Nojima Kazushige Final Fantasy VII

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Inhaltsangabe zu „Final Fantasy VII“ von Nojima Kazushige

Die Katastrophe in Midgar hat ihre Spuren hinterlassen. Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Die einstigen Helden Barret, Tifa, Nanaki und Yuffi e setzen alles daran, die Ereignisse zu verkraften und ihren inneren Frieden zu fi nden – jeder auf seine Weise. Doch vor ihnen liegt ein langer, steiniger Weg. Der Lebensstrom hat nicht nur die Metropole und ganze Landstriche in Schutt und Asche gelegt, sondern auch tiefe Risse in den Herzen jedes Einzelnen hinterlassen. Letztlich muss jeder für sich selbst herausfi nden, wie er mit seiner Schuld umgeht und ob sie ihm für immer im Weg steht oder er daraus die Kraft schöpfen kann, auf ein besseres Morgen hinzuarbeiten. Denn am Horizont wartet irgendwo das verlorene Lächeln. „Final Fantasy VII: Der Blick nach vorn“ stellt das Bindeglied zwischen dem Ende des legendären Spiele-Klassikers „Final Fantasy VII“ und dem Anfang des Animationsfilms „Final Fantasy VII: Advent Children“ dar und beleuchtet die zwei dazwischen liegenden Jahre. Alle sechs Geschichten stammen aus der Feder von Nojima Kazushige, dem Drehbuchautoren von „Final Fantasy VII: Advent Children“, und außerdem Main-Scenario-Autor beim ursprünglichen „Final Fantasy VII“ genauso wie bei allen Titeln der „Compilation of Final Fantasy VII“.

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  • Rezension zu "Final Fantasy VII" von Nojima Kazushige

    Final Fantasy VII

    Lydia255

    29. May 2012 um 14:58

    ~Klappentext ist oben~ Cover und Buchtitel: Ich finde das Cover sehr gelungen! Dieses Buch ist nicht gerade ein fröhliches Buch, sodass die schwarz-weiße Farbe des Covers nicht ohne Grund ausgewählt wurde. Auch die Charaktere des Spiels, die auf dem Cover abgebildet wurden, sind hier ebenfalls sinnvoll ausgewählt und besitzen sehr passende Gesichtsausdrücke und Haltungen, um diesem Roman gerecht zu werden. Oben, von links nach rechts, sind Vincent Valentine, Barret Wallace, Cloud Strife, Tifa Lockheart und Yuffie Kisaragi zu sehen. Unten sind Cid Highwind, Nanaki (Red XIII), Sephiroth, Cait Sith und Rufus Shinra erkennbar. "Der Blick nach vorn" ist ein sehr schön ausgewählter Titel, da es in dieser Geschichte wirklich darum geht, nach vorne zu blicken und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Ein brilliantes Cover! Schreibstil und Charaktere: Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der von Japanisch auf Deutsch übersetzt wurde und war vor dem Lesen dieses Buches gespannt, ob es sehr anders werden würde. Noch dazu handelt es sich hier um ein Buch zum Spiel und zum Film, quasi das Verbindungsglied zwischen dem Ende des Spiels "Final Fantasy VII" und dem Anfang des Films "Final Fantasy: Advent Children". Bevor ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mir zur Sicherheit nochmal eine Zusammenfassung des Spiels im Internet durchgelesen, da ich es nicht mehr frisch in Erinnerung hatte. Hier muss ich auch erwähnen, dass Leute, die das Spiel und den Film nicht kennen, mit diesem Roman nicht viel anfangen werden können. Ich kann dieses Buch nicht wie ein normales Buch bewerten, da sie zu sehr auf die Geschichte eines Spiels aufbaut und von einer ganz anderen Natur ist, als man es von "normalen" Büchern eben gewohnt ist. Also ohne gewisse Vorkenntnisse, wird man dieses Buch kein bisschen verstehen, da einem die vielen Hintergründe und wichtigen Begriffe nicht vertraut sind. Der Schreibstil ist gut zu lesen, hat viel Tiefgang und fesselt. Die Geschichte hat sechs Perspektiven zu bieten; Denzel, Tifa, Barret, Nanaki, Yuffie und Shinra. Alle sechs Geschichten sind in Er/Sie-Form und in Vergangenheit verfasst. Dabei sind die Geschichten nicht immer chronologisch aufgebaut und sind indirekt immer miteinander verknüpft, sodass es einen roten Faden gibt. Der Autor beschränkt sich auf die Gedanken und Gefühle der Figuren, sodass man sich gut in ihre Lage versetzen kann. Ich finde den Schreibstil gut, auch wenn ich mir nicht ganz sicher sein kann, wie sehr eine Übersetzung den Originaltext verändert. Zwischen den sechs Kapiteln ist auch ein kurzer Abschnitt aus Sephiroths oder Aeriths Sicht, die beide im Lebensstrom des Planeten sind. Denzel hat mit sehr jungen Jahren schon fast alles verloren, was ein Kind verlieren kann. Von einer Kindheit kann hier auch nicht mehr die Rede sein. Eher ist er auf der immer währenden Suche nach einem Erwachsenen, der ihm Anweisungen oder irgendeinen Halt geben kann, damit er überlebt. Die Katastrophe in Midgar hat seine Eltern mitgerissen und von da an kämpft er sich vollkommen allein durch das Leben. Überall um ihn herum ist nur Tod, Verlust und Einsamkeit. Was das alles mit einem Kind anstellen kann, daran will man gar nicht denken. Doch Denzel bleibt trotz alldem irgendwie stark. Er verlernt zwar das Lächeln und weiß schon gar nicht mehr, wie sich Lachen anfühlt, doch gibt er tief in seinem Innern nicht auf. Dafür habe ich den Jungen bewundert und ihn auch sehr schnell in mein Herz geschlossen. Tifa, Barret, Cloud, Nanaki und Yuffie gehörten vor der Rettung des Planeten, an dem sie alle eine große Rolle gespielt haben, zur Gruppe AVALANCHE. AVALANCHE bekämpfte den Shinra-Konzern, der den Menschen zuvor mehr Schlechtes antat, als ihnen zu helfen. Doch dabei gingen auch sie viele Risiken ein und waren letztendlich genauso blutbefleckt wie Shinra. Viele Menschen sind wegen ihnen gestorben und alle kämpfen mit der Vergangenheit, die sie nie loslässt. Extreme Schuldgefühle, Trauer und der Dran Buße zu tun veranlasst jeden Einzelnen von ihnen einen Neuanfang zu machen und sich zu ändern - jeder auf seine eigene Weise. Auch Shinras Perspektive dieser zwei Jahre wird beleuchtet und es wird erklärt, was Rufus, der Präsident Shinras alles in dieser Zeit erlebt. Auch die Gedanken der Turks werden abwechselnd beschrieben; Tseng, Elena, Reno und Rude. Meine Meinung: Ich kann nicht behaupten, dass dieser Roman eine lockere und einfache Geschichte hat. Die Stimmung des Buches ist durchgehend dunkel und verzweifelt. Besonders die Geschichte von Denzel hat mich sehr mitgenommen. Final Fantasy VII hat wahrscheinlich die komplexeste Geschichte der Reihe und ich muss sagen, dass die Originalität nichts zu wünschen übrig lässt. Immer wieder frage ich mich, wie der Autor wohl auf solche fantasievollen und genialen Ideen gekommen ist. Beim Spiel erfährt man nicht sehr viel über die Gedanken und Gefühle einzelner Figuren, aber in diesem Roman werden ihnen noch mal ein ganzes Stück Tiefe verliehen, was ich echt gut finde. Also nochmal als Warnung, ich bewerte diesen Roman nicht wie ein normales Buch, sondern als einfache Brücke zwischen dem Ende von "Final Fantasy VII" und dem Anfang von "Final Fantasy: Advent Children" (die zwei Jahre, die das Spiel vom Film trennen), welche dem Autor wirklich gelungen ist! Fazit: Ich vergebe 5 von 5 Punkten! :)) Achtung, dieses Buch bitte nur lesen, wenn man das Spiel und den Film kennt! ;)

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