Nora Roberts Der weite Himmel

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Inhaltsangabe zu „Der weite Himmel“ von Nora Roberts

In seinem Testament hat der millionenschwere Farmer Jack Mercy verfügt, daß seine drei Töchter aus drei verschiedenen Ehen ein Jahr lang gemeinsam auf der Farm leben sollen, ehe sie sich ihren Erbteil verdient haben. Kaum haben sich die drei aneinander gewöhnt, werden sie von mysteriösen Anschlägen in Angst und Schrecken versetzt. Doch auch in Sachen Liebe geraten ihre Gefühle gehörig in Aufruhr.

Eine wunderschöne Geschichte, leider nur total unspannend

— Amilyn
Amilyn

Netter Frauenschmöker, der alle gewünschten Klischees abdeckt. Nur ein bisschen viel Gewalt für meinen Geschmack.

— Damarel
Damarel

Gefühl und Spannung - ein wohltuender Nora Roberts mit liebenswert verkorksten Charakteren vor westernhafter Kulisse.

— SinjeB
SinjeB

Wunderschönes Buch

— Karatespace
Karatespace

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  • Komm, hol das Lasso raus!

    Der weite Himmel
    Amilyn

    Amilyn

    18. August 2017 um 09:18

    Als der Ranch-Besitzer Jack Mercy stirbt, verfügt er, dass die drei Töchter, die er mit drei unterschiedlichen Frauen hatte und die sich bisher noch nie begegnet sind, für ein Jahr zusammen die Mercy-Ranch bewirtschaften müssen. Andernfalls fällt das gesamte Anwesen an eine gemeinnützige Organisation. Notgedrungen raufen sich die Schwestern zusammen und stehen schon bald einer viel größeren Gefahr entgegen als ihren gegenseitigen Rivalitäten: ein Unbekannter schlachtet brutal Tiere ab und bald auch Menschen.Willkommen in Montana, dem rauen unberührten Land, in dem die Rinder mit dem Lasso eingefangen werden und die Männer Dreiviertel des Tages auf einem Pferd sitzen. Hier werden Freundschaften noch auf dem Schießstand geschlossen, hier hat die Haushälterin die Hosen an, Cowboys und Indianer leben friedlich zusammen, und im Winter braucht man noch lange Unterhosen.Der weite Himmel ist wirklich der ur-amerikanischste Roman, den ich bisher gelesen habe, und allein dafür lohnt es sich schon. Aber auch die tollen Beschreibungen der Landschaft, der Ranch und der Berge haben Spaß gemacht. Zwar ist der Schreibstil in den Liebesgeschichten der drei Schwestern genauso schwülstig, wie ich es von einem Nora Roberts-Roman erwartet hatte, aber auch das ließ sich verschmerzen, denn insgesamt ist es wirklich gut geschrieben und auch die Grundidee an sich, vor allem was den durchaus ordentlichen Thriller-Anteil angeht, ist wirklich gut und hat mich aus meinem Vorurteil herausgeholt, Nora Roberts schreibe ausschließlich Liebesschnulz.Leider ist die ganze Geschichte von vorne bis hinten so unfassbar vorhersehbar, wie ich es noch nie gelesen habe. Keine 50 Seiten dauert es, da hat man alle Grundlagen der Geschichte erfahren und weiß bereits, welche Schwester welchem Mann zugeteilt wird. Danach passieren einfach nur noch Dinge.Weder ist eine der drei Liebesgeschichten in irgendeiner Form spannend noch die Aufdeckung der Morde an Vieh und Mensch. Tatsächlich laufen alle drei Liebeleien erstaunlich flott ab. Zwar gibt es in den Beziehungen ordentlich Konfliktpotential, was aber von jedem Pärchen gekonnt ignoriert wird, ganz nach dem Motto "Egal - wir sind trotzdem glücklich!". Und auch die Suche nach dem Mörder ist nicht weiter der Rede wert. Wer das nun schlussendlich ist, ist eigentlich vollkommen wurscht, wenn man weiß, wer es nicht ist. Vielleicht liegt das größte Problem dieser Vorhersehbarkeit darin, dass Nora Roberts ihren Roman in der Multiperspektive erzählt, d. h. der Leser erfährt zu jeder Zeit jede Gedanken und Gefühle eines jeden Charakters. Da bleibt nicht viel an Spekulation übrig. Einzig, wenn es an die Perspektive des Mörders geht, wird sein Name nicht genannt. Aber, wie gesagt, wer das jetzt ist, war mir so ziemlich wurscht und hat mich auch nicht groß vom Hocker gerissen, als die Enthüllung an der Reihe war, auch, wenn ich ganz kurz einen anderen Verdacht hatte (das war, als ich ganz am Schluss noch die Hoffnung hatte, Nora Roberts haut wirklich noch einen raus).Zwei Dinge, die mir am meisten aufgefallen sind, sowohl einmal positiv als auch einmal negativ, sind:Nummer 1: Die Protagonistin Willa sowie ihr Halbbruder Adam sind indianischer Abstammung. Einen Umstand, den ich in einem Mainstream-Roman sehr begrüßt habe (in der Verfilmung darf natürlich nur einer der beiden von einem amerikanischen Ureinwohner gespielt werden).Nummer 2: Gewehre und Pistolen sind hier zur allgemeinen Sicherheit da, und fertig. Nicht einmal wird kurz darüber reflektiert, dass die Dinger töten können und dass Töten nicht gut ist, egal, wen es trifft. Im Gegenteil. Nach dem ersten Mord an einem Menschen werden sich die Dinger noch auf Partys unters Cocktailkleidchen geschnallt und die Männer sinnieren großspurig darüber, dass sie den Täter bei der erstbesten Gelegenheit zwischen die Augen treffen wollen. Konsequenzen für sie selbst scheint es unter diesem weiten Himmel nicht zu geben.Fazit: Eine schöne Erkenntnis ist es, dass Nora Roberts nicht nur Schnulz schreibt, obwohl es hier in den Liebesgeschichten in der Hinsicht schon ordentlich zur Sache geht. Die Beschreibungen der Landschaft, des Alltags auf einer Ranch und die Grundidee an sich sind toll, doch die Geschichte ist so vorhersehbar wie das Sortiment in einem Schuhgeschäft und leider überhaupt nicht spannend, was es teilweise einfach langweilig macht. Trotzdem wird es sicher nicht das letzte Buch von Nora Roberts für mich gewesen sein und erhält gute 3***.

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  • Even Cowgirls get the Blues...

    Der weite Himmel
    Damarel

    Damarel

    08. August 2017 um 15:40

    Noch aus dem Grab heraus macht der alte Mercy seinen Töchtern das Leben schwer. Er hat testamentarisch verfügt, dass seine Ranch nur im Familienbesitz bleibt, wenn seine drei Töchter, die sich noch nie zuvor im Leben getroffen haben, dort zusammen für ein Jahr leben. Ansonsten geht der wertvolle Besitz an eine gemeinnützige Stiftung.Willa, die Jüngste und die einzige der Schwestern, die auf dem Besitz in Montana aufgewachsen ist, weiß nicht, was sie härter trifft: Dass sie ein Jahr lang diese fremden Frauen auf dem Hals hat oder dass ihr Vater ihr obendrein zwei Wachhunde vor die Nase gesetzt hat, die ihr mit Rat und Tat bei der Leitung der Ranch zur Seite stehen sollen. Noch dazu wo einer davon der unerträgliche Ben McKinnon ist. Unerträglich arrogant, aber auch unerträglich anziehend. Und auch Willas Schwestern haben so ihre liebe Mühe mit den Cowboys aus Montana...Doch die Männerprobleme sollen sich noch als die geringste Sorge herausstellen, als kurz nach der Testamentseröffnung plötzlich verstümmelte Tiere auf der Ranch gefunden werden. Und dabei soll es nicht bleiben...Auch diesmal hat Nora Roberts mich gut unterhalten. Die Idee der Geschichte ist wirklich interessant und alle drei weiblichen Protagonistinnen werden plastisch und nachvollziehbar, mit Ecken und Kanten beschrieben. Ich konnte mich wirklich in jede der drei Damen hineinversetzen und auch wenn sie manchmal nerven, so wirken sie dadurch noch realistischer. Die männlichen Figuren kommen da schon etwas klischeehafter daher, aber in einem Liebesroman will man ja auch irgendwie seinen strahlenden Held.Die Liebesgeschichten bleiben ebenfalls in dem erwarteten Rahmen und decken alle Klischees ab, die man sich bei solcher Art Lektüre eben wünscht. Nebenbei gibt es erfreulicherweise auch noch ein paar andere Aufhänger wie die schwesterliche Beziehung zwischen den drei Damen oder auch ein paar interessante Details über das Leben auf einer Ranch in Montana, die Rinderzucht und die epische Landschaft. Die Autorin hat sich mit der Recherche anscheinend wirklich Mühe gegeben und versetzt einen gekonnt in die raue Cowboy-Welt.Abgerundet wird das ganze durch einen Krimi-Anteil, der am Anfang sehr vorhersehbar wirkt, am Ende aber das Ruder völlig herumreißt. Mich konnte die unerwartete Wendung wirklich überraschen und sie wirkte nicht mal unglaubhaft.Der Schreibstil ist auch dieses Mal wieder superflüssig und lässt das Kopfkino sofort anspringen. Was für mich allerdings gerade bei dem Krimi-Part nicht unbedingt von Vorteil war und mich zu meinem einzigen Kritikpunkt bringt. Vom Klappentext her habe ich auf lockere Frauenunterhaltung mit einer gewissen Spannungseinlage geschlossen. Dass sich hinter den erwähnten "mysteriösen Anschlägen" dann allerdings recht explizite Beschreibungen von abgeschlachteten Rindern oder ausgeweideten Rancharbeitern verstecken, habe ich nicht erwartet. Auch gibt es immer wieder seitenlange Einblicke in die kranke Gedankenwelt eines psychopathischen Mörders. Wer mit so etwas keine Probleme hat, für den ist die Geschichte sicher gut gemacht. Allerdings bin ich da eher zart besaitet und mache normalerweise um solche Bücher einen großen Bogen. Gewaltdarstellungen in dieser expliziten Art sind mir einfach zuwider und hier hat es mich dann dank der ungenauen Klappenbeschreibung eiskalt erwischt. Ich habe das Buch trotzdem zu Ende gelesen, besagte Passagen aber allenfalls überflogen. Die Geschichte ist gut, aber für einen Frauenroman eindeutig zu blutig. Deswegen ein Stern Abzug.

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  • Der weite Himmel

    Der weite Himmel
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    18. June 2017 um 00:18

    Inhalt Willa ist auf der Ranch ihres Vaters in Montana aufgewachsen. Am Tag seiner Beerdigung trifft sie ihre Schwestern aus Jacks früheren Ehen zum ersten Mal. Während sich die drei Frauen langsam annähern, geschehen in der Gegend schreckliche Angriffe auf Menschen und Tiere. Können Willa, Lily und Tess der Gefahr gemeinsam entgegentreten?(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Diana Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Willa hat lange unter ihrem Vater leiden müssen – nie war sie ihm genug. Schließlich ist sie eine Tochter und kein Sohn. Er duldet sie auf der Ranch, so wie auch ihren Halbruder Adam, nach dem Tod der gemeinsamen Mutter. Nach seinem Tod hat sie damit gerechnet, dass die komplette Ranch an sie gehen wird, doch sie hat den Plan ohne ihren alten Herren gemacht – dieser macht sich im Grab noch über sie lustig und gibt ihr nicht die volle Macht, die ihr nach all den Jahren zu steht. Zusammen mit ihren zwei unbekannten Schwestern soll sie ein Jahr auf der Ranch leben und erst danach bekommt jeder seinen Anteil am Erbe. Falls sie es nicht schaffen, verlieren sie alles.Damit alles mit rechten Dingen zusteht, wird ihnen ihr Nate, ein guter Freund der Familie, als Anwalt und Ben, der Sohn einer Nachbarrancher, als Aufsicht zur Seite gestellt. Die junge Frau ist nicht begeistert, denn sie und Ben haben eine schwierige Beziehung…doch nach einigen Vorkommnissen ist sie ganz glücklich, ihn an ihrer Seite zu haben…Willa habe ich von der ersten Sekunde ins Herz geschlossen – sie ein Arbeitstier, dass die Ranch des Vaters zu ihrer machen möchte. Sie möchte neue Wege gehen und stehts ein gutes Verhältnis zu ihren Mitarbeitern haben, was nicht immer einfach ist. Sie ist eine Frau und das scheint einigen Männern sauer aufzustoßen. Willa ist als Chefin zielstrebig und erwartet volle Einsatzbereitschaft – so wie sie es selbst vorlebt. Im „privaten“ Leben ist sie kein einfacher Mensch – Tess und Lily müssen lange um ihre Freundschaft kämpfen und das machte Willa für mich noch sympathischer. Sie lässt nicht jeden in ihr Leben und wenn es geschieht geht sie für sie durchs Feuer. Ben hat vor Jahren ein Angebot abgelehnt, das Jack ihm gemacht hat. Er sollte Willa heiraten und dafür Geld bekommen – er hat abgelehnt und nun hat ihm der Verstorbene eine Rolle als Aufsicht gegeben. Ganz in der Nähe von Willa. Einerseits freut sich Ben auf die gemeinsame Zeit mit ihr, doch andererseits verspürt er einen gewissen Ärger auf Jack. Doch Ben lässt sich nicht unterkriegen und hat bei Tess und Lily schnell einen Stein im Brett – und auch bei Willa scheint er Fortschritte zu machen. Seine Träume scheinen wahr zu werden, denn viel länger hätte er seine Gefühle für sie nicht verschlossen lassen können. Er erobert sie, sie werden ein Paar und stellen sich den vielen unheimlichen Gegebenheiten als eine Einheit…bis er sie fast verliert.Auch Ben habe ich sofort ins Herz geschlossen – so wie auch seine komplette Familie. Er leitet die Ranch zusammen mit seiner Vater und greift nebenbei noch Willa unter die Arme – er hat gut zu tun. Als er beginnt sie zu umwerben, hätte er nie gedacht, das er es so schwer haben wird. Willas Schale ist hart, aber als er sie durchdringt, verliebt er sich noch stärker in sie. Willa ist sein Gegenstück, für das er töten würde. Lily kommt die Einladung zur Testamentseröffnung gerade recht – sie ist wieder auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann, der die Scheidung nicht besonders positiv aufgenommen hat. Montana scheint ein gutes Versteck zu sein, aber vollkommen sicher fühlt sie sich nicht. Außerdem merkt sie schnell, das sie zwar willkommen ist, aber nicht in das Ranchleben eingebunden wird. Sie verbringt viel Zeit mit den Pferden und kommt so auch Willas Bruder Adam näher. Die beiden fühlen sich von einander angezogen und werden schnell ein Paar. Liliy fühlt sich bei ihm sicher und kann ihm alles erzählen.Alles läuft gut – sie planen sogar ihre Hochzeit, aber plötzlich steht ein alter Bekannter vor ihr…Lily war der einzige Charakter, mit dem ich während der gesamten Geschichte nicht wirklich warm geworden bin. Sie ist zwar eine liebe und nette Person, sie wirkte auch wirklich sympathisch, aber irgendwas hat mich an ihr gestört. Adam ist der große Bruder von Willa und liebt seine kleine Schwester abgöttisch. So wie auch seine Pferde, seine Hunde und seine Katzen. Er ist ein Naturmensch, versucht alles auf sanfte Art und Weise und greift selten zu stärkeren Bandagen. Lily fühlt sich zu ihm hingezogen und er sich zu ihr. Er möchte sie vor allem Bösen schützen und hat ein schlechtes Gewissen, als er versagt…Adam muss man, wie fast alle Charaktere, ins Herz schließen – er ist ein herzensguter Mensch und liebt seine Familie und Tiere über alles. Ein lieber Mann und der Beste Partner für Lily. Tess wird von allen scherzhaft als „Hollywood“ bezeichnet, weil man sie sich so gar nicht auf einer Ranch mitten im Nirgendwo vorstellen kann. Doch wider erwarten von allen – auch sich selbst – fügt sie sich nach einigen Schwierigkeiten problemlos ein und ist eine helfende Hand im täglichen Betrieb.Tess ist kein einfacher Charakter und sie eckt mit ihren Kanten an und genau das gefiel mir unglaublich gut. Sie würde ich gerne als beste Freundin haben, da gibt es bestimmt viel zu lachen. Nate ist ein guter Freund von Ben und Willa und außerdem der Anwalt der Familie – seinen Job als Testamenteröffner findet er alles andere als gut. So, wie er auch Tess findet. Nicht ist an ihr attraktiv – zumindest für kurze Zeit. Irgendwann hat sie ihm mit ihrem unfreundlichen Verhalten den Kopf verdreht und als sie schließlich beide zusammen kommen, fühlt er sich komplett. Und möchte sie nicht mehr gehen lassen.Nate ist ein feiner Kerl, der im ersten Moment überhaupt nicht zur vorlauten Tess passt – die beiden sind wie Hund und Katz und ergänzen sich perfekt. Ham ist seit der Geburt von Willa für sie da und erst jetzt wird ihr bewusst, das er ihr ein richtiger Vater war. Sie liebt ihn aus vollen Herzen und möchte nur das Beste für ihn.Auch Ham liebt Willa wie eine eigene Tochter und scheut nicht davor zurück ihr offen die Meinung zu sagen, oder sie in die Schranken zu weisen. Ein klasse Kerl.Bess ist die gute Seele des Hauses – sie ist für die gesamte Familie und die Mitarbeiter da und kümmert sich ums Wohlbefinden. Diese Frau muss man einfach ins Herz schließen. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Willa und Ben, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.Außerdem kommen noch Tess und Lily, der Ex-Mann von Lily und eine weitere interessante Person zu Wort. Es ist und bleibt eines meiner Lieblingsbücher von Nora Roberts und der Film gefällt mir ebenfalls – auch wenn er nicht an das Buch herankommt.„Der weite Himmel“ ist eine Familiengeschichte, gepaart mit Liebesgeschichte undKrimi- / Thrillerelementen, von denen man reichlich geboten bekommt.Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Von Seite 1 bis Seite 624 gibt es Spannung, unerwartete Wendungen und man kommt als Leser nicht lange zur Ruhe. Der Täter bleibt lange im Verborgenen und man sollte nicht immer den ersten Verdächtigen alles in die Schuhe schieben…Mir gefielen die vielen „blutrünstigen“ Szenen sehr gut, da sie im krassen Gegensatz zu der Landschaft und der restlichen Handlungen stand. Wirklich klasse.Man bekommt einen guten Einblick in das Ranchleben – wer auf diese Thematik steht, sollte das Buch unbedingt lesen! Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.

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  • Von Cowboys und Mördern

    Der weite Himmel
    VoiPerkele

    VoiPerkele

    25. May 2017 um 09:15

    Nora Roberts hat noch nicht lange in meinem Bücherregal Einzug gehalten."Der weite Himmel" ist erst das zweite Buch, das ich von ihr gelesen habe. Nach "Das Haus der Donna" hatte ich hohe Erwartungen an "Der weite Himmel". Leider konnte Nora Roberts diese nicht erfüllen."Der weite Himmel" zeichnet sich durch authentische Charaktere aus, welche man schnell kennen und lieben lernt.Die Schwestern sind sehr verschieden und völlig unvereinbar. Jede denkt und handelt anders.Die Story versprach anfangs ein wahres Abenteuer. Ich als begeisterter Pferdefan musste dieses Buch natürlich lesen und wurde leider enttäuscht.Die Handlung plätschert solala dahin und ich fand es leider etwas langweilig.Ab der Hälfte kann man sich die Handlung in etwa denken. Jede der Schwestern krallt sich einen Cowboy und ab und zu wird einer ermordet. Nachdem zuerst manches Tier gemeuchelt wird, wechselt der Mörder schnell zu den Menschen. Leider auch hier wenig Überraschung und kein ersichtlicher Spannungsbogen. In etwa nach der Hälfte habe ich das Buch abgebrochen - Schade

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  • Eine spannende Geschichte mit viel Liebe bis zum Ende

    Der weite Himmel
    Ajana

    Ajana

    27. April 2013 um 15:59

    *Inhalt* In seinem Testament hat der millionenschwere Farmer Jack Mercy verfügt, daß seine drei Töchter aus drei verschiedenen Ehen ein Jahr lang gemeinsam auf der Farm leben sollen, ehe sie sich ihren Erbteil verdient haben. Kaum haben sich die drei aneinander gewöhnt, werden sie von mysteriösen Anschlägen in Angst und Schrecken versetzt. Doch auch in Sachen Liebe geraten ihre Gefühle gehörig in Aufruhr. *Meine Meinung* Die älteren Bücher von Nora Roberts sind einfach immer noch am Besten und ich weiß nicht, warum dieses Buch mal wieder so lange bei mir rumstand. Jack Mercy stirbt und hinterlässt seine Ranch seinen Töchtern Willa, Tess und Lily. Diedrei stammen aus verschiedenen Ehen und könnten unterschiedlicher nicht sein. Willa ist als Einzige auf der Ranch aufgewachsen und sie war sich sicher, die gesamte Ranch zu erben. Doch selbst aus dem Grab scheint ihr Vater sie zu verhöhnen. Sie muss sich die Ranch mit ihren Halbschwestern teilen und sie bekommen das Erbe erst, wenn sie sich 1 Jahr lang zusammen auf der Ranch bewährt haben. Willa kann es einfach nicht fassen... Sie hat ihr ganzes Leben auf der Ranch geschuftet und jetzt sollen die zwei ihr reinreden... Sie ist sich sicher, dass sie die beiden nie mögen wird, doch dann passieren schlimme Dinge... Tiere werden umgebracht und auch ein Mitarbeiter ihrer Ranch wird blutrünstig ermordet... wer steckt nur dahinter? Spannend bis zum Ende. Ich bin kein Mensch, der sofort merkt, wer der Mörder ist. Deshalb war für mich bis zum Ende unklar, wer der eigentlichte Mörder ist, da Frau Roberts es wirklich geschickt geschafft hat, dass man die ganze Zeit jemanden anderen verdächtigt. Ihr Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen und das Buch hat mich von Anfang an fesseln können. Die drei Schwestern wurden sehr gut geschrieben und jede der Drei ist mir mit den verschiedenen Charaktern ans Herz gewachsen. Natürlich darf trotz der Spannung wegen den Morden in einem Roberts Buch die Liebe natürlich nicht fehlen. Die Autorin hat es meiner Meinung ähnlich wie in "Der Ruf der Wellen" sehr gut geschafft, eine Liebesgeschichte ohne viel Kitsch in eine spannende Erzählung zu verwickeln. Hauptsächlich geht es natürlich um Willa und ihre Ranch, doch wurde es in diesem Buch für mich wirklich nie langweilig und ich fand es toll, Willas verschiedene Gefühlsregungen mitzuerleben. Anfangs erinnerte mich das Buch ein wenig an Save haven von Nicholas Sparks, da einige Grundzüge des Buches, insbesondere was die Geschichte der Schwester Lily angeht, erinnerte. Aber beide Geschichten entwickeln sich dann doch komplett anders und so haben mir beide auf die eigene Weise gut gefallen. *Mein Fazit* Eine tolle Liebesgeschichte und spannend bis zum Ende, wenn man wie ich nie auf den Mörder kommt ;)

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  • Der weite Himmel

    Der weite Himmel
    Maerchenfee

    Maerchenfee

    19. April 2013 um 19:31

    Mit diesem Roman durfte ich Nora Roberts von einer neuen Seite kennenlernen. Im Klappentext heißt es zwar, mysteriöse Anschläge versetzen sie in Angst und Schrecken, doch hätte ich nie erwartet, einen Roman zu lesen, der schon fast einem Psychothriller die Hand reichen könnte. Die Szenen der toten Tiere und Menschen, die übelst verstümmelt und skalpiert wurden, sind wirklich sehr grausam beschrieben. Mir hat das Buch dennoch sehr gut gefallen, denn die Hauptgeschichte handelt ja hauptsächlich von den drei Schwestern, die sich noch nie gesehen haben und ein Jahr lang gemeinsam auf der Farm leben sollen um ihr Erbe zu bekommen. Damit verbunden erleben wir auch drei wunderschöne Liebesgeschichten, die in keinster Weise kitschig sind. Die Charaktere der Schwestern haben sich im Laufe der Geschichte sehr positiv verändert. Dieses und der schöne bildhafte Schreibstil haben mir etliche schöne Lesestunden bereitet. Wer sich nicht von grausamen Morden abgeschreckt fühlt, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Der weite Himmel" von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    -sabine-

    -sabine-

    11. February 2013 um 19:23

    Dieses Buch hat alles, was ein Schmöker braucht: interessante Charaktere, knisternde Romantik, eine tolle Kulisse und spannende Ereignisse. Nach dem Tod des reichen Farmers Jack Mercy treffen die drei unterschiedlichen Schwestern auf der Farm ein, um dem letzten Willen des Vaters nachzukommen: gemeinsam ein Jahr auf dem Landgut zu leben. Nur schwer können sich die drei unterschiedlichen Frauen aneinander gewöhnen, da passieren auf einmal blutige Anschläge auf das Vieh und versetzen die Frauen in Angst und Schrecken. Dies war mein erstes Buch von Nora Roberts, und ich habe es nicht bereut. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen, locker und leicht mit schönen Beschreibungen von Montana und toller Herausarbeitung der Charaktere. Die Schwestern sind so unterschiedlich, dass Spannungen untereinander nicht ausbleiben, und trotz Macken und Kanten hat jede der drei Frauen auch sympathische Seiten. Die Jungs sind echte Cowboys, und schon bald finden die ersten Paare zueinander. Es dauert nicht lange, da halten blutige Anschläge auf verschiedene Tiere die frisch zusammengewürfelte Familie auf Trapp. Und die Auflösung erfolgt auch erst auf den letzten Seiten. Immer wieder wird man auf verschiedene Fährten gelockt, das Ende habe ich zwar erahnt, hat mich aber dennoch überzeugen können. ½ Stern Abzug gibt es von mir für die übertriebenen Liebesszenen, auf die hätte ich verzichten können, ohne dass es dem Buch an Romantik und Spannung gefehlt hätte. Aber dennoch – ein absolut empfehlenswerter Schmöker!

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  • Familiensaga mit einem Hauch Western-Romantik - TOLL

    Der weite Himmel
    Thommy28

    Thommy28

    06. October 2012 um 15:45

    Ich finde, der Klappentext gibt den Inhalt wunderbar wieder. Mehr sollte wirklich nicht verraten werden, um den Lesespass nicht zu trüben: In seinem Testament hat der millionenschwere Farmer Jack Mercy verfügt, dass seine drei Töchter aus drei verschiedenen Ehen ein Jahr lang gemeinsam auf der Farm leben sollen, ehe sie sich ihren Erbteil verdient haben: Da ist zum einen die robuste Willa, die als einzige dort aufgewachsen ist; dann die smarte Tess aus Hollywood, die der Farm am liebsten den Rücken gekehrt hätte, aber dringend Geld benötigt; und die zerbrechliche Lily, die nach einer gescheiterten Ehe dankbar das sich ihr bietende Refugium annimmt. Kaum haben die drei sich aneinander gewöhnt, werden sie von mysteriösen Anschlägen in Angst und Schrecken versetzt. Doch auch in Sachen Liebe geraten ihre Gefühle gehörig in Aufruhr... Das Buch ist ein typischer Nora Roberts. Angnehm leicht zu lesen mit der ihr eigenen Mischung aus Familiensaga, einem Hauch Western-Romantik, einer genau dosierten leichten Krimihandlung und einer Portion Liebe sowie einem Hauch Erotik. Genau das Richtige um an einem stürmischen Herbstabend auf dem Sofa liegend zu schmökern. Mir hat das Buch sehr viel Vergnügen bereitet - und ich bin schon ein wenig traurig, daß ich es jetzt aus habe..! Mein nächstes Buch wird es schwer haben...! PS: Das Buch ist ja auch verfilmt worden. Den Film hatte ich schon vor längerer Zeit gesehen - aber das Buch ist eindeutig besser!

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  • Rezension zu "Der weite Himmel" von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    Danny

    Danny

    03. July 2011 um 10:44

    Nach dem Tod ihres Vaters, dem millionenschweren Farmbesitzer Jack Mercy, treffen die Schwestern Tess, Lily und Willa das erste mal aufeinander. Tess und Lily wuchsen fern der Farm auf, weil Jack sie und ihre Mütter von der Farm jagte, das sie ihm keinen Sohn geboren haben. Allein Willa wuchs in Montana auf, kämpfte ihr ganzes leben um die Anerkennung ihres Vaters und bekam sie jedoch nie zu spüren. Jack Mercy veranlasst in seinem Testament, dass die drei Schwestern nur dann ihr Erbe bekommen, wenn sie für ein Jahr zusammen auf der Farm leben. Zudem sollen die Vorgänge auf der Farm von dem Anwalt Nate und dem benachbarten Farmbesitzer ben McKinnon überwacht werden. Nach anfänglichem Schock entscheiden sich die drei Schwestern, seinen Forderungen nachzugehen. Doch da sie sich vollkommen fremd sind und gerade Willa und Tess eher schwierige Charaktere sind, verläuft das Zusammenleben nicht immer reibungslos. Allein Lily, die froh ist, auf der Farm eine Zuflucht gefunden zu haben und somit vor ihrem Exmann Jesse Cook vorerst sicher zu sein, lebt sich schnell ein und freundet sich besonders mit Willas Halbbruder Adam an. Plötzlich jedoch geschehen schreckliche Dinge auf der Farm. Verstümmelte Tiere werden aufgefunden, und bald auch die erste menschliche Leiche. Wem gelten diese Anschläge? Und wer verübt sie? Die Schwestern lernen zusammenzuhalten, sie lernen sich besser kennen. Und auch die LIebe hält bald Einzug in ihr Leben. Doch von dem Mörder, der weiter sein Unwesen treibt, fehlt nach wie vor jede Spur. Und bald ist auch das Leben der Schwestern in Gefahr. *** "Der weite Himmel" ist eine fantastische Familiengeschichte von Nora Roberts, die eine spannende Mischung aus Thriller und Liebesroman bietet. Die Kulisse Montana ist eine faszinierende Landschaft und Nora Roberts beschreibt sie so detailiert, dass man sich fühlt, als wäre man tatsächlich dort. Die Entwicklung der Beziehung zwischen den drei sich vollkommen fremden Schwestern war das eigentliche Highlight des Romans und war gerade deshalb so faszinierend, weil sie so vollkommen unterschiedlich, aber alle gleich liebenswert, sind. Eines der besten Bücher von Roberts, die ich je gelesen habe.

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  • Rezension zu "Der weite Himmel" von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    14. June 2011 um 17:28

    In "Der weite Himmel" lernt man drei Schwestern kennen, die zwar den selben Vater haben, sich aber noch nie begegnet sind. Denn Jack Mercy wünschte sich nichts mehr als einen Sohn, deshalb schickte er seine ersten beiden Ehefrauen nach den Geburten seiner Töchter weg. Er ließ sich scheiden und heiratete wieder, immer in der Hoffnung einen Sohn zu bekommen. Aber nachdem auch seine dritte Ehefrau eine Tochter bekam und kurz darauf starb, gab er die Hoffnung auf. Seine jüngste Tochter Willa wuchs auf der Mercy Ranch auf. Sie arbeitete hart, immer in der Hoffnung, dass ihr Vater stolz auf sie ist. Doch sie bekam nie die Anerkennung von ihm, die sie eigentlich verdient hat, sondern immer nur Kritik. Nach seinem Tod hofft Willa, dass sie die Ranch erben wird und sie weiterleiten kann. Doch das Testament ist ein herber Schlag für Willa, denn Jack Mercy hinterlässt seinen drei Töchtern je ein Drittel an der Mercy Ranch, die ca. 24 Millionen Dollar wert ist. Dieses Erbe bekommen sie, wenn sie ein Jahr zusammen auf der Ranch gelebt haben. Wenn sie das nicht einhalten, dann wird die Ranch an eine Stiftung für Naturschutz gespendet. Außerdem wird der Betrieb der Ranch von dem Anwalt Nate Torrence und Ben McKinnon, der eine Ranch in der Nähe der Mercy Ranch leitet. Willa ist entsetzt. Nicht nur das ihr Erbe an ihren Schwestern hängt, Menschen denen sie nie zuvor begegnet ist und mit denen sie nur ein Jahr zusammen leben soll, nein auch wird ihr bei der Leitung der Ranch auf die Finger geschaut. Doch Tess Mercy, die in Los Angeles aufgewachsen ist und nun Drehbücher schreibt entschließt sich widerwillig das Probejahr auf der Ranch in Montana zu verbringen und sich nach dem Ende des Jahres sofort auszahlen zu lassen und dann den nächsten Flug nach LA zu nehmen. Auch Lily Mercy ist bereit das Jahr zu überstehen. Sie sieht in diesem Jahr keine Strafe sondern einen Neuanfang. Denn nach der Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann musste sie vor ihm flüchten und sie hofft, dass er sie auf einer Ranch nicht finden wird. Doch kaum raufen sie sich einigermaßen zusammen, da passieren merkwürdige Dinge auf der Ranch. Zuerst wird ein Ochse getötet und verstümmelt, dann eine Katze und ein Mensch wird tot aufgefunden... Die Geschichte ist von Anfang an spannend und lässt sich flüssig lesen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Tess wirft ein Auge auf den Anwalt in Cowboystiefeln - Nate Torrence und Lily trifft mit Adam, Willas Bruder einen Seelenverwandten. Und auch Willa, die sich bisher ihrer Weiblichkeit nicht si bewusst war, muss dies schnell überdenken. Denn Ben McKinnon lässt sie Gefühle spüren, die ihr bis dahin nicht bekannt waren... Einfach ein wunderschönes Buch, das ich in einem Ruck durchgelesen habe. Die Liebesgeschichte zwischen Ben und Willa ist richtig schön, weil er ihr Zeit lässt und zu nichts drängt. Die Charaktere sind schlagfertig und jeder Charakter wirkt lebendig. Die Charaktere entwickeln sich weiter, zum Beispiel Willa, die zuerst gar nichts von Make-up und Kleidern hielt und am Ende Ohrringe trägt um einen Mann zu gefallen. Aber auch die Beziehung zwischen den Schwestern ist wunderbar. Die Schwestern, die verschiedener nicht sein könnten und sich am Anfang überhaupt nicht mochten, wuchsen zu einer Einheit zusammen. Einfach toll :)

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  • Rezension zu "Der weite Himmel." von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2010 um 10:09

    Meine Bewertung: Handlung 1 3 Schwestern die ein Jahr zusammen auf einer Ranch leben müssen, weil sie sonst ihren Erbanteil nach dem Tot ihres Vaters verlieren. Die Schwestern kennen sich nicht und sind grundauf verschieden. Doch dann kommt die Liebe und der Tot und wer weiß? Einige lernen sich selbst besser kennen und einige helfen andere. Eine Famiilengeschichte wo Liebe und Tot dicht zusammenhängt. Charaktere 1 Die Charaktere sind super beschrieben und wirken auch sehr lebhaft. Besonders gern mag ich Ben, Willa, Adam und Lily. Von Nate erfährt man leider zu wenig, aber ich mag ihn auch gern. Tess find ich oft zuoberflächlich und ihre Ansichten kann ich oft nicht verstehen, aber ich mag sie recht gern. Und dann diese detaillierte Beschreibung vom Charakter des Mörders. Das war schon beeindruckend. Idee/ Umsetzung 1 Die Idee und die Umsetzung sind wirklich gut gelungen. Schreibstil 1 Der Schreibstil ist flüssig, spannend und gut zu lesen. Covergestaltung 1 - Ich mag das Cover. Ich hab noch das alte. Und ich mag den orangen Hintergrund mit der blassen Frau mit den dunklen Haaren sehr gern. Länge der Kapitel 1 - Die Kapitel waren schon sehr lang, aber das machte bei diesem Buch nicht wirklich was aus. Preis 1 Der Preis war für die damalige Zeit völlig ok. Ende 1 Das Ende ist wirklich schön, nur hab ich das Gefühl, dass es teilweise etwas abgehakt ist. So als müsse unbedingt alles noch beendet werden. Fazit: 1 Auch nach dem 2. Lesen ist dieses Buch wieder super. Es ist spannend und wunderschön. Die Liebesgeschichten sind wirklich toll und es ist beeindruckend wie die Autorin den Täter und seine Gedanken beschreibt. Auch die Ranch find ich toll und die Umgebung stelle ich mir traumhaft vor. Eines der besten Bücher von Nora Roberts.

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  • Rezension zu "Der weite Himmel." von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    sammycullen

    sammycullen

    21. August 2010 um 21:23

    Verschiedener könnten die drei Halbschwestern Willa, Tess und Lilly nicht sein. Das einzige das sie verbindet ist ihr gemeinsamer Vater. Willa wuchs auf der Farm des Vaters Jack Mercy auf. Während Tess in Hollywood bei ihrer Mutter aufwuchs und die schüchterne Lilly gerade versucht eine schwere Beziehung hinter sich zu lassen. Nach dem Tod des Vaters müssen sie allerdings trotz Zickenkrieg zusammen auf der Farm ums (manchmal auch nackte) Überleben kämpfen. Schafft es die eitle Tess eine Kuh zu melken oder durch meterhohen Schnee zu stapfen ... einfach zu luuuuustig!!! Aber bleiben nicht alle drei Schwestern ein Jahr lang auf der Farm verliert jede ihren Anteil am Erbe. Hab dieses Buch natürlich auch verschlungen. Kann nur sagen 4 Sterne für den weiten Himmel.

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  • Rezension zu "Der weite Himmel" von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    DerVorleser

    DerVorleser

    13. July 2010 um 16:41

    Familie,Schwester,Erbe,Erbschaft,Farm,Ranch,Tiere,Gewalt,Liebe,Angst,Mord,Mörder,Geld,

  • Rezension zu "Der weite Himmel." von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    rawatta

    rawatta

    10. April 2010 um 22:47

    Liebesroman und spannender Krimi in einem. Schauplatz ist eine Rinderfarm in Montana. Jack Mercy vermacht sein Erbe seinen 3 Töchtern, die sich bis zu seinem Tode nicht gekannt haben. Bedingung das sie das Erbe antreten dürfen, sie sollen ein Jahr lang gemeinsam auf der Farm zusammen leben. Kaum haben sie sich aneinander gewöhnt wird ihr Alltag durch Morde und andere grausame Taten gestört. Spannend geschrieben bis zum Schluss lässt einem die Familiengeschichte nicht mehr los.

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  • Rezension zu "Der weite Himmel" von Nora Roberts

    Der weite Himmel
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    11. October 2009 um 10:48

    In seinem Testament hat der millionenschwere Farmer Jack Mercy verfügt, daß seine drei Töchter aus drei verschiedenen Ehen ein Jahr lang gemeinsam auf der Farm leben sollen, ehe sie sich ihren Erbteil verdient haben. Kaum haben sich die drei aneinander gewöhnt, werden sie von mysteriösen Anschlägen in Angst und Schrecken versetzt. Doch auch in Sachen Liebe geraten ihre Gefühle gehörig in Aufruhr. Eigentlich weiß man ja ganz genau, was passieren wird, und dass ein Happy End wartet, trotzdem ist es schön dieses Buch zu lesen. Spannend und routiniert geschrieben die Handlung ist stimmig und es ist genau das Richtige um dem Alltag für eine Weile zu entfliehen, nicht mehr, aber auch nicht weniger:)

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