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Daniliesing

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Nach Noam Shpancers großartigem Erfolg "Der gute Psychologe" erscheint nun sein neuer Roman "Der glücklose Therapeut" im Knaus Verlag. Hat uns der Autor in seinem letzten Buch in die Welt der Psychotherapie entführt, bringt es uns auch jetzt wieder dem Thema näher. Mit seinem unterhaltsamen und kurzweiligen Schreibstil gibt er uns einen wunderbaren Einblick in die Arbeit und die Psyche eines Psychologen.

Mehr zum Inhalt:
Zu David Winter kommen Menschen, die in ihrem Leben in eine Sackgasse geraten sind. Sie erhoffen sich von dem Therapeuten, dass er ihnen den Weg zurück in die Normalität bahnt. Doch dann übernimmt er den Fall eines schwer depressiven Versicherungsangestellten und ist zum ersten Mal in seinem Berufsleben überfordert. Als auch seine Familie ihm immer mehr entgleitet, ringt er verzweifelt um Kontrolle - und begeht eine therapeutische Todsünde.

--> Leseprobe

Seid ihr neugierig geworden auf die Geschichte rund um David Winter, seinen Job und die Inneneinsichten auf einen Psychologen? Dann habt ihr hier die Möglichkeit Testleser zu werden und selbst herauszufinden, ob sich Therapeuten eigentlich manchmal auch irren können! Zusammen mit dem Knaus Verlag suchen wir 30 Testleser für "Der glücklose Therapeut" - davon sind 10 Exemplare exklusiv für Blogger gedacht. Bitte postet in eurer Bewerbung auch den Link zu eurem Blog, wenn ihr einen habt.

Für die Chance auf ein Buch* müsst ihr nun nur noch die folgende Frage bis zum 22. September 2013 beantworten:

Welche Qualitäten muss für euch ein guter Psychologe auf jeden Fall besitzen?

* Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Abschnitten der Leserunde sowie das Verfassen einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu.

Autor: Noam Shpancer
Buch: Der glücklose Therapeut

Daniliesing

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ab sofort könnt ihr euch bewerben!

Sarlascht

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich will bitte! Das Buch steht schon lange auf meiner Wunschliste, weil mir der erste Band "Der guter Psychologe" schon so gut gefallen hat. Eine der Topneuerscheinungen im Herbst für mich.

Was ein guter Psychologe haben muss - die Fähigkeit, mir das Gefühl zu geben, ihn vertrauen zu können. Man spricht doch über seine innere Welt, die manchmal furchtbar ist, da sollte ich jemanden haben, denn ich vertrauen kann und auch es wage, schwierige Themen anzusprechen - sympathisch sollte er zudem auch noch sein. Wer will schon mit jemanden arbeiten, der einem nicht zu Gesicht steht.

Achso und meine Blog wäre: privatkino.wordpress.com

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Litis

vor 4 Jahren

Teil 3: Kapitel 23 - 32 (S. 183)
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Obwohl ich beim vorherigen Abschnitt schon sehr demotiviert war, konnte mich die Story nun wieder etwas mitreißen. Die Erkenntnis über Davids Schwiegersohn in Spe und Davids Unternehmung finde ich spannender als die Geschichte um Barry. Ich frage mich auch, ob die auf dem Klappentext angedeutete Verfehlung Davids eigentlich auf McKenzie gemünzt ist und nicht auf Barry. Denn dort begeht er ja einen großen Fehler und verschafft sich illegal die Patientenakte. Eine Verfehlung bezüglich Barry habe ich noch nicht festgestellt (bis auf dass er ihn nicht an eine Klinik überweist, aber das finde ich nun nicht so dramatisch, wie es in der Inhaltsangabe erscheint).

Dr. Helprin ist irgendwie eine komische Figur und er wirkt auf mich sehr kautzig. Was aber durchaus nicht negativ ist.

David ist für mich nach wie vor sehr nebulös und ich kann mich schlichtweg nicht mit ihm als Person identifizieren oder Sympathie für ihn aufbauen.

Tom-Lesefuchs

vor 4 Jahren

Teil 3: Kapitel 23 - 32 (S. 183)
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Hmmm...
Ich weiß nicht so recht, was soll ich sagen. So richtig reißt mich das Ganze noch immer nicht mit. Ich habe einfach mehr und mehr das Gefühl, dass ich überhaupt nicht weiß, welchen Sinn dieses Buch eigentlich verfolgt und wohin es noch führen soll.
Gut, als Psychologe finde ich die ein oder andere psychologische Erläuterung mal ganz interessant, an anderen Stellen finde ich das Ganze einfach nur langatmig.

Auch weiß ich nach wie vor nicht so recht, wie ich wohl David einschätzen soll. Die ständig leicht resignative Grundstimmung beginnt mich jedoch langsam ein wenig zu nerven, schmälert für mich das Lesevergnügen. Auf mich wirkt er selbst depressiv. Bei der Geschichte, die ihm widerfahren ist ja auch nicht unbedingt verwunderlich.
Dennoch habe ich mir zwischendurch die Frage gestellt, warum ich ein solches Buch - mit einer derart depressiven Grundstimmung - noch nach Feierabend lese, wo ich doch ohnehin den ganzen Tag in der Klinik von Patienten umgeben bin, die eine solche Stimmung leben....

Trotzdem ist aber nicht alles gänzlich schlecht, denn irgendwas hat mich doch getrieben, weiterzulesen. Ob es nun der angenehme, leicht von der Hand gehende Schreibstil ist oder die Neugier, wie es mit David weiter- und ausgehen mag oder einfach die Neugier, wo das Buch wohl noch hinführen mag und ob es letzten Endes überhaupt irgendwo hinführt, das kann ich bisher noch nicht sagen.

Fest steht: Irgendwie hat das Buch seinen Reiz, aber dennoch haut es mich auch im dritten Teil nicht vom Hocker.

Tom-Lesefuchs

vor 4 Jahren

Teil 4: kapitel 33 - Ende
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Hmmm.... (noch einmal)
Und auch hier noch einmal der Satz: Was soll ich sagen?

Auch im vierten und letzten Teil will das Ganze in meinen Augen nicht so richtig zünden. Die Handlung plätschert noch immer so dahin und es bleibt nach wie vor die langsam bohrende Frage im Hinterkopf, was das eigentlich alles soll.

Auf der eigentlich romantisch zu zweit geplanten Urlaubsreise begleiten wir David nun allein mit seinem "Chaos im Kopf". Ja, zwischenzeitlich gibt dies dem Ganzen eine gänzlich neue Richtung, fragt der Leser sich, ob nun letzten Endes vielleicht doch noch alles gut wird (was auch immer "alles gut" dann wohl überhaupt bedeuten möge). Doch selbst das kleine Urlaubs-Tête-à-Tête unterliegt dieser leicht ambivalenten, immer etwas resigniert-depressiven Stimmung, so dass selbst hier ein irgendwie schaler Beigeschmack bleibt.

Das böse "Barry-Ende" kommt dann zum guten Schluss recht plötzlich und (zumindest zu diesem späten Zeitpunkt) irgendwie unerwartet. Obwohl wir ja doch eigentlich schon das ganze Buch damit gerechnet haben, trifft es uns nun irgendwie recht plötzlich. So gesehen wohl recht clever aufgebaut vom Autor.

Das offene Ende vermag mich aber zuguter Letzt dann wieder eher weniger zu begeistern. Hinterlässt es mich doch leicht nachdenklich (frustriert wäre an dieser Stelle wohl zu viel gesagt), weil ich, nachdem ich nun so lange durchgehalten habe, zum guten Schluss ja doch wenigstens ganz gern gewusst hätte, wie das Ganze für David nun endet. Dies bleibt aber nun wohl meiner eigenen Fantasie überlassen, was mich bei solchen Büchern doch immer ein wenig stört. ich bin ein Freund von "klaren Enden", in welcher Richtung sie auch immer ausgehen mögen. Es muss nicht immer alles Happy End sein, doch wenn es ein "böses Ende" nimmt, hätte ich es doch wenigstens gern gewusst.

Ob ich nun trotzdem den Vorgänger des Autors, den viel gepriesenen Bestseller "Der gute Psychologe" noch lesen werde? Tja, da bin ich mir noch unsicher. Hat ihn jemand von euch gelesen? Geht es in die gleiche "ohne-roten-Faden"-Richtung wie "Der glücklose Therapeut" oder ist es optimistischer und besser zu empfehlen? Wenn ihr eine Rückmeldung dazu habt, gerne her damit.

Meine Rezi zum Buch insgesamt kommt dann in den nächsten Tagen. Bis dann und danke für die Leserunde!
Thomas

Litis

vor 4 Jahren

Teil 4: kapitel 33 - Ende
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Zu Beginn dieses Abschnitts fragte ich mich die ganze Zeit, was uns der Autor mit der Urlaubsszene sagen will. Sie war für mich langweilig und passte einfach nicht zum Thema.
Als David vom Urlaub zurück ist, erfährt er vom Selbstmord Barrys. Kurz, knapp und aus. Als ich damals den Klappentext las, hätte ich mir mehr Inhalt über Barry vorgestellt. Eigentlich handelte das Buch doch nur von David und seinen eigenen Problemen.

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen und schon gar nicht fesseln. Ich hatte mir anderes vorgestellt. Schade.

Litis

vor 4 Jahren

Rezensionen / Fazit

Hier nun auch meine Rezi

auf LovelyBooks:
http://www.lovelybooks.de/autor/Noam-Shpancer/Der-gl%C3%BCcklose-Therapeut-1056190285-w/rezension/1066755477/

auf meinem Blog:
http://litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de/2013/11/rezension-noam-shpancer-der-glucklose.html

und auf Amazon:
http://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/A1265HP67M9OQP/ref=cm_cr_pr_auth_rev?ie=UTF8&sort_by=MostRecentReview


Leider traf das Buch nicht meinen Geschmack und der Klappentext leitete mich fehl, so dass das Buch für mich am Thema vorbei ging. Schade.

Tom-Lesefuchs

vor 4 Jahren

Rezensionen / Fazit

So, nun ist auch meine Rezi online.
Leider war ich in der Leserunde etwas hinterher, was wohl aber auch mit daran lag, dass ich ewig gebraucht habe, um mit dem Buch fertig zu werden. Das allein spricht sicher schon Bände. Wenn mich das Buch begeistert und gefesselt hätte, wäre ich ganz bestimmt bedeutend schneller mit dem Lesen gewesen.

Warum ich nicht nur nicht besonders begeistert, sondern sogar ziemlich enttäuscht war, lest ihr hier auf meinem Blog:

http://toms-lesewelten.blogspot.de/2013/11/noam-shpancer-der-glucklose-therapeut.html

Trotzdem danke, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte.
Euch allen einen schöne ersten Advent!

Liebe Grüße euer Lesefuchs!

meinelesewelt

vor 4 Jahren

Rezensionen / Fazit

So, nun habe auch ich es endlich geschafft. Mir ist es sehr schwer gefallen dieses Buch zu lesen, da es mir überhaupt nicht gefallen hat.
Trotzdem danke für dieses Buch und das ich bei dieser Runde dabei sein
durfte.

Meine Rezension habe ich bei Amazon und hier bei Lovelybooks hochgeladen.

http://www.lovelybooks.de/autor/Noam-Shpancer/Der-gl%C3%BCcklose-Therapeut-1056190285-w/rezension/1070707990/

http://www.amazon.de/review/RBVFYCOZF3MXF/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=3813505073&linkCode=&nodeID=&tag=

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