Das Leuchten des Himmels

von Nora Roberts 
4,0 Sterne bei101 Bewertungen
Das Leuchten des Himmels
Bestellen bei:

Zu diesem Buch gibt es noch keine Kurzmeinung. Hilf anderen Lesern, in dem du das Buch bewertest und eine Kurzmeinung oder Rezension veröffentlichst.

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Das Leuchten des Himmels"

Spannend und romantisch – Nora Roberts in Höchstform!
„Das Leuchten des Himmels“ ist glänzender Spannungsroman und fesselnde Liebesgeschichte zugleich – angesiedelt vor der faszinierenden Kulisse Alaskas.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442370177
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:652 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.05.2008

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne34
  • 4 Sterne41
  • 3 Sterne22
  • 2 Sterne4
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    locke61s avatar
    locke61vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    spannende Unterhaltung, ein bisschen Psycho, etwas Mord dazu viel Liebe und der Abend ist gerettet.

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    lovely_anns avatar
    lovely_annvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Ein Polizist flieht nach einem Trauma, einer Schießerei mit Kriminellen, bei dem sein Partner ums Leben kann, nach Alaska. Obwohl ihn keine Schuld trifft, gibt er sie sich und kämpft mit Depressionen und seinen Schuldgefühlen.
    Es ist noch nicht lange her, daß ich ein Buch mit einem ähnlichen Motiv gelesen habe (Eiskalt von Chandler McGrew). Doch unterschiedlicher könnten Bücher kaum sein, wie diese beiden. Während es in Eiskalt eher um die Gewaltexzess und absonderliche Gestalten in den Tiefen Alaskas geht, steht hier doch eher fast schon so etwas wie Normalität und Heilung im Vordergrund.
    Nate Burke nimmt die Position als Polizeichef in Lunacy an, um den Schatten seiner Vergangenheit zu entkommen. Er hat den Tod seines Partners und Freundes nicht überwunden und kämpft mit Albträumen und Depressionen. Von Alaska erhofft er sich Abstand und Ruhe. Der Abstand stellt sich nicht ein, denn die Albträume und Depressionen verfolgen ihn bis hier. Und ruhig soll es auch nicht werden. Als neuer Mann im Ort hat so manche Frau den Blick auf ihn geworfen und während seine Wirtin Charlene um ihn buhlt, entwickelt Burke ein viel größeres Interesse an Meg, ihrer Tochter. Buschpilotin, absolut selbständig und eigensinnig. Die Ruhe in Lunacy ist jäh vorbei, als in einer Eishöhle weit oben in den Bergen von jugendlichen Abenteurern die Leiche eines Mannes gefunden wird, die dort seit 16 Jahren vom Eis konserviert wird. Es ist Charlenes Mann, Megs Vater und er wurde ermordet, vor 16 Jahren. Als ein weiterer Mord geschieht in Lunacy wird klar, daß sich der Mörder unter ihnen befindet, in der Maske des anständigen Bürgers. Nate Burke kämpft um diesen Fall, gegen die Feindseligkeit gegen ihn als Außenstehenden, gegen einen Mörder. Und er kämpft um Megs Liebe und gegen sich selbst. Bislang hat es mich nie so recht gereizt Nora Roberts zu lesen. Ich brachte sie eher mit schnulzigen Liebesgeschichten in Verbindung. Bei diesem Buch hat mich der Klappentext interessiert und ich habe es gewagt. Und wurde doch überrascht. Die Geschichte hat einen guten Spannungsaufbau und ist damit für mich ein gut lesbarer Krimi.

    Die Charaktere, Nate Burke und die (Ur-)Einwohner von Lunacy sind interessant gemacht. Man entwickelt ein Interesse an diesem Ort und möchte die Leute gerne mal kennenlernen. Nicht alle sind sympathisch, aber auch die unsympathischen sind nicht eindimensional platt, sondern machen neugierig. Empfehlen würde ich den Krimi Leserinnen, die vor Romantic Suspense nicht zurückschrecken, denn so ganz frei von Liebe und Sex ist das Buch dann nicht. Aber es ist meiner Meinung nach in einer guten Dosierung, die Romanze und der Krimi.
    Ganz und gar unpassend finde ich allerdings das Coverbild. Das hat mit dem Buch, der Handlung und vor allem mit Alaska gar nichts zu tun.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    DesireeSeiferts avatar
    DesireeSeifertvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Nate Bruke erhofft sich von seinem neuen Posten als Polizeichef von Lunacy, Alaska, viel Arbeit an der frischen Luft- und seine Ruhe. Doch als in einer Eishöhle eine mehr als zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, hat Nate mehr Probleme, als ihm lieb ist: mit der Tochter des Toten, der ungestümen, attraktiven Pilotin Meg Galloway- und mit einem kaltblütigen Mörder, der sich hinter der Maske des wohlanständigen Bürgers bestens zu verbergen weiß...

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Hazeleye18s avatar
    Hazeleye18vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Nachdem der Polizist Nate Burke während eines Einsatzes verwundet wurde und seinen Partner und Freund verlor flieht er nach Alaska. In einem kleinen Ort namens Lunacy soll Nate den Job als Polizeichef annehmen. Trotz seiner Schuldgefühle und Depressionen gewöhnt sich Nate überraschend schnell an das kleine Städtchen. Doch vorallem die temperamentvolle und lebenslustige Pilotin Meg Gallowy verdreht ihm vollkommen den Kopf und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre.
    Eines Tages machen Jugendliche in den Bergen einen entsetzlichen Fund: Sie finden die ermordete Leiche eines Mannes, der vor mehr als 20 Jahren bei einer Bergtour in einem tödlichen Zweikampf sein Leben verlor. Und dieser Mann ist niemand anderer als Megs Vater.
    Nate hat bald alle Hände damit zutun den Mörder zu finden der seit Jahren unbehelligt in Lunacy lebt. Doch als die Ermittlungen gerade auf Hochtouren laufen, geraten Meg und Nate immer stärker ins Visier des Mörders...
    Normalerweise bin ich ein großer Fan von Nora Roberts Büchern. ''Das Leuchten des Himmels'' hingegen konnte ich mich absolut nicht begeistern. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hatte ich schon eine ziemlich genaue Ahnung wer der Mörder war, was sich auf den letzten Seiten auch bestätigt hat. Die Geschichte kam diesesmal einfach nicht zum Punkt und es konnte sich keine richtige Spannung aufbauen. Der Charakter Meg Galloway war mir ehrlich gesagt extrem unsympathisch, was die Liebesgeschichte etwas zunichte gemacht hat. Ein eher mittelmäßiges Nora Roberts Buch, dennoch wie immer ein guter Schreibstil.^^

    Kommentieren0
    40
    Teilen
    Simi1702s avatar
    Simi1702vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Ignatious Burke kommt nach einer schweren Zeit in den verschlafenen Ort Lunacy in Alaska. Er hat schwere Depressionen und gibt sich die Schuld das sein Partner bei einem Schußwechsel ums Leben kam. Trotzallem Tritt er seinen neue Stelle als Polizeichief in Lunacy an. In diesem Ort kennt jeder jeden und schnell lernt er alle Leute mit ihren guten und schlechten Eigenschaften kennen. Er versucht alles in geordnete Bahnen zu lenken, doch er muss einsehen das es in Lunacy garnicht so einfach ist. Auch die Damen nehmen schnell Kontakt mit Ihm auf und buhlen um seine Gunst. Schnell ist er Feuer und Flamme für die Pilotin Meg Galloway und fängt mit ihr eine Affäre an. Eines Tages kommt eine Vermisstenanzeige rein, 3 junge Männer sind seit einigen Tagen verschollen und zur Zeit herrscht strenger Winter in Alaska und keiner hat große Hoffnungen die 3 Jungen noch lebend zu finden. Doch durch ein Wunder können Sie aus einer Höhle gerettet werden. In dieser Höhle entdeckten die jungen Männer eine hingerichtete Männerleiche. Nach der Bergung steht fest das es sich um den Vater von Meg Galloway handelt der plötzlich vor 16 Jahren verschwunden ist. Sie bitte Burke die Ermittlungen aufzunehmen.

    Für mich war es ein sehr schwaches Buch von Nora Roberts. Die Personen haben mich alle nicht in ihren Bann gezogen. Mit keinem bin ich so richtig warm geworden. Die Handlung plätscherte nur so an mir vorbei und ich hätte auch mehr Spannung erwartet.

    Kommentieren0
    25
    Teilen
    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Ausgerechnet Alaska! Nate Burke erhoffte sich von seinem neuen Posten als Polizeichef von Lunacy, Alaska, viel Arbeit an der frischen Luft - und seine Ruhe. Doch als in einer Eishöhle eine mehr als zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, hat Nate mehr Probleme, als ihm lieb ist: mit der Tochter des Toten, der ungstümen, attraktiven Pilotin Meg - und mit einem kaltblütigen Mörder, der sich hinter der Maske des wohlanständigen Bürgers bestens zu verbergen weiß...
    Dieser Roman ist rundherunm gelungen. Eine schöne Liebesgeschichte eingebettet in eine Krimihandlung vor der imposanten Naturkulisse Alaskas. Die Protagonisten sind toll beschrieben, die Handlung ist in sich logisch und spannend. Es hat ein bisschen englischen Touch, da relativ sicher feststeht, dass der Mörder in den Reihen der Bürger von Lunacy zu finden sein muß, das gibt dem Leser Rätsel auf. Sehr, sehr empfehlenswert.

    Kommentieren0
    20
    Teilen
    haTikvas avatar
    haTikvavor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Der Hintergrund des Covers ist in verschiedenen Rottönen gehalten. Im Vordergrund zeigt es einen Baum am rechten Rand. Unter ihm wird ein Berg angedeutet und darüber hinweg fliegt ein Propellerflugzeug.
    Für mich wirkt das Bild verträumt und ließ mich auf eine schöne Liebesgeschichte mit Krimitouch hoffen.

    Es fängt mit einem Tagebucheintrag an, der aus dem Jahre 1988 stammt.
    Diese Einträge kommen im Buch immer wieder vor. Darin berichtet ein Mann über eine Bergtour, die er mit zwei Freunden macht.
    Im Laufe der Geschichte werden diese Einträge von großer Bedeutung sein.
    Dann geht es mit einem Polizisten weiter, der sich nach Alaska versetzen lässt, bzw. dort eine Stelle in einem 500-Seelen-Dorf, namens Lunacy, angenommen hat.
    Ignatious Burke, kurz Nate genannt, braucht einen Tapetenwechsel, weswegen er die Stelle annimmt. Anfangs schlägt er sich öfter mit Depressionen rum, die mit seiner Vergangenheit zu tun haben.

    Die Geschichte dümpelt zeitweise etwas vor sich hin, aber als langweilig oder -atmig könnte ich es nun nicht bezeichnen. Es wird eben alles ausführlich beschrieben. nicht nur die Gegend, auch das Dorf mit den Bewohnern, die verschiedenen Figuren, ihre Stärken und Schwächen.
    Wie dem Leser, so ergeht es auch Nate, der als cheechako = Frischling, sehr viel dazulernen muss und mit den Bewohnern näher Bekanntschaft machen darf.
    Durch einen Zwischenfall stoßen ein paar Jugendliche auf eine eingefrorene Leiche. Und nun beginnt ein Katz- und Mausspiel, denn der Mörder lebt immer noch in Lunacy.
    Dabei kommt Nate der Buschpilotin Meg näher, die keinen Mann in ihrem Leben braucht. Ihr Motto: Selbst ist die Frau!
    Meg hat ab und an einen etwas rauen Umgangston, was ich so von Frau Roberts gar nicht gewohnt bin. Aber das macht das ganze umso interessanter.

    Nora Roberts schreibt teilweise sehr einfühlsam, man kann sich die Situationen gut vorstellen. Auch die Gegend, in der Nate ist und auf Meg stößt, wird mit ihrem Schneetreiben, den Bergen und der Gefahr sehr anschaulich dargestellt.
    Die zwei Protagonisten werden im Laufe der Geschichte ausführlich vorgestellt.
    Man kann auch richtig miträtseln, wer denn nun der Mörder ist, und ich selbst bin einmal mehr auf die falsche Fährte hereingefallen.

    Der Roman hat drei Teile, die die Geschichte etwas aufteilen und das ganze so etwas auflockern sollen.
    Die Geschichte selbst ist meist aus Nates Perspektive erzählt, aber immer wieder darf man auch aus Megs Sicht und die des Mörders lesen.

    Fazit:
    Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wieder einmal eine super Mischung aus Romantik und Krimi, diesmal im kalten Alaska *g*
    Ich vergebe fünf volle Sterne!

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Ich habe die Serie "Ausgerechnet Alaska" immer gerne gesehen, und ein wenig erinnert mich die Geschichte daran! :-) Gespickt ist die Geschichte aber mit einem 16 Jahre zurückliegenden Mord, eine Eismumie mit einem Eispickel im Bauch wird gefunden. Drei sind damals auf den Berg gestiegen und zwei kamen zurück. Wer waren sie und was ist damals passiert?

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    littlesonys avatar
    littlesonyvor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Alles in allem: WIRKLICH GUT und man muss das Buch so schnell wie möglich lesen, damit man weiß, wie es nun ausgeht und wer der Mörder ist. Anmerkung: Als erfahreren Krimi - Leserin weiß ist in 95 % der Fälle viel zu oft, wer der Mörder ist. Hier war ich wirklich erstaunt, was ich da auf den letzten 10 Seiten zu lesen bekam. So lange weiß man wirklich nicht, was hier eigentlich gespielt wird.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Leuchten des Himmels" von Nora Roberts

    Wow!
    Einer der besten und spannensten Romane, die ich von Mrs Roberts bisher gelesen habe! Der Held war mal etwas düsterer und hatte eine unschöne Vorgeschichte, dafür war die Heldin umso stärker und die Krimigeschichte war sehr spannend bis zur letzten Seite! Klasse Unterhaltung für zwischendurch!

    Kommentieren0
    10
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks