Nora Roberts Im Schatten der Wälder

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten der Wälder“ von Nora Roberts

Rot wie die Liebe. Rot wie die Wut. Rot wie der Tod. Die Hundetrainerin Fiona Bristow lebt ein ruhiges Leben auf der idyllischen Orcas Island. Die Insel ist ein Zufluchtsort für sie geworden, denn Fiona hat vor einiger Zeit als Einzige den Angriff eines Serienkillers überlebt. Mit der Ruhe ist es vorbei, als der Künstler Simon und sein Hund Jaws auftauchen. Denn beide verdrehen ihr auf unterschiedliche Arten den Kopf … Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein. Der Mörder von damals sitzt zwar im Gefängnis, doch es scheint, er hat einen Schüler, der das Werk seines Meisters vollenden will …

Ich habe mich verliebt!

— Lanna

kurzweilig und unterhaltsam, nicht immer ganz nachvollziehbar von den Charakteren her, aber gute leichte Kost für zwischendurch

— Schokolatina

Eine richtig gute Mischung zwischen Liebesgeschichte und Krimi. Ein wunderbares Buch. 5 Sterne!!!

— Finchen411

Humor, Tierliebe und Romantik und weit abgeschlagen die Spannung

— SeitenAusGold

Ich musste mich durchkämpfen. Hab sehr viel quer gelesen

— Fleur91

Muss man gelesen haben!

— fraeulein_lovingbooks

Spannung pur, habe das Buch verschlungen... mehr davon

— Losnl

Der Thriller verkörpert Willensstärke und animiert den Leser dazu, nächtelang das Buch zu lesen

— Athene211

Ich finde das Buch wirklich gelungen manchmal sind anfangs die Charakter Wechsel verwirrend aber alles in allem ist es gut gelungen

— Hope-and-Joy

Nora Roberts kann einfach in allen Genren Meisterwerke vollbringen. Empfehlenswert auch für Nicht-Hundeliebhaber.

— dreamsbyari

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    Im Schatten der Wälder

    Lanna

    08. August 2017 um 18:10

    Um was geht es?: Im Buch Schatten der Wälder geht es um die Überlebende einer Mordserie, Fiona Bristow. Sie war ein Opfer eines Serienmörders und konnte Ihrem Angreifer entkommen und ihn auch letztendlich durch ihre Aussage hinter Gitter bringen. Durch dieses Erlebnis hat sie sich auf den Orcas Inseln zurückgezogen und betreibt eine Hundeschule, in der sie auch Rettungshunde ausbildet. Als der junge Schreiner Simon, ebenfalls auf die Insel kommt, muss er Fionas Dienste als Hundetrainerin in Anspruch nehmen. Beide finden sich auf Anhieb sympathisch. Doch Fionas leben soll dennoch aus den Fugen geraten, da die Morde nach dem Schema ihres Angreifers wieder beginnen.    Meine Meinung:  Es ist mein viertes Buch von dieser Autorin, und damit hat sie mich komplett für sich gewinnen können. Als ich den Klappentext gelesen habe, hat es mich direkt an das Ende des Filmes „Sream“ erinnert. Das Buch hat damit natürlich nichts zutun, aber den Ansatz mochte ich schon von Anfang an. Nora Roberts erzählt sehr ausführlich die Arbeit und die Erziehung eines Hundes in einer Rettungsstaffel. Ich habe selbst einen Hund, daher konnte ich mich für dieses Thema auch sehr begeistern. Auch Simons Schreiner Beruf bzw. seine Leidenschaft dafür wird grandios von Nora Roberts geschildert. Im Laufe des Buches war ich trotzdem gar nicht mehr so angetan von Simon, aber letztendlich war er einfach nur ein ehrlicher Mensch, auf Kosten der Sympathie.  Nach und nach kam auch der Thriller in diesem Buch raus. Es war super Spannend und ein echter pageturner. Da mir einfach alles an diesem Buch gefallen und es mich sehr unterhalten konnte,  kann ich diesem Buch von Nora fünf Sterne vergeben. Die Weiterempfehlung ist jedoch eingeschränkt. Man muss das Thema Hund mögen und sich dafür interessieren, denn es nimmt einen sehr großen Teil des Buches ein. Ich mochte es gerne und bin mir sicher das alle Hundeliebhaber hier auf ihre Kosten kommen werden. Fazit:  Spannender romantischer Thriller. Gewohnte grandiose Berufsbeschreibungen von der Autorin zum Thema Hundetraining und Möbelschreiner. Gepaart mit einer Liebesgeschichte und Thrillelementen. Für mich das bisher beste Buch das ich von der Autorin gelesen habe.

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  • Auf Orcas Island...

    Im Schatten der Wälder

    Buechergarten

    05. July 2017 um 17:17

    INHALT: Fiona Bristow hat sich als selbstständige Frau einen Zufluchtsort vor ihrer Vergangenheit geschaffen: Auf Orcas Island lebt sie als Trainerin sowohl für Hundeerziehung als auch Rettungseinsätze mit Hundestaffeln. Nach den alptraumhaften Ereignissen in ihrer Vergangenheit hat sie hier neu begonnen und sich mit liebevollen Menschen umgeben. Ausgerechnet der Künstler Simon und sein Welpe Jaws bringen ihr strukturiertes und ruhiges Leben ordentlich durcheinander. Zeitgleich holt auch ihre Vergangenheit sie ein: Fiona ist die einzige Überlebende eines Serienmörders, der junge Frauen mit einem roten Schal erwürgte und Fionas Verlobten tötete. Durch Fiona gefasst und für seine Taten verurteilt hat er jetzt anscheinend einen Schüler – und dieser will das Werk seines Meisters vollenden und einen Schal um den Hals der Frau schlingen, die damals entkam…   EIGENE MEINUNG: Meine Ausgabe des Buches zeigt auf dem Cover einen Wald. Der Weg hindurch ist in Rot gehalten und auf diesen fällt ein dunkler Schatten. Am rechten unteren Bildrand ist ein Teil eines roten Schals zu sehen. Für mich passt dieses Cover hervorragend zum Inhalt des Buches – ebenso der Titel. Die Geschichte spielt in großen Teilen auf Orcas Island. Die Umgebung wird nicht so ausführlich beschrieben wie in anderen Nora Roberts Büchern. Die Hauptschauorte sind vor allem die Häuser der beiden Hauptprotagonisten Fiona und Simon. Die Geschichte wird aus beiden Sichten erzählt. Ich bin ja eine große Liebhaberin von Nora Roberts Romanen, aber ich muss sagen, dass mir diese beiden Charaktere, im Vergleich zu den vielen anderen über die ich bei ihr schon gelesen habe, „anders“ vorkommen. Es ist schwer genau zu beschreiben: Fiona selbst geht noch. Sie ist Hundetrainerin und als ich das im Klappentext gelesen habe hat es mich eigentlich erst mal abgeschreckt. Ich habe mir verzogene Großstadthündchen vorgestellt, nervige Besitzer und Glitzerhalsbänder. Irgendwie alles langweilig. Im Buch konnte mich diese Hintergrundgeschichte dann jedoch wirklich begeistern, das es zu großen Teilen eher um die Ausbildung von Hunden für Rettungseinsätze geht! Das war wahnsinnig interessant, gut recherchiert und spannend! Es kommt in der Geschichte auch zu mehreren Übungen und echten Einsätzen! Wer Hunde mag wird denke ich begeistert sein! Fiona ist mit den Hunden liebevoll aber bestimmt und stellt einen guten Charakter da, auch wenn sie mir manchmal etwas zu lasch war – im Umgang mit Simon, nicht mit den Hunden ;). Besonders interessant ist aber natürlich ihre Vergangenheit und von dieser erfahren wir nach und nach. Etwas schade fand ich, dass wir das damals Erlebte von Fiona nur aus Erzählungen erfahren und nicht durch sie z. B. mit einem Zeitsprung. Ich denke so wäre man noch näher an ihr gewesen und hätte sie vielleicht noch besser verstanden. Dem Charakter hätte es auf jeden Fall gut getan, wenn er dadurch noch einige Ecken und Kanten erhalten hätte. So hat man in Teilen das Gefühl, dass die Geschehnisse sie in ihrem jetzigen Leben nicht mehr wirklich beeinträchtigen. Aber schließlich holt ihre Vergangenheit sie ja auch wieder ein… Simon hingegen war als Charakter für mich eher schwierig. Er ist Schreiner/Künstler, was mir gut gefallen hat und dort zeigt er auch Gefühle, Emotionen, Freude etc. Sonst ist er gefühlt überhaupt nicht der typische Nora Roberts-Mann! Er ist launisch, pampig, wirkt eher kühl - beide fluchen. Er war für mich weder romantisch, noch einschmeichelnd, noch ein Bad Boy dem ich das alles verziehen hätte! ;) Es war für mich einfach in Sachen Liebe nicht das was ich mir gewünscht hätte – vieles geht eher über Abmachungen, Reden oder Tauschhandel. Teilweise fand ich das Verhalten eher etwas kindlich… Gegen Ende konnte ich mich eher damit anfreunden, aber mein Lieblingspaar wird dieses auf keinen Fall! Einige Nebencharaktere haben mir hingegen sehr gut gefallen, aber waren natürlich nicht so oft am Ball. Der Schreibstil ist – wie immer bei dieser Autorin – flüssig und angenehm zu lesen! Auch der Aspekt der dargestellten Morde hat mir richtig gut gefallen. In Bezug darauf kann der Leser vom Blickwinkel her sowohl in die Gedanken des Mörders von damals als auch von heute schlüpfen und so ganz nah am Geschehen sein! Die Entwicklung war aufregend! Der Showdown gegen Ende des Buches ist vorhanden, allerdings habe ich bei dieser Autorin schon aufregendere erlebt. Wer einen harten Thriller will ist bei Nora Roberts – meiner Meinung nach – jedoch grundsätzlich an der falschen Stelle!   FAZIT: Eine tolle Hintergrundstory mit Fiona als Hundetrainerin für Rettungsstaffeln und eine gut ausgearbeitete und spannende Geschichte rund um die Mörder! Weniger punkten konnte dieser Roman bei mir mit den Hauptcharakteren und in Sachen Liebe.

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  • Hunde, Liebe, Mord und Hunde..

    Im Schatten der Wälder

    Fleur91

    20. January 2017 um 12:47

    Fiona lebt mit ihren drei Hunden zurückgezogen im Wald und arbeitet als Hundetrainerin. Noch dazu ist sie Mitglied in einer Suchstaffel. Sie ist die einzig überlebende eines Serienmörders, der nun hinter Gittern sitzt. Eines Tages taucht der attraktive Simon mit einem Welpen bei ihr auf und sie nimmt beide unter ihre Fittiche. Alles könnte perfekt sein, doch dann geschehen wieder Morde. Das war mein zweiter Nora Roberts Roman und definitiv mein letzter. Im ersten Drittel geht es fast nur um die Hunde und das Hundetraining. Das fand ich noch okay, aber es lies nicht nach. Auch im letzten Drittel, wo ich eigentlich viel mehr Spannung erwartet hatte, nahm das Hundetraining noch einen enorm großen Platz ein. Es hat mich einfach genervt. Es kam nicht voran, plätschert vor sich hin und hat jede Spannung, die vielleicht mal zwischendrin aufkam, sofort wieder im Keim erstickt. Viele Passagen hab ich übersprungen und gegen Ende hab ich nur noch quer gelesen. Ich wollte es einfach nur noch beenden. Hab es dann auch noch ganz abgebrochen. Mehr als einen Stern kann ich nicht geben. Anfangs fand ich das mit den Hunden ja noch ganz niedlich, aber es war einfach viel zu viel. Viel zu sehr in die Länge gezogen, unglaublich zäh und nervig. Die Charaktere waren okay. Da ich so genervt war konnte ich auch absolut nicht mitfühlen mit jemandem. Die Liebesgeschichte... naja.. Ich wollte Spannung und dass der Fall mal langsam ins Rollen kommt und die Geschichte voran geht. Daher hab ich einige "Liebespassagen" auch übersprungen. Das einzige, was ich positiv hervorheben kann, ist der Humor. Den mochte ich ganz gerne. Ich bin froh, dass es nun beendet ist. Solche Bücher sind wohl einfach nichts für mich.

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  • Im Schatten der Wälder

    Im Schatten der Wälder

    fraeulein_lovingbooks

    23. November 2016 um 17:26

    Inhalt Fiona Bristow lebt als Hundetrainerin und Mitglied einer Hunderettungsstaffel auf der idyllischen Orcas Island vor der Küste Seattles. Keiner weiß, dass die Insel Fionas Refugium ist, um einen Albtraum zu vergessen. Sie ist die einzige Überlebende eines Serienkillers, der junge Frauen mit einem roten Schal erwürgte und auch Fionas Verlobten ermordete.Mit Fionas Ruhe ist es vorbei, als der knurrige Künstler Simon mit seinem Hund Jaw in ihr Leben stolpert. Simon wollte nie einen Welpen, und definitiv will er keine Frau. Als Fiona mit Jaw trainiert und Simon lernt, sowohl Hund als auch Trainerin mehr und mehr zu schätzen, bricht die Vergangenheit in Fionas Leben ein. Fionas Verfolger sitzt im Gefängnis, aber eines ist klar: Er hat einen Schüler, draußen in den Wäldern von Orcas, der nur ein Ziel hat – den roten Schal um den Hals der Frau zu schlingen, die damals entkommen ist …(Quelle: Klappentext)Meine Meinung Ich liebe die Bücher von Nora Roberts und „Schatten der Wälder“ war mein nächster Reread in diesem Monat – und endlich mal eines, das mich beim nächsten Lesen nicht enttäuscht hatZum Inhalt muss ich dem Klappentext nichts hinzufügen, weil dieser einen passenden Einblick in die Gesamtstory gibt und ich einfach nur unnötig spoilern würde. Fiona ist eine Hundetrainerin, die eine schlimme Zeit hinter sich hat und auf der Insel endlich zur Ruhe gekommen ist. Sie hat sich ihre eigene Hundeschule aufgebaut und ist eine Stütze der Inselgemeinschaft – ihre beste Freundin ist die Tierärztin des Dorfes. Zusammen mit ihr und der Stiefmutter von Fiona genehmigen sich die drei ab und zu eine Wellnesstag. Fiona ist eine liebevolle Hundebesitzerin und man muss sie einfach sofort ins Herz schließen.Simon ist zu Beginn ein mürrischer Handwerker, aber im Laufe der Geschichte beginnt er sich zu verändern. Er wird offener und verliebt sich jeden Tag mehr in seinen kleinen Hund, den er von seiner Mutter bekommen hat. An Fiona findet er vom ersten Treffen an interessant und anziehend, aber ursprünglich wollte er keine neue Beziehung eingehen. Tja, nur überfällt ihn die Frau fast und er ist ihr verfallen. Der Schreibstil ist einfach und schlicht gehalten, was ich immer sehr entspannend finde. Die Geschichte wird aus Fionas und Simons Sicht erzählt, was einen guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des jeweiligen Hauptcharakters. Zusätzlich ist es sehr gefühlvoll erzählt und die Charaktere sind sehr ausführlich beschreiben. Jeder einzelne Nebencharakter hat seine eigenen Hintergründe und Charakterzüge bekommen.Besonders gut haben mir auch die Schilderungen über die Hunde, die Hundeschule und die Hundestaffel gefallen – sie waren  mein ganz persönliches Highlight und ich habe einiges Neues gelernt. Insgesamt hat mir „Im Schatten der Wälder“ sehr gut gefallen, weil es eine gelungene Mischung zwischen Liebesroman und Krimi war. Beides ging nahtlos ineinander über und passte perfekt zusammen. Die Liebesgeschichte von Simon und Fiona entwickelte sich zwar etwas zu fix für meinen Geschmack, aber da sie so vollkommen unterschiedlich sind, passen sie schon wieder perfekt zusammen. Zwei ganz liebe und besondere Personen, die einfach zusammengehören…natürlich zusammen mit den vier Vierbeinern.Besonders hervorheben möchte ich die gelungene Darstellung von der Arbeit der Rettungshundestaffel – ich war einige Jahre ehrenamtlich beim Deutschen Rosten Kreuz und dort hatten wir auch ein paar Mitglieder einer Rettungshundestaffel. Da hat man schon einiges mitbekommen und das passte exakt zu dem Inhalt in diesem Buch. Da hat Nora Roberts gute Recherchearbeit geleistet. Eines meiner Lieblingsbücher von Nora Roberts –klare Lese- und Kaufempfehlung – nicht nur für Hundefans!  Sterne

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  • Das Original ist besser, doch trotzdem lesenswert

    Im Schatten der Wälder

    dreamsbyari

    02. June 2015 um 00:50

    Inhalt Fiona Bristow ist die einzige Überlebende, die dem Angriff eines Serienmörders entkommen ist und somit mit diesem noch eine Rechnung offen hat. Fionas Aussage hat diesen lebenslang hinter Gitter gebracht. Fiona zieht auf die Insel Orcas und baut sich dort ein neues Leben auf mit ihren drei geliebten Hunden. Sie ist Teil einer Hunderettungsstaffel und trainiert die Hunde anderer, um für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. So lernt sie auch Simon Doyle und dessen Welpen Jaws, der sein Herrchen oft in Verzweiflung treibt, kennen. Zwischen den beiden knistert es sofort und für beide ist klar, gegen eine Affäre zwischen ihnen ist nichts einzuwenden. Doch eines Tages erreicht Fiona die Meldung, dass es wieder ein Opfer gegeben hat – ein sogenannter Nachahmer ist in Aktion getreten. Allen damals Beteiligten wird schnell bewusst, dass Fiona sein eigentliches Ziel ist. Für Simon eine völlig ungewohnte Situation, zu mal seine Gefühle für Fiona stärker sind, als er dachte, und Fiona wieder mit den Panikattacken und Alpträumen von damals zu kämpfen hat. Eine schreckliche Zeit beginnt für die beiden, in der der Nachahmer immer näher kommt und Fiona wie eine Löwin um ihr neu gewonnenes Leben und ihre Liebe zu Simon kämpft. Meine Meinung Die Spannung fehlt anfangs teilweise, doch mit der Zeit kommt auch diese ins Rollen. Zu kritisieren habe ich nur, dass viel über die Hunde geschrieben ist. Ansonsten echt ein spannendes Buch. Nora Roberts hat wie immer einen raffinierten Thrillereinschlag verfasst. Man hat gute Seeleneinblicke in die Hauptpersonen und man kommt auch in Kontakt mit der Charaktere des Schülers des Serienmörders. Leidenschaft, Hass und Mut sind hier die tragenden Elemente, die überzeugen, und diesen Roman zu einem echten Erlebnis machen. Fazit Sehr empfehlenswertes Buch für Hundeliebhaber, doch ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass auch Nicht-Hundeliebhaber das Buch in vollen Zügen genießen können. (Ich empfehle euch, wenn ihr das Englisch beherrscht, das amerikanische Original zu lesen. Denn die Übersetzung ist bei weitem nicht so gut wie das Original.)

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  • Persönlicher Griff ins Klo

    Im Schatten der Wälder

    Lee-Lou

    22. March 2015 um 13:34

    Die Hundetrainerin Fiona Bristow lebt ein ruhiges Leben auf der idyllischen Orcas Island. Die Insel ist ein Zufluchtsort für sie geworden, denn Fiona hat vor einiger Zeit als Einzige den Angriff eines Serienkillers überlebt. Mit der Ruhe ist es vorbei, als der Künstler Simon und sein Hund Jaws auftauchen. Denn beide verdrehen ihr auf unterschiedliche Arten den Kopf ... Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein. Der Mörder von damals sitzt zwar im Gefängnis, doch es scheint, er hat einen Schüler, der das Werk seines Meisters vollenden will ... Persönliche Meinung: Tja Leute, ich habe es echt versucht, aber es geht nicht mehr. Durch 160 Seiten habe ich mich nun durchgekämpft und nichts von dem, was dort oben in dem Klappentext steht, ist passiert. Weder der Fluchtversuch wird beschrieben, noch wird großartig auf den Täter eingegangen. Das Einzige, was ich jetzt die ganze Zeit gelesen habe, war die Fragestellung und Beschreibung, wie man einen Hund erzieht, wie man ihm Befehle beibringt und ihm zum Vermisstenspürhund ausbildet. Zwischendurch findet eine Interaktion der Protagonisten statt. Allerdings eher gering, denn im Vordergrund steht das Hundetraining. Mag sein, dass es noch spannend wird… immerhin ist der Roman in 3 Teile aufgeteilt. Aber bei aller Liebe… Nach dem ständigen Sitz, Bleib, Aus und Platz habe ich einfach genug und keine Lust mehr, mich in die Erfahrung eines Hundetrainers einführen zu lassen. Deshalb breche ich das Buch jetzt an dieser Stelle ab.

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  • Nichts als Hundetraining

    Im Schatten der Wälder

    jenvo82

    03. November 2014 um 10:17

    Die junge Hundetrainerin Fiona ist als einzige Überlebende eines grausamen Serienkillers, der seine Opfer mit einem roten Schal erwürgt, in die Annalen des FBI eingegangen. Aber ihr Peiniger von damals hat einen Weg ersonnen, einen persönlichen Nachahmer zu finden und ihn nach seinem Willen zu formen. Das oberste Ziel ist die Vollendung seiner verpassten Chance – die Ermordung Fionas. Als Thriller kann man den Roman nicht bezeichnen, geht es doch fast ausschließlich um die Beziehung zwischen Fiona und Simon, einen Künstler der noch nicht lange auf der Insel lebt und natürlich um Hunde, Hunde … Hunde. Fazit: Ein eher enttäuschender Roman der Autorin, die sich dem Genre des Spannungsromans stiefmütterlich gewidmet hat und mit anderen Werken aus diesem Bereich definitiv nicht mithalten kann. Keine Leseempfehlung von mir.

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  • Sehr spannend

    Im Schatten der Wälder

    AliceBuecherWunderland

    Ich hab mir das Buch aus Langeweile im Urlaub in Holland gekauft.  Ich muss sagen meine Freundin hing nur am Handy und ich hing die ganze Zeit an diesem Buch. Sobald ich konnte, hab ich mir das Buch geschnappt und hab weiter gelesen. Ich fand die Story total gut und auch Spannend. Als ich heim kam hab ich das Buch meiner Mutter ausgeliehen. Ich habe mich danach auch sofort an den PC gesetzt und hab nach weiteren Büchern von Nora Roberts ausschau gehalten. Also ich Persönlich kann dieses Buch echt nur weiter empfehlen.  

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    • 2
  • "Hundetraining mit Fiona Bristow" wäre der treffendere Titel gewesen...

    Im Schatten der Wälder

    Schuemel

    Der Klappentext dieses Buches hörte sich so viel versprechend an. Und dann DAS!!! Ich kann es nicht glauben! Was hier als Thriller vermarktet wird ist nichts anderes als ein ausführliches Buch über Hundetraining. Natürlich können Hunde einen Roman beleben und bereichern, aber hier ist es des Guten viel zu viel. Das hier war mein erstes Buch von Nora Roberts, das ich zur Hand genommen habe. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, einem zweiten ihrer Bücher noch eine Chance zu geben. Ich bin maßlos enttäuscht.

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    • 2
  • Rezension zu "Im Schatten der Wälder" von Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

    Readyforbooks

    Es war schwierig, denn ich habe mich richtig "durchquälen" müssen, wen bitteschön interessieren seitenlange Ausführungen über Hunde und ihre Erziehung? Gott, es war so langweilig, spannung kam bei mir nie auf!Wenn ich dachte jetzt wird's endlich spannend, wieder nichts...

    • 5
  • Wundervoll ...

    Im Schatten der Wälder

    alper

    01. May 2013 um 13:20

    Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück - denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland. Rot wie die Liebe. Rot wie die Wut. Rot wie der Tod. Die Hundetrainerin Fiona Bristow lebt ein ruhiges Leben auf der idyllischen Orcas Island. Die Insel ist ein Zufluchtsort für sie geworden, denn Fiona hat vor einiger Zeit als Einzige den Angriff eines Serienkillers überlebt. Mit der Ruhe ist es vorbei, als der Künstler Simon und sein Hund Jaws auftauchen. Denn beide verdrehen ihr auf unterschiedliche Arten den Kopf … Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein. Der Mörder von damals sitzt zwar im Gefängnis, doch es scheint, er hat einen Schüler, der das Werk seines Meisters vollenden will … Zum Cover: Ich finde es sehr, sehr schön. Zu sehen ist ein Wald in Grau- und Pinktönen. Es sieht ein bisschen, durch das trübe, mysteriös aus. Und es passt auch zum Inhalt des Buches sehr gut, da die Protagonistin mitten im Wald lebt. Also das Buch hat mir super gut gefallen. Ich habe ja bereits ein Buch der Autorin gelesen und habe vor, noch viel mehr von ihr zu lesen. Beide Bücher haben mich sehr überzeugt und es macht mir sehr viel Spaß sie zu lesen. Nora Roberts hat einen sehr flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil. Wie sie Landschaften und Orte beschreibt ist einfach wunderbar. So detailreich, aber kein einziger Satz zu überflüssig. Neben der Liebesgeschichte zwischen Fiona und Simon, sind auch die Szenen von dem Mörder sehr spannend. Ersteres ist nicht zu kitschig und letzteres nicht zu blutig. Halt ein schöne Romantic Suspense Geschichte. Ich habe aus dem Genre erst sehr wenig gelesen, aber das was ich bereits gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen. Ich werde dieses Genre auf jeden Fall weiterverfolgen. Ich freue mich dem Buch 5 Sterne vergeben zu dürfen. Ich empfehle es jedem, der auf romantische, spannende Geschichten steht. Ach ja, Hundeliebhaber sollten dieses Buch auch lesen. Es handelt sehr viel über Hunde. Ich selber bin kein großer Hundefreund, aber wie ihr seht, haben die Hunde mich nicht gestört. Ich habe sie eigentlich schon ein bisschen liebgewonnen.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Wälder" von Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

    Kitty411

    14. March 2013 um 21:37

    Zum Buch: „Im Schatten der Wälder“ von Nora Roberts ist ein Thriller-Roman, der am 18.02.2013 im Blanvalet Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Fiona Bristow lebt als Hundetrainerin auf Orcas Island. Keiner weiß, dass die Insel ihr Zufluchtsort ist, um einen Albtraum zu vergessen. Sie ist die einzige Überlebende eines Serienkillers, der junge Frauen mit einem roten Schal erwürgte und auch Fionas Verlobten ermordete. Mit Fionas Ruhe ist es vorbei, als der knurrige Künstler Simon mit seinem Hund Jaw in ihr Leben stolpert. Und als wider Erwarten die Vergangenheit in ihr Leben einbricht. Denn Fionas Verfolger sitzt zwar im Gefängnis, aber eines ist klar: Er hat einen Schüler, der sich vorgenommen hat, den roten Schal um den Hals derjenigen zu schlingen, die damals entkommen ist ... Die Story: Fiona lebt auf einer kleinen Insel vor Seattle, nachdem sie vor einigen Jahren einem Serienkiller entkommen konnte, der danach ihren Verlobten ermordete. Sie führt eine Hundeschule und ist Leiterin einer Hundestaffel, die nach vermissten Personen sucht. Eines Tages lernt sie Simon kennen, der mit seinem Welpen zu ihr kommt, und mit der Zeit verlieben sie sich ineinander. Dann gibt es in mehreren US Staaten Mordfälle, die denen des Serienkillers auf’s Haar gleichen – nur, dass dieser im Gefängnis sitzt, seit er Fionas Verlobten getötet hat. Es kristallisiert sich heraus, dass er einen Schüler herangezogen hat, der sein Werk nun vollenden will, und Fiona erhält Warnungen, die ihr Angst machen sollen. Der Mörder kommt ihr immer näher, weicht aber auch langsam vom alten Muster ab, und zum Schluss will er sich die Tatsache, dass Fiona die Hundestaffel leitet, für einen Showdown zunutze machen. In einem spannenden Finish gelingt es Fiona und Simon, den Mörder zu überlisten und der Festnahme zuzuführen. Covergestaltung: Das Cover besteht aus einem herbstlich wirkenden Wald mit fast kahlen Blättern und viel rötlichem Laub, das auf dem Boden liegt. Im Vordergrund liegt ein roter Schal. Zum Autor: Was macht eine Hausfrau und Mutter von zwei Kindern, wenn ein Schneesturm sie von der Außenwelt abschneidet? Nora Roberts schreibt einen Roman, der zwei Jahre später, 1981, unter dem Titel "Rote Rosen für Delia" veröffentlicht wird. Sie denkt sich weitere Geschichten aus und gilt inzwischen mit einer Gesamtauflage ihrer Romane von rund 100 Millionen Exemplaren als eine der erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Nora Roberts wurde 1950 in Silver Spring, Maryland, geboren und ist in zweiter Ehe mit einem Zimmermann verheiratet. Das Paar betreibt gemeinsam einen Buchladen, in dem sicherlich auch die Werke angeboten werden, die sie unter den Pseudonymen J.D. Robb, Jill March oder Sarah Hardesty veröffentlicht. Meine Meinung: „Im Schatten der Wälder“ ist ein sehr spannender Roman, der absolutes Suchtpotential birgt… einmal angefangen, mag man das Buch kaum aus der Hand legen. Neben der spannenden Handlung der Story wird auch viel über die Arbeit einer Hundestaffel im Rettungseinsatz beschrieben, alles in einem ist es eine gute und unterhaltsame Mischung. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Thriller liest.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Wälder" von Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

    goldstaub

    26. January 2013 um 10:32

    meine meinung: das buch hat mir soweit gefallen, nur die spannung hat sich leider erst auf den letzten seiten aufgebaut. es war für mich kein buch das ich nicht mehr aus den händen legen konnte. zur autorin: nora roberts wurde 1950 in silver spring als eleanor marie robertson geboren. sie schreibt auch unter dem pseudonym J.D. Robb (kurze Zeit auch unter den namen sarah hardesty und jill march). zum buch: im schatten der wälder fiona bristow hat sich nach schweren schicksalsschlägen auf die kleine insel orcas zurückgezogen. dort arbeitet sie als hundetrainerin und sie ist mit ihren drei hunden mitglied der hunderettungsstaffel. längst hat sie geglaubt das sie ihre vergangenheit hinter sich lassen könnte, doch jetzt versucht die vergangenheit sie einzuholen. fiona war das 13 opfer eines serientäters aber sie war auch das einzige opfer dem es gelang ihrem peiniger zu entkommen. der täter sitzt mittlerweile im gefängnis doch was niemand ahnen kann, der meister hat sich einen schüler ausgesucht der jetzt sein unvollkommenes werk von damals beenden soll. im umkreis von orcas werden 3 leichen von frauen aufgefunden, die genau die handschrift vom meister tragen. eines tages bekommt fiona einen brief, der inhalt ist ein roter seiden schal..............genau so wie ihn der meister verwendet hat. fiona und der künstler simon freunden sich an.............und es wurde mehr als nur freundschaft. für simon, fiona und der polizei ist schnell klar das der schüler das werk vollenden soll. als fiona und ihre freundinen ein paar tage in ein hotel fahren zum ausspannen und erholen, wird eine neue leiche gefunden. doch etwas hat sich verändert!! die leiche wurde brutal zusammengeschlagen und er hat sie einige tage gefangen gehalten. nur was war passiert?? warum hat der schüler sich den anweisungen des meisters wiedersetzt??!! hat er wirklich angefangen seine taten selbständig auszuführen ohne regeln des meisters??!! kann fiona nochmal einem serientäter entkommen?? hilfe hat sie auf jeden fall von simon, da war sie sich sicher!!

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  • Rezension zu "Im Schatten der Wälder" von Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

    Seitenakrobatin

    05. June 2012 um 00:43

    Zum Inhalt: Fiona lebt mit ihren drei Hunden auf einer kleinen Insel und arbeitet dort als Hundetrainerin sowie in der Hunderettungsstaffel. Ihr ganzes Leben ist auf die Hunde und auf deren Training ausgelegt. Bis eines Tages Simon auftaucht und seinen kleinen Welpen in der Hundeschule anmelden möchte. Zuerst bleibt es bei dem Training des kleinen Hundes, doch nach und nach kommen sich Simon und Fiona näher. Was keiner bis dahin ahnt ist, dass der Friede trügt. Ihre grausame Vergangenheit holt sie ein als verkündet wird dass ein Serienkiller mit derselben Vorgehensweise wie damals mordet. Meine Meinung zum Buch: Nachdem ich den Klappentext gelesen habe war ich über das Buch etwas überrascht. Ich dachte das wäre ein reiner Thriller, musste aber feststellen, es war eine Mischung aus leichten Thriller und Liebesroman. Ich war dem trotzdem nicht abgeneigt. Wie Nora Roberts die beiden Charaktere Fiona und Simon aufgebaut hat war passend gewählt. Die taffe Frau die ihr Leben alleine meistern möchte und der Alleinstehende Mann, der sich nicht in die Karten schauen lässt und eher Gefühlskalt wirkt. Der Aufbau der Beziehung zwischen den beiden, hat mich an Jugendliche erinnert die gerade die erste Liebe erfahren und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Auf der einen Seite fand ich es süß, dass zwei Starrköpfe das Verhalten an den Tag legen und auf der anderen Seite an manchen Stellen zu kindliche Züge annahmen. Was aber im nächsten darauffolgenden Streit oder Meinungsverschiedenheit vergessen war. Der Thrillerteil des Buchs ist für mich etwas schwächer ausgefallen. Ich würde sagen, der Täter schleicht sich langsam in die Handlung ein und bauscht sich erst zum Ende hin zu wahrer Größe auf. Es wird zwar immer wieder ein Brocken hingeworfen damit die Leser nicht vergessen dass er auch eine wichtige Rolle in dem ganzen einnehmen soll, doch ich habe nicht das Gefühl gehabt das mein Hauptaugenmerk auf ihn gerichtet sein soll. Was bei einem leichten Anteil von Thriller kein Weltuntergang ist. Ich muss an Nora Roberts bewundern, dass sie das komplette Buch über treu geblieben ist. Sie hat keine großen Sprünge gemacht und die Handlung nicht überraschend und unglaubwürdig verändert. Es fing mit der Hunderettungsstaffel an, zog sich durch die Geschichte und genauso hörte sie auch wieder auf. Mein Fazit: Eine sehr klare Linie die Nora Roberts mit dem Buch gefahren ist. >Im Schatten der Wälder< war mein erstes Buch von Nora Roberts und wird nicht mein letztes gewesen sein.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Wälder" von Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

    Brina1983

    22. May 2012 um 10:27

    Kurzbeschreibung: Fiona Bristow lebt als Hundetrainerin und Mitglied einer Hunderettungsstaffel auf der idyllischen Orcas Island vor der Küste Seattles. Keiner weiß, dass die Insel Fionas Refugium ist, um einen Albtraum zu vergessen. Sie ist die einzige Überlebende eines Serienkillers, der junge Frauen mit einem roten Schal erwürgte und auch Fionas Verlobten ermordete. Mit Fionas Ruhe ist es vorbei, als der knurrige Künstler Simon mit seinem Hund Jaw in ihr Leben stolpert. Simon wollte nie einen Welpen, und definitiv will er keine Frau. Als Fiona mit Jaw trainiert und Simon lernt, sowohl Hund als auch Trainerin mehr und mehr zu schätzen, bricht die Vergangenheit in Fionas Leben ein. Fionas Verfolger sitzt im Gefängnis, aber eines ist klar: Er hat einen Schüler, draußen in den Wäldern von Orcas, der nur ein Ziel hat – den roten Schal um den Hals der Frau zu schlingen, die damals entkommen ist … Erster Satz: An einem kalten, verregneten Morgen im Februar liebten Devin und Rosie Cauldwell sich langsam und schläfrig. Meine Meinung: Ich hatte ganz vergessen, wie toll Nora Roberts Bücher sind. Dabei besitze ich sooo viele Bücher von ihr. Aber es ist ewig her, dass ich was von ihr gelesen habe. Und nun war es endlich soweit und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Während Fiona sich es auf der Insel Orcas gemütlich gemacht hat und dort als Hundetrainerin tätig ist, treibt ein Mörder in Kalifornien sein Unwesen. Sie ist vor 8 Jahren ihrem Mörder entkommen und dieser sitzt im Gefängnis. Allerdings hat er noch eine Rechnung mit ihr zu begleichen. Fiona aber hat auf der Insel viele Freunde und ist dort richtig glücklich. Vor allem als sie den charmanten und manchmal unfreundlichen Simon kennenlernt. Und Dank der Hunde kommt man sich auch schnell etwas näher. Nora Roberts hat eine ganz besondere Art zu schreiben, finde ich. Sie findet immer die richtige Portion an Spannung und Gefühl, so dass es eine tolle Mischung ergibt. Sie hat mit Fiona und Simon zwei ganz wunderbare Charaktere geschaffen. Die Autorin schafft es immer wieder ihre Hauptfiguren authentisch und damit sehr sympathisch wirken zu lassen. In der Geschichte lernen sich Fiona und Simon immer mehr kennen und die Liebesgeschichte kommt sehr schön voran. Im Hintergrund geschehen die Frauenmorde. Und als die Liebesgeschichte so richtig schön gereift ist, kommt dann langsam die Spannung dazu. Und mit der Spannung auch die Gefahr und die Angst. Und nun war ich auch total gefesselt und fieberte um ein Happy End. Eine ganz tolle Mischung. Ich kann dieses Buch allen Nora Roberts Lesern empfehlen. Sie werden nicht enttäuscht werden. Ich vergebe 4 Bücher!

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