Nobuyoshi Araki Araki. Tokyo Lucky Hole

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Araki. Tokyo Lucky Hole“ von Nobuyoshi Araki

Offers a privileged view of Tokyo's underworld by Japan's greatest photographer, Nobuyoshi Araki. Between 1983 and 1985, when Tokyo's sex industry was in full flower, Araki prowled Shinjuku, Tokyo's famous red light district. His photographs form a historical record of Shinjuku's glory days and a portrait of a lesser-known side of Tokyo life. (Quelle:'Flexibler Einband/30.09.2005')

Stöbern in Sachbuch

Was das Herz begehrt

In einer lockeren, einfachen Art das wichtige Organ Herz näher gebracht!

KleineLulu

Die Stadt des Affengottes

Spannende Reise ins Herz Südamerikas

Sabine_Hartmann

Green Bonanza

Inspirierend, lecker und mit der Illusion, mal etwas richtig gesundes auf den Tisch zu stellen

once-upon-a-time

Freundinnen

Eröffnet neue Sichtweisen zu Freundschaften, die für jeden wertvoll sind/nützlich sein können. Eine interessante Lektüre!

Tankrastra

Mein Kind ist genau richtig, wie es ist

Ein lesenswertes Sachbuch über die Entwicklung des eigenen Wesens- Nicht nur für Eltern Lesenswert!

Diana182

Glück besteht aus Buchstaben

Letztlich eher enttäuschend. Die Autobiographie nahm mehr Raum ein als die Bücher. Außerdem ein paar Taktlosigkeiten.

rumble-bee

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Nobuyoshi Araki" von Nobuyoshi Araki

    Araki. Tokyo Lucky Hole
    Andreás

    Andreás

    16. August 2012 um 14:16

    Anlässich seines neuesten Buches, "Nobuyoshi Araki, Bondage Book" (leider ausserhalb dessen was ich mir leisten kann), einige kurze Gedanken Araki ist bei mir ca 2000 mit seinem "Tokyo Lucky Hole" eingeschlagen, so muss man es wohl nennen. Den gesamten Rotlichtbezirk Tokyos Shinjuku ins Blitzlicht gezerrt. .... Sterns Portfolio ist keineswegs soo freizügig, nimmt aber gerne und betont meines Erachtens den Bondageanteil in Arakis Arbeit. Es ist kaum möglich einen vollständigen und exakten Abriss seines Schaffens auf nicht einmal 100Seiten zu geben. Natürlich nehmen nackte Menschen einen Grossteil der ausgewählten Bilder ein, wie immer bei Araki, aber auch die Blumenserie "Shikiinka". Zeitlich und thematisch also durchaus durchwachsen, vermisst habe ich nur seine "sentimental Journey" Reihe aus der einige seiner besten und bekanntesten Bilder stammen.

    Mehr