Nora Luttmer Der letzte Tiger

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der letzte Tiger“ von Nora Luttmer

Tatort Hanoi Es ist Ende Oktober, die Monsunzeit hätte längst zu Ende sein sollen, doch es regnet immer noch. Truong, ein Freund von Kommissar Ly und Tierpfleger im Zoo von Hanoi, wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Sein Kühlschrank hat unter tödlicher Spannung gestanden. Doch Ly glaubt nicht an einen Unfall. Noch kurz vor seinem Tod hat Truong ihn dringend sprechen wollen. Ly beginnt privat zu ermitteln. Bis ihm ein anderer Fall übertragen wird. Ein gewisser Nam ist an den Folgen eines Tigerangriffes gestorben. Und das mitten in Hanoi. Er hatte den Tiger auf dem Rücksitz seines Wagens transportiert. Offenbar gehörte der Tote zu einer Bande, die Schmuggel mit wilden Tieren betreibt. Ly kommt ein Verdacht. Hat Truongs Tod auch mit etwas mit illegalem Tierhandel zu tun? Gehören beide Fälle vielleicht sogar zusammen? Spannend und einzigartig – Kommissar Ly ermittelt.

Stöbern in Krimi & Thriller

Kreuzschnitt

Spannender Krimi

Amber144

Kalte Seele, dunkles Herz

Interessanter Einblick in eine psychisch gestörte Familie, aber mit Thriller hat das nicht viel zu tun!

ConnyKathsBooks

Ich soll nicht lügen

Sarah J. Naughton ist ein wirklich tolles Buch gelungen, das grausam, krank, spannend und bei all dem wirklich gut lesbar ist.

HappySteffi

Die Party

Ein sehr lesenswertes Buch, fesselnd, ehrlich und auch sehr berührend

Lilofee

Seelenkinder

Wer Gänsehaut mit „echtem“ Monster möchte, für den ist „Seelenkinder“ genau richtig.

StMoonlight

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Hanoi Hospital" von David Frogier de Ponlevoy

    Hanoi Hospital
    Louisdor

    Louisdor

    Liebe Forengemeinde, der Dezember ist ein ganz wundervoller Monat, um nach Südostasien zu reisen, weil es dann dort noch recht warm ist. (Im Januar wird es zumindest in Nordvietnam kühl und ungemütlich.) Ich lade euch alle zu einer Reise nach Vietnam ein - wenn auch einer Reise im Kopf. Mit Buchstaben und Phantasie und so. Vergangene Woche ist mein erster Roman erschienen: "Hanoi Hospital", ein Vietnam-Krimi in der Regionalkrimi-Reihe des CONBOOK-Verlags. Der Verlag wird mir freundlicherweise 20 Bücher für eine Leserunde zur Verfügung stellen und an euch verschicken. Ich habe acht Jahr lang in Vietnam als Journalist, Moderator, Stadtführer und Medientrainer gearbeitet, aus dieser Zeit sind bei CONBOOK zwei Reiseführer entstanden (mit denen man natürlich auch ganz wunderbar nach Vietnam reisen kann, sowohl in Gedanken als auch in echt). Mein erster Roman ist aber auch für mich doch noch einmal etwas Besonderes. Es ist eben eine Sache, etwas zu beschreiben, und eine ganz andere Sache, etwas zu erfinden. Umso neugieriger, gespannter, und ich gestehe, ein klein bisschen nervöser bin ich auch, was die Lesermeinungen zu meinem Krimi angehen. Und umso mehr freue ich mich auf diese Leserunde, weil ich wirklich einfach gerne erfahren möchte, wie das Buch euch gefällt. Hier ist der offizielle Klappentext: Ein fesselnder Roman mitten aus der vietnamesischen Kultur Inmitten des Lärms der pulsierenden Hauptstadt Vietnams erschüttert plötzlich eine Reihe unerwarteter wie mysteriöser Todesfälle die Krankenhäuser in Hanoi. Auf den ersten Blick haben die Opfer wenig gemeinsam, doch nach und nach verstricken sich durch sie die unterschiedlichsten Schicksale. Die junge Journalistin Linh, Wirtschaftsstudentin Anne und Gelegenheitsarbeiter Tuan finden sich plötzlich in einem Geflecht aus Lügen und Ungereimtheiten wieder, vor dem die Medien die Augen verschließen und das auch vor Staatsinstanzen nicht Halt macht. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Todesfällen? Und was passiert hinter den stummen Wänden und fleckigen Vorhängen des Hanoi Hospitals? Ein packender Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen: Die Idylle vietnamesischer Reisfelder mit der Fortschrittlichkeit lärmender Metropolen. Die Identitätszweifel einer Deutsch-Vietnamesin mit dem Patriotismus der konservativen vietnamesischen Großfamilie. Hanoi Hospital taucht tief ein in das hektische Großstadtreiben Hanois und die Abgründe medizinischer Korruption durch die Kollision von arm und reich. Der Roman nimmt euch mit nach Vietnam, wir werden vor allem die Hauptstadt Hanoi besuchen. Selbstverständlich ist es trotzdem ein Roman, und kein Reiseführer (dafür kann ich, siehe oben, zwei andere Bücher anbieten). Aber auch "Hanoi Hospital" hat am Ende einen kleinen Glossar mit hilfreichen Erklärungen zu verschiedensten fremden Begriffen und Themen. Drei Protagonisten stehen im Zentrum der Handlung: Die vietnamesische Radiojournalistin Linh, die bei einer Reportage über Merkwürdigkeiten stolpert, die Deutsch-Vietnamesin Anne, die für ein Praktikum bei ihrer Familie zu Besuch ist, und der Gelegenheitsarbeiter Tuân, der sich Sorgen um seine kranke Freundin macht. Natürlich laufen diese Stränge nicht nebeneinander her. Den Rest lade ich euch ein, selbst zu erlesen. Als Einstimmung auf das Thema und das Buch beantwortet mir einfach mitsamt Eurer Bewerbung die Frage, warum ihr gerne mal nach Vietnam reisen möchtet. Und wie gesagt: Das kann gerne ein realer Reisewunsch sein, oder auch eine Reise in Gedanken, Träumen, über Rezepte, Musik oder Literatur. Ihr dürft da gerne eure Phantasie spielen lassen. Genauso wie ich mich, wenn euch das Buch gefällt, anschließend über phantastische und kreative Rezensionen und Weiterempfehlungen in der weiten Welt, sei sie virtuell oder real, freue. Aber vor allem: Ich freue mich auf euch! Los soll es in einer Woche gehen. Denn ich sagte ja: Der Dezember ist ein ganz wundervoller Reisemonat für Südostasien. Vor allem, wenn es bei uns in Deutschland kalt und eisig wird. PS: Wer einen Einblick in meinen Schreibstil bekommen oder sich bis zur kommenden Woche einfach noch ein wenig die Zeit vertreiben und auf das Land einstimmen möchte, kann gerne auf meinem Blog www.ngugon.de vorbeischauen. Ich gestehe allerdings, dass ich den Blog seit meiner Rückkehr aus Vietnam 2014 sträflich vernachlässigt habe. Auf Amazon gibt es außerdem den üblichen "Blick ins Buch", das erste Kapitel als Leseprobe, sowie meine Anmerkungen zum Schluss. (Ich empfehle allerdings, die Anmerkungen noch nicht zu lesen. Es sind keine wirklichen Spoiler drin, aber ... das eine oder andere Thema wird zumindest angedeutet).

    Mehr
    • 570
    Louisdor

    Louisdor

    15. December 2015 um 22:45
    Beitrag einblenden
    PMelittaM schreibt Ich komme gerne einmal wieder mit - und auf die anderen Romane des Verlages bin ich nun auch gespannt, ich werde sicher den einen oder anderen lesen. Wenn du, David, wieder einmal einen schreiben ...

    Du kannst dir vorstellen, welche Probleme ich als Kind in der Schule hatte? ;-) Ich war immer "der Frosch". ;)) Danke für die lieben Worte. Ich habe die beiden Japan-Krimis ("Yoyogi-Park" und ...

  • Vietnam-Thrill

    Der letzte Tiger
    RobertPreis

    RobertPreis

    Die Hamburger Autorin Nora Luttmer verbringt jedes Jahr mehrere Wochen in Vietnam, spricht auch die Sprache perfekt. Das Wissen um die Stadt Hanoi, deren Menschen und Gepflogenheiten ist in diesem Krimi herrlich spürbar. Dazu kommt: Diese Frau kann großartig schreiben. Zum Plot: Kommissar Ly wird in einen skurrilen Fall gezogen. Sein Freund stirbt an einem Stromstoß aus dem Kühlschrank; zuvor hatte er unbedingt mit Ly sprechen wollen. Kurz darauf passiert ein tödlicher Unfall mit einem Tiger im Auto. Alles ist verworren. Etwas David-Lynch-Stimmung kommt auf. Mir gefällt der Stil der Autorin, der es einem leicht macht, durch die Handlung zu fliegen sowie die Extravaganz des Handlungsortes. 5 glasklare Sterne.

    Mehr
    • 2
  • Sehr athmospherisch

    Der letzte Tiger
    fhauser

    fhauser

    12. January 2014 um 10:43

    Die Geschichte um den Hanoier Kommissar Ly ist gut geschrieben und zeigt auf jeder Seite, dass sich die Autorin in Vietnam gut auskennt. Dies macht für mich den größten Reiz des Buches aus: Die Lektüre war eine mentale Reise nach Südostasien, ich konnte die Szenerie schier riechen und hören. Auch die Handlung schien mir sehr realistisch. Übermäßig spannend fand ich den Krimi nicht, aber das ist Geschmackssache und war mir Anbetracht des restlichen Lesevergnügens auch nicht so wichtig. Ich würde auch einen dritten Band der Reihe gerne lesen.

    Mehr