Insel des Sturms

von Nora Roberts 
4,1 Sterne bei167 Bewertungen
Insel des Sturms
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Neue Kurzmeinungen

kerstin71s avatar

Eine schöne Liebesgeschichte. Als Urlaubslektüre oder für kalte Abende vorm Karmin genau das Richtige.

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Wie eine sehr romantische Geschichte, die das Herz berührt!

Alle 167 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Insel des Sturms"

Im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernd!
Aidan Gallagher kehrt nach Jahren des Reisens in sein kleines irisches Heimatdorf zurück, um den Pub seines Vaters zu übernehmen. Wie magnetisch wird er von einer unbekannten, schönen Frau – Jude Murray – angezogen. Vorsichtig beginnt er, die Fremde mit Geschichten von den Geheimnissen Irlands zu umwerben. Und bald stellt Jude fest, dass dieser Mann mit den Augen eines irischen Sturms sie nicht nur fasziniert, sondern auch auf tiefe, rätselhafte Weise ihre Seele berührt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442378296
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.10.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nora Roberts wie wir sie kennen und lieben
    Auftakt zu einer irischen Trilogie

    War ich ja von der letzten Trilogie, die ich rund um die irischen Schwestern Maggie, Brianna und Shannon von Nora Roberts gelesen habe, nicht wirklich angetan,  so begegnet man in dieser endlich mal wieder einer sympathischen Protagonistin, die weder übertrieben selbstbewusst, noch unrealistisch unschuldig ist, sondern wie all wir anderen Frauen irgendwas dazwischen.  Die Romanze zwischen Jude und Aiden entwickelt sich realistisch und herzerwärmend und auch die anderen Charaktere, deren Geschichten wir in Band 2 und 3 der Reihe erleben werden sind gut eingeführt und obersympatisch. 
    Auch die mystischen Elemente sind gut eingeführt und glaubhaft dargestellt, soweit mystische Elemente das sein können. 
    Die Streitszene gegen Ende fand ich unglaublich lustig. 


    Alles in allem ein guter Anfang dieser Reihe

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor 2 Jahren
    Insel des Sturms

    Inhalt

    Aidan Gallagher kehrt nach Jahren des Reisens in sein kleines irisches Heimatdorf zurück, um den Pub seines Vaters zu übernehmen. Wie magnetisch wird er von einer unbekannten, schönen Frau – Jude Murray – angezogen. Vorsichtig beginnt er, die Fremde mit Geschichten von den Geheimnissen Irlands zu umwerben. Und bald stellt Jude fest, dass dieser Mann mit den Augen eines irischen Sturms sie nicht nur fasziniert, sondern auch auf tiefe, rätselhafte Weise ihre Seele berührt …
    (Quelle: Klappentext)

    Meine Meinung

    Jude reist für eine Auszeit nach Irland und trifft dort auf dem Pubbesitzer Aidan. Beide spüren schnell, das sie Gefühle füreinander haben – sich aber nicht sicher sind, wohin der Weg sie führen wird. Besonders Jude ist skeptisch, während Aidan sie zum Ende hin einfach nur noch heiraten möchte.
    Nebenbei freundet sich die Frau mit der Schwester Darcy von Aidan und der Nachbarstochter Brenna an und mach Bekanntschaft mit Geistern. Sie unterhält sich mit dem Feenkönig und sieht öfters sein Mädchen…
    …mehr passiert nicht.

    Jude war nicht mein Fall, weder während ihrer Zeit in den Staaten, noch während der Monate in Irland. Sie blieb mir zu steif und auf eine gewisse Art und Weise auch zu langweilig – auch wenn sie die Fähigkeit hat mit Geistern zu sprechen.
    Man erfuhr häppchenweise etwas über ihre Vergangenheit, die mit Sicherheit nicht rosig war…aber Mitleid konnte ich nicht entwickeln. Sie war mir zu farblos.
    Aidan war mir zu romatisch und zu schnulzig. Seine Gesten und Worte triefen vor Kitsch. Auch wenn er gerne wie der große Held dargestellt wird, mein Herz konnte er nicht erobern. Im Bezug auf seine Wunschheirat verdient er eine Kopfnuss – eine sehr harte. Es so zu formulieren spricht für Dummheit und die mangelhafte Fähigkeiten nachzudenken.
    Auch die anderen beteiligten Charaktere waren nicht unbedingt meins. Leider.

    Es gibt viele gute Bücher von Nora Roberts, aber es gibt auch viele schlechte Geschichten. Als ich las, das sie in Irland spielt, hätten bei mir schon die ersten Alarmglocken klingeln sollen…und als auch noch der Feenkönig und seine Geliebte dazukamen – spätestens dann hätte mir klar werden sollen, das wir keine Freunde werden können.
    Und leider blieb es auch so. „Insel des Sturms“ ist mit Abstand eines der schlechtesten Bücher von Nora Roberts – ich wollte es so gerne abbrechen, aber ich konnte es nicht. Eine meiner Abonnenten hat die Sturm-Reihe so gut gefallen, das ich dem Buch bis zum Ende immer wieder eine neue Chance geben wollte.
    Der Schreibstil war grauenvoll – die Geschichte las sich stolpernd und mühsam. So etwas kenne ich überhaupt nicht von der Autorin. Alles wirkte eckig und einfach nur nicht stimmig. Spannung fehlte vollständig und die Liebesgeschichte ist an Kitschigkeit nicht zu übertreffen…

    „Insel des Sturms“ hätte eigentlich nicht mehr als einen Stern verdient, nur auf grund der wunderschönen Darstellung der Natur, konnte ich mich zu zwei Sternen überzeugen.
    Leider keine Lese- und Kaufempfehlung.

    Schönstes Zitat

    „Was ist falsch daran, fortzugehen von einem Ort, an den du einfach nicht gepasst hast? Folgt daraus nicht automatisch, dass du nach dem Fortlaufen irgendwo anders angekommen bist? An einem Ort, der dir eher gemäß ist?“
    (Aidan, S. 238)

     Sterne


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    Dunkelkusss avatar
    Dunkelkussvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Überraschend gut!
    Wunderbarer Auftakt der Gallagher-Trilogie!

    Inhalt: Jude Murray dreht durch. Glaubt sie zumindest. Selbst mit einem depressiven Zusammenbruch diagnostiziert, schmeißt sie ihre Karriere in Chicago hin und zieht in ein altes Cottage an der irischen Westküste ein. Dort versucht sie sich zurechtzufinden und ihre seelischen Wunden zu lecken. Als aufreibend erweist sich aber das Liebeswerben von Aidan Gallagher, dem Besitzer des hiesigen Pubs und dann ist da auch noch der Geist von Lady Gwen, der in Judes Cottage haust…

    Cover: Ich frage mich ehrlichgesagt, welcher farbenblinde Grafiker die Cover dieser Trilogie zusammengeschustert hat, denn diese grellen Bonbon-Farben taten und tun mir in den Augen weh! Etwas dezenter hätte es schon sein können.

    Meinung: Bisher haben die Bücher von Nora Roberts von mir immer höchstens eine mittelmäßige Bewertung von 2 oder 3 von 5 möglichen Sternen bekommen, bei diesem ersten Band der „Gallagher-Trilogie“ gibt es jetzt aber eine Premiere. 4 Sterne für dieses Machwerk aus Roberts‘ Fließbandschreibwerkstatt. Mir hat es so viel besser gefallen als die O’Dwyer-, die Irland- oder die Insel-Trilogie. Irgendwie kommt hier mehr Flair rüber. Mehr Gefühl, mehr Spannung. Die weibliche Hauptfigur ist sehr eigen und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Auch Aidan, ihr Buhler, gefiel mir gut. Auch wenn er wie alle Roberts’schen Titelhelden nach dem ersten Kuss sofort Sex mit Jude haben will (daran muss man sich wohl einfach bei Roberts gewöhnen. Es war bisher *immer* so!). Auch die Vorstellung und Vorbereitung des Lesers auf die späteren Liebessuchenden aus der Gallagher-Familie (Bruder Shawn und Schwester Darcy) fand ich sehr gut. Der Schauplatz Irland ist vielleicht nichts Neues, kommt aber liebevoll rüber – wenn aber natürlich auch arg klischeehaft. Die Hälfte des Romans spielt sich in einem Pub ab, enough said?

    Natürlich fallen die Parallelen zur Irland-Trilogie auf: es geht wieder um Verwandte, die ihre Liebe finden, Schauplatz Irland mit all seinen Klischees und schönen Seiten, natürlich gibt es auch eine übernatürliche Komponente mit dem Geist und dem Feenkönig Carrick… da fallen einem dann auch noch Parallelen zur O’Dwyer-Saga ein, aber das ist vielleicht auch etwas, das man bei Roberts einfach irgendwann für sich akzeptiert: Die Frau schreibt so dermaßen viel und kann natürlich nicht bei jedem Irland-Roman das Rad neu erfinden und viele Ideen setzt sie in den Büchern dann einfach noch mal ‚anders‘ um.

    Bis auf diese zwei Kritikpunkte mit dem gängigen Roberts’schen Männertypus und den Parallelen zu ihren anderen Irland-Romanen bleibt natürlich auch noch ihr seichter Schreibstil. Aber den empfand ich hier sogar als bereichernd und fluffig. Ich werde auf jeden Fall die anderen Romane der Trilogie lesen.

    Als nächstes darf man sich auf Tagträumer Shawn freuen.

     

    Fazit:

    4 von 5 Sternen und eine klare Lese-Empfehlung für die, die sich nicht an aufgewärmten Konzepten stören.

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor 4 Jahren
    Irland, Liebe, Legenden, eine Flucht und ein Zuhause

    INHALT:

    Jude Murray kann es selbst nicht glauben: Die eigentlich extrem pflichtbewusste junge Frau ist einfach aus ihrem Leben ausgebrochen! Hat ihren Job, ihre Familie, ihre Karriere und ihre Heimat hinter sich zurück gelassen um in Irland – der Heimat ihrer Vorfahren – ein altes Cottage zu beziehen und sich selbst wieder zu finden. Selbstzweifel und Unsicherheit bestimmen ihren Alltag und nur langsam findet sie in dem wie magisch wirkenden Häuschen ihren Frieden. Sie verliebt sich in das Land und seine Legenden. Während sie diese zu sammeln beginnt trifft sie im Pub auf dessen Besitzer Aidan Gallagher und ein Blick auf Jude genügt, damit er sie für sich gewinnen will. Auf diesen Moment jedoch hat noch jemand anders bereits Jahrhunderte gewartet, dessen Leben und Liebe durch einen Fluch mit Aidan und Jude verbunden ist und den Judes Zögern alles andere als glücklich macht…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Ich besitze diese Reihe in der neusten Ausgabe. Die Cover dieser 3teiligen Reihe passen sehr gut zusammen und sind durchaus ein Blickfang. Mir persönlich sind sie manchmal fast etwas zu leuchtend bzw. geben mir etwas zu wenig die grüne, magische Stimmung Irlands wieder, die im Buch so traumhaft beschrieben ist. Mit der Geschichte selbst treten die Cover im Grunde sehr wenig in Verbindung und im Vergleich zu anderen Büchern von Nora Roberts muss ich sagen, dass ich hier den Schreibstil teilweise gar nicht so einfach fand.

    Dies ist ja eine etwas ältere Reihe (1999) von Nora Roberts von deren Büchern meine Regale geradezu überquellen und die ich abgöttisch liebe. Gerade die Trilogien die magisch angehaucht sind begeistern mich besonders! Diese weist ebenfalls magische Elemente auf, die sich für mich aber im Vergleich z. B. zur Zeit- oder Inseltrilogie sehr im Hintergrund halten. Für mich ein klarer Wehmutstropfen in diesen Geschichten, da dieser Teil gerne ausführlicher und mehr mit der Erzählung verwoben hätte sein können. Insgesamt würde ich auch sagen ist diese Reihe eher ruhiger und weniger spannend als so manch andere – der Fokus liegt klar auf der Liebesgeschichte.

    Die Protagonisten von Nora Roberts können mich trotz der vielen Bücher die ich von ihr bereits gelesen habe immer wieder begeistern und fühlen sich nie wie ein Abklatsch bereits bekannter Charaktere an! Auch hier hat sie wieder zwei tolle, sympathische Hauptfiguren geschaffen mit denen man mitfühlen kann und auch die Personen im Umfeld bereichern die Erzählung, jede einzelne für sich, ganz klar. Bei dieser Reihe muss ich jedoch sagen, dass mir die Handlungen der Hauptcharaktere jeweils zum Ende hin oft etwas zu viel Drama waren und das ganze etwas feiner hätte gestaltet werden können.

    In dieser Reihe ist in jedem Teil ein Hauptcharakter auch ein Teil des Geschwisterpaares das den Dorfpub leitet. Die Paare, die sich jeweils in einem Buch bilden, zeichnen sich für mich durch ihre jeweiligen Charaktereigenschaften aus und gestalten so die Geschichte und deren Flair ganz klar mit. In diesem 1. Teil fühlen sind sie eher ernst und pflichtbewusst an und bilden für mich damit ein Fundament. Wie immer enthalten die Geschichten von Nora Roberts leicht erotische, jedoch niemals aufdringliche, Szenen.

    Nichts desto trotz wieder eine tolle Reihe von Nora Roberts die für mich, wie in allen ihren Erzählungen, wieder besonders durch die tollen Landschaftsbeschreibungen glänzt! Wenn es mir möglich gewesen wäre, wäre ich mit meinem Buch nach Irland geflogen, so sehr habe ich mich in diese grüne Welt gewünscht, mit ihren Pubs, Klippen und Regenbögen!

    Nora Roberts hat auch hier wieder unheimlich geschickt die Stimmung an Klippen, in kleinen Cottages, in ruhigen Gärten mit duftenden Blumen und rauchigen Pubs mit Gesang und Guinness vermocht einzufangen. Es war wie eine Reise in eine andere Welt und doch zu Freunden und Bekannten!

     

    FAZIT:

    Schöner, in sich abgeschlossener, Auftakt der Sturm-Trilogie mit liebevoll gestalteten Charakteren, einem Hauch Magie und vor allem einer traumhaften Kulisse: IRLAND <3

    (4,5 Sterne)

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor 5 Jahren
    Eine kleine Reise nach Irland...

    Ich oute mich gerne als Fan von Nora Roberts Büchern.
    Habe diese Trilogie durch Zufall entdeckt und nach dem Klapptext durchlesen gedacht warum nicht. Spielt in Irland, ist was mit Gefühl...kann kaum was verkehrtes sein ;) Wurde auch nicht enttäuscht, schöne Geschichte, mit Gefühl, Liebe und bissle was zum träumen. Mein Wunsch Irland selbst mal kennenzulernen hat sich mit diesem Buch nur verstärkt. Ich werde mit Begeisterung demnächst den 2. Teil anfangen.

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    Kidakatashs avatar
    Kidakatashvor 5 Jahren
    Etwas fürs Herz!

    Dieses 415 Seiten starke Buch von Nora Roberts bildet den Auftakt zur Sturm-Trilogie von Nora Roberts. Im Zentrum steht die Amerikanerin Jude Murray, die nach Irland kommt, um ein Buch über die Mythen und Märchen des Landes ihrer Vorfahren zu schreiben – natürlich mit psychologischem Hintergrund. Doch die Reise, die als eine Auszeit und Ablenkung von Problemen beginnt, wird eine Reise hin zur Selbstverwirklichung.

    Jude trifft auf Aiden Gallagher, der den Pub seines Vaters als Familienbetrieb übernommen hat und ihn nun mit seinen beiden Geschwistern führt. Er ist ein Mann, der das Leben und die Geschichten liebt. Und bald findet auch Jude Einlass in sein Herz. Aber wird sie es auch schaffen, ihr Herz für ihn  zu öffnen?


    Es ist eine wunderbare Geschichte, der auch eine Portion Magie beigemischt ist. Jude erforscht die Mythen und trifft dabei auf einen Feenprinzen, der ihr sein Herz ausschüttet. Er bringt sie dazu, nachzudenken. Darüber, was sie will. Wie sie leben will. Was ihr gut tut. Und nicht zuletzt darüber, wie sie lieben will.

    Jude und Aiden sind sehr ernsthafte Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind. Das Buch war innerhalb eines Tages durchgelesen, weil Nora Roberts es immer wieder versteht, mich in die Welten ihrer Charaktere hineinzuziehen, mich mitfühlen zu lassen.

    Deshalb gibt es verdiente 5 von 5 Punkten!

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    Linda-Marievor 6 Jahren
    viel liebe

    In dem Buch sucht eine jungeFrau nach ihrem neuen Leben. Sie begenet dem ganzen Dorf und auch einem besonderen Mann. Viel Liebelei mit Geisterliebelei aber einem gebrochenen H..... Nasenbein

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    charleen_pohles avatar
    charleen_pohlevor 6 Jahren
    Rezension zu "Insel des Sturms" von Nora Roberts

    Die Geschichte
    Jude Frances ist aus Chicago nach Irland gekommen um Ihr wahres ich zu finden doch wer das ist weiß sie im moment noch nicht. Sie ist verunsichert. Als sie an einem Abend in den Pub des Dorfes Ardmore geht begegnet sie sogleich einem der drei Besitzer Aidan. Er ist ihr sofort auf gefallen ebenso wie Sie ihm gleich aufgefallen ist. In dem moment in dem er sie gesehen hat wusste er , er will sie. Doch er muss die Sache langsam an gehen wenn er die Frau für sich gewinnen will die sein Blut zum kochen bringt.
    Jude hatte vor die Legenden und Mythen ihres Abstammungslandes aufzuschreiben und sie Psychologisch zu Analysieren , doch während ihres Aufenthalts in Irland merkt sie das Sie es nicht Psychologisch angehen will und auch das sie keine Arbeit schreiben möchte.
    Während sie sich immer mehr in das Land verliebt lernt sie viel und weiß auch zum Schluss was sie will , doch wird sie den Mut haben dies durch zu setzen ?
    Meine Meinung
    Insel des Sturms ist doch auf seine weise ein sehr Idyllischer Titel finde ich. Er passt zum Buch und auch wieder nicht.
    Das Cover finde ich wirklich schön und man könnte fasst glauben man ist selber in dem Cottage auf dem Feenhügel und auf die Wiese mit den ganzen Blumen schaut.
    Einfach Traumhaft.
    Der Schreibstil von Nora Roberts ist doch nicht ganz einfach und doch finde ich durch ihre Worte Federleicht. Ich finde sie hat eine nachdrückliche Art und Weise zu schreiben das sich die Worte einfach in das Gehirn einbrennen wo man sie nicht mehr vergessen kann.
    Die zarte Liebesgeschichte zwischen Aidan und Jude hat doch schon was sehr schönes. Nora Roberts schafft es immer wieder den Leser in seine Geschichte rein zu ziehen so das man einfach nur hofft das die beiden sich finden und endlich ihre Liebe gestehen. Aber bis dahin muss man ja einige Seiten noch lesen bis man bis dahin gelangt. Ich fand die Idee alte Irische Mythen mit in die Geschichte mit einzubauen sehr toll, da ich Mythen sehr gerne Mag. Den Rhythmus den die Geschichten von Nora Roberts haben finde ich ebenfalls richtig Klasse obwohl ich inzwischen weiß wie manche Situationen vor sich gehen ist es doch bei jeder Geschichte aufs neue immer wieder Spannend. Ich freue mich schon den zweiten Teil dieser überaus gelungener Liebesroman Trilogie.

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    Das_Lesedings avatar
    Das_Lesedingvor 6 Jahren
    Rezension zu "Insel des Sturms" von Nora Roberts

    Mein erstes Buch von Nora Roberts und ich bin echt angetan. Gekauft habe ich mir die Sturm-Trilogie nur, weil mir die Cover der insgesamt 3 Bände so gut gefallen haben und schwups hatte ich den ersten Band gleich durchgelesen.

    Die Geschichte um Aidan und Jude ist so fantasiereich und lieb geschrieben, so dass dieses Buch ein echtes Lesevergnügen darstellt. Begonnen wird mit der Geschichte um Jude, die nach einer gescheiterten Ehe von Chicago (USA) nach Ardmore (Irland) flieht. Jude möchte dort sich selbst und den Sinn ihres weiteren Lebens finden. In Ardmore erlebt sie eine liebevolle Stimmung sowie trink- und wettfreudige Nachbarn. Auch lernt Jude in diesem kleinen Ort Aidan, den ältesten Sohn der Familie Gallagher, kennen. Aidan erzählt in einer liebenswerten und bildhaften Sprache viele Sagen und Mythen rund um Irland und besonders dem von Jude bewohnten Cottage.

    Stil:
    Der Schreibstil von Nora Roberts ist flüssig. Sie kann wunderbar mit der Sprache umgehen und beschreibt lebhaft und ausdrucksstark das Geschehen. Auch leicht erotische Szenen im Buch sind ästhetisch und durchaus realistisch.

    Charaktere:
    Alle Charaktere fand ich super! Ich war noch nie in Irland, aber wenn die Menschen dort so sind wie in diesem Buch beschrieben ist es ein wahrhaft liebenswertes Volk.
    Jude, die am Anfang etwas steif und verklemmt wirkte entwickelt sich im Buch zu einer tollen und starken Person. Sie entdeckt ihr irisches Blut und zeigt Rückgrat was sie mir sehr sympathisch macht.
    Aidan ist im ersten Augenblick ein typischer Kerl, der als Chef einer Kneipe auch gar nicht anders hätte wirken dürfen. Später brachte er mich mit seiner Art immer wieder zum lachen – typisch männlich versucht er Jude für sich zu gewinnen und damit spielte er sich direkt in mein Herz.

    Cover:
    Wie gesagt ich finde das Cover einfach schön. Bunt, lebensfroh, verträumt.

    Fazit:
    Ich bin froh mir die Sturm-Trilogie gekauft zu haben, denn der erste Teil macht wirklich Lust auf mehr! Zwar ist dieser Teil in sich abgeschlossen, aber ich bin froh, dass ich die Geschichte weiterverfolgen darf. Der Stil von Nora Roberts hat mich überzeugt und ich empfehle dieses Buch an Leser, die gerne Träumen und Freude an fantasievollen Geschichten haben. Ich habe dieses Buch gerne vor dem einschlafen gelesen und ich gebe daher 4 Sterne für ein Buch was mir gut gefallen hat.

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    Kristin84s avatar
    Kristin84vor 6 Jahren
    Rezension zu "Insel des Sturms" von Nora Roberts

    Leider ein schwacher Trilogie-Auftakt

    Zum Inhalt: Jude Murray ist mit ihrem Leben in Chicago total unzufrieden. Ihr Beruf als Psychologin und Dozentin an der Uni macht ihr kein Spaß und ihre Eltern erwarten immer 110 % von ihr - mit weniger sind sie nicht zufrieden. Bevor ihr alles über den Kopf wächst nimmt Jude eine Auszeit und reist nach Irland. Um genauer zu sein in den kleinen Ort Ardmore, wo sie in dem Cottage der verstorbenen Cousine ihrer Großmutter einfach mal abschalten und sich erholen will. Als sie zufällig im Pub "Gallagher's" auf Aidan trifft, ist es um sie geschehen - obwohl sie sich mit Händen und Füßen gegen ihre Gefühle wehrt. Und auch Aidan ist von der neuen Dorfbewohnerin fasziniert.

    Meine Meinung: Die vorgenannte Story ist eine typische Nora-Roberts-Geschichte. Mann trifft Frau (oder umgekehrt), sie näher sich langsam an, es gibt ein paar Widrigkeiten zu meistern und am Schluss ist es Liebe. So oder so ähnlich sind die meisten Nora-Roberts-Bücher gestrickt. Und bisher hat mir dieses Schema meistens immer recht gut gefallen auch wenn es - wenn man ehrlich ist - immer das selbe ist. Dieses Mal war es jedoch irgendwie anders. Die Geschichte konnte mich einfach nicht wirklich überzeugen - der Funken ist definitiv nicht über gesprungen. Vielleicht hat es daran gelegen, dass es in diesem Buch keine wirklich spannende Stelle gibt. Die Geschichte hatte keine Höhen und Tiefen, sondern war irgendwie monoton. Bei anderen Büchern von Nora Roberts gibt es ja immer noch eine spannende Hintergrundgeschichte, die die eigentliche Liebesgeschichte ein wenig aufpeppt. Dies hat hier leider gefehlt. Also, wenn man eine reine Liebesgeschichte ohne viel Drumherum lesen will, ist dieses Buch genau das richtige. Allen anderen würde ich eher von diesem Buch abraten.
    Was ich aber noch positiv erwähnen möchte, sind die Landschaftsbeschreibungen. Man merkt richtig, dass Irland der Autorin wohl ziemlich am Herzen liegt. Sie beschreibt die Umgebung, die Berge, die Wiesen und Wälder, das Meer etc. voller Begeisterung, so dass man sich als Leser das alles wirklich sehr gut vorstellen kann. Jedoch werden die Beschreibungen manchmal zu oft wiederholt, was dann leider wieder etwas störend ist.

    Fazit: Leider kein Nora-Roberts-Buch, das mich überzeugen konnte.

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