Nora Roberts Das Leuchten des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Das Leuchten des Himmels“ von Nora Roberts

Spannend und romantisch – Nora Roberts in Höchstform!
„Das Leuchten des Himmels“ ist glänzender Spannungsroman und fesselnde Liebesgeschichte zugleich – angesiedelt vor der faszinierenden Kulisse Alaskas.

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Flugangst 7A

Rasant, beängstigend und absolut genial!

Elizzy

Dunkel Land

Sehr spannendes Buch

karin66

Origin

Toll geschrieben ... den Schluss fand ich für Brown etwas seicht

mona77

SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

Stille Wasser

Der Krimi hat mich gut unterhalten und er hat ein sehr sympathische Protagonistin.

AmyJBrown

Mieze Undercover

Eine tolle, neue Heldin

brauneye29

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    locke61

    19. March 2012 um 21:50

    spannende Unterhaltung, ein bisschen Psycho, etwas Mord dazu viel Liebe und der Abend ist gerettet.

  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    lovely_ann

    06. March 2011 um 15:56

    Ein Polizist flieht nach einem Trauma, einer Schießerei mit Kriminellen, bei dem sein Partner ums Leben kann, nach Alaska. Obwohl ihn keine Schuld trifft, gibt er sie sich und kämpft mit Depressionen und seinen Schuldgefühlen. Es ist noch nicht lange her, daß ich ein Buch mit einem ähnlichen Motiv gelesen habe (Eiskalt von Chandler McGrew). Doch unterschiedlicher könnten Bücher kaum sein, wie diese beiden. Während es in Eiskalt eher um die Gewaltexzess und absonderliche Gestalten in den Tiefen Alaskas geht, steht hier doch eher fast schon so etwas wie Normalität und Heilung im Vordergrund. Nate Burke nimmt die Position als Polizeichef in Lunacy an, um den Schatten seiner Vergangenheit zu entkommen. Er hat den Tod seines Partners und Freundes nicht überwunden und kämpft mit Albträumen und Depressionen. Von Alaska erhofft er sich Abstand und Ruhe. Der Abstand stellt sich nicht ein, denn die Albträume und Depressionen verfolgen ihn bis hier. Und ruhig soll es auch nicht werden. Als neuer Mann im Ort hat so manche Frau den Blick auf ihn geworfen und während seine Wirtin Charlene um ihn buhlt, entwickelt Burke ein viel größeres Interesse an Meg, ihrer Tochter. Buschpilotin, absolut selbständig und eigensinnig. Die Ruhe in Lunacy ist jäh vorbei, als in einer Eishöhle weit oben in den Bergen von jugendlichen Abenteurern die Leiche eines Mannes gefunden wird, die dort seit 16 Jahren vom Eis konserviert wird. Es ist Charlenes Mann, Megs Vater und er wurde ermordet, vor 16 Jahren. Als ein weiterer Mord geschieht in Lunacy wird klar, daß sich der Mörder unter ihnen befindet, in der Maske des anständigen Bürgers. Nate Burke kämpft um diesen Fall, gegen die Feindseligkeit gegen ihn als Außenstehenden, gegen einen Mörder. Und er kämpft um Megs Liebe und gegen sich selbst. Bislang hat es mich nie so recht gereizt Nora Roberts zu lesen. Ich brachte sie eher mit schnulzigen Liebesgeschichten in Verbindung. Bei diesem Buch hat mich der Klappentext interessiert und ich habe es gewagt. Und wurde doch überrascht. Die Geschichte hat einen guten Spannungsaufbau und ist damit für mich ein gut lesbarer Krimi. Die Charaktere, Nate Burke und die (Ur-)Einwohner von Lunacy sind interessant gemacht. Man entwickelt ein Interesse an diesem Ort und möchte die Leute gerne mal kennenlernen. Nicht alle sind sympathisch, aber auch die unsympathischen sind nicht eindimensional platt, sondern machen neugierig. Empfehlen würde ich den Krimi Leserinnen, die vor Romantic Suspense nicht zurückschrecken, denn so ganz frei von Liebe und Sex ist das Buch dann nicht. Aber es ist meiner Meinung nach in einer guten Dosierung, die Romanze und der Krimi. Ganz und gar unpassend finde ich allerdings das Coverbild. Das hat mit dem Buch, der Handlung und vor allem mit Alaska gar nichts zu tun.

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    DesireeSeifert

    26. February 2010 um 00:36

    Nate Bruke erhofft sich von seinem neuen Posten als Polizeichef von Lunacy, Alaska, viel Arbeit an der frischen Luft- und seine Ruhe. Doch als in einer Eishöhle eine mehr als zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, hat Nate mehr Probleme, als ihm lieb ist: mit der Tochter des Toten, der ungestümen, attraktiven Pilotin Meg Galloway- und mit einem kaltblütigen Mörder, der sich hinter der Maske des wohlanständigen Bürgers bestens zu verbergen weiß...

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    Hazeleye18

    17. February 2010 um 17:52

    Nachdem der Polizist Nate Burke während eines Einsatzes verwundet wurde und seinen Partner und Freund verlor flieht er nach Alaska. In einem kleinen Ort namens Lunacy soll Nate den Job als Polizeichef annehmen. Trotz seiner Schuldgefühle und Depressionen gewöhnt sich Nate überraschend schnell an das kleine Städtchen. Doch vorallem die temperamentvolle und lebenslustige Pilotin Meg Gallowy verdreht ihm vollkommen den Kopf und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Eines Tages machen Jugendliche in den Bergen einen entsetzlichen Fund: Sie finden die ermordete Leiche eines Mannes, der vor mehr als 20 Jahren bei einer Bergtour in einem tödlichen Zweikampf sein Leben verlor. Und dieser Mann ist niemand anderer als Megs Vater. Nate hat bald alle Hände damit zutun den Mörder zu finden der seit Jahren unbehelligt in Lunacy lebt. Doch als die Ermittlungen gerade auf Hochtouren laufen, geraten Meg und Nate immer stärker ins Visier des Mörders... Normalerweise bin ich ein großer Fan von Nora Roberts Büchern. ''Das Leuchten des Himmels'' hingegen konnte ich mich absolut nicht begeistern. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hatte ich schon eine ziemlich genaue Ahnung wer der Mörder war, was sich auf den letzten Seiten auch bestätigt hat. Die Geschichte kam diesesmal einfach nicht zum Punkt und es konnte sich keine richtige Spannung aufbauen. Der Charakter Meg Galloway war mir ehrlich gesagt extrem unsympathisch, was die Liebesgeschichte etwas zunichte gemacht hat. Ein eher mittelmäßiges Nora Roberts Buch, dennoch wie immer ein guter Schreibstil.^^

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    Simi1702

    31. January 2010 um 18:59

    Ignatious Burke kommt nach einer schweren Zeit in den verschlafenen Ort Lunacy in Alaska. Er hat schwere Depressionen und gibt sich die Schuld das sein Partner bei einem Schußwechsel ums Leben kam. Trotzallem Tritt er seinen neue Stelle als Polizeichief in Lunacy an. In diesem Ort kennt jeder jeden und schnell lernt er alle Leute mit ihren guten und schlechten Eigenschaften kennen. Er versucht alles in geordnete Bahnen zu lenken, doch er muss einsehen das es in Lunacy garnicht so einfach ist. Auch die Damen nehmen schnell Kontakt mit Ihm auf und buhlen um seine Gunst. Schnell ist er Feuer und Flamme für die Pilotin Meg Galloway und fängt mit ihr eine Affäre an. Eines Tages kommt eine Vermisstenanzeige rein, 3 junge Männer sind seit einigen Tagen verschollen und zur Zeit herrscht strenger Winter in Alaska und keiner hat große Hoffnungen die 3 Jungen noch lebend zu finden. Doch durch ein Wunder können Sie aus einer Höhle gerettet werden. In dieser Höhle entdeckten die jungen Männer eine hingerichtete Männerleiche. Nach der Bergung steht fest das es sich um den Vater von Meg Galloway handelt der plötzlich vor 16 Jahren verschwunden ist. Sie bitte Burke die Ermittlungen aufzunehmen. Für mich war es ein sehr schwaches Buch von Nora Roberts. Die Personen haben mich alle nicht in ihren Bann gezogen. Mit keinem bin ich so richtig warm geworden. Die Handlung plätscherte nur so an mir vorbei und ich hätte auch mehr Spannung erwartet.

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    melli.die.zahnfee

    10. November 2009 um 13:12

    Ausgerechnet Alaska! Nate Burke erhoffte sich von seinem neuen Posten als Polizeichef von Lunacy, Alaska, viel Arbeit an der frischen Luft - und seine Ruhe. Doch als in einer Eishöhle eine mehr als zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, hat Nate mehr Probleme, als ihm lieb ist: mit der Tochter des Toten, der ungstümen, attraktiven Pilotin Meg - und mit einem kaltblütigen Mörder, der sich hinter der Maske des wohlanständigen Bürgers bestens zu verbergen weiß... Dieser Roman ist rundherunm gelungen. Eine schöne Liebesgeschichte eingebettet in eine Krimihandlung vor der imposanten Naturkulisse Alaskas. Die Protagonisten sind toll beschrieben, die Handlung ist in sich logisch und spannend. Es hat ein bisschen englischen Touch, da relativ sicher feststeht, dass der Mörder in den Reihen der Bürger von Lunacy zu finden sein muß, das gibt dem Leser Rätsel auf. Sehr, sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    haTikva

    12. October 2009 um 19:44

    Der Hintergrund des Covers ist in verschiedenen Rottönen gehalten. Im Vordergrund zeigt es einen Baum am rechten Rand. Unter ihm wird ein Berg angedeutet und darüber hinweg fliegt ein Propellerflugzeug. Für mich wirkt das Bild verträumt und ließ mich auf eine schöne Liebesgeschichte mit Krimitouch hoffen. Es fängt mit einem Tagebucheintrag an, der aus dem Jahre 1988 stammt. Diese Einträge kommen im Buch immer wieder vor. Darin berichtet ein Mann über eine Bergtour, die er mit zwei Freunden macht. Im Laufe der Geschichte werden diese Einträge von großer Bedeutung sein. Dann geht es mit einem Polizisten weiter, der sich nach Alaska versetzen lässt, bzw. dort eine Stelle in einem 500-Seelen-Dorf, namens Lunacy, angenommen hat. Ignatious Burke, kurz Nate genannt, braucht einen Tapetenwechsel, weswegen er die Stelle annimmt. Anfangs schlägt er sich öfter mit Depressionen rum, die mit seiner Vergangenheit zu tun haben. Die Geschichte dümpelt zeitweise etwas vor sich hin, aber als langweilig oder -atmig könnte ich es nun nicht bezeichnen. Es wird eben alles ausführlich beschrieben. nicht nur die Gegend, auch das Dorf mit den Bewohnern, die verschiedenen Figuren, ihre Stärken und Schwächen. Wie dem Leser, so ergeht es auch Nate, der als cheechako = Frischling, sehr viel dazulernen muss und mit den Bewohnern näher Bekanntschaft machen darf. Durch einen Zwischenfall stoßen ein paar Jugendliche auf eine eingefrorene Leiche. Und nun beginnt ein Katz- und Mausspiel, denn der Mörder lebt immer noch in Lunacy. Dabei kommt Nate der Buschpilotin Meg näher, die keinen Mann in ihrem Leben braucht. Ihr Motto: Selbst ist die Frau! Meg hat ab und an einen etwas rauen Umgangston, was ich so von Frau Roberts gar nicht gewohnt bin. Aber das macht das ganze umso interessanter. Nora Roberts schreibt teilweise sehr einfühlsam, man kann sich die Situationen gut vorstellen. Auch die Gegend, in der Nate ist und auf Meg stößt, wird mit ihrem Schneetreiben, den Bergen und der Gefahr sehr anschaulich dargestellt. Die zwei Protagonisten werden im Laufe der Geschichte ausführlich vorgestellt. Man kann auch richtig miträtseln, wer denn nun der Mörder ist, und ich selbst bin einmal mehr auf die falsche Fährte hereingefallen. Der Roman hat drei Teile, die die Geschichte etwas aufteilen und das ganze so etwas auflockern sollen. Die Geschichte selbst ist meist aus Nates Perspektive erzählt, aber immer wieder darf man auch aus Megs Sicht und die des Mörders lesen. Fazit: Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wieder einmal eine super Mischung aus Romantik und Krimi, diesmal im kalten Alaska *g* Ich vergebe fünf volle Sterne!

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  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2008 um 23:15

    Ich habe die Serie "Ausgerechnet Alaska" immer gerne gesehen, und ein wenig erinnert mich die Geschichte daran! :-) Gespickt ist die Geschichte aber mit einem 16 Jahre zurückliegenden Mord, eine Eismumie mit einem Eispickel im Bauch wird gefunden. Drei sind damals auf den Berg gestiegen und zwei kamen zurück. Wer waren sie und was ist damals passiert?

  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    littlesony

    01. July 2008 um 12:57

    Alles in allem: WIRKLICH GUT und man muss das Buch so schnell wie möglich lesen, damit man weiß, wie es nun ausgeht und wer der Mörder ist. Anmerkung: Als erfahreren Krimi - Leserin weiß ist in 95 % der Fälle viel zu oft, wer der Mörder ist. Hier war ich wirklich erstaunt, was ich da auf den letzten 10 Seiten zu lesen bekam. So lange weiß man wirklich nicht, was hier eigentlich gespielt wird.

  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2008 um 17:45

    Wow!
    Einer der besten und spannensten Romane, die ich von Mrs Roberts bisher gelesen habe! Der Held war mal etwas düsterer und hatte eine unschöne Vorgeschichte, dafür war die Heldin umso stärker und die Krimigeschichte war sehr spannend bis zur letzten Seite! Klasse Unterhaltung für zwischendurch!

  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    marlysa

    24. April 2008 um 23:18

    Ein muss für alle Fans von "Men in Trees" =)
    Die Geschichte spielt in Alaska und hat von allem etwas: Mord, Liebe und Humor

  • Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Das Leuchten des Himmels

    Angelina

    05. March 2007 um 14:21

    Inmitten der faszinierenden Landschaft Alaskas gilt es einen längst vergangenen Mord aufzuklären. Eine romantische Liebesgeschichte darf bei Nora Roberts natürlich auch nicht fehlen.

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