Noah Gordon Die Erben des Medicus. Roman

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Inhaltsangabe zu „Die Erben des Medicus. Roman“ von Noah Gordon

nicht mehr ganz so bildgewaltig wie der erste Teil, aber immer noch eine Leseempfehlung!

— Valabe
Valabe

Die Spannung hat etwas nachgelassen - jedoch nicht enttäuschend...

— Booky-72
Booky-72
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  • Rezension "Die Erben des Medicus"-Noah Gordon

    Die Erben des Medicus. Roman
    AniE98

    AniE98

    19. January 2014 um 16:02

    "Die Erben des Medicus" von Noah Gordon ist an sich eine wundervoll, gefühlvoll geschriebende Geschichte, über eine Frau (R.J., Nachfahren der Coles und auch wieder Ärztin), welche genug vom Stadtleben und ihrerer zerbrochenen Ehe hat und aufs Land zieht. Dort wird sie Landärztin und lernt neue Dinge kennen, die ihr beweisen, dass es für sie auf dem Land viel schöner ist, als in der vollen Stadt. Es ist, alles in allem, ein gutes Buch. Man hat Liebe, Katastrophen, Landidylle und der Beginn von neuen Versuchen im eigenen Leben in diesem Buch gut und wunderbar zusammengefasst. Deshalb würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der solche Themen mag. DOCH: Es ist eigentlich die Forsetzung des fantastischen "Medicus" und dem "Schamanen" und hier kommen leider auch die negativen Dinge zustande, in welcher das Buch keine gute Figur macht. Es hat fast nichts von dem "Medicus" oder dem "Schamanen". J.R. ist zwar Ärztin und hat auch die "Gabe", mit welcher sie merkt, wie viel Leben in den Menschen steckt, doch mehr gleicht sich nicht mit den Vorgängerbüchern.  Wenn man den ditten Teil dieser Triologie als alleinstehendes Buch betrachtet, ist es ratsam es zu lesen, denn es ist wunderbar geschrieben und enthält viel Gefühl und einen Hang zu Neuanfängen im Leben. Doch wenn man eine wirkliche Vortsätzung vom "Medicus" und vom "Schamanen" erwartet, würde ich dieses Buch dringenst abraten.  Denn alleine zeitlich ist es schon ein enormer Unterschied und auch die Probleme, mit welchen sie sich befasst (Abtreibung, welche auch immer wieder unter den Tisch fallen gelassen wird, wenn spannend werden könnte) Noah Gordon hat es insgesamt geschafft, einen recht ansehnlichen Roman mit knapp über 400 Seiten zu schreiben, doch dieser kommt leider nicht an seine Vorgängerbücher heran. Schade!

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