Nora Roberts Grün wie die Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Grün wie die Hoffnung“ von Nora Roberts

Der Startschuss zur neuen großen Ring-Trilogie!

Die schöne junge New Yorkerin Glenna Ward ist verzweifelt: Jede Nacht schleicht sich ein hoch gewachsener Keltenkrieger in ihre Träume – und beschert ihr einen äußerst unruhigen Schlaf. Was Glenna nicht ahnen kann, ist, dass dieser gefährlich attraktive Mann ganz in ihrer Nähe ist und einen wichtigen Auftrag hat: Hoyt MacCionaoith kam aus der Vergangenheit nach New York, um fünf Auserwählte zu finden und sich gemeinsam mit ihnen einem aufziehenden Kampf zwischen Gut und Böse zu stellen. Und auch Glenna scheint dabei eine wichtige Rolle zu spielen …

Zeitreisen, Kampf gegen das Böse, Fantasy und die Liebe – der erste Band schwächelt, aber die Idee ist toll

— Bücherfüllhorn-Blog

War in Odrnung. Spektakulär aber nicht....

— AnnaLange

Das bisschen Handlung wurde auch noch totgequatscht. So eine interessante Story so lieb-/farblos zu schreiben ist auch eine Kunst. Schade!

— Sommerleser

Traumhaft, wie Nora Roberts es schafft, die Handlung nicht einschlafen zu lassen.

— Athene211

Relativ wenig Handlung in relativ viel Text. Aber dennoch zum Ende hin spannend. Alles in allem ein durchschnittlicher Roman...

— Pfoten-Linse

Ein super Auftakt zur Ring Triolodie.

— Angelinchen

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  • Dieser erste Band schwächelt, aber die Idee ist toll!

    Grün wie die Hoffnung

    Bücherfüllhorn-Blog

    19. June 2017 um 13:45

    Es war ein schwacher Teil 1. Es gibt Bücher bei denen die Idee um weiten besser ist als der geschriebene Text. So war es hier. Der Erzählton ist flüssig  und sehr spannend, aber die Darstellung der beiden Hauptprotagonisten Hoyt und Glenna lässt zu wünschen übrig. Die Emotionen „passieren“ zu abrupt, viele Zwischentöne, die das Begehren und die große und tiefe Liebe der beiden darstellen sollen, fehlen einfach. Und leider fand ich auch Hoyt sehr „schwach“ dargestellt, dafür dass er ein großer Magier sein soll. Das seltsame ist dann aber, dass man die Geschichte dennoch mag, denn die Idee setzt sich im Kopfkino fest. Vielleicht liegt es an der Location in Irland und überhaupt an den magischen Elementen und paranormalen Protagonisten. So gibt es noch einen Vampir, einen Gestaltwandler und eine Dämonenjägerin. Jedenfalls konnte ich relativ gut über die Schwächen hinwegsehen, vielleicht auch, weil mich das Buch an die O’Dywer-Trilogie erinnerte, die mit ähnlichen Elementen „spielt“, aber auch insgesamt um Welten besser ist. So fand ich Hoyts Zwillingsbruder Cain viel interessanter, und freue mich schon sehr auf seine angedeutete Geschichte. Wie gut, dass ich nicht warten muss, bis der nächste Band erscheint, denn diese Trilogie ist aus dem Jahr 2014 und meine Stadtbücherei hat alle drei Bände vorrätig. Ich wage zudem die Aussicht, dass für kommende Bände Besserung besteht.   Alles in allem: schwacher erster Teil, mit wenig überzeugenden Protagonisten. Die Liebesgeschichte ist nicht überzeugend, dafür die Idee und das Setting in Irland. Ich werde dennoch auf alle Fälle die Band 2 + 3 lesen, da ich mich auf das Love-Interest zwischen Cian und Moira freue.

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  • [Buchmeinung] „Sternenregen“ von Nora Roberts

    Sternenregen

    Lalapeja

    Inhalt(Klappentext von der Verlagsseite)Die junge Künstlerin Sasha Riggs lebt zurückgezogen in einem kleinen Haus in North Carolina. Hier wollte sie ihren Frieden finden und sich ganz auf ihre Gemälde konzentrieren. Doch sie kommt nicht zur Ruhe: Schon ihr ganzes Leben lang quälen sie des Nachts Träume, die sie nicht versteht und bei Tag verdrängt. Doch seit einiger Zeit gelingt ihr das nicht mehr, so sehr sie es auch versucht. Ein gefährlich attraktiver Mann stiehlt sich jede Nacht in ihren Kopf, ein Mann, der sagt, dass er auf sie wartet, dass sie ihn finden soll. Diese Visionen führen sie schließlich auf die griechische Insel Korfu, doch wird Sasha dort finden, was sie unbewusst seit Jahren sucht?MeinungSo, nun habe ich endlich meinen ersten Roman von Nora Roberts gelesen und bin positiv überrascht. Wobei „überrascht“ eigentlich das falsche Wort ist. Ich habe ja im letzten „Gemeinsam lesen“-Beitrag angemerkt, dass ich einen Liebesroman gespickt mit Fantasy erwartete und das habe ich auch bekommen. Der Prolog war echt unglaublich gut gelungen und wahnsinnig Lust auf mehr gemacht. Die Geschichte startet nämlich mit drei Göttinnen, verlorenen Sternen und der Dunkelheit in Menschengestalt. Danach plätschert die Geschichte ein wenig vor sich hin. Nora Roberts stellt uns nach und nach die Charaktere vor, entwickelt Beziehungen zwischen ihnen usw. Die Künstlerin Sasha Riggs träumte davon mit fünf anderen ein Abenteuer zu erleben und diese fünf tauchen nun einer nach dem anderen auf.Zwischendurch erleben sie bereits einige Kämpfe und dunkle Überraschungen. Denn auch wenn es weder Klappentext noch Cover wirklich vermuten lassen: „Sternenregen“ ist auch ein Fantasyroman. Dabei geizt die Autorin nicht mit Fabelwesen. Wir kriegen es mit Hexern, Nixen, Wolfsmenschen und Unsterblichen zu tun. Auch das Thema Zeitreisen wird aufs Tableau gebracht. Alles Dinge, mit denen ich von vornherein nie gerechnet hätte. Von daher kann man doch sagen, dass ich ein wenig überrascht wurde.😉Nora Roberts scheint schon einen sehr eigenen Schreibstil entwickelt zu haben. Sie benutzt viele, viele Dialoge, um die Geschichte voran zu bringen. Dadurch kommt man mit dem Lesen echt schnell voran. Auf der Rückseite des Buches wird zitiert, dass die Autorin „eine Künstlerin der Worte“ sei. Das kann ich durchaus so unterschreiben. Selbst Kleinigkeiten wie kochen und Geschirr spülen, kann Roberts wahnsinnig gut und schmuck verpacken. Apropos: Die Charaktere sind alle auf ihre Art und Weise cool gewesen. Aber für meinen Geschmack wurde in dem Buch zu viel gekocht, geputzt und Aufräumlisten erstellt. Auch die Kampfszenen hätten etwas umfangreicher sein können. Dafür kommen Fans von Liebesromanen voll auf ihre Kosten, denn hier wird nicht mit romantischen Szenen gegeizt. Für mich wars streckenweise ein wenig zu kitschig.FazitGuter Auftakt der neuen Trilogie von Nora Roberts. Ich hoffe, dass man im zweiten Band „Sternenfunken“ mehr über die Göttinnen und die verlorenen Sterne erfährt. Denn leider tauchten diese nur im Prolog und relativ am Ende auf. Auf jeden Fall habe ich eine Autorin gefunden, die ich mir merken werde – zumindest wenn die Geschichten Fantasyelemente haben.😉

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    • 2
  • Eine eher kitschige Liebesgeschichte in mäßig spannendem Fantasygewand...

    Grün wie die Hoffnung

    parden

    EINE EHER KITISCHIGE LIEBESGESCHICHTE IN MÄSSIG SPANNENDEM FANTASYGEWAND... Hoyt ist ein großer Zauberer aus dem Irland des 12. Jahrhunderts. Er hat gerade seinen Zwillingsbruder Cian verloren und ist noch voll der Trauer, als die keltische Göttin Morrigan im Traum an ihn herantritt. Von ihr erhält Hoyt einen Auftrag, der zu groß scheint, um ihn zu erfüllen. Er soll mit fünf Gefährten, die noch zu finden sein werden, einen verschworenen Kreis bilden und sich mit ihnen auf einen großen Kampf vorbereiten. Lilith heißt die Fürstin der Vampire, die sich unter ihrer Führung allmählich zu einer Armee zusammenschließen, um die Menschheit auszulöschen. Dunklen Zeiten gehen sie entgegen, wenn es nicht gelingt, Lilith und ihre Schergen aufzuhalten. Die finstere Armee ist riesig und skrupellos - und Hoyt und seine Gefährten sind nur zu sechst. Selbst die besonderen Mächte, die einigen von ihnen innewohnen, lassen diesen Kampf aussichtslos erscheinen. Und um eine wirkliche Einheit zu erlangen, gehört mehr dazu als sich zu finden und miteinander zu trainieren. Zu unterschiedlich scheinen die Charaktere des erlauchten Kreises als dass wirkliches Vertrauen und ein lückenloser Zusammenhalt unter ihnen entstehen könnte. Und doch müssen sie genau dies erreichen, denn ansonsten brauchen sie sich der Armee der Vampire gar nicht erst entgegenzustellen... "Die Hexe aus seinen Träumen, den Krieger, den Gelehrten, den Einen in vielen Gestalten, und den Einen der verloren ist. Ein 'Ring der sechs', stark und wahrhaftig. Ein Monat, damit ihr euch findet, einen, um zu lernen, und einen, um zu wissen. Die Schlacht findet an Samhain statt." So viel hatte ich schon von dieser vielgerühmten Trilogie Nora Roberts gehört, dass ich eine aktuelle Leserunde nutzen wollte, um mir endlich ein eigenes Bild zu machen. Auf Fantasy war ich durch den Klappentext durchaus vorbereitet, auf Vampire allerdings eher nicht. Dieser ersten Ernüchterung folgten dann rasch weitere. Denn um es gleich vorweg zu sagen: Der Einstieg in die Ring-Trilogie hat mich leider nicht wirklich überzeugen können. Dabei hätte die Geschichte ein großes Potential geboten. Das Aufeinandertreffen der sechs Charaktere, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen, hätte zu deutlich mehr skurrilen und amüsanten Verwicklungen führen können als es hier der Fall ist. Hier bleiben die Charaktere klischeehaft und doch recht oberflächlich, was um so erstaunlicher ist, als es in diesem ersten Band der Trilogie tatsächlich um das Kennenlernen der einzelnen Figuren geht. Der Schreibstil ist flüssig, wirkt dabei jedoch teilweise recht abgedroschen. Das kann natürlich mit einer weniger gelungenen Übersetzung zusammenhängen, aber wenn ich mir so anschaue, wie produktiv Nora Roberts als Vielschreiberin ist, glaube ich nicht ausschließlich an diese Erklärung. Eigentlich habe ich mich gewundert, dass Nora Roberts sich neben ihren Hauptgenres (Liebesgeschichten und Kriminalromane) nun auch noch dem Fantasygenre zugewandt hat. Aber bei näherem Besehen komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass sie sich letztlich doch treu geblieben ist. Für mich ist 'Grün wie die Hoffung' im Grunde eine eher kitischige Liebesgeschichte, die in ein tatsächlich nur mäßig spannendes Fantasygewand gekleidet wurde. Einige Anleihen an die keltische Mythologie machen für mich jedenfalls noch keinen gelungenen Fantasyroman... Es kann nur besser werden, so lautet mein Fazit für diesen ersten Band der Trilogie. Neugierig bin ich schon auf den Fortgang der Geschichte und wie sich das Schicksal der Figuren erfüllen wird. Und so wird Band zwei sicher irgendwann folgen. Aber sofort - das muss nicht sein... © Parden

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    • 13
  • Das Buch hat mich nicht vom Hocker gehauen

    Grün wie die Hoffnung

    petra777

    20. December 2015 um 20:56

    Ich bin gerade auf den letzten Seiten dieses Buch und konnte nie so wirklich warm werden mit dieser Story. Ich finde die Figuren toll aber irgendwie geht mir alles zu lange. Ich mag von Nora Roberts lieber die Familien Geschichten.

  • Liebes-Schnulze mit Vampiren, Magie, vielen Beschreibungen, wenig Action

    Grün wie die Hoffnung

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Eine Freundin von mir ist Irland-Fan und da darf in ihrer kleinen Bibliothek dieses Buch natürlich nicht fehlen. Da ich schon einiges über die Ring-Trilogie gelesen hatte, wovon „Grün wie die Hoffnung“ der Auftakt ist, lieh ich mir die Bücher aus. Wie bei Roberts erwartet, ist die ganze Story hübsch seicht und deckt gleich 2 Genres ab: Liebesroman und leichte Fantasy. Die Autorin wagt sich dieses Mal an Vampire und Magier, die aus unterschiedlichen Zeiten im Heute zusammen treffen und die Welt retten müssen. Dabei erfüllt jede Figur ein Klischee und so ergänzt sich die Truppe. Roberts verliert sich dabei mit ihrer Detailfreude in Beschreibungen, die für mich nur langatmig waren. Selbst einfachste Dinge wurden in epischer Breite ausgewalzt und man hätte das Buch locker um 100 Seiten kürzen können. Dann wäre es spannender gewesen. Erst das letzte Viertel bot mal Action und die Charaktere erfüllten dabei ihre Klischees. Alles in allem eine Liebes-Schnulze mit ein paar Vampiren, vielen Beschreibungen und wenig Action. Von mir gibt es nur 3 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die schöne junge New Yorkerin Glenna Ward ist verzweifelt: Jede Nacht schleicht sich ein hoch gewachsener Keltenkrieger in ihre Träume - und beschert ihr einen äußerst unruhigen Schlaf. Was Glenna nicht ahnen kann, ist, dass dieser gefährlich attraktive Mann ganz in ihrer Nähe ist und einen wichtigen Auftrag hat: Hoyt MacCionaoith kam aus der Vergangenheit nach New York, um fünf Auserwählte zu finden und sich gemeinsam mit ihnen einem aufziehenden Kampf zwischen Gut und Böse zu stellen. Und auch Glenna scheint dabei eine wichtige Rolle zu spielen …

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    • 2
  • Toller Auftakt

    Grün wie die Hoffnung

    kattii

    Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein Buch von Nora Roberts gelesen und sie hat mich mit diesem Auftakt zur Ring Trilogie völlig in ihren Bann gezogen. Die Geschichte um den "Kreis der 6" fängt spannend an - Cian, der Zwillingsbruder von Magier Hoyt wird im 12 Jahrhundert von Lilith in einen Vampir verwandelt. Daraufhin wird Hoyt in unsere zeit geschickt, um den Ring der 6 zu bilden, damit Lilith und ihre Pläne die Menschheit zu vernichtet werden.  Mal wieder baut Nora Roberts sehr viel mystisches in das Buch ein, dass man auch aus Sagen und Geschichten (Irlands) kennt, was mir sehr gut gefallen hat. Besonders angetan hat es mir auch die liebevolle und detaillierte Beschreibung der einzelnen Charaktere - so unterschiedlich sie auch sind. Ich konnte mich gut in jeden einzelnen reinversetzen und sie sind mir sofort ans Herz gewachsen. Der flüssige Schreibstil und die gut gesetzten Spannungssequenzen runden das ganze Perfekt ab. Natürlich darf auch bei der Autorin die gute Portion Romantik nicht fehlen, die aber nicht kitschig rüber kommt. Zwar ist ziemlich schnell klar, in welche Richtung das geht (und auch für die Folgebände ist es keine Überraschung, welche Pärchen sich da noch so finden), aber dennoch wird es an keiner Stelle langweilig oder öde.  Mystic, Action, Romantik, Freundschaft, tolle Charaktere und Irland ... perfekt :-) 

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    • 4
  • Grün wie die Hoffnung

    Grün wie die Hoffnung

    Nirena

    05. December 2014 um 16:45

    "Grün wie die Hoffnung" ist der erste Teil von Nora Roberts' "Ring-Trilogie" und ist einerseits ein typisches Nora Roberts - Buch, andererseits aber auch gerade nicht. Liebe, Irrungen, Wirrungen und Schicksal - das sind gewohnte Zutaten für Tante Noras Erfolgsrezepturen und darin weicht sie auch hier nicht ab. Hexen und Zauberern begegnet man auch hin und wieder in ihren Büchern, so viele mythische Gestalten versammelt sie aber sonst eher nicht: Hexe, Zauberer, Gestaltenwandler, Zeitreisende, Vampire und die Keltengöttin herself - ein erlauchter Kreis, dem der Leser begegnet. Man mag argwöhnen, dass es "zuviel" ist - zuviel von allem, um von einer Romanautorin wie Nora Roberts glaubhaft umgesetzt zu werden. Aber genau das ist es nicht! Trotz dieses durch Zeit und Raum zusammengewürfelten Haufens seltsamer Gestalten sind sie doch vor allem eins: Menschen mit den menschentypischen Bedürfnissen und Ängsten und damit kennt Frau Roberts sich ja aus. Auch jenseits der zwischenmenschlichen Beziehungen ist der Plot stimmig, wenn auch ungewöhnlich für die Autorin: Die Vampirkönigin Lilith plant eine Art Armageddon und will die Welt, wie sie jetzt ist, vernichten und sich ihr eigenes Reich bauen. Warum auch immer hat die Göttin Morrigan beschlossen, dies zu vereiteln und ausgerechnet einem mittelalterlichen Zauberer die Verantwortung dafür übertragen - der Leser darf gespannt sein. Der Lesefluss ist durchweg gut, da Nora Roberts auf einen gekonnten und erprobten Mix aus Gefühlen und Handlungsgegenstand setzt und die Charaktere ihrer Protagonisten so gestaltet, dass man sie natürlich einfach gern haben muss - dennoch sind sie alle so unterschiedlich, wie man es bei der jeweiligen Herkunft vermuten würde. Besonderes Geschick beweist sie auch bei der Gegenseite: die Antagonistin Lilith scheint eine faszinierend Persönlichkeit zu sein und ich bin gespannt, was man von ihr im zweiten Teil der Trilogie "Blau wie das Glück" noch erwarten darf.

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  • Mystik, Action und Romantik

    Grün wie die Hoffnung

    Zuckerelfe

    09. November 2014 um 16:54

    „In Glennas Bauch flatterten tausend Schmetterlinge mit samtenen Flügeln. Und immer noch lag der Hauch seiner Macht wie ein Summen in der Luft.“ 1128 in Irland. Hoyt ist Zauberer und wird von der Göttin Morrigan aufgesucht. Er bekommt eine weltrettende Aufgabe von ihr, welche sein Leben komplett ändern wird. Es sind die Vampire, die einen Krieg führen wollen, um die Menschheit auszulöschen. Er hat bis vor Sennhein Zeit die sechs Auerwählten zusammen zu führen, um sich auf den Krieg vorzubereiten. Er wird durch die Zeit reisen, unglaublich talentierte Menschen kennenlernen, die zu seiner Familie werden und er wird die Liebe seines Leben treffen. Doch eines werden die sechs nicht vergessen: ein Krieg führte sie zusammen, der nicht nur ihr Leben in Gefahr bringen wird, sondern auch die ganze Menschheit. Grün wie die Hoffnung von Nora Roberts ist mal wieder ein spannender Beginn einer Trilogie aus Mystik, Action und Romantik. Es ist eine ganz andere Art von Roman den ich bisher von Nora Roberts lesen durfte und doch erkennt man sofort ihre Handschrift wieder. Insbesondere der Schwerpunkt liegt bei dieser Trilogie in der Mystik und Fabelwesen, welche sonst immer nur das i-Tüpfelchen in ihren Romanen darstellte. Eine Prise Action und die dezente und doch mitreißende Note von Liebe und Romantik führen dazu, dass der Leser dieses Buch mit viel Vergnügen verschlingen darf. Es ist der Schreibstil Nora Roberts, der mich immer wieder als Leserin verzaubert. Die neue Auflage hat ein wesentlich passenderes Cover für meinen Geschmack, doch das ändert natürlich nichts am Imhalt dieses Romans Das Fazit dieses Auftakts: Wieder einmal wurde man nicht enttäuscht und Nora Roberts beweist immer wieder aufs neue, dass sie zurecht eine Bestseller-Autorin ist.

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  • Der Kreis der Sechs!

    Grün wie die Hoffnung

    YvetteH

    14. October 2014 um 17:49

    Inhalt/Klappentext: Ein Sturm tobt in der Welt, ein Kampf zwischen Gut und Böse, denn die dunkle Königin Lilith sammelt ihre Krieger. Morrigan, die Keltengöttin, erteilt Hoyt Mac Cionaoth den Auftrag, seine Gefährten zu sammeln. Seine Suche trägt ihn durch Zeit und Raum bis nach New York City – in die Arme der einzigen Frau, die stark genug ist, ihr Schicksal und ihr Herz mit dem seinen zu verbinden. Doch Glenna Ward hat eigentlich ganz andere Pläne und hält nichts davon, einen undurchsichtigen Kelten im Kampf gegen dunkle Mächte zu begleiten … Meine Meinung: Ein etwas anderes Buch, als man es von Nora Roberts kennt. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ist flüssig geschrieben. Man kann die Charaktere gut einordnen, da sie bildlich und liebevoll beschrieben sind. Sechs völlig verschiedene Charaktere, aus verschiedenen Zeiten miteinander zu verknüpfen macht die Geschichte interessant und spannend. Das Buch ist eine runde Sache, gut recherchiert und lässt trotzdem am Ende genug offen für die Fortsetzung und erhält somit die Spannung. Mein Fazit: Eine lesenswerte Trilogie, die zum Abschalten und Abtauchen einlädt.

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  • Ein wunderbarer Auftakt zur Ring-Trilogie!

    Grün wie die Hoffnung

    merlin78

    Irland im 12. Jahrhundert: Der junge Hoyt muss miterleben, wie sein Zwillingsbruder Cian von der Dämonin Lilith in einen Vampir verwandelt wird. Die Kriegergöttin Morrigan will Lilith und ihren Ungeheuern Einhalt gebieten und setzt all ihre Hoffnungen in den Zauberer Hoyt, der durch die Zeit reisen und den "Ring der Sechs" vereinen soll, eine Gruppe aus Kriegern, Hexen, Gestaltwandlern und Vampiren. Eine Gruppe, die unterschiedlicher nicht sein könnte, denn jeder bringt andere Kräfte mit, die nur zusammen zum erhofften Ergebnis führen können: Die Vernichtung der bösartigen Vampire und Dämonen. Charaktere: Hoyt "Der Zauberer" Ist ein liebenswerter Mensch, der an dem Verlust seines Bruders fast zerbrochen wäre. Doch nur eine Woche nach dem Angriff von Lilith erhält er den Auftrag, den "Ring der Sechs" zu finden und zusammen zu einer Einheit zu reifen. Glenna "Die Hexe" Glenna hat Hoyt bereits in ihren Träumen gesehen. Sie weiß, dass das der Mann an ihrer Seite sein wird. Vom ersten Augenblick an ist sie für ihn da, obwohl sie nie ihre Selbstständigkeit aufgibt. Sie ist eine starke Frau, die nicht nur auf dem Gebiet der Hexenkunst einiges zu bieten hat. Cian "Der Vampir" Cian hat fast 1000 Jahre gelebt, als Hoyt ihn durch die Zeit aufspürt. Er sieht in Hoyt keinen Bruder mehr, er ist einsam und innerlich zerrissen. Dennoch begibt er sich mit auf die Reise ins Unbekannte und wird zum Lehrmeister für die anderen. Moira "Die Königin" Einst soll sie Gaell regieren, doch erst muss sie Lilith überleben und vernichten. Sie ist gelehrt, studiert Bücher, doch die Kampfkunst ist ihr fremd. Sie kann Cian kaum trauen, nur zu Larkin, ihrem Cousin, hat sie eine enge Verbindung. Larkin "Der Gestaltwandler" Er ist der Cousin von Moira und hilft ihr bedingungslos. Für Moira würde er auch durchs Feuer gehen. Für ihn war es nie eine Frage, ob er sich dem Ring anschließt. Blair "Die Kriegerin" Ist die letzte im Bunde, die erst kurz vor Schluss des ersten Bandes in Erscheinung tritt. Sie ist eine Dämonenjägerin und hat in den letzten dreizehn Jahren bereits unzählige Vampire hingerichtet. Wird sie die entscheidende Persönlichkeit sein, die letztlich zum Sieg führen wird? "Grün wie die Hoffnung" ist der Auftakt zur Ring-Trilogie von Nora Roberts. Gleich zu Beginn wird bereits deutlich, dass dieses Buch sich von den anderen Geschichten der Liebesromanautorin stark unterscheidet. Denn hier greift sie auf das mystische Phänomen der Vampire zurück und kreiert eine reizende Fantasy-Erzählung, die mit Freundschaft, Vertrauen, Spannung und Dramatik aufwartet. Hoyt und Glenna sorgen in diesem Band für die romantische Note. Durch ihre gemeinsame Leidenschaft, das Zaubern, fühlen sie sich schon seit Anfang an zueinender hingezogen. Glenna ist aufregend, hübsch und lebenslustig und damit der ideale Gegenpart, zu dem sonst so ernstem und nachdenklichen Hoyt. Zusammen bilden sie ein harmonisches Paar, das für alle anderen zum Vorbild wird. Die Handlung baut sich langsam auf. Gerade zu Anfang ist es jedoch noch ein wenig holprig und es dauert ein wenig, bis sich ein leichter Lesefluss einstellt, denn durch die wild zusammen gewürfelte Truppe muss sich erst noch ein roter Faden bilden. Besonders Hoyt erhält dabei genügend Raum, sich und seine Welt zu demonstrieren. Seine Reise durch die Zeit macht ihn zu einem Fremden im 21. Jahrhundert. Es bereitet Freude, mitzuerleben, wie er auf die technischen Veränderungen unserer Neuzeit reagiert. Aber auch alle anderen Protagonisten erhalten Platz, sich zu entfalten und ihre Hintergrundgeschichte zu erzählen, obwohl dabei noch genügend Potenzial für die Fortsetzungsromane bestehen bleibt. Fazit: Insgesamt ist dieser Auftakt einmal etwas ganz anderes, als von Nora Roberts erwartet. Sie verdeutlicht dabei, dass sie nicht nur in ein spezielles Schema gepresst gehört. Die Geschichte ist wunderbar ausgedacht und die Charaktere passen stimmig zusammen. Jeder für sich birgt hinter seiner Fassade eine Vergangenheit, die bewegt und zum fantasievollen Aspekt der Erzählung passt. Nora Roberts findet die richtigen Worte, um die Handlung lebendig und bildlich wirken zu lassen. Außerdem zeigt sie auch durch die großen Emotionen und die aufwallende Dramatik, dass sie eine Meisterin ihres Fachs ist. Wenn der Auftakt gerade zu Anfang noch ein wenig langatmig erscheint, so bietet das Buch spätestens ab der Hälfte alles, was einen perfekten Roman ausmacht. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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    • 4

    Elenas-ZeilenZauber

    22. July 2014 um 12:21
  • Die Mischung macht's

    Grün wie die Hoffnung

    Theresi

    19. May 2013 um 19:34

    Fantasy gemixt mit Kampf und Liebe.  Hoyt, ein Zauberer aus dem 12. Jahrhundert, reist in die heutige Zeit und findet dort seinen für Tod geglaubten Bruder Cian, der mittlerweile eine Vampir ist ist spannend und gut geschrieben. Auch das auftauchen der weiteren 4 Krieger, die sich ihrer Gruppe im Kampf gegen die Vampirin Lilith, sich ihnen anschließen lässt keine Wünsche offen. Auch seine sich immer weiter vertiefende Liebe zu Glenna, die dann schlussendlich auch seine Frau wird gibt dem ganzen den Hauch von Romantik, den jedes gute Buch braucht. Auch das Ende ist ideal gewählt und lässt noch genug Spannung für den zweiten Teil der Trilogie offen.

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  • Ein typisches Nora-Roberts-Buch

    Grün wie die Hoffnung

    silberfischchen68

    04. May 2013 um 13:55

    Aus Irland im 12. Jahrhundert in die Gegenwart katapultiert kämpfen ein Zauberer, eine Gelehrte und ein Gestaltwandler gemeinsam mit einem Vampir, einer Hexe und einer Kriegerin aus der Jetzt-Zeit (nun ja, der Vampir nicht ganz aus dem Jetzt) gegen die drohende Apokalyse und mit allen Klischees, die mit einem  Vampir- oder Hexendasein so einhergehen. Ich habe mit trotzdem oder gerade deswegen gut unterhalten und köstlich amüsiert :)

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  • Rezension zu "Grün wie die Hoffnung" von Nora Roberts

    Grün wie die Hoffnung

    Nady

    11. March 2013 um 15:47

    Klappentext: Irland im 12. Jahrhundert: Ein Sturm tobt in der Welt, ein Kampf zwischen Gut und Böse, den die dunkle Königin Lilith sammelt ihre Krieger. Die Keltengöttin Morrigan, erteilt Hoyt Mac Cionaoith den Auftrag, den „Ring der Sechs“ zu sammeln. Die Suche nach seinen Gefährten trägt ihn durch Zeit und Raum bin nach New York – in die Arme einer unwiderstehlichen Frau. Doch Glenna Ward hat Pläne mit ihrem Leben und hält nichts davon, ihr Schicksal an einen undurchsichtigen – und ziemlich attraktiven – Kelten zu binden… Rezension: Hoyt lebt als junger Mann im Jahr 1128, als sein Zwillingsbruder Cian durch Lilith, eine Vampiranführerin, gebissen wird. Er versucht ihn noch zu retten, am Cian verwandelt sich ebenfalls in einen Vampir und verschwindet. Die Familie trauert um ihn und eines Tages erscheint Hoyt die Göttin Morrigan und erzählt ihm, dass die Menschheit besiegt werden soll von Lilith und ihren Vampirkriegern. Er soll duch die Zeit reisen und zusammen mit 5 Anderen dieses verhindern. So reist Hoyt in die heutige Zeit. Er weiß nicht, wer die 5 Mitstreiter sein sollen. Während der Reise verletzt er sich schwer und in seinem Fiebertraum erscheint ihm eine junge Frau, die ihn heilt und das Fieber sinken läßt. Als er wieder erwacht sind die Wunden verheilt und er reist weiter durch die Zeit. Plötzlich findet er sich in einem Raum und neben ihm sitzt sein vor jahrhunderten verstorbener Bruder. Er hat als Vampir die Zeit überlebt. Hoyt weiß, dass Cian das zweite Mitglied der sechs sein muss. Cian hat sich inzwischen ein Imperium ausgebaut und weigert sich zu erst, dieses aufzugeben um gegen Lilith zu kämpfen. Dann stößt die junge Frau dazu, die Hoyt in seinem Traum gesehen hat und die ihn geheilt hat. Glenna scheint eine Hexe zu sein und sie ist die dritte im Bunde gegen das Böse. Zusammen reisen sie nach Irland um in den Krieg gegen Lilith zu ziehen. Nach und nach kommen auch restlichen 3 Kämpfer dazu. Moira, die sehr gut mit Pfeil und Bogen umgehen kann. Ihr Cousin Larkin, der sich in andere Wesen verwandeln kann und Blair, die schon ihr ganzes Leben lang gegen Dämonen kämpft. Sie sollen zusammen die Welt vor den Dämonen der Nacht retten. Meine Meinung: Für mich ein völlig neuer Stil von Nora Roberts. Ich habe noch nie so einen Roman von ihr gelesen und er hat mich wirklich fasziniert. Ich habe in innerhalb von 1 ½ Tagen gelesen, weil er mich nicht mehr losgelassen hat. Wie immer ist ihr Schreibstil hervorragend. Man liest das Buch einfach so weg und möchte wissen wie es weitergeht. Es handelt sich um eine Trilogie und ich habe sofort mit dem 2. Teil begonnen.

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  • Rezension zu "Grün wie die Hoffnung" von Nora Roberts

    Grün wie die Hoffnung

    Trollkjerring

    18. February 2013 um 20:21

    Inhalt Hoyt Mac Cionaoith ist ein Zauberer und lebt im 12. Jahrhundert in Irland. Sein Bruder Cian wurde von Lilith, der ältesten von allen Vampiren, zu einem Vampir verwandelt. Hoyt hat einen solchen Hass gegen Lilith, weil sie ihm sein Bruder genommen hat, dass es ihm keine Ruhe lässt und er alleine gegen sie zu kämpfen versucht. Bis Morrigan, die Keltengöttin, Hoyt den Auftrag gibt, sein Zuhause und seine Familie zu verlassen um den Ring der Sechs zu sammeln um gegen Lilith und die Vampire zu kämpfen. Er wird ins Heutige Jahrhundert geschickt wo er seinen Bruder trifft, welcher einer der Sechs ist und bald darauf, findet ihn die Hexe namens Glenna welche ebenso zu diesem Ring gehört. Zwischen Hoyt und Glenna entwickelt sich eine Liebe und sie heiraten... Zu dem Ring gehört ebenso ein Krieger, eine Gelehrte und ein Gestaltwandler. Zusammen rüsten sich die sechs, welche alle aus einer anderen Zeit stammen, für den Krieg auf. Rezension Ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch sooo gut gefällt. Meine Mutter schwärmte mir immer davon vor, nicht dass ich meiner Mutter kein Glauben schenken würde. :) Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass man die Geschichte nicht nur von einer Person aussieht, sondern zwischendurch auch aus sicht von jedem einzelnen der zu dem Ring der Sechs gehört und zwischen durch auch noch von Seiten der Vampire. Also ich werde mir die Folgebänder auf jeden Fall zu tun und bin schon sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht. Ich gebe hier: 4 von 5 Sternen.

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  • 1. Teil der "Ring-Trilogie"

    Grün wie die Hoffnung

    Thommy28

    17. December 2012 um 16:32

    Nach über 40 Vor-Rezensenten wurde der Inhalt bereits so oft thematisiert daß ich mir das erspare. Hier also meine persönliche Meinung zu diesem Buch: Es handelt sich hierbei um den ersten Teil der "Ring-Trilogie". Es ist ein typischer "Nora Roberts" mit viel Romantik, Liebe und einer kleinen Prise Erotik. Man darf keine Hochliteratur erwarten, aber doch gute, leichte Unterhaltung. Für meinen Geschmack war es in vorliegendem Fall aber ein wenig zu dick aufgetragen - schon mit einem leichten Einschlag hin zum Kitsch. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und ich werde auch die Folgebände lesen. Die Ring-Trilogie: 1.) Grün wie die Hoffnung 2.) Blau wie das Glück 3.) Rot wie die Liebe

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