Nora Roberts Mitten in der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Mitten in der Nacht“ von Nora Roberts

Declan Fitzgerald verlässt seine Bostoner Anwaltskanzlei, um sich einen alten Traum zu erfüllen: Er möchte Manet Hall in neuem Glanz auferstehen lassen, ein altes Plantagenhaus in der Nähe von New Orleans. Bei der Renovierung stößt er jedoch auf die dunkle Vergangenheit des Hauses – ein Verbrechen, das vor hundert Jahren auf Manet Hall geschah. Nur die junge Angelina Simone schenkt ihm Glauben. Gemeinsam müssen sie das Geheimnis lösen – für die Liebe ihres Lebens ...

Spannend bis zum Schluss...eine Liebesgeschichte mit Liebe zum Detail wie es nur Nora Roberts kann.

— TanjaJahnke
TanjaJahnke

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  • ...wenn es in den Südstaaten spukt.

    Mitten in der Nacht
    TanjaJahnke

    TanjaJahnke

    11. October 2016 um 20:55

    Nora Roberts entführt uns mit "Mitten in der Nacht" in die Südstaaten. In ein Herrenhaus "Manet Hall", ganz in der Nähe von New Orleans. Wobei hier gerade dieses Haus der Dreh- und Angelpunkt der Handlung ist und New Orleans eher Nebenschauplatz.Zusammen mit Declan Fitzgerald, Anwalt und Sohn einer wohlhabenden Familie aus Boston, beziehen wir das alte Herrenhaus, das seine Glanzzeiten hinter sich hat. Doch Declan will ihm wieder neues Leben einhauchen, ihm zu seinem alten Glanz verhelfen. Bei der ersten groben Besichtigung sieht er alles in klaren Farben vor sich. Die edlen Stoffe, Stuckarbeiten...und hat sogar den Duft von Bienenwachs und üppigen Blumen in der Nase.Aber sind das wirklich nur Ideen, Vorstellungen oder nicht eher Erinnerungen?Neben einer riesigen Baustelle hat Declan mit dem Erwerb des Hauses auch ein mittleres Problem erworben. Einen Geist...oder sind es gar mehrere? Denn in dem Haus spukt es. Angefangen bei Türen knallen über eisige Lufthauche bis hin zu schreienden Babies in der Nacht...Wie es sich für einen guten Nora Roberts Roman gehört, haben wir auch hier wieder ein Steckenpferd einen Fokus, der unsere Sinne einnimmt. Dieses Mal ist es die Liebe zu alten Dingen, für Restaurierung und Werken. Sei es die einfache Schreinerarbeit, wo man das Sägemehl zu riechen glaubt, oder die frische Farbe deren Glanz einen verzaubert.Mit jeder einzelnen Seite nimmt das Haus und sein Garten, ja sogar jedes Zimmer und jeder Balkon, mehr Form an und man kann die Faszination von Declan für dieses Haus mehr und mehr nachvollziehen.Alles in allem eine schöne Geschichte von einer alten Liebe, die (Ende des 19ten Jahrhunderts) durch Gewalt und Hass ein zu frühes und schnelles Ende fand und den Glauben daran, dass jeder eine zweite Chance verdient hat. Auch die Liebe.Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen, weil mir persönlich das Ende zu schnell war und zu viele Fragen offen und Probleme ungelöst im Raum stehen lässt.

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  • Rezension zu "Mitten in der Nacht" von Nora Roberts

    Mitten in der Nacht
    vormi

    vormi

    27. December 2011 um 16:04

    Wieder ein richtig tolles Buch von Nora Roberts.
    Ich war, wie immer am Anfang von ihren Büchern, erst skeptisch, ob es überhaupt was für mich ist.
    Und immer wieder schafft sie es, mich mit ihrem fküssigen Schreibstil und der Ideen- und einfallsreichen Handlung in ihren Bann zu ziehen.
    Auf jeden Fall etwas für Fans!

  • Rezension zu "Mitten in der Nacht" von Nora Roberts

    Mitten in der Nacht
    LEXI

    LEXI

    17. July 2010 um 21:33

    Zur Abwechslung eine leichte Lektüre für Zwischendurch – ein Roman von Nora Roberts. Die Liebesgeschichte zwischen Declan Fitzgerald und Angelina Simone ist gespickt mit geheimnisvollen Rätseln aus der Vergangenheit des alten Plantagenhauses Manet Hall, Geistern und Erscheinungen und dem Zauber des Voodoo. Die Geschichte läuft nach dem bekannten Schema ab: reicher, schöner und natürlich charakterstarker Junggeselle kauft ein verlassenes und herunter gekommenes Anwesen, richtet es mithilfe seines Reichtums innerhalb kürzester Zeit her, trifft währenddessen auch die Frau seines Lebens, verliebt sich auf den ersten Blick in sie, kämpft um ihre Liebe …wie schon erwähnt: eine amüsante Geschichte für einen Nachmittag auf der Lesecouch. Was mich bei der Taschenbuchausgabe von blanvalet sehr störte, war jedoch das Coverbild: eine liegende Frau, die Pralinen verzehrt (?!) – was mit dem Inhalt des Buches rein gar nichts zu tun hat. Sehr befremdlich.

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  • Rezension zu "Mitten in der Nacht" von Nora Roberts

    Mitten in der Nacht
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    17. October 2009 um 20:12

    Declan Fitzgerald verlässt seine Bostoner Anwaltskanzlei, um sich einen alten Traum zu erfüllen: Er möchte Manet Hall in neuem Glanz auferstehen lassen, ein altes Plantagenhaus in der Nähe von New Orleans. Bei der Renovierung stößt er jedoch auf die dunkle Vergangenheit des Hauses - ein Verbrechen, das vor hundert Jahren auf Manet Hall geschah. Nur die junge Angelina Simone schenkt ihm Glauben. Gemeinsam müssen sie das Geheimnis lösen - für die Liebe ihres Lebens ... Na ja die Story ist furchtbar krude und unglaubwürdig. Es hat keinen richtigen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Mitten in der Nacht" von Nora Roberts

    Mitten in der Nacht
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    14. February 2009 um 12:34

    Der reiche bostener Anwalt Declan Fitzgerald zieht in ein altes unheimlich Haus, das er aufmöbeln will und verliebt sich auch noch in eine Dorfschönheit, die ihn jedoch permanent zurückweißt. Dieses Buch ist wieder im typischen Roberts Stil geschrieben: Romantisch, leidenschaftlich, eine schwierige, vom Leben gezeichnete Frau lässt sich von einem absoluten Traummann nur schwer erobern, heiße Liebesszenen etc. Da spielt die eigentliche Story, die Geistergeschichte nur eine Nebenrolle. Ein wenig lächerlich wird’s, als sie noch das Thema Reinkarnation mit reinbringt, aber es sei ihr verziehen. 3 Sterne, ein Muss für Roberts Fans.

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  • Rezension zu "Mitten in der Nacht" von Nora Roberts

    Mitten in der Nacht
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 15:21

    Das erste Buch, was ich von Nora Roberts gelesen habe. Und leider gleich ein Fehlgriff. Dass es der Autorin an Talent nicht mangelt, spürt man nicht nur beim Lesen, sonder erfährt man auch bei der Betrachtung ihrer Veröffentlichungen und den Auflagenzahlen. Leider fand ich diese Geschichte sehr dürftig, ja fast oberflächlich. Das Mystische scheint Frau Roberts nicht so ganz zu liegen. Jedenfalls nicht, wenn es in einer Liebesgeschichte verpackt ist. Mich persönlich störten vor allem die bilingualen Wortfetzen, die nach kurzer Lesezeit schon sehr an den Nerven zehrten. Das Ende ließ sich schon in der Mitte des Buches erahnen und ist somit nichts überraschende mehr für die Leserschaft. Ich denke, dass sie eindeutig mehr Potential hat und habe mir vorgenommen, noch weitere Bücher von ihr zu lesen, um dieses Bild zu revidieren. Immerhin sind die Klappentexte magisch anziehend und ich denke, dass sich dahinter mehr verbirgt als in "Mitten in der Nacht". Doch Achtung! Für zart besaitete dürfte hier der Thrill zum leichten Grusel werden. Jedenfalls vorübergehend.

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