriffe vor, die mir nichts sagen. Nach 135 S. hab ich es sein gelassen. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:05

    Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich "Der Rabbi" gelesen habe. Nachdem ich die "Medicus"-Trilogie gelesen habe und davon total begeistert war, habe ich mir natürlich noch mehrere Bücher von Noah Gordon zugelegt. Außer "Der Medicus von Saragossa" konnte mich eigentlich keines mehr fesseln. Von "Der Rabbi" war ich ebenfalls deswegen enttäuscht, weil ich auch dachte, dass ich mehr an den "Beruf" Rabbi herangeführt werde, was aber leider nicht der Fall war. Nicht sein bestes Buch...

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    Maeve

    Maeve

    21. March 2010 um 19:58

    Noah Gordon schreibt hier mal wieder, wie auch schon in anderen Veröffentlichungen wie den Medicus, auch triviale Vorgänge sehr fesselnd. Man möchte manchmal dieses Buch nicht aus der Hand legen obwohl die Story nicht gerade umwerfend ist. Ein wunderbares Lesevergnügen. Sehr empfehlenswert!!!

  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    Chaloc

    Chaloc

    27. June 2009 um 13:24

    In der Rabbi beschreibt Noah Gordon das Leben von Michael Kind, der gegen den Willen seiner Eltern zum Rabbi wird und sich im Lauf der Geschichte in eine Christin verliebt. Der Roman eröffnet wunderbare Einblicke in den jüdischen Glauben und macht vom Christentum abweichende Glaubenseinstellungen deutlich. Zum Thema werden zudem Toleranz, unterschiedliche Religionsgemeinschaften und provinzielle Rassendiskriminierungen. Der Roman wurde ursprünglich 1967 geschrieben und ist in meinen Augen ein schönes zeitgeschichtliches Dokument.

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    simoneg

    simoneg

    16. June 2009 um 14:20

    Amerika Ende der 20er Jahre - ein Land, zerissen zwischen unvorstellbarer Armut und berauschendem Überfluß. Michael Kind, ausersehen, eine große Karriere zu machen, kann sich nicht einfügen in die Welt der Reichen. Die zufällige Begegnung mit einem Rabbi verändert sein Leben. Als Prediger zieht er zu demütigen und stolzen, gläubigen und ungläubigen, bescheidenen und prunksüchtigen Menschen. Und er lernt Leslie kennen, eine Konvertitin, die zur großen Liebe seines Lebens wird... Ich finde es immer gut, wenn Menschen den ihnen per Geburt vorgesehen Weg verlassen und ihrem eigenen Weg beschreiten. Es ist auch kein durchweg religiöses Buch, sondern mehr die Geschichte eines Mannes, der sich von seiner Welt abwendet, um mit seiner großen Liebe seinen eigenen Frieden zu finden. Flüssig und leicht zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    Madame_Mim

    Madame_Mim

    15. October 2008 um 16:27

    Ein wenig zu schwerfällig, obwohl ich gerne einen Blick in eine andere Kultur geworfen habe.

  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    roma

    roma

    21. February 2008 um 18:45

    Geschichte eines jüdischen Fabrikantensohnes, der sich zum jüdischen Geistlichen berufen fühlt.
    Durchaus lesenswert!

  • Rezension zu "Der Rabbi" von Noah Gordon

    Der Rabbi
    dusty

    dusty

    19. January 2008 um 22:44

    Amerika Ende der zwanziger Jahre, ein Land, zerrissen zwischen unvorstellbarer Armut und berauschendem Überfluß. Michael Kind, ausersehen, eine große Karriere zu machen, kann sich nicht einfügen in die Welt der Reichen. Die zufällige Begegnung mit einem Rabbi verändert sein Leben. Als Prediger zieht er zu demütigen und stolzen, gläubigen und ungläubigen, bescheidenen und prunksüchtigen Menschen. Und er lernt Leslie kennen, eine Konvertitin, die zur großen Liebe seines Lebens wird.Noah Gordon wurde 1926 in Massachusetts geboren. Nach dem Studium wandte er sich dem Journalismus zu und arbeitete als wissenschaftlicher Redakteur beim Bostoner "Herald". Er hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in Brookline, Massachusetts.

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