Nora Melling Schattenblüte - Die Wächter

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Inhaltsangabe zu „Schattenblüte - Die Wächter“ von Nora Melling

Ein uralter Kampf. Eine unsterbliche Liebe. Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während er immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Ist ihre Liebe zu Thursen stark genug? Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet.

Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes. Nora Melling hat mich mit ihrer Reihe um Luisa und Thursen gefesselt.

— Ilovemusic7
Ilovemusic7

Ein Hauch von Twillight

— Seelensplitter
Seelensplitter

Gerne würde ich mehr Sterne geben, da ich die Story sehr interessant und spannend fand - doch leider schmälert die Protagonistin vieles...

— violetbooklady
violetbooklady

Sehr spannend und fesselnd

— Fuchs234
Fuchs234

Fesselnder Roman zwischen 2 Welten ... der Werwölfe und der Engel. Man taucht ein und ist in einer anderen Welt. Suchtfaktor :)

— lethess
lethess

Band 2 ist erwachsener geworden

— PollyMaundrell
PollyMaundrell

Genauso spannend wie Band 1 und ich hoffe Band 3 ist auch so gut.

— Gumpiii
Gumpiii

Genau so gut wie der erste Teil. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

— Book_Junkie
Book_Junkie

Nicht ganz so gut wie der erste Band, zieht sich etwas. Zum Ende hin wird die Story richtig fesselnd. Auch gut, das Sephilim in Spiel kommen

— Bente1512
Bente1512

Einfach genial Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen Jetzt will/muss ich unbedingt wissen wie es weiter geht :)

— Seaph
Seaph

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  • Ein Hauch von Twillight

    Schattenblüte - Die Wächter
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    16. July 2017 um 10:40

    Meine Meinung zum zweiten Teil der Reihe:SchattenblüteDie WächterAufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr unter meinem Original Beitrag bei mir auf dem Blog.Inhalt in meinen Worten:Werwölfe und Engel, kann das gut gehen? Und was ist wenn noch ein dritter im Bunde ist, der unscheinbar wirkt und letztlich der Tod ist?Diese Fragen muss sich Luisa stellen. Nebenbei muss sie feststellen, dass ihr Freund mehr zu den Werwölfen muss, als das er für sie da ist.Als sie dann auch noch den smarten Elias kennen lernt, merkt sie zu spät, wohin das führen wird.Ein Abenteuer beginnt, das sie vielleicht niemals so erleben wollte.Wie sie sich schlägt und was letztlich ihre Rettung ist, das kann und soll euch das Buch selbst erzählen.Wie ich das Buch empfand:Ich bin geflasht, nicht nur weil ich nicht mit den Wendungen rechnete, die mich erreichten, nein auch weil die Geschichte wirklich spannend war und ich tatsächlich traurig war, als ich am Ende angekommen bin, und mich nun fragen muss, wie es mit Luisa weiter geht und wie sie mit der Wahrheit, die sie am Ende erfahren muss, umgehen wird.Zum Glück ist diese Reihe schon vollständig erschienen, weswegen es für mich einfacher ist, mich kurzzeitig von Luisa zu trennen, doch bald bin ich im dritten Abenteuer.Themen im Buch:Dieses mal gibt es zwei große Lager, das dritte erfahre ich relativ am Ende. Und die Idee hat sich irgendwie angefühlt wie Twillight, nur das dieses mal kein Vampir sondern ein Werwolf und Engel am Werk sind. Um euch nicht zu viel zu verraten, rate ich euch, greift doch am besten selbst zum Buch.Auch das Thema Tod ist wieder sehr nah und auch wie es vielleicht nach dem Tod weitergehen kann, oder auch nicht. Diese Mischung und auch die Fragen die sich durch das lesen gestellt haben, fand ich wertvoll.Allerdings konnte ich dieses mal mit Thursen und Luisa nicht ganz mitgehen, dafür haben sie sich zu weit entfernt und doch sind beide sich sehr nah.Liebe ist eben nicht immer nur ein Gefühl sondern vor allem eine Entscheidung.Zitat aus dem Buch:Besser noch als der Tod ist das Leben. Auch wenn es manchmal mehr schmerzt, als mit bloßen Füßen über Glasscherben zu laufen. Auf Seite 5.Empfehlung:Für mich ist dieses Buch eine total tolle Geschichte, die mich zwar ansatzweise an die Geschichte von Twillight erinnerte, dennoch war es eine eigenständige und besondere Geschichte.Ich bin gespannt, wie es mit Elias, Luisa und Thursen weiter gehen wird, und wie die Reihe letztlich von der Autorin beendet werden wird.Falls ihr Twillight mögt, Werwölfe toll findet und Engel auch interessant findet, dann solltet ihr euch diese Reihe mal näher ansehen, es lohnt sich.Bewertung:Nachdem mich dieses Buch wirklich gut unterhalten konnte, möchte ich wieder fünf Sterne vergeben. Nur das Ende mit dem Cliffhänger ist alles andere als nett.

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  • Spannende Geschichte - wäre die Protagonistin nicht....

    Schattenblüte - Die Wächter
    violetbooklady

    violetbooklady

    17. May 2017 um 13:15

    Inhalt: Ein uralter Kampf. Eine unsterbliche Liebe. Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während er immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Ist ihre Liebe zu Thursen stark genug? Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet... Quelle: Verlag Klappentext: Thursen zieht eine Decke über uns. Ich liebe dich, sagt er, streicht sanft, ganz sanft jetzt, mit dem Finger über meine Wange. Vergiss das nie. Seine Fingerspitzen sind feucht. Und da merke ich, dass es meine Tränen sind, die er weggewischt hat. Ich liege in seinen Armen und weine darum, dass es unsere unbeschwerte, glückliche erste Nacht zusammen nie mehr geben wird. Wir wollten unser neues Leben feiern. Doch jetzt wird das, was er getan hat, uns beide verfolgen, wohin wir auch gehen. Ich liebe dich. Ich wundere mich, wie leicht sich das sagt. Und dass, gegen jede Vernunft, das Vertrauen in ihm immer noch da ist. Meine Tränen wollen nicht trocknen. Ich bin zu Tode erschöpft. Und obwohl die Wahrheit über Thursen so schmerzhaft ist, dass meine Seele brennt, könnte ich in diesem Moment nirgendwo anders sein als in seinen Armen. Ich wünschte, ich wüsste, wie es mit uns weitergehen soll. Quelle: Verlag Ich weiß noch, dass ich mich beim ersten Band darüber geärgert habe, dass sich einiges zu schnell entwickelt hat.Leider muss ich sagen, dass dieser Gedanke auch beim zweiten Teil nicht nachließ. Sowie ich auch gemerkt habe, dass sich die Protagonistin nicht sonderlich verändert hat. Wieder einmal kann sie den einfachsten Anweisungen und Bitten nicht folgen! Zugegeben: ich finde es gut, dass sie nicht über Situationen hinweg sieht und sich für andere Personen einsetzt aber in manch anderen Momenten hätte ich gerne ein anderes Verhalentsmuster gesehen.Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven zu lesen und obwohl der Schreibstil der Autorin einfach gestaltet und flüssig zu lesen ist, war ich schon lange nicht mehr so sehr von einer Protagonistin genervt, wie es bei Luisa der Fall ist. Viel zu oft habe ich ihre Worte, ihr Verhalten und ihre Einstellungen in Frage gestellt. Allgemein fand ich ihre Reaktionen und ihr Verhalten recht unfair. Ja, die Autorin fasst die Handlung gut zusammen und die Emotionen sind verständlich aber so fand ich die fehlende Entwicklung der Protagonistin schade. Sehr schade!Durchaus finde ich die Geschichte der Wölfe sehr interessant, sodass ich erleichtert darüber bin, dass jene nicht wegen der Protagonistin, in den Hintergrund rutscht oder nicht ganz vergessen wird. Wäre dem so gewesen, dann hätte es einen weiteren Abzug in der Bewertung gegeben. Wenn ich also von der Protagonistin absehe, dann ist für Abwechslung und Spannung gesorgt. Auch die Perspektive des neuen Charakters, war um Längen interessanter gestaltet. Allerdings habe ich auch seine Entwicklung eher als störend emfpunden. Dabei hatte es so gut angefangen!Spätestens nachdem ich die Mitte der Geschichte erreicht hatte, war ich nur noch genervt - leider! Aus diesem Grund hoffe ich, dass sich der Verlauf der Geschichte - bzw. die Entwicklungen der Charaktere im nächsten Band steigern und deutlich besser ausfallen! Gerade weil es der Autorin gelungen ist, mein Interesse als Leser nicht völlig zu verlieren. Gerne darf auch etwas mehr von der Action vorhanden sein, vorallem während ohne eine Protagonistin, die sich stets im Recht sieht, während alles, was andere machen falsch ist...Dafür fand ich andere Charaktere erfrischend! So wie auch den neuen Schwung, der von ihnen in die Geschichte eingebracht wird. Obwohl ich oft davon ausgegangen bin, dass sich die Geschichte und Charaktere in einem Liebesdreieck verlieren, fand ich es überraschend welch interessante Wendung die Geschichte annahm.Im Vergleich zum ersten Band ist die düstere Atmosphäre im zweiten Band nicht mehr so ausgeprägt aber es gleicht zum Glück keiner aufkommenden Langeweile.Unter anderem durch den Schreibstil, bieten die sich abwechselnden Perspektiven einen interessanten Verlauf der Geschichte. Gerade die ausdrucksstarken Dialoge überraschten mich doch am meisten! __________________________ Auch wenn ich oft von der Protgaonistin genervt war - und es im nächsten Band garantiert auch noch sein werde, das weiß ich jetzt schon - war ich gleichzeitig vom Verlauf der Geschichte überrascht!Gerne würde ich die volle Punktzahl geben, denn die Geschichte war interessant und spannend zugleich aber leider kann ich nicht das gleiche über die Protagonistin behaupten. Denn diese schmälerte leider oft mein Lesevergnügen!Ich habe zwar die Hoffnung aufgegeben aber ich hoffe, dass sich die Protagonistin im letzten Band zum positiven entwickelt. Wobei mich viel eher interessiert, wie es auf Thursens und auf der Seite eines bestimmten Charakters weitergehen wird, denn dieses war weitaus spannender!  

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  • Teil 3

    Schattenblüte - Die Wächter
    Fuchs234

    Fuchs234

    23. September 2016 um 10:34

    Der 2. Band hat mir richtig gut gefallen auch wenn ich leider nicht mehr so viel vom ersten Teil wusste. Sehr gut hat mir der Teil mit den Halbengeln gefallen und deren Konflikt zu den Werwölfen. Was mir nicht so gut gefällt ist , dass es so spannend, offen endet und ich jetzt warten muss , dass Teil 3 ankommt. Würde die Trilogie jedem empfehlen ist super geschrieben. ;)

  • Schattenblüte Die Wächter

    Schattenblüte - Die Wächter
    lethess

    lethess

    01. December 2015 um 19:36

    Fesselnder Roman zwischen 2 Welten ... der Werwölfe und der Engel. Man taucht ein und ist in einer anderen Welt. Suchtfaktor :)

  • Ist die Liebe zwischen Thursen und Luisa stark genug?

    Schattenblüte - Die Wächter
    PollyMaundrell

    PollyMaundrell

    28. September 2015 um 14:54

    Klappentext Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während er immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Ist ihre Liebe zu Thursen stark genug? Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet ... Erster Satz Besser noch als der Tod ist das Leben. Cover Das Cover von Band 2 ist ebenso schön wie das von Band 1, allerdings durch die hellen Farben etwas weniger mysteriös. Auch hier sind wieder eine Art Wassertropfen auf den Blüten, die ertastet werden können. Aus dem "soften" Hardcover ist nun ein Taschenbuch geworden. Das ist zwar ein bisschen schade, aber immerhin passen sie trotzdem durch Größe und Gestaltung des Buchrückens zusammen :-) Meinung Luisa und Thursen feiern Silvester. Nach den ganzen Vorfällen im letzten Jahr (unter anderem Thursens Zurückverwandlung in einen "vollständigen" Menschen) schwören sie sich nochmal von vorne anzufangen und in ein gutes neues Jahr zu gehen. Keine Geheimnisse, keine Toten, nur noch Thursen und Luisa. "Wir fangen neu an, okay?", flüstert er. "Kein Sterben mehr, kein Verstecken, keine schwarzen Gedanken. Nur vorwärtsgucken." (Seite 10) Und Luisa glaubt ihm. Will ihm glauben. Kann gar nicht anders als ihm zu glauben, nach den ganzen Dingen, die sie in ihrem kurzen Leben schon ertragen musste. Doch scheinbar hat sie bereits eine Vorahnung, dass in ihrem Leben nicht alles gut laufen kann. Und das Wunder ist passiert. Wir lieben uns immer noch. Mehr noch als zu Beginn. Ob er das genauso sieht? "Bereust du, dass du dich von mir hast zurückverwandeln lassen?" "Fragst du das wirklich?", raunt er und streift meinen Nacken mit seinen Lippen, dass ich eine Gänsehaut bekomme. "Was ist denn ein verdammtes Wolfsleben gegen ein Leben mit dir?" (Seite 48) Doch warum hat Thursen dann immer weniger Zeit für Luisa und lässt sie immer öfter allein? Nimmt weder Anteil an ihrem Leben, noch lässt er sie in seines. Trotz des Versprechens hat Thursen mehr Geheimnisse vor ihr, als noch im letzten Jahr. Schnell wird auch Luisa klar, dass sie dieses Verhalten dem Wolfsrudel zu verdanken hat, dass seit Thursens Rückverwandlung von Norrock geführt wird und stetig wächst. So sehr wie ich Thursen und Luisa im ersten Band geliebt habe, umso mehr gehen sie mir hier auf den Keks. Die beiden hatten so eine schöne Liebesgeschichte in Band 1, die hier nicht so fortgeführt wird. Dieses Ewige Hin und Her, mal ist Thursen da, dann steht Luisa wieder allein vor allem, dann liebt sie ihn, dann hasst sie ihn - dieses Ja-Nein-Ding hat mich schon ein bisschen genervt, wenn ich ehrlich bin. Auch Thursen gefiel mir im ersten Band besser als jetzt. Er ist nicht mehr so liebevoll und besorgt was Luisa betrifft, seine Treue und Loyalität gilt jetzt nur noch dem Rudel. Ich bezweifle nicht, dass er sie liebt und er sorgt sich auch um sie - aber eben nicht mehr kontinuierlich. Vorher war er Luisas Leben, nun ist er nicht mal mehr ein Teil davon...und das liegt weiß Gott nicht an ihr. Luisa hingegen wird selbstbewusster, geht ihren Weg (teilweise) auch ohne Thursen und wirkt wesentlich erwachsener als noch im ersten Teil. "Ich hasse es, dass du nie da bist. Ich hasse, dass ich nicht weiß, was du tust im Wald. Und nicht, in welcher Gefahr du bist." "Ich liebe dich." [...] "Ich bin vorsichtig. Und ich denke an dich, immer." "Dann bist du morgen wieder weg, oder?" "Ja." Kommt es von ihm, schon im Halbschlaf. "Aber ich komme wieder, Luisa, Immer wenn ich gehe, komme ich zurück." (Seite 185) Und dann tritt ein anderer Mann in Luisas Leben. Elias. Lange Zeit weiß sie nicht, was genau er ist und er nicht, mit wem sie sich umgibt. Da Luisa recht einsam und Thursen nicht präsent ist, hat Elias leichtes Spiel Luisa näher zu kommen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Erst als es fast zu spät ist stellt sich heraus, das Elias und Thursen eine gemeinsame Vergangenheit haben - auf die ich hier aber nicht näher eingehe ;-) "Und jetzt? Was soll jetzt werden? Bleibst du hier? Für wen von uns entscheidest du dich, Elias oder mich?" "Was ist das denn für eine Frage?" "Ist das denn so schwer zu verstehen? Er will dich, ich will dich." (Seite 221) Ich persönlich mag Elias sehr. Er ist für Luisa da, was man von Thursen nicht behaupten kann, will nur ihr Bestes und hält sie von jeder Gefahr fern. Elias ermutigt Luisa auch mal über ihren Schatten zu springen und Dinge zu tun, die sie sich vorher nicht getraut hat. Man bekommt das Gefühl, dass er sie wieder zum Leben erweckt. Er ist quasi der Tag und Thursen die Nacht. Immer wieder wird Luisa von Träumen und Gedanken an ihren Bruder gequält, die sich zu real anfühlen um nur ein Hirngespinnst zu sein. Als Norrock ihr eine Möglichkeit vor Augen führt, wie sie wieder auf Fabi treffen kann, willigt sie schnell ein - auch wenn Thursen ihr davon abrät. Beim Showdown geraten Elias und Thursen aneinander und es passiert etwas, was niemand der Beteiligten je gewollt hätte. Damit hat das Buch auch einen wahnsinnigen Cliffhanger, weshalb ich mir schnellstmöglich Band 3 besorgen muss! Der Schreibstil ist wie auch in Teil 1 sehr flüssig und alles wurde so gut beschrieben, dass man sich als Leser von allem ein Bild im Kopf machen kann. Auch in desem Band liegt mein Kritikpunkt wieder bei den Eltern. Sowohl bei Luisa als auch bei Thursen interessiert es niemanden so wirklich, dass die zwei tagelang verschwunden sind. Auch wenn es sich hierbei um Fantasybücher handelt, ist das doch etwas sehr unrealistisch. Zitate / Textstellen Mein Versuch, ein normales Leben zu führen, ist wie Glas zerbrochen in scharfe, spitze Splitter. Splitter, an denen sich die Seele die Haut aufschneidet. Es tut so weh. Verfluchter Thursen! (Seite 80) Er weint, schreit mich an. Macht mir Vorwürfe, dass ich ihn allein lasse, immer allein. Dabei ist er doch tot. Weiß er das denn nicht? (Seite 141) Und dann umarmen wir uns, und es fühlt sich wie Freundschaft an. Wie tiefe, vertraute Freundschaft. "Vertraust du mir?", flüstert er. Ich nicke und weiß nicht, ob er es sieht. "Und du mir?" "Ja", sagt er. Flüstert nicht. Er ist tatsächlich verrückt genug, es zu tun. (Seite 234) Fazit Im Vergleich zum ersten Teil, hat dieser Band seine Mystik, Zartheit und Unschuld verloren. Nun steht nicht mehr die Trauer um einen geliebten Menschen im Vordergrund sondern Treue, Loyalität und Vertrauen. Die Geschichte ist mit seinen Darstellern erwachsener geworden und geht einen anderen Weg, ohne jedoch die Trauer völlig auszumerzen. Für mich persönlich hat die Geschichte an manchen Stellen ein paar Schwächen aufgewiesen und ein paar schöne Dinge aus Band 1 verloren, aber auch einige gute Ansätze hinzugewonnen. Diese Trilogie ist definitiv lesenswert! Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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  • himmlische Heerscharen gegen Werwölfe, warum nicht?

    Schattenblüte - Die Wächter
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    20. January 2015 um 14:49

    Es ist Sylvester in Berlin. Thursen und Luisa feiern ihre Liebe und den Neuanfang, da stolpern sie über die Leiche eines jungen Mannes. Sofort ist beiden klar, dass dies ein Werk von Thursens altem Rudel ist. Als weitere Leichen entdeckt werden und Thursen dafür sorgt, dass das Geheimnis der Werwölfe gewahrt wird, reicht es Luisa. Immer öfter verschwindet er in den Wäldern und lässt sie allein, mit ihrer Wut und ihrer Trauer. Dann tritt Elias in ihr Leben. Sie rettet ihn in der Bahn vor ein paar Schlägern und seither laufen sie sich immer häufiger über den Weg. Die Sache wird auch nicht einfacher, als er sich in sie verliebt. Denn Luisa ahnt nichts von seinem Doppelleben. Elias ist ein Shinanim, die Erzfeinde der Werwölfe, deren bestreben es ist, sie auszurotten.   Nach dem ersten Teil war ich unschlüssig, ob ich Teil 2 lesen sollte. Zwei Jahre und ein tolles Cover später, hatte mich das Buch doch rumbekommen. Ich bereue nichts. Fand ich den ersten Teil noch ein bisschen dröge und schon mal irgendwo so dagewesen, überraschte mich die Fortsetzung. Mit den Shinanim bringt die Autorin einen neuen spannenden Handlungsstrang ein, der die ganze Geschichte in eine andere Liga katapultiert. Ich konnte die Luft zwischen Luisa und Elias förmlich knistern hören. Es hat auch geholfen, das die Kapitel unterschiedliche Erzähler haben, so blieb Elias nicht so unnahbar, wie es vielleicht der Fall gewesen wäre, hätte nur Luisa die Geschichte erzählt. Zudem wird nebenbei ein brisantes Thema angeschnitten. Das Zusammenschlagen eines Einzelnen durch eine ganze Gruppe und die anschließende Erniedrigung, durch die Veröffentlichung im Internet. Ein vielfach beobachtetes Phänomen, seit der globalen Vernetzung. Doch Nora Melling, entlässt die Mädchen aus ihrer Opferrolle und gibt ihnen durch ihre Werwolfsgestalt, die Möglichkeit sich an den Tätern zu rächen. Von daher empfand ich die Morde an den prügelnden Jugendlichen schon fast gerecht. Jedoch nur fast, denn Auge um Auge und die Ganze Welt wird blind.   Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich beeindruckt war von der Fortsetzung, denn es kommt nur selten vor, dass Band 2 den ersten Teil um Längen schlägt. Mit Vorfreude halte ich bereits den dritten Teil in der Hand, um nach diesem Cliffhanger zu erfahren, wie es weitergeht im Kampf Engel gegen Werwölfe.  

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  • Leserunde zu "Schattenblüte. Die Wächter" von Nora Melling

    Schattenblüte - Die Wächter
    NoraM

    NoraM

    „Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während Thursen immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet …“ Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.rowohlt.de/fm/131/Melling_Waechter.pdf Mit „Schattenblüte. Die Wächter“ ist der zweite Teil der Schattenblüten-Trilogie erschienen und ich möchte gerne wissen, wie er euch gefällt. Dazu würde ich das Buch gerne mit euch zusammen lesen und darüber diskutieren. Natürlich könnt ihr mir auch allgemeinere Fragen stellen und ich würde mich freuen, wenn ihr nach der Leserunde über das Buch eine Rezension schreibt. Für diejenigen, die an der Leserunde teilnehmen möchten, stellt der Rowohlt Verlag 20 Testleser-Exemplare zur Verfügung. Wenn ihr eines dieser Bücher gewinnen möchtet, bewerbt euch bitte hier bis zum 13.03.2012 und erklärt kurz, warum ihr gerne mitlesen würdet. Diejenigen die das Buch schon haben, sind natürlich ebenfalls zur Leserunde herzlich eingeladen, genauso wie diejenigen, die das Buch schon gelesen haben und jetzt gerne noch einmal mit anderen darüber „reden“ möchten. Ich freue mich auf unsere Leserunde!

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  • Rezension: Schattenblüte. Die Wächter Nora Melling

    Schattenblüte - Die Wächter
    Damagequeen

    Damagequeen

    02. January 2014 um 18:34

    Auch dieses Buch ist ein absoluter Hingucker was das Cover betrifft! Was sehr schade ist und was bei vielen soweit ich das bisher verfolgt habe, auf Missklang trifft sind die unterschiedlichen Ausgaben. Wieso Bringt man einen Teil als Softcover und die anderen als Taschenbuchausgabe raus? Trotz alledem ein absolut tolles Cover! Der 2. Teil -Die Wächter- legt für mich sogar noch an Spannung zu. Die Liebe von Thursen und Luisa wird wieder und wieder auf eine harte Probe gestellt. Und dann tritt auch noch Elias in Luisas Leben. Für mich bleibt es weiterhin eine sehr schöne Geschichte, über die Liebe, Verluste und neue Freundschaften. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht im 3 Teil. Der Cliffhanger ist super gewählt und macht das lesen des 3. Teils unumgänglich ;) Fazit Super geschrieben, sehr spannend gehalten und sogar wie ich finde eine kleine Steigerung zum 1. Teil. 4 verdiente von 5 Sternen gibt es hierfür von mir. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

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  • Nora Melling - Schattenblüte 02. Die Wächter

    Schattenblüte - Die Wächter
    buchstabentraeume

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:20

    Hach, ich hatte mich so auf die Fortsetzung der Reihe gefreut und es war einfach wieder toll, meine alten Freunde Luisa und Thursen wieder zu treffen. Vor allem, weil der Einstieg in das Buch viel hoffnungsvoller und heller war als der Einstieg in „Schattenblüte. Die Verborgenen“ und so viel leichter gefallen ist. Die Stimmung zu Beginn von „Schattenblüte. Die Wächter“ ist nicht mehr so traurig, so melancholisch, so düster wie in Band 1. Stattdessen sehen Luisa und Thursen am letzten Tag des alten Jahres nicht nur einem neuen Jahr, sondern auch einem neuen Leben entgegen. Ihrem gemeinsamen Leben. Der Anfang des Buches ist daher wirklich sehr hoffnungsvoll und gibt vor allem viel Mut und Kraft. Doch leider kommt es zu einem Bruch dieser erwartungsvollen und fröhlichen Atmosphäre, als Luisa und Thursen im Wald zufällig die Leiche eines jungen Mannes finden und für Thursen sofort feststeht, dass die Wölfe aus seinem alten Rudel hier am Werk waren. Thursen beginnt, sich zu verändern. Er geht immer öfter in den Wald, lässt Luisa allein zurück, meldet sich nicht bei ihr. Und Luisa? Die lernt Elias kennen, den neuen Hauptcharakter des Buches. Da er als zweiter Ich-Erzähler fungiert, lernt der Leser ihn schon viel früher als Luisa kennen, da in einem zweiten Erzählstrang seine Geschichte erzählt wird und so seine Bedeutung für das Buch deutlich wird. Elias ist kein normaler Mensch, aber ich verrate an dieser Stelle auch nicht, wer bzw. was er ist. Auf jeden Fall ist er ein netter und freundlicher Junge, der für Luisa da ist, wenn Thursen es nicht ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft und während diese vertieft wird, hört man lange nichts von Thursen. An dieser Stelle habe ich mir wirklich große Sorgen um die Beziehung der beiden gemacht und es dauert auch nicht lange, da kommt es schon zum großen Streit. Der hat aber tiefgehendere Gründe als lediglich Eifersucht oder Liebeskummer. Die Zusammenhänge kann ich hier natürlich nicht erklären, aber Nora Melling hat sich auf jeden Fall eine tiefgründige und hervorragend konstruierte Story einfallen lassen. Ich muss aber sagen, dass ich Luisas Verhalten an vielen Stellen nicht nachvollziehen konnte. Sie verhält sich teilweise doch sehr unfair und bemüht sich nicht sonderlich darum, die Beziehung zu retten. Und ganz ehrlich: Ich mochte Elias nicht! Nein, er war mir wirklich überhaupt nicht sympathisch und das wohl vor allem deshalb, weil er sich so zwischen Thursen und Luisa drängt und ich das gar nicht gutheißen kann! Nicht nur Thursen verschwindet immer öfter im Grunewald, auch Luisa zieht es immer wieder dorthin. Vor allem, um den Baum ihres Bruders zu besuchen. Das alte Rudel von Thursen hat in der Zwischenzeit neue Mitglieder und die stehen Luisa nicht alle freundlich gegenüber. Besonders mit einem neuen Wolf gerät Luisa ganz schön aneinander und dadurch nehmen Ereignisse ihren Lauf, die in einem total fiesen Cliffhanger enden! Oje, da bin ich ja nun schon sehr auf den dritten Teil gespannt, aber auf den werden wir wohl noch etwas warten müssen... Übrigens ist für mich in diesem Band erst so richtig klar geworden, wieso die Reihe „Schattenblüte“ heißt. Wahrscheinlich liest sich das auch schon aus Band 1 heraus, aber ich habe es erst jetzt so richtig verstanden. Und noch etwas: Thursen heißt in diesem Buch Lars. :wink: Aber da das selbst für Luisa ein ungewöhnlicher Name ist, wird doch meist von Thursen gesprochen. Was mir persönlich auch besser so gefällt. Wieder ist das Lesevergnügen aufgrund des bildhaften und poetischen Schreibstils der Autorin ein ganz besonderes. Sie schafft es einfach, mit wenigen Worten enorm viel auszudrücken und der Schreibstil ist so angenehm, dass man sich darin verlieren könnte. Jedes Wort sitzt einfach und ist enorm ausdrucksstark. Nora Melling hat ein Auge für Details, erzählt aber nichts Überflüssiges. Es passt einfach alles. Insgesamt ist die Stimmung in „Schattenblüte. Die Wächter“ ernster und düsterer. Das Buch enthält viele spannungsgeladene Szenen und viele Probleme bilden sich im Verlauf der Handlung heraus. Das ändert aber nichts daran, dass es enormen Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen. Mein Fazit: „Schattenblüte. Die Wächter“ überzeugt durch authentische Charaktere, den ausgefeilten Stil der Autorin und eine spannende Handlung – der abschließende Band der Trilogie darf mit großer Vorfreude erwartet werden.

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  • Spannende Fortsetzung mit leichten Schwächen in der Umsetzung

    Schattenblüte - Die Wächter
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    30. May 2013 um 09:19

    Inhalt: Luisa und Thursen haben sich vorgenommen nun endlich ein normales Leben abseits der Wälder und der Wölfe zu führen. Doch als sie in der Silvesternacht eine Leiche entdecken, werden sie schneller von der Vergangenheit eingeholt, als ihnen lieb ist. Denn beide wissen sofort, wer den jungen Mann so grausam zugerichtet hat – die Werwölfe. Während Thursen im Alleingang alles regeln will, wird der emotionale Abstand zwischen ihm und Luisa immer größer. Eines Tages lernt Luisa in der U-Bahn Elias kennen, den sie mit großem Mut vor einer Schlägerbande rettet. Da Thursen kaum noch Zeit für Luisa hat, verbringt sie viel Zeit mit Elias und lernt ihn besser kennen. Doch sie ahnt noch nicht, dass auch Elias ein Geheimnis bewahrt, welches ihn und Thursen miteinander verbindet. Doch als Thursen und Elias aufeinandertreffen, erfährt Luisa alles, wodurch ihre Welt erneut ins Wanken gerät. Denn sie weiß nicht wem sie glauben soll. Thursen, den sie liebt, der sich aber so verändert hat, oder Elias, der ihr vertraut und hinter ihr steht. Meinung: Zwar schließt der zweite Teil der Schattenblüte-Trilogie ziemlich nahtlos an seinen Vorgänger an, trotzdem treten völlig neue und unerwartete Wesen auf den Plan. Man bekommt immer wieder kurze Einblicke in die Sicht von Elias, einem Nachkommen der Schutzengel, dessen Aufgabe es ist, die Menschen zu beschützten. Durch diese völlig neue Idee, bestätigt sich mein Eindruck, dass Schattenblüte durchaus als Einzelband gut aufgehoben gewesen wäre. Jedoch gewöhnt man sich beim Lesen schnell an die neuen Verhältnisse. Zwar bleiben die Hintergründe und Geheimnisse lange geheim, doch klärt sich im Laufe des Romans das Meiste, mal mehr, mal weniger gut umsetzt, auf. Etwas, was mich ziemlich gestört hat, war die erste Verbindung der beiden Welten. Irgendwie klang das alles sehr konstruiert. Jedoch gab es auch einiges, was mir sehr gut gefallen hat. Zum Beispiel, dass man einen Hinweis darauf bekommt, wieso die Trilogie Schattenblüte heißt. Außerdem hat mir auch der Schreibstil dieses Mal wesentlich besser gefallen. Er ist viel flüssiger und wirkt nicht mehr so abgehackt. Zusätzlich wird die Geschichte nun aus zwei verschiedenen Sichten, nämlich aus Elias und Luisas Sicht, erzählt. Auch wenn dies zu Beginn etwas verwirrend ist, weil man nicht genau versteht, wer Elias ist und was er mit der ganzen Sache zu tun hat, sorgen seine Kapitel doch für eine gewisse Abwechslung. Die Grundstimmung ist auch in diesem zweiten Teil wieder sehr düster und tragisch. Das liegt dieses Mal nicht mehr allein an Luisas Trauer um ihren Bruder, sondern auch an der Sorge um ihre Mutter und vor allem an der großen Geheimniskrämerei durch Thursen, sowie Luisas Wut darauf. Denn Thursen verändert sich sehr und das vor allem zum Negativen. Er zieht sich wieder mehr aus seinem menschlichen Leben zurück, lässt Luisa aber über die Hintergründe im Dunkeln. Einerseits will er sie zwar beschützen, aber andererseits bezieht er sich auf nur schwer nachvollziehbare Wolfseide und -geheimnisse. Die Handlung und die Idee dahinter sind eigentlich ziemlich tiefgründig und durchdacht. Auf der einen Seite stehen die Werwölfe, die anscheinend nur zu ihrer Freude Menschen töten. Auf der anderen Seite stehen die Shinanim, die alle Menschen beschützten wollen. Zu Beginn scheint die Sachlage klar und eindeutig, doch mit der Zeit werden mehr Hintergründe sichtbar und dadurch auch die Situation komplexer und schwerer zu bewerten. Ich persönlich fände es unter den im Buch genannten Umständen schwer, mich für eine Seite zu entscheiden. Außerdem endet die Geschichte mit einem fiesen Cliffhanger, so dass ich froh bin, dass der Abschlussband der Reihe bereits im Oktober erscheint. Fazit: Einige Ideen und Umsetzungen haben mir zwar nicht so gut gefallen, aber im Großen und Ganzen war die Geschichte spannend, anders als ich sie erwartet habe und durchaus lesenswert. Im Gesamturteil hat mir „Schattenblüte – Die Wächter“ sogar noch einen Ticken besser gefallen als“ Die Verborgenen“, einfach weil mich der Schreibstil mehr angesprochen hat und ich am Ende auch das Gefühl hatte, dass dieses Mal mehr Fragen beantwortet wurden. Somit gibt’s knappe 4 von 5 Sterne.

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  • Luft nach oben

    Schattenblüte - Die Wächter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2013 um 14:04

    Inhalt Thursen ist vom Wolf-Sein befreit, nachdem Luisa seinen vollen Namen ausgesprochen hat. Lars wohnt nun wieder bei seinem Vater und seiner Schwester, er geht wieder zur Schule und renoviert die Wohnung damit die Erinnerung an seine tote Mutter ihn nicht auffrisst. Pünktlich zum Neujahr wollen Luisa und Lars dem alten Leben abschwören und ein Neues beginnen, doch mitten in ihrer Zweisamkeit findet Lars eine übel zugerichtete Leiche. Mit Bisswunden. Luisa ist geschockt und will die Polizei rufen aber als Thursen hat Lars einen Eid geschworen: Die Wölfe immer zu verteidigen. Luisa fängt an ihrer Liebe zu zweifeln an, den Lars lässt sie immer öfter alleine und trifft sich mit dem alten Rudel im Wald. Eines Tages lernt sie Elias kennen, als sie ihn vor ein paar Schlägerjungs beschützt, er lädt sie zu einem Kaffee ein und schon bald beginnt ihre neue Welt zu wanken.. Wem kann sie noch vertrauen? Ist ihre Liebe zu Lars stark genug? Meinung / Fazit Der Einstieg ins Buch fiel mir diesmal schon leichter, man wird sofort in die Handlung hineingeworfen und erlebt ein erschreckendes Neujahr mit Thursen und Luisa. Ich habe mir vom zweiten Teil eine Steigerung erhofft, aber leider wurde daraus nichts. Es ging nur schleppend voran und viele Dinge waren einfach nicht nachvollziehbar. Da wäre die Mutter, die Luisa alleine lässt um sich zu erholen. Für mich unvorstellbar, wie man seine Tochter die selbst noch an dem Tod ihres Bruder knabbert, einfach alleine lassen kann. Danach wird man plötzlich vom Vater überrannt, der schon im ersten Teil so gut wie gar nicht vorhanden war, aber diesmal hat er gleich eine neue Freundin samt kleinen Stiefsohn dabei. Hmmm... sehr komisch diese plötzliche Wandlung. Interessant wird es allerdings als Elias ins Spiel kommt. Man ahnt ja schon, was er eigentlich ist. Die Kapitel aus seiner Sicht waren spannend und so flogen die Seiten nur so dahin. Allerdings hat mich Luisa sehr oft genervt, ihre Sichtweise war total überzogen und unreif. Sie verteidigt Thursen jedesmal und sobald auch nur annähernd soetwas wie ein kleiner Streit entstehen könnte, gibt sie schon klein bei und läuft in seine Arme. Sie verteidigt ihn jedesmal, obwohl es dazu aus meiner Sicht eher zu Schuldzuweisungen kommen sollte. Wenn Thursen ein schlechtes Gewissen hat, beschwichtigt ihn Luisa jedesmal mit irgendeiner anderen lahmen Ausrede. Thursen hatte in diesem Buch leider nur sehr wenig zu sagen, das meiste bestand nur aus "Das darf ich nicht sagen, Werwolf Geheimnis." Gottseidank, dass Luisa letztendlich doch noch Mut beweist. Die Nebencharaktere wurden, im Gegensatz zum ersten Teil, mehr ausgebaut und bekamen sogar ein wenig Tiefe. Besonders gefallen hat mir Rieke, eine kleine Vegetarierin die unter Wölfen lebt weil sie es unter den Menschen nicht mehr aushält. Norrock hat sein Rudel richtig im Griff, zeigt aber auch Gefühle und man erkennt das er Luisa doch ein wenig ins Herz geschlossen hat. Als gegen Ende die verworrene Geschichte endlich Gestalt annahm, war es auch schon wieder vorbei und die Autorin hat uns einen fiesen Cliffhanger aufgezwungen. Und, ich kann garantieren, wäre Elias und seine außergewöhnliche Geschichte nicht, würde ich den dritten Teil nicht mehr lesen wollen. Zusammenfassend hätten wir: Langweiliger Beginn, toller Mittelteil, interessante Wendung gegen Ende und eine Hauptprotagonistin die mich teilweise schon meine Nerven gekostet hat. Ich kann hierfür leider nur  3 1/2 von 5 Sterne  geben. Mit der Hoffnung das der dritte Teil mich endlich richtig umhaut. ;) ©  Sarah Rawrpunx  http://rawrpunx.blogspot.co.at/

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  • Nora Melling - Die Wächter (Schattenblüte 2)

    Schattenblüte - Die Wächter
    Marny

    Marny

    16. April 2013 um 11:33

    Luisa und Thursen kehren an Silvester in den Wald am Tegeler See zurück, um dort nicht nur ein neues Jahr, sondern auch ein neues Leben zu beginnen. Ein hoffnungsvolleres Leben, in dem sie die Vergangenheit und Trauer hinter sich lassen. Ein normaleres Leben, in dem sie einfach nur verliebt sein dürfen und es keine Geheimnisse mehr gibt. Als sie dort auf eine übel zugerichtete Leiche stoßen, werden ihre Pläne jedoch durchkreuzt. Thursen weiß, dass dies nur ein Werwolf gewesen sein kann und fühlt sich verpflichtet, sein früheres Rudel zu schützen. Luisa ist immer öfter allein und leidet unter seiner Zurückgezogenheit, als ihr Elias begegnet. Aber auch dieser ist nicht derjenige, der er zu sein scheint – außerdem verbindet ihn eine düstere Vergangenheit mit Thursen… Gleich auf den ersten Seiten hat mich wieder diese ganz besondere Atmosphäre begleitet, die für mich untrennbar mit Thursen und Luisa verbunden ist. Diese intensive Nähe und die Tragik, das Vertrauen und die Trauer. Ich bin tief in diese Geschichte abgetaucht, wurde mitgerissen und überrascht. Denn hier tauchen neben den Werwölfen noch andere mystische Wesen auf, und beide teilen eine dunkle Vergangenheit. Der Hintergrund dazu hat mich überzeugt und dafür gesorgt, dass auch der zweite Teil der Schattenblüte-Trilogie zu einem facettenreichen Buch geworden ist. Angenehm überrascht hat mich auch, dass sich keine Dreiecksbeziehung entwickelt! Die Figuren und Emotionen waren sehr nah bei mir, so dass ich reichlich Gelegenheit zum Mitfiebern und Mitleiden hatte. Es gab Nähe, aber auch Distanz. Gemeinsamkeiten, aber auch viele Unterschiede und Geheimnisse. Überraschende Wendungen und Ereignisse, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wurden. Elias, die neue Hauptfigur, war mir ziemlich sympathisch, auch wenn er dadurch, dass er “auf der anderen Seite” stand, eigentlich schlechte Karten bei mir hätte haben müssen. Allerdings war er immer noch meilenweit von Thursen entfernt, der hat es mir einfach ganz besonders angetan – auch wenn er mich hier mit der Geheimnistuerei ein wenig gequält hat. Zum Ende hin wurde ich emotional ziemlich gebeutelt, weil es da eine brutale Entwicklung und ein paar für mich heftige Szenen gab. Die mussten auch sein, weil sie ein wichtiger Teil der Geschichte sind. Und dann war auf einmal das Buch zu Ende und ich musste erstmal verarbeiten, was da auf den letzten Seiten so alles passiert ist. Hu! Aber ich habe da ja vollstes Vertrauen in meine Lieblingsfigur und bin schon sehr neugierig auf den Abschluss dieser für mich so besonderen und berührenden Reihe.

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  • Wow! - Das nenne ich Aufwärtstrend

    Schattenblüte - Die Wächter
    pelznase

    pelznase

    27. March 2013 um 15:40

    Nachdem mir Band 1 nicht gefallen hatte, hatte ich große Hoffnungen in diese Fortsetzung gesetzt. Allerdings hatte ich nicht dran geglaubt, dass sie erfüllt werden würden. Umso überraschender, dass genau dies doch zutraf. “Die Wächter” hat mir bedeutend besser gefallen als der Vorgänger. Dafür gibt es einige ganz wesentliche Gründe. Zunächst mal hat dieser Teil den berühmten “roten Faden”, der mir bei Band 1 gefehlt hat. Er ist gleich in vielerlei Hinsicht spannend. Da ist zB die Frage, wie sich Luisas und Thursens Liebe entwickelt, der hier unter keinem allzu guten Stern steht. Thursen hat wenig Zeit für Luisa und diese lernt auch noch denn netten Elias kennen. Nachdem sich Thursen und Luisa anfangs geschworen haben, von nun an alle gemeinsam durchzustehen, habe ich gut mit Luisa mitgelitten, wenn Thursen sie mal wieder versetzte oder ihr gegenüber nicht offen und ehrlich war. Da konnte ich sogar mal Luisas gelegentliche Ausraster nachvollziehen. Überhaupt Elias! Plötzlich ist da ein zweiter Junge, mit dem Luisa eine Freundschaft verbindet und der obendrein ausgesprochen attraktiv ist. Da kommt natürlich die Frage auf, ob sich hier nicht mehr entwickeln könnte. Vor allem weil Thursen Luisa ganz gut alleine und im Stich lässt. Dieses Element erhält natürlich noch dadurch zusätzlich an Brisanz, dass Elias der Erzfeind der Werwölfe ist. Das weiß Luisa jedoch nicht. Der Leser dagegen schon. Dann hätten wir da den Handlungsstrang um Luisas werwölfischen Werdegang, denn der hat mit ihrer ersten Verwandlung in Band 1 unweigerlich begonnen. Durch eine erzwungene zweite Verwandlung spürt sie nun immer häufiger den Wolf in sich und obwohl man ahnt, was geschehen wird, will man es nicht so recht glauben bzw hofft, dass es doch nicht passiert. Vor allem, weil Thursen ja nun ganz Mensch ist. Selbstverständlich birgt auch die Handlung um die Morde im Wald einiges an Spannung. Was ist in Thursens altem Rudel geschehen? Was bezwecken die Wölfe mit diesem Verhalten? Und in wieweit betrifft dies auch noch den menschgewordenen Thursen? All diesen Fragen wird in diesem Band kontinuierlich nachgegangen, was mir sehr gut gefallen hat. Das ist spannend und abwechslungsreich und ergibt eine sehr dichte Handlung insgesamt, der ich neugierig gefolgt bin. Auch mit Luisa konnte ich in diesem Teil mehr anfangen, weil sie mir erwachsener erschien. Keine kindisch-jähzornigen Ausbrüche mehr, kein ewiges Weg- und Hinrennen von und zu Thursen, nicht auf jeder zweiten Seite der gleiche Katzenjammer um den verstorbenen Bruder. Natürlich trauert sie noch, aber es wirkt wie gesagt erwachsener und ist auch nicht mehr so oberflächlich. Im Gegenteil, man bekommt sogar ganze Szenen mit Fabi beschrieben, so dass er greifbarer ist und man Luisas Trauer besser nachvollziehen kann. Zudem eröffnet sich für Luisa und ihn hier eine ganz neue und interessante Möglichkeit, bei der ich gespannt bin, ob sie im nächsten Band weitergesponnen wird. Das einzige, was mich noch etwas gestört hat, das sind die Passagen im Wald bzw die Schilderungen davon. Ich weiß, wie ein Wald aussieht. Ich brauche keine absatzlangen Beschreibungen von Schatten, Blätterrascheln und Zweigeknacksen usw. Das kann man kürzer halten. Da bin ich immer in Versuchung, diese Szenen großzügig zu überspringen. Dafür ist die Handlung hier auch einfach zu spannend um sich mit solcherlei Naturerscheinungen länger zu befassen Ich habe zwei Abende für das Buch gebraucht. Es liest sich so leicht wie Band 1 und ist obendrein durch den Wechsel zwischen Luisa und Elias als Erzähler abwechslungsreich geschrieben. Luisas Kapitel sind oft realtiv lang, so dass man schon mit einem Kapitel einen -im Verhältnis- ordentlichen Teil des Buches geschafft hat. Das Covermotiv fällt bei Band 2 deutlich heller aus als beim Vorgänger. Schade, mir hat das von Band 1 besser gefallen. Auch wenn die schwarze Blüte wieder zu sehen ist und das Mädchen angemessen  nachdenklich und geheimnisvoll dreinschaut. Fazit: Wow! Eine 360-Grad-Wendung im Vergleich zu Band 1. Eine wesentliche erwachsener wirkende Luisa, mit der ich endlich mitfühlen konnte, und Spannung gleich auf mehreren Ebenen. So gehört sich das! Das macht Lust auf Band 3!

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  • Rezension zu "Schattenblüte. Die Wächter" von Nora Melling

    Schattenblüte - Die Wächter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2013 um 13:32

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de So ganz konnte “Die Wächter” leider nicht mit meinen Erwartungen mithalten. Zwar war auch der erste Band schon nicht unbedingt ein absolutes Highlight für mich, aber ich fand die Art, wie die Autorin hier mit dem Thema Werwölfe umgegangen ist ganz interessant und Mellings Schreibstil war faszinierend, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Leider konnte die Fortsetzung nicht das volle Potential des ersten Bandes ausnutzen. Ich hatte gehofft, die Lücken, die sich nach dem Lesen des ersten Bandes ergeben hatten, würden hier geschlossen werden, aber da gab es nicht viel. Stattdessen gab es neue phantastische Elemente, die zwar ebenso interessant umgesetzt wurden, wie das Grundmotiv, Werwölfe, für mich allerdings ebenso viele Lücken aufwiesen. Leider. Dadurch und in Kombination mit Mellings Schreibstil, der wirklich recht ungewöhnlich ist, zwar sehr poetisch und tiefgründig ist, dabei aber auch ungewöhnlich kurz und hart, war es stellenweise sehr schwierig für mich, mich wirklich auf die Geschichte einzulassen, sodass ich immer wieder aus dem Lesefluss herausgerissen wurde. Die Charaktere allerdings fand ich hier sehr gut umgesetzt. Die Entwicklung der individuellen Charaktere von Luisa und Thursen war sehr realistisch umgesetzt und auch die Entwicklung ihrer Beziehung war wirklich sehr gut beschrieben, äußerst passend wenn man das Geschehen im letzten Roman bedenkt. Die Einführung einiger neuer Charaktere hingegen… Nun ja, die wirkte teilweise deutlich weniger flüssig und sehr viel erzwungener, was mir teilweise auch das Lesen erschwert hat. Insgesamt ist “Die Wächter” zwar nicht schlecht, hat mich allerdings etwas enttäuscht und nun ja… Es war einfach nicht so ganz meins.

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  • Rezension zu "Schattenblüte. Die Wächter" von Nora Melling

    Schattenblüte - Die Wächter
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    03. January 2013 um 19:09

    Überraschung! Das Buch schließt nahtlos an den ersten Teil an. Und endet mit einem gewaltigen Cliffhanger. Gott jetzt heißt es wieder warten. Luisa und Thursen, nein Lars, sie hat ihn gerettet. Doch wollte er überhaupt gerettet werden? Ich sage ja, aber irgendwie ist das ... komisch, ich bin schon wieder verwirrt. Nora Melling hat mich so richtig in die Geschichte hineingezogen. Das Ganze beginnt schon mal mit einem Toten. Die zwei Stränge handeln von Luisa und Elias. Tja jetzt fragt ihr euch, wer Elias ist. Aber wenn ihr das Buch lest, werdet ihr merken, wer und vor allem Was Elias ist. Genau wie beim ersten Teil, hat das Buch eine gewisse Düsternis, es liest sich in verschiedenen Graustufen. Und doch berührt einen die Geschichte. Das Rudel hat Zuwachs bekommen, Norrock ist der neue Leitwolf. Und es sterben noch mehr Menschen. Doch Thursen weiß warum, und auch Luisa weiß es bald. Und wird in einem Ritual zum Wolf. Oder bildet sie sich das nur ein. Auf jeden Fall, redet irgendwie jeder nur das nötigste und lässt das wichtigste aus. Das kann nicht gutgehen. Luisas Mum zieht eine Weile zu einer Freundin, die ganze Situation wurde ihr einfach zuviel. Und als dann auch noch Luisas Vater auftaucht und sich in die Familie einmischt, die er hat sitzen lassen, gerät alles außer Kontrolle. Luisa flieht, zu Elias, zerstört sie damit das zarte Band zwischen Thursen und ihr. Oder hat ihre Liebe doch noch eine Chance? Schließlich wird Luisa verletzt. Kann Thursen sie retten? Oder war alles vergebens? Lest es nach. Mich hat das Buch so berührt, das ich gar nicht erwarten kann wenn es endlich weitergeht. Und ja die Rezi ist ein bißchen durcheinander, so wie ich. Den das Buch hat mich verwirrt zurückgelassen, und ich denke die ganze Zeit an die Wölfe, Luisa und Thursen. Also verzeiht, wenn ich nicht so geradlinig bin.

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