Nora Roberts Der verborgene Stern

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Inhaltsangabe zu „Der verborgene Stern“ von Nora Roberts

Neuübersetzung - Erstmals in voller Länge Das Feuer des funkelnden Diamanten verrät Bailey sofort: Das sind mindestens 100 Karat! Aber wie ist der wertvolle Stein in ihren Besitz gekommen, noch dazu mit einer Waffe und über einer Million Dollar? Bailey kann sich an nichts erinnern. In ihrer Panik beauftragt sie den Privatdetektiv Cade Parris. Eine lupenreine Entscheidung: Cade bringt Licht in das Dunkel von Baileys Vergangenheit und mit viel Charme die Sonne in ihr Herz. Und er zeigt ihr auf unwiderstehliche Weise, was stärker ist als jede Angst: seine Liebe. Doch die will Bailey erst erwidern, wenn das gefährliche Rätsel um den blauen Stern von Mithra gelüftet ist … 1. Band der legendären Trilogie - „Die Sterne Mithras“

Schöne Story, angenehmer Schreibstil! Typischer Nora Roberts Roman, der Lust auf Teil2+3 macht!

— Jungenmama
Jungenmama

Einfach schön zu lesen :)

— lePetitNoir
lePetitNoir

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  • Rezension zu "Der verborgene Stern" von Nora Roberts

    Der verborgene Stern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2012 um 11:27

    -Nicht der hellste Stern am Himmel…- Cover: Ein Wort: Grauenvoll! Geht es noch kitschiger? Ich wäre sofort an diesem Cover vorbeigelaufen, weil es einfach so 0/8/15 und kitschig ist, dass man es kaum aushalten kann…. Meinung: Ein Buch, was ich nie gelesen hätte, wenn es nicht Gratis beim Kindle zum Download gestanden hätte. Dennoch wollte ich ihm eine Chance geben. Die Protagonistin Bailey kommt zu sich und weiß nicht mehr, wer sie ist und wo sie sich befindet. In ihrer Hand befindet sich eine Pistole und in einem Koffer eine Million Dollar und ein sehr wertvoller Diamant. Wer ist sie und warum besitzt sie so viel Geld? Woher hat sie diesen Diamanten? Verzweifelt wendet sie sich an Privatdetektiv Cade Parris, der ihr sofort dabei hilft, ihrem Gedächtnis wieder auf die Sprünge zu kommen und herauszufinden, was all die seltsamen Dinge bedeuten. Es stellt sich schnell heraus, dass etwas Schreckliches passiert ist und Bailey in großer Gefahr schwebt, von der sie jedoch nichts ahnt… Ich war wirklich äußerst positiv von dem Schreibstil überrascht und sehr schnell angetan. Natürlich ist er kitschig, aber das hat mich gar nicht mal so unbedingt gestört, weil ich zum einen darauf eingestellt war und zum anderen auch irgendwie finde, dass er zu diesem Roman passt. Ich hatte das Gefühl, die ganze Zeit bei und in Baileys Gedanken zu sein, obwohl die Geschichte aus der 3. Person erzählt wird. Man kann sich so gut in sie hineinversetzen und sie verstehen, ihre Gedanken nachvollziehen und ist somit die ganze Zeit direkt in der Handlung anwesend. Die Liebesgeschichte zwischen Cade und Bailey nimmt natürlich einen seeehr großen Raum ein. Mir ging es (wie es zu erwarten war) einfach viel zu schnell. Bailey weiß nicht, wer sie ist, schwupps landet sie mit Cade in der Kiste. Natürlich wehrt sie sich am Anfang ein bisschen gegen ihn und sträubt sich dagegen, aber das war es dann auch schon. Mir hätte es besser gefallen, wenn es etwas langsamer beschrieben worden wäre, aber ich fand es jetzt auch nicht komplett schlecht. Die Teile, die etwas mehr in das Genre Krimi abdriften fand ich ein bisschen zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Irgendwie kam die Spannung für mich nicht so richtig raus, es dümpelte ein bisschen zu sehr vor sich hin. Auch die Auflösung fand ich ein bisschen zu hastig erzählt. Ich finde, dass es Nora Roberts eher darauf ankam, die Liebesgeschichte darzustellen und nebenbei einen roten Faden herbeizuzwingen, damit das Buch dennoch lesenswert und spannend ist und ein bisschen Handlung entsteht. Diese verkam für mich aber eher zur Nebenhandlung und demnach fehlten mir einige Hinweise und Erklärungen, um all das verstehen zu können. Ich finde Bailey und Cade, genauso wie die anderen Figuren ein wenig zu stereotypisch und blass. Meiner Meinung nach unterscheiden sie sich nur in Sachen Aussehen und Geschlecht. Kann man jetzt als störend ansehen, oder einfach darüber hinwegsehen. Ich fand es jetzt nicht so dramatisch, weil es irgendwie doch ganz gut zur Geschichte passte (die genauso ein bisschen blass ist). Das Buch besteht nur aus vorhersehbaren Ereignissen und natürlich ist Cade der Ritter in der glänzenden Rüstung, der das verzweifelte Burgfräulein retten will. Ich fand das Buch jetzt nicht total schrecklich, was aber einzig und allein am Schreibstil lag, aber auch nicht super gut. Irgendwie dazwischen. Manche Passagen fand ich gut, andere waren so kitschig, dass mir beinah alles hochkam, aber spannend war es nicht wirklich. Mich konnte der Auftakt der Trilogie nicht überzeugen, weswegen ich die zwei anderen Bände nicht lesen werde. Es sei denn, sie werden wieder gratis angeboten, aber Geld möchte ich eher ungern dafür ausgeben. Fazit: Muss man meiner Meinung nach nicht unbedingt gelesen haben. Der Schreibstil ist nett, die Geschichte ist vorhersehbar, schnulzig und relativ langweilig. Die Charaktere sind etwas farblos. Wenn man nichts Besseres zu lesen hat, könnte man es sich antun, muss aber auch nicht sein. Ich kann es eigentlich nur Fans von Nora Roberts und Freunden von sehr, sehr, sehr kitschigen Liebesromanen empfehlen. Ansonsten sollte man das Geld lieber sinnvoller ausgeben.

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  • Rezension zu "Der verborgene Stern" von Nora Roberts

    Der verborgene Stern
    Belladonna

    Belladonna

    18. January 2012 um 08:52

    Beschreibung Bailey hat keine Erinnerungen an ihr Leben und nur ein paar kleine Anhaltspunkte auf ihre Identität. Verzweifelt sucht sie den Privatdetektiv Cade Parris auf und bittet ihn in ihrer misslichen Lage um Hilfe. Als Bailey das Büro von Cade betritt ist dieser vom ersten Augenblick wie gebannt von Baileys Schönheit und verliebt sich bis über beide Ohren in sie. Obwohl die Umstände unter denen Bailey ihn aufgesucht hat ziemlich mysteriös sind übernimmt Cade den Fall und setzt alle Hebel in Bewegung um alles über Baileys Vergangenheit herauszufinden. Um Licht in die dunkle Vergangenheit der verängstigten Bailey zu bringen begegnet Cade ihr mit viel Liebe und Charme. So vertreibt er ihre Angst und bringt in ihr ein neues Gefühl zum vorschein: Liebe. Meine Meinung Es ist schon etwas her seit ich einen Roman von Nora Roberts in den Händen gehalten habe doch nun habe ich mich mal wieder ans lesen eines ihrer bezaubernden Werke gemacht. Mit meinem Griff zu "Der verborgene Stern" habe ich goldrichtig gelegen. Nora Roberts hat eine äußerst mystische und gefühlvolle Geschichte gesponnen. Schon allein die Gestaltung der Hauptprotagonisten Cade und Bailey ist ihr hervorragend gelungen. Cade ist ein Privatdetektiv der dem "Goldenen Käfig" seiner Familie entkommen möchte, sein Reichtum steht dabei völlig im Hintergrund – das macht mir Cade gleich zu Beginn richtig symphatisch. Bei Bailey fasziniert mich die Besonderheit ihrer Person, sie hat ihre ganze Identität verloren und ist auf der Suche nach sich selbst. Nora Roberts hat die Gefühle und Gedanken so perfekt beschrieben das man die Situation von Bailey nachvollziehen und regelrecht mitfühlen konnte. Besonders gut haben mir die spannenden Elemente der Story gefallen. Denn Bailey ist nicht nur auf der Suche nach sich selbst sondern trägt eine schwere Last mit sich, einen unbezahlbaren Diamanten und einen nicht unerheblichen Barbetrag sowie eine Waffe. Obwohl zwischendurch einige Rätsel um diese Gegenstände gelöst werden bleibt es bis zum Schluss spannend. Die romantische Beziehung zwischen Cade und Bailey entwickelt sich langsam und wirkt keineswegs aufgesetzt. Es ist einfach alles mit dabei vom kribbeligen Gefühl der Schmetterlinge im Bauch bis hin zu leidenschaftlichen und äußerst erotischen Szenen. Eine wirklich gute Mischung die mich wie von selbst um den Finger gewickelt hat. Etwas gestört hat mich die "Vorhersehbarkeit" der Liebesgeschichte. Hier hätte ich mehr Fantasie bei der Gestaltung erwartet. Für mich war schon vom ersten Kontakt der beiden klar wie sich das ganze entwickeln wird. Einzig die speziellen Umstände der Liebesgeschichte machen "Der verborgene Stern" zu einem Lesestoff den man nicht mehr so schnell aus den Händen legen möchte. "Der verborgene Stern" ist der erste Band aus Nora Roberts Triologie "Die Sterne Mithras" in sich jedoch abgeschlossen so das man den Roman ohne weitere Probleme "solo" lesen kann. Fazit "Der verborgene Stern" bietet jede Menge Spannung, einen rasanten Handlungsverlauf gepaart mit einer explosiven Mischung aus Leidenschaft und Liebe. Information zur Reihe (Trilogie) 2009 Der verborgene Stern 2010 Der gefangene Stern 2010 Der geheime Stern ------------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 18.01.2012

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  • Rezension zu "Der verborgene Stern" von Nora Roberts

    Der verborgene Stern
    PattyS

    PattyS

    19. September 2011 um 08:16

    Hier war alles dabei: Liebe, Gefühle und Spannung. Bei dem flüssigen Schreibstil der Autorin ist es kein Wunder, daß sie sehr viele Bücher (Frauenliteratur) verkauft!

    Fazit: leichte Kost für zwischendurch. Aber einfach schön!

  • Rezension zu "Der verborgene Stern" von Nora Roberts

    Der verborgene Stern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2010 um 12:03

    Bailey wacht mitten in einem Motelzimmer auf, zusammen mit einer Million Dollar und einem blauen Diamanten. Sofort weiß sie, er hat mindestens 100 Karat, dafür weiß sie aber nicht, wer sie ist und wie sie in dieses Zimmer geraten ist. Durch das Telefonbuch landet sie bei Caden Parris, einem Privatdetektiv, der ihr helfen soll, ihre Identität herauszufinden. Gemeinsam finden sie immer mehr über Bailey heraus und auch über ihre beiden Freundinnen, M.J. und Grace, die wohl genauso wie Bailey in größter Gefahr stecken - nicht nur in amourösen Angelegenheiten. Bei den Diamanten handelt es sich jeweils um einen "Stern von Mithra", alte Diamanten um die sich die Legenden ranken und einige Menschen hohe Preise bereit sind zu zahlen, um diese in ihre Sammlung zu bringen. Dafür ist ihnen auch kein Mord zu schade. Der verborgene Stern ist der erste Teil der "Sterne Mithras" Reihe von Nora Roberts. Ich hatte bis dato noch nichts von Nora Roberts gelesen und brauchte ein wenig, um mich mit ihrem Stil und ihrer Art des Schreibens anzufreunden. Sie schreibt recht zügig und bringt ihre Geschichte , mit knapp 250 Seiten, schnell in den Handlungslauf. Dabei geht es auch um die beiden Protagonisten dieses Teils Cade und Bailey. Beide verlieben sich recht zügig, wie ich fand. Nora Roberst schreibt eigentlich ziemlich gut, der Roman hat spaß gemacht zu lesen und war eine super Strandlektüre. Im Vergleich zu den anderen beiden Teilen aber, war dieser der schwächste. Natürlich braucht es auch eine Zeit, bis die allumfassende Geschichte in den Lauf kommt, bis der Leser wirklich alles über die Sterne erfährt. Hierfür bietet sich das Thema Amnesie ja förmlich an, da man genau wie Bailey nach und nach seine Schlüsse ziehen muss. Das Ende bleibt ein wenig offen, zumindest was die Sterne betrifft und führt praktisch zum zweiten Teil hin, damit man auch die wirkliche Geschichte mit all ihren Teilen erfahren kann. Hier verhält es sich, wie mit den Sternen Mithras, erst wenn man alle drei Stenre beisammen hat, bekommt man "die Macht". Vielleicht gefällt mir deswegen so gut, dass Mira sich entschlossen hat, die Geschichte in drei Bücher zu splitten. Das kommt den drei Damen aber auch am nächsten, immerhin sind sie alle Grundverschieden. Bailey als Figur mochte ich aber im Vergleich zu M.J und Grace nicht so sehr. Vielleicht ist es ihre unschuldige Art, die ich nicht so sehr mochte. Cade hingegen konnte durch seine freche Art gut punkten. Das Cover ist sehr gelungen und eine Zierde im Buchregal. Auch der Preis ist, wie die meisten Mira Titel, ausgesprochen interessant. Es sind ein par subjektive inhaltliche Punkte, die dem Buch eine Pfote nehmen, insgesamt aber, ist es ein schönes, leichtes Buch, dass sich gut lesen lässt und einem bestimmt für wenige Stunden eine schöne Geschichte zaubert. Wer wie ich, Bailey weniger sympathisch findet, sollte auf jeden Fall weiterlesen, denn die Trilogie im Ganzen lohnt sich und auch die beiden anderen Damen sind einfach klasse.

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  • Rezension zu "Der verborgene Stern" von Nora Roberts

    Der verborgene Stern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2010 um 19:06

    Cade Parris ist Privatdetektiv und Bailey seine Klientin. Sie hat ihr Gedächtnis verloren, ist in einem fremden Hotelzimmer aufgewacht – zusammen mit einer Pistole und einem Diamanten. Deswegen beauftragt sie Cade Parris. Zusammen sollen sie das Geheimnis um den Diamanten lösen und dabei kommen sie sich viel näher, als eigentlich beabsichtigt wurde. Nora Roberts hat mit dem ersten Band der Trilogie über die Sterne Mithras einen sehr guten Roman aus Romantik und einen Hauch Krimi gezaubert. Mir hat der Liebesroman sehr gut gefallen und das hat mich am meisten überrascht. Ich lese nicht sehr viele Frauenromane, da es nicht meinem eigentlichen Genre entspricht, weswegen ich umso weniger Erwartungen an das Buch hatte. Doch es hat mich positiv überrascht! Die Geschichte ist gut. Man merkt zwar, dass mehr auf die Liebesgeschichte eingegangen wurde, als auf die Krimi-Handlung, dennoch fand ich es okay. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass das Ende nicht so schnell eingetroffen wäre. Es ging mir viel zu schnell und auch dort ist der ‘abenteuerliche’ Teil viel schneller abgehandelt worden als ich mir gewünscht hätte. Der Humor im Buch ist toll. Ich habe viel gelacht, besonders wegen Cade’s sehr sympathatischen Charakter. Es hat mir großen Spaß gemacht seine und Bailey’s Geschichte mitzuverfolgen. Wie oft habe ich beim Lesen geschmunzelt oder vor Entrüstung den Kopf schütteln müssen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass das Ende ausführlicher gewesen wäre.

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