Fliedernächte

von Nora Roberts 
4,3 Sterne bei169 Bewertungen
Fliedernächte
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Positiv (142):
charleen_pohles avatar

Einfach ein wundervoller Abschluss für eine so schöne Trilogie. Es macht immer wieder Spaß Nora Roberts Trilogien zu lesen !!!

Kritisch (5):
Sallianos avatar

Auch der 3. Teil bietet keinerlei Überraschungen. Roberts scheint alle Romane nach Schema F geschrieben zu haben. Einfach grausig kitschig!

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Inhaltsangabe zu "Fliedernächte"

Harte Schale, weicher Kern – das ist Ryder Montgomery. Der attraktive Bauunternehmer ist einer der begehrtesten Junggesellen der Stadt – die Frauen liegen ihm zu Füßen. Nur Hope Beaumont, die Direktorin seines Hotels, dem Boons-Boro Inn, zeigt sich von ihm unbeeindruckt. Doch lange ist auch sie gegen Ryders rauen Charme nicht gefeit, und nach einem Kuss an Silvester knistert es gewaltig. Doch dann wird die schöne junge Frau von ihrer Vergangenheit eingeholt. Hope so verletzlich zu sehen, ruft einen Beschützerinstinkt in Ryder hervor, mit dem er nie gerechnet hätte, und er merkt, wie viel sie ihm inzwischen bedeutet …

Die Blüten-Trilogie von Nora Roberts:

• Rosenzauber
• Lilienträume
• Fliedernächte

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442381456
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:21.10.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.10.2013 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    myBooks76s avatar
    myBooks76vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Abschluss einer Trilogie. Nora Roberts schreibt einfach die besten Romance Bücher
    Ein gelungener Abschluss

    Hope ist mit der Hoffnung auf einen Neuanfang, nach Boonsboro gekommen, um in den neu eröffneten Hotel BoonBoro Inn als Direktorin zu arbeiten. Sie hat keine Zeit für Männer und vor allen, will sie gar keinen, nicht nach dem sie von ihrem letzten Freund, aufs schmerzliche verraten worden ist…

    Ryder mag vieles sein, aber nett ist er nicht gerade. Schon gar nicht zur neuen Direktorin, die ihm seit Silvester nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch als die Vergangenheit Hope einholt, ist plötzlich alles anders…

    Hope ist genau wie Owen ein Mensch, der nach Listen und Plänen lebt. Ohne aber zu sehr davon abhängig zu sein. Sie ist trotzdem noch spontan und alles andere als eingefahren. Sie ist eine sympathische Protagonistin mit der man viel Spaß haben kann.

    Ryder ist auf dem ersten Blick ein harter Mann, denn man nicht in die Quere kommen will. Aber nur auf dem ersten Blick. Wenn man ihn etwas genauer kennenlernt, ist er eher ein kleiner Softie, der die Tränen bei keiner Frau sehen kann. Er ist laut, Rau und sagt immer seine Meinung. Egal wie falsch sie auch sein mag. Er ist mir mit seiner eigenwilligen Art richtig ans Herz gewachsen.

    Im dritten band der Trilogie kommt vieles zu Abschluss. Auch die Geschichte in der Geschichte, von der ich in meinen Rezensionen nichts erzählt habe. Ich mag es nicht zu Spoilern und wollte nicht zu viel verraten. Auf jeden Fall lohnt es sich.
    Mit den detailgenauen und liebevollen Erzählstil hat es mir die Autorin wirklich angetan. Sie hat alles so echt beschrieben, dass man sich wünscht genau dort zu sein.
    Alles in allem war es eine schöne Trilogie die von Hoffnung, zweite Chancen und Erlösung erzählt.
    Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

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    Keksegals avatar
    Keksegalvor einem Jahr
    Happy End :)

    Wunderschönes Ende einer Trilogie.  

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gelungener Abschluss der Reihe
    Die letzte Hoffnung

    Mitalienisch "Fliedernächte " liefert uns Nora Roberts nun den Abschluss ihrer Blüten Trilogie.  Was mich sofort auf eines bringt: woher dieser Name? Nichts, aber auch gar nichts in diesen Büchern hat irgendwie mit Blumen zu tun. Wären wenigstens die Lieblingsblumen der drei Frauen Rosen, Lilien und Flieder, das gäbe ja wenigstens noch irgendeinen Sinn. Ich versteh einfach die deutschen Titelnamen von blanvalet nicht!
    Zurück zum wichtigen Teil: egal wie er heißt, er ist solide und alles in allem ein guter Abschluss für die gesamte Trilogie. 
    Den Handlungsaufbau fand ich etwas fragwürdig, anstatt der plumpen Einladung zum Sex hätte es doch auch ein Streit mit Eskalation getan... Wie auch immer, wie es ausgeht weiß man ja sowieso. Ich finde das auch gar nicht schlimm, man erwartet es ja. Schön und rührend aufgelöst fand ich die Sache mit dem Geist. 
    Wie auch im vorhergehenden Band gäbe es von mir nur drei Sterne,  wäre da nicht die absolut sympathische Kleinstadt Boonsboro und ihre Bewohner. Wie ich nachrecherchiert habe, gibt es die sogar wirklich! Einen extra Punkt gibt es für mich auch für die absolut rührende und realistische Liebeserklärung am Ende. 
    Alles in allem eine nette Trilogie für zwischendurch 

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    Kunterbuntestagebuchs avatar
    Kunterbuntestagebuchvor einem Jahr
    Wenn euch die ersten beiden Teile der Reihe gefallen haben, werdet ihr den Abschluss lieben...

    Hope, die Hotelmanagerin des inzwischen eröffneten „Boonsboro Inn“, hat sich mittlerweile großartig in ihrer neuen Heimat und ihrem neuen Job eingelebt. Sie liebt es in der Nähe ihrer Freundinnen zu sein und auch ihre Arbeitgeber, die Montgomerys, wachsen ihr mehr und mehr ans Herz, bis auf eine Ausnahme – Ryder.

    Hope kann Ryder, den ältesten der Montgoemery-Brüder, einfach nicht einschätzen. Er spricht sie nie mit ihrem Namen an, ist alles andere als charmant – ja geradezu abweisend – und trotzdem knistert es immer wieder zwischen ihnen. Beide brauchen jedoch ein wenig übersinnliche Hilfe um sich ihrer Gefühle klar zu werden.

    Was genau dahinter steckt, müsst ihr natürlich selbst herausfinden…

    Fazit: Ein letztes Mal zurück in Boonsboro und mir blutet mein Leserherz. Mein Gott, was liebe ich diese Reihe und der letzte Band hat noch einmal alles getoppt! Eigentlich bin ich noch gar nicht bereit das kleine Städtchen und ihre Bewohner zu verlassen. Nora Roberts hat auch hier wieder eine zauberhafte Atmosphäre sowie liebenswerte Geschichte geschaffen, in die man sich einfach fallen lassen kann.

    Auch die Geschichte hinter der eigentlichen Geschichte, rund um den Hotelgeist Lizzy, ist einfach wundervoll!

    Wenn euch die ersten beiden Teile der Reihe gefallen haben, werdet ihr den Abschluss lieben, also lasst euch ebenfalls noch einmal von Boonsboro verzaubern.

    Natürlich erhält Fliedernächte die volle Punktzahl, 5 Sterne.

    Steffi K.

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor 2 Jahren
    Fliedernächte

    Inhalt

    Harte Schale, weicher Kern – das ist Ryder Montgomery. Der attraktive Bauunternehmer ist einer der begehrtesten Junggesellen der Stadt – die Frauen liegen ihm zu Füßen. Nur Hope Beaumont, die Direktorin seines Hotels, dem Boons-Boro Inn, zeigt sich von ihm unbeeindruckt. Doch lange ist auch sie gegen Ryders rauen Charme nicht gefeit, und nach einem Kuss an Silvester knistert es gewaltig. Doch dann wird die schöne junge Frau von ihrer Vergangenheit eingeholt. Hope so verletzlich zu sehen, ruft einen Beschützerinstinkt in Ryder hervor, mit dem er nie gerechnet hätte, und er merkt, wie viel sie ihm inzwischen bedeutet …
    (Quelle: Klappentext)

    Meine Meinung

    Ryder und D.B. muss man ins Herz schließen, man hat gar keine andere Möglichkeit. Schon von Band 1 an war er mein Lieblingscharakter, weil er so ehrlich, gradlinig und anpackend ist. Er löst Probleme sofort und versucht nicht ewig eine Lösung zu finden. Er ist praktisch veranlagt, hat aber leider ein Problem mit Gefühlen. Besonders mit weinenden Frauen kann er nicht umgehen. Seine Flucht wirkt nicht galant, aber dafür seine Entschuldigung durch Blumen. Für Hope hat er eine große Schwäche, auch wenn er es nicht eingestehen möchte. Lizza wusste es allerdings von Beginn an – die Erklärung gibt Ryder ganz am Ende des Buches.

    Hope ist eine taffe Frau, die durch ihre Listen und Pläne ein sehr organisiertes Leben führt. Im Hotel kommt ihr das sehr gelegen, im privaten Bereich ist es dagegen öfters im Weg. Wie auch bei Owen, ihrem männlichen Dependant. Ab und zu wirkt sie etwas zickig, aber diese Eigenschaft födert nur Ryder ans Tageslicht, der sie liebend gerne reizt und ärgert. Trotzdem fühlt sie sich immer mehr angezogen von dem Handwerker und ich habe mich so gefreut, als sie endlich zusammengekommen sind.

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig und ohne Verständnisprobleme lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Ryder und Hope, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.
    Wie auch in Teil 1 und 2 gibt es auch hier wieder Kapitel, die von Owen / Avery, Beckett / Clare oder von Justine handeln.

    Ich hatte es ja schon von Beginn an vermutet, das ich die Liebesgeschichte von Ryder und Hope am besten finden werde und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.
    Die beiden haben keine 08/15-Lovestory und kennen sich nicht schon seit frühester Kindheit. Ihre Wege haben sich durch Zufall gekreuzt…aber wenn man die Vorfahren beachtet, dann war es klar, das sie sich irgendwann kennenlernen werden. Es ist keine „Ich-reiß-Dir-die-Klamotten-vom-Leib-bei-der-ersten-Begegnung“, die gleich „Liebe auf den ersten Blick“ schreit, sondern eine leicht Abneigung. Von beiden Seiten, auch wenn sie dahinter Bewunderung und Interesse verbergen. Aber eben nicht sofort sichtbar.
    Eine schöne Liebesgeschichte, auf die man sich gefreut hat.
    Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber ich habe sogar diesen verdammten Geist Lizzy, über die ich in meiner Rezi über „Rosenzauber“ veschwert habe, ins Herz geschlossen. Ihre Geschichte passt gut zum Haus, auch wenn ich die Geschichte mit den Vorfahren etwas zu vorhersehbar fand. Die letzen Szenen, in denen sich die komplette Familie versammelt und Lizzy die Geschichte von ihrem gesuchten Geliebten erzählt, ist wirklich beeindruckend.
    „Fliedernächte“ hat mich nach einem schlechten zweiten Band wieder mit der Blüten-Trilogie versöhnt.

    Von mir gibt´s für Band 3 eine Lese- und Kaufempfehlung.

     Sterne

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    Aoibheanns avatar
    Aoibheannvor 2 Jahren
    Nora Roberts - Fliedernächte

    Mit Fliedernächte (O: The Perfect Hope) beendet Nora Roberts ihre Blüten-Trilogie. Zwei der drei Montgomery-Brüder sind bereits unter der Haube, nun ist die Reihe an Ryder, dem Ältesten.
    Mit Ryder und Hope treffen zwei Personen aufeinander, die auf den ersten Blick nicht wirklich viel gemeinsam haben und augenscheinlich völlig gegenteilig zueinander sind. Doch wie breits bei Owen und Avery täuscht auch hier der erste Eindruck. Zwar ähnelt die stets perfekt durchorganisierte Hope eher Owen, dennoch ist sie in vielen Fällen einfach und unkompliziert. Was Ryder immer wieder aufs Neue irritiert und sprachlos zurücklässt.
    Ryder ist zwar nicht als schweigsam oder menschenscheu zu bezeichnen, doch ganz so mitteilungsfreudig wie Hope ist er letztlich nicht. Dabei kann er, wie er Hope beweist, auch sehr charmant sein. Was nun wiederum Hope ins Grübeln bringt. Die beiden sind ein herrliches Paar und es hat viel Spaß gemacht zu sehen, wie die beiden zueinander finden.

    Das Städtchen Boonsboro und seine Bewohner verlasse ich nach diesen drei Bänden wirklich nur ungerne. Es war schön, die Lebenswege der anderen beiden Brüder und ihrer Frauen weiter zuverfolgen. Denn natürlich steht die Geschichte des jeweiligen Paares im Vordergrund, dennoch bezieht Nora Roberts hier immer die gesamte Familie mit in die Story ein.
    Auf die Nebengeschichte mit dem Geist hätte ich persönlich verzichten können, irgendwie passte das nicht so recht zum Rest. Ohne zu spoilern, einige Interaktionen mit der Geisterlady fand ich dann doch recht überzogen. Obwohl es mich natürlich am Ende gefreut hat, dass auch diese Geschichte ein Happy End gefunden hat.
    Die niedlichste Nebengeschichte für mich hat sich allerdings zwischen Justine Montgomery und Willy B. abgespielt. Das beide für sich noch einmal einen Partner finden könnten wäre ihnen im Leben nicht eingefallen und so genießen sie einfach ihre Zweisamkeit. Zusammen sind sie wirklich absolut niedlich und Willy B. ist einfach nur herrlich - ob bei einer Geisterbegegnung oder einer spontanen Adoption eines kleinen Hundes - auf ihn trifft die rauhe Schale und der weiche Kern genauso zu

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    Leseratz_8s avatar
    Leseratz_8vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: typisch Nora Roberts, schöne Menschen, schöne Landschaft und immer erfüllte Liebe
    für die romantische Momente

    Klappentext:"Harte Schale, weicher Kern – das ist Ryder Montgomery. Der attraktive Bauunternehmer ist einer der begehrtesten Junggesellen der Stadt Boonsboro – die Frauen liegen ihm zu Füßen. Nur Hope Beaumont, die Direktorin seines Hotels, dem BoonsBoro Inn, zeigt sich von ihm unbeeindruckt. Doch lange ist auch sie gegen Ryders rauen Charme nicht gefeit, und nach einem Kuss an Silvester knistert es gewaltig zwischen den beiden. Dann wird die schöne junge Frau jedoch von ihrer lang verdrängten Vergangenheit eingeholt. Hope so verletzlich zu sehen, ruft einen Beschützerinstinkt in Ryder hervor, mit dem er nie gerechnet hätte, und er merkt, wie viel sie ihm inzwischen bedeutet …"


    Was soll ich zu diesem Buch sagen... Ich kaufe Nora Roberts, wenn ich ein Buch zur totalen Entspannung brauche, wenn ich nicht denken will, sondern mich nur in schönen Bildern und romantischer Liebe verlieren will, wenn ich den Alltag und seine Probleme nicht mehr sehen mag. Bei diesen Romanen weiß man bereits im Klappentext wie alles ausgeht und das ist auch gut so. Das Buch ist wie heiße Schokolade - macht aber nicht dick, wie eine warme Kuscheldecke oder ein duftendes Bad. Merkt man was - die Romatik bricht aus ;-)

    Dieses Buch ist der letzte Band einer Trilogie, die Vorgänger habe ich direkt nach deren Erscheinen gelesen, ist also schon eine Weile her. Aber es gibt selbstverständlich keine Probleme der Handlung zu folgen bzw. sich an die Vorgänger zu erinnern - es ist eben eine Schmonzette ;-), aber was solls - ich liebe es, diese Bücher innerhalb eines Wochenendes auf dem Sofa zu geniessen und alles um mich herum zu vergessen. Das Entspannenste ist mein Stoßseufzer beim Zuschlagen des Buches und das leicht verlegene Grinsen, dass ich meine Zeit "verschwendet" habe, denn so wird die Welt leider nicht sein.


    Fazit: Den Kennern des Genres brauche ich es nicht zu empfehlen, sie kennen die Autorin mit Sicherheit. Allen Anderen sei gesagt, nur in bestimmten Lebenslagen zu geniessen und nur, wenn man keine Angst vor einer riesigen Portion zuckersüssem Zuckerguß hat!

    Kommentare: 1
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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 3 Jahren
    der erste Blick kann täuschen

    Der Liebesroman „Fliedernächte“ wurde von der amerikanischen Autorin Nora Roberts geschrieben und ist 2013 im Blanvalet Verlag erschienen. „Fliedernächte“ ist der letzte Roman einer Trilogie, welche mit dem Buch „Rosenzauber“ beginnt.

    Kaum zu glauben, aber anscheinend gibt es tatsächliche ledige Frauen die einem der begehrtesten Junggesellen einer Stadt nicht gleich zu Füßen liegen. Nein, schlimmer sogar noch die gar kein Interesse an ihm haben. Zumindest scheint Hope Beaumont, die Managerin eines kleinen, aber feinen Hotels, völlig unbeeindruckt von Ryder Montgomery, dem Sohn ihrer Chefin zu sein. Dabei kriselt es seit dem ersten Moment zwischen den Beiden, aber anstatt es miteinander zu versuchen, ärgern sie sich lieber gegenseitig. Nach einem Kuss zu Sylvester scheint sich der Spruch, was sich liebt, dass neckt sich, doch zu bewahrheiten und so kommen sie sich langsam näher, jedoch nur auf sexueller Basis. Denn sie gehen eine Affäre ein bis Hopes Exfreund wieder in ihr Leben tritt. Als ob dies nicht schon chaotisch und aufwühlend genug wäre, gibt es in dem Hotel auch noch einen lieben Geist, namens Lizzy, welche auf die Liebe ihres Lebens wartet und Hope ist zusammen mit ihren Freundinnen und der Familie Montgomery fest entschlossen den männlichen Geist zu finden. Ob ihnen dies gelingen wird? Und was wird aus Hope und Ryder?

    Das Buch ist spannend geschrieben und überrascht einen immer wieder. Besonders positiv fand ich, dass die Autorin sowohl aus der Sicht von Hope wie auch aus der Sicht von Ryder die Geschichte erzählt. So erlebt man mit Hope Momente, wie auch mit Ryder und auch die Szenen mit den Beiden zusammen kommen nicht zu kurz. Das Buch ist ansonsten in knappe Kapitel gefasst und in einem flüssigen Schreibstil geschrieben, so dass es mir sehr schwer fiel es aus der Hand zu legen und ich es in kürzester Zeit fertig gelesen habe. Beide Hauptfiguren verhalten sich auf ihre Weise schlüssig. Während Ryder eher ein Mann mit harter Schale und weichen Kern ist, lässt Hope sich eher von ihrem Verstand, als von ihrem Herzen leiten. So ist es nicht verwunderlich, dass sie einander nicht immer verstehen, was es für den Leser jedoch unterhaltsamer macht.

    Mir hat das Buch von Anfang an sehr gefallen. Immer wieder gab es neue Fragen auf die ich gerne eine Antwort gewusst hätte und nicht nur Ryders und Hopes Beziehung ist sehr interessant zu lesen, sondern auch die zwischen Lizzy und Bobby, wenn der Geist mehr über den geliebten Mann erzählt. Das es ein Happy End geben würde, war natürlich klar, aber dafür habe ich das Buch immerhin gelesen. Es gibt ein paar Sexszenen, aber diese sind angenehm geschrieben und wer so etwas nicht gerne liest, kann es ruhig überblättern, denn es nimmt den wenigsten Platz ein. Besonders die Geschichte mit Lizzy und Bobby hat mich in den Bann gezogen und es war spannend zu lesen wie man immer mehr über diesen herausfindet. Ich habe ausversehen mit dem letzten Buch der Trilogie angefangen und doch war die Geschichte schlüssig, manche Anspielung habe ich zwar nicht verstanden, aber dies hat den Lesefluss nicht weiter gestört.
    Das Buch kann man vor allem jenen Lesern und Leserinnen von Liebesroman empfehlen, die eine schöne, aber nicht zu komplizierte Geschichte lesen wollen und denen Sexszenen, die deutlich ausgeschrieben werden, nicht wichtig sind. Der Kauf lohnt sich, zumindest meiner Meinung nach.

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    ShellyArgeneaus avatar
    ShellyArgeneauvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Super schönes Ende von der Trilogie <3 Ich liebe es <3
    Nora Roberts - Fliedernächte

    Inhalt:
    Die frühere Managerin eines Hotels in Washington D.C. ist an Glamour und aufregende Veranstaltungen gewöhnt. Das heißt aber nicht, dass sie nicht auch das Kleinstadtleben genießen würde. Sie hat was sie braucht – außer in ihrem Liebesleben. Ihr einziger Austausch mit dem anderen Geschlecht waren die Wortgefechte mit dem wütenden Ryder, der ihr dennoch unter die Haut zu gehen schien. Denn niemand kann die knisternde Spannung zwischen den beiden verleugnen, die während eines Silvesterabends begann.Während das Hotel dank Hopes Erfahrung und Geschäftssinn gut läuft, taucht aus ihrer Großstadtvergangenheit eine unwillkommene – und peinliche – Episode auf. Als Ryder Hope so verletzlich erlebt, geraten seine Gefühle in Wallung und er realisiert, dass Hop zwar nicht perfekt ist, aber möglicherweise perfekt für ihn …


    Meine Meinung:
    Bei dem Teil musste ich am meisten lachen  Es ist so verdammt witzig wie Hope und Ryder am Anfang auf einander losgehen und wie sie dann später merken das sie einander viel mehr bedeuten. Ich bin einmal total ausgeflippt und dacht mir nur: "Was tut die nur ?". Damit meine ich die Frau von diesen Deppen mit dem Hope früher zusammen war. Ich fand das Ryder seine Handlung danach sehr romantisch war... naja für mich  Ich verstand nicht so Recht wieso sie sauer auf ihm war nur weil er nicht wollte das sie verletzt wurde. Ich denke Ryder hat sich am meisten verändert in der Reihe nachdem er Hope kennen gelernt hat. Und ich finde es so toll das man in dem Buch und auch in den anderen immer mal was von den anderen gelesen hat wie deren Leben zurzeit so ablaufen und Beckett ist der geborene Vater  Ich liebe die Reihe und ich werde sie wieder lesen, garantiert  

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    Orientladys avatar
    Orientladyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich lese das Buch ohne Kenntnis der Vorgänger- ein ödes Buch. Ein großer Friede-Freude- Eierkuchen Teig gepaart mit unverbindlichem Sex
    Ich weiß nicht so recht.....

    Verzaubert durch den Titel, den Klappentext und natürlich das romantisch-vielversprechende Cover habe ich nach diesem Buch gegriffen und angefangen zu lesen. ..Und merkte erst hier über lovelybooks.de das es das Ende einer Trilogie ist, aber na ja gut.  Unsere Protagonisten Hope ist die Managerin eines Hotels, das in dem Familienbesitz ihres unmittelbaren Freundeskreis liegt. Sie verguckt sich in Ryder- einer von drei Brüdern aus ebenjener Familie, der sich seinerseits auch von ihr magisch angezogen fühlt. Im Übrigen sind die beiden die einzigen Singles, denn ihre Freundinnen sind mit seinen Brüdern verheiratet bzw verlobt. Da scheint es recht vorhersehbar, das die beiden zueinander finden..

    Nach anfänglichem Hin und her, bei dem jeder über den anderen zu denken scheint, dass er bzw. sie mich nicht leiden kann, verstehen sich die beiden schließlich doch und flirten bei jeder Gelegenheit miteinander. Da die Jungs momentan an einer, dem Hotel gegenüberliegenden Baustelle arbeiten, finden die beiden oft Gelegenheit dazu.

    Bis hierher war ich schlichtweg genervt. von diesem Friede-Freude-Eierkuchen-Leben, dass sich uns dar bietet. Die Art und Weise, wie alle Beteiligten miteinander sprechen , die bedingungslose Harmonie zwischen dem großen Netz aus Freunde und Familie, das Verständnis, die Hilfe - all das sorgte bei mir für ein ständiges Augenrollen.

    Mein Geduldsfaden und das letzte bisschen Sympathie, das ich für Hope empfunden habe, löste sich in Luft auf, als sie Ryder ein unverbindliches Sex-Angebot machte. Man mag mich ja für konservativ, hinterwäldlerisch oder sonst was halten- ich finde das Angebot von Hopes Seiten, welches scheinbar als  einfach nur keck und frech und erfrischend und überraschend dargestellt werden soll, als großen Minuspunkt für sie. Die ersehnte Romantik war dahin; die beiden treffen sich ausschließlich zum Sex. Beide Seiten wundern sich hinterher, dass mehr draus wird und wollen es zunächst nicht einsehen und weigern sich. Aber voila - die beiden verlieben sich dann doch, welch Wunder, welch Wunder.



    Dann gibt es da noch die verlorene Liebe eines Hausgeistes, die hinterher gefunden wird. Über den, von jedem einfach so hingenommenen Geist, habe ich mich anfänglich gewundert. Aber auch damit habe ich mich abgefunden, Ach ja und bla bla- Ryder ist mit dem Partner unseres weiblichen Hausgeistes verwandt, wobei Letzterer wiederum mit Hope verwandt ist bla-bla. Der rein körperliche Aspekt, der zunächst allgegenwärtig war, soll hier wahrscheinlich zu etwas Idealerem, etwas Schicksalshafterem und tief Verwurzeltem gehoben werden.

    Ach ja, fast hätte ich es vergessen. 2 mal taucht in dem Buch jemand aus Hopes Vergangenheit auf und rüttelt in ihr schlechte Erinnerungen wach. Das wars dann aber auch.


    Das Buch? Nicht so meins.

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