Nora Roberts So hell wie der Mond

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Inhaltsangabe zu „So hell wie der Mond“ von Nora Roberts

Die große Templeton-Trilogie Kate Powell erwacht eines Tages aus der trügerischen Unbeschwertheit ihres Lebens und entdeckt, dass ihre Vergangenheit ein dunkles Geheimnis birgt. Dieses Wissen verändert ihre Einstellung zu den geliebten Menschen in ihrer Umgebung und stachelt ihren Ehrgeiz an: Sie will beweisen, dass sie etwas Besonderes ist und setzt ab sofort all ihr Streben, all ihre Träume, all ihr Können in die beruflichen Erfolge – bis die Liebe einen dramatischen Tribut fordert …

Ganz nett, persönlich bin ich mit dem Hauptcharakter nicht warm geworden

— Liala

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  • Besser als der erste Teil

    So hell wie der Mond

    Jisbon

    20. May 2016 um 21:27

    Der zweite Band der Trilogie hat mir besser gefallen als der erste. Ich mochte Kate. Sie hat ihre Fehler, darunter eine Tendenz, alle Männer als Schweine zu beschimpfen (was mir nicht wirklich zugesagt hat), aber ihr Charakter kam mir ausbalancierter vor als der Margos. Auch den männlichen Protagonisten, Byron, mochte ich, obwohl er ein wenig blass geblieben ist. Die Beziehung zwischen den beiden fühlte sich recht real an; sie hatten Probleme, haben gestritten, beide haben Fehler gemacht, aber sie haben sich nicht die ganze Zeit beleidigt. Und er war immer für sie da, auch, als sie sich noch kaum kannten. Mich hat genervt, wie Kate in ihrem letzten Streit gehandelt hat, aber das wurde innerhalb der Geschichte angesprochen und ihre Freundinnen waren für sie da, um ihr den Kopf zurechtzurücken. In "So hell wie der Mond" geht es, wie im ersten Band, auch wieder um den Reifeprozess der Protagonistin. Kate gelangt in eine Krise und muss, gemeinsam mit ihren Freundinnen und später mit Hilfe Byrons, damit umgehen. Dabei lernt sie einiges über sich und verändert sich langsam. Ihre persönliche Entwicklung hat mir gut gefallen. Ich mochte auch, dass wir (wie es bei Roberts' Reihen typisch ist) gesehen haben, wie es mit Margo und Josh weitergegangen ist. Interessanterweise war mir Margo in diesem Band, in dem sie nicht die Protagonistin war, um einiges sympathischer als zuvor... Insgesamt bekommt das Buch von mir 4 Sterne. Es hatte ein paar Schwächen, aber im Großen und Ganzen war die Geschichte schön.

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  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    felicity hale

    Kate ist aus allen Wolken gefallen, als sie ihre Arbeit verliert und man sie der Geldveruntreuung bezichtigt, nachdem sie erst vor Kurzem herausgefunden hat, dass ihr verstorbener Vater vor seinem Tod einen Skandal ähnlicher Art verursachte. Ihr ganzer Traum, und nicht zuletzt ihr Ruf scheinen damit zerstört, woraufhin Kate sich in eine emotionale Krise stürzt. In dieser schweren Zeit ihres Lebens steht ihr ihre Familie natürlich mit Rat und Tat zur Seite, allen voran ihre beiden besten Freundinnen Laura und Margo. In dem attraktiven Byron findet sie außerdem zuerst einen guten Freund, später die große Liebe. Von allen drei Frauen, hat mir Kate schon immer am besten gefallen. Als eine ehemalige Harvard-Absolventin sind wohl ihre Intelligenz und ihre Erfolgsbessenheit Kates herausragendsten Eigenschaften. Sie arbeitet lieber mit Zahlen als mit Menschen. Immer wieder wird dem Leser versichert, was für eine praktische und vor allem vernünftige Frau Kate doch sei. Mitnichten. Meiner Ansicht nach handelt sie weder vernünftig noch logisch. Sie geht nicht mal zum Arzt, obwohl ihre gesundheitliche Probleme sie immer wieder schwer zu schaffen machen. Für jemanden, dem Zeit Gold und Erfolg das Lebensziel ist, klingt das ganz schön unlogisch, denn alles, was die Leistungsfähigkeit dermaßen beeinträchtigt, sollte doch schnellstens aus dem Weg geschaffen werden. Die Harvard-Absolventin diagnostiziert für sich ohne Weiteres einfach Krebs, sodass sie ohnehin nicht zum Arzt gehen muss, denn sie sterbe sowieso dann. Außerdem leidet sie an Untergewicht, obwohl sie sich doch sehr ein paar mehr Rundungen wünscht, jedoch nichts dafür tut. Wirklich eine vernunftbegabte Frau. Zwar ist ihr Ehrgeiz bewundernswert und man könnte sie sogar als äußerst interessant bezeichnen, wenn man nicht ständig ihr Gejammer und ihre nervtötenden Beschwerden über sich ergehen lassen müsste. Ständig führt sie sich wie eine Furie auf, dass andere sich nicht in ihr Leben mischen sollen. Eigentlich ist ihre Selbstständigkeit toll, doch angesichts Kates Unfähigkeit, auch nur auf ihren eigenen Körper Acht zu geben, erscheint diese angebliche Selbstständigkeit einfach nur lächerlich und vor allem höchst unglaubwürdig. Die ach so logisch denkende Kate jammert die Ohren ihrer Freundinnen voll, dass der Traummann sie liebt(!), ihr das Leben ständig leichter zu machen versucht und sie unverschämterweise sogar heiraten will. Also wirklich, so ein Mistkerl ! Kate beschuldigt Byron, ein Nein als Antwort nicht zu akzeptieren. Doch als er ihre Zurückweisung akzeptiert, ärgert sie sich, dass er ihre Entscheidung so kampflos hinnimmt. Für eine praktisch denkende, überdurchschnittlich intelligente Frau verhält Kate zu sehr wie eine 3 Jährige nach meinem Geschmack. Nora Roberts versucht dem Leser da gerade eine Figur verkaufen, die absolut nicht glaubwürdig ist. Die Balance aus Willenstärke und Verletzlichkeit in Kate versagt leider auf ganzer Linie. Zum Ende hin hat Kate meine Nerven so stark angegriffen, dass ich felsenfest überzeugt bin, in der Realität würde es kein Mann mit so einer anstrengenden Frau aushalten. Byron verfügt über die besten Traummann-Qualitäten, sprich, er hätte jeder beliebiger Traummann aus anderen Nora Roberts Büchern sein können. D.h. der Gute ist das Fantasieprodukt einer Frau. Oder vieler Frauen. Nora Roberts Bücher können, was den Plot betrifft, wohl keinen mehr vor Überraschung vom Hocker reißen. Deshalb können nur noch die Figuren den einzigen Reiz darstellen. Und wenn das auch nicht mehr funktioniert, dann kann das Lesevergnügen nicht mehr vergnüglich sein.

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  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2012 um 22:17

    Roberts, Nora – Tempelton 2 So hell wie der Mond Meine Bewertung: Handlung 1 Kate Powell ist bei den Tempeltons augewachsen, weil ihre Eltern bei einem Autounfall umkamen. Viel später findet Kate heraus, dass ihr Vater ein Dieb war und wird dann selbst ähnlich angeklagt wie er. Kate kommt nicht gut damit zurecht und versteckt sich, aber ihre Freunde und ihre Familie helfen ihr klar zu kommen. Charaktere 1 Die Charaktere sind gut und lebhaft beschrieben. Aber mir fehlt Josh obwohl er einige male drin vorkommt. Byron ist auch cool, aber er kann es einfach nicht mit Josh aufnehmen. Zudem ist Kate besonders am Anfang so gar nicht meins und am Ende wird sie ganz schlimm. Da wird sie mir total unsympatisch, weil sie sich einfach unglaublich anstellt. Idee/ Umsetzung 1 Die Idee ist gut, die Umsetzung find ich hier ein wenig schwächer als im 1. Teil. Schreibstil 1 Wie immer ist Nora Roberts Schreibstil schön und flüssig. Covergestaltung 1 - Das Cover ist ganz schön, aber so richtig überzeugen kann es mich nicht. Länge der Kapitel 1 Das ist hier schon sehr lang. Am Anfang machte mir das etwas aus, aber danach nicht mehr. Preis 1 Der Preis ist normal für ein Taschenbuch. Ende 2 + Das Ende gefiel mir nicht mehr so gut. Kate wurde immer unerträglicher fand ich und nerviger. Fazit: 1 Ich finde diesen Teil etwas schwächer als Teil 1. Das liegt vor allem an Kate und auch daran, dass mir das Drama im Buch hier teilweise schon zu viel wird. Kate ist einfach nicht mein Ding. Entweder ist sie zu spießig oder total extrem drauf. Was dazwischen gibt es kaum. Byron mag ich sehr gern. Er ist lustig und weiß wie er mit Kate umgehen muss. Am Anfang hatte ich Startschwierigkeiten, aber hinterher als ich im Buch drin war kam ich ganz gut voran.

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  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    Lesemaus85

    24. March 2012 um 10:14

    Kate, Margo und Laura sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Während Margo als Model Karriere macht und Laura eine Familie gründet, konzentriert sich Kate voll auf ihre Karriere. Bis das Schicksal ihr den Boden unter den Füßen wegreißt und die Liebe einen dramatischen Tribut fordert.... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der zweite Teil der Tempelton-Trilogie knüpft fast direkt an den ersten Band ein. Im Mittelpunkt steht jetzt also die zweite Freundin im Mittelpunkt. Sie ist nicht perfekt, aber wirklich liebenswert. Der Held ist einfach perfekt. Wieder ist natürlich alles kitschig und verschnörkelt, aber einfach wie immer schön zu lesen.

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  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    locke61

    19. March 2012 um 21:52

    Liebe, Spannung, Sex = beste Unterhaltung

  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2011 um 13:50

    Spritzige Dialoge, eine traumhafte Landschaft und hochinteressante Charaktere machen auch diesen Band der Templeton Trilogie zu einem tollen Lesevergnügen. Ich kann nur sagen: Lesen!

  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    Henriette

    23. November 2010 um 10:12

    "So hell wie der Mond" habe ich auch fertig gelesen. Es hat mir gut gefallen. Wie immer ein flüssig zu lesender Schreibstil.

  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    Danny

    13. November 2010 um 11:18

    "So hell wie der Mond" ist der zweite Teil der Dream-Saga um die drei Freundinnen Margo, Kate und Laure, die im Haushalt des Hotelmanagers Thomas Templeton aufgewachsen sind. Nachdem Kate ihre Eltern mit acht Jahren nach einem tragischen Autounfall verloren hat, nehmen Thomas und Susan Templeton ihre Verwandte auf und ziehen sie wie ihre eigene Tochter auf. Kate mangelt es in ihrer Kindheit an nichts, auch nicht an Liebe. Und doch hat sie stets das Gefühl, sich allen beweisen zu müssen. Und so schließt sie Jahr früher ihre Schulausbildung ab, studiert in Harvard und beginnt schließlich eine bemerkenswerte Karriere in einer Steuerkanzlei. Doch eines Tages kommt ein schreckliches Geheimnis ans Licht, das Kates Leben vollkommen aus den Fugen wirft und sie alles in Frage stellen lässt. Und dann verlierte Kate auch noch ihren Job. Ihr Drang, immer alles allein bewältigen zu müssen, bringt sie dabei an den Rand ihrer Kräfte. Erst durch die unermüdliche Zuwendung und Unterstützung des Hotelmanagers Byron de WItt, schafft es Kate, wieder mehr auf sich und ihre Gesundheit zu achten und die Hilfe der Menschen um sie herum, die sie lieben, anzunehmen... *** Der zweite Band der Trilogie hat mir gut gefallen. Gerade Kate ist eine wunderbare Protagonistin. Wo im ersten Band Margo oftmals sehr oberflächlich gewirkt hat, ist Kate sehr bodenständig und absolut sympathisch. Ihre Probleme sind greifbarer und wirken dadurch, dass sie realistischer sind auch wesentlich dramatischer. Natürlich kommen auch Margo und Laura nicht zu kurz. Es gibt freudige Nachrichten von Margo und Josh. Ein wunderschönes Buch für ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden.

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  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2010 um 10:48

    nr

  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    TalkySue

    07. November 2009 um 13:04

    Kate Powell ist eine erfolgreiche junge Frau. Sie wuchs nach dem Tod ihrer Eltern bei den Templetons auf und hat in Laura Templeton und Margo Sullivan Schwestern des Herzens gefunden. Gut ist für Kate nicht gut genug - sie will die Beste sein, das Höchste erreichen. Als sie erfährt, dass ihr Vater kurz vor seinem Tod Geld veruntreut hat und ins Gefängnis sollte, bricht eine Welt für sie zusammen, die sie mit noch mehr Arbeit zusammenzuhalten versucht. Byron de Witt, Hotelier in einem der Templeton Hotels, verliebt sich in Kate und erkennt, dass ihre Arbeitswut sie krank macht und setzt mit Charme und Humor alles daran, sie wieder glücklich zu machen. Der zweite Teil der Templeton-Trilogie fängt etwas schleppend an, doch bald schon kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Besonders der Witz von Byron de Witt hat mir gut gefallen - wie oft habe ich lauthals losgelacht!

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  • Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    So hell wie der Mond

    petz

    27. May 2007 um 22:02

    Kl.text: Wie Schwestern wachsen Kate, Margo u. Laura in dem liebevollen Haushalt des Hotelmagnaten Thomas Templeton auf. Eines Tages entdeckt Kate in ihrer Vergangenheit ein häßliches Geheimnis. Danach kennt die charmante, aber kühle junge Frau nur noch eins:beruflichen Erfolg. Bis die Liebe ihren dramatischen Tribut fordert... 1te Seite vom Buch: Ihre Kindheit war eine Lüge gewesen.Ihr Vater ein gemeiner Dieb. Innerlich kämpfte sie mit diesen beiden Tatsachen, die zu ..... Okay, ich fand es super, überhaupt nicht kitschig. LESEN!!!

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