So hell wie der Mond

von Nora Roberts 
4,1 Sterne bei97 Bewertungen
So hell wie der Mond
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Thommy28s avatar

Locker-leichte Unterhaltung - süß wie Zuckerwatte

diebuchrezensions avatar

Ergeizig und interessant, manchmal aber ein wenig zu kühl.

Alle 97 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "So hell wie der Mond"

Die große Templeton-Trilogie

Kate Powell erwacht eines Tages aus der trügerischen Unbeschwertheit ihres Lebens und entdeckt, dass ihre Vergangenheit ein dunkles Geheimnis birgt. Dieses Wissen verändert ihre Einstellung zu den geliebten Menschen in ihrer Umgebung und stachelt ihren Ehrgeiz an: Sie will beweisen, dass sie etwas Besonderes ist und setzt ab sofort all ihr Streben, all ihre Träume, all ihr Können in die beruflichen Erfolge – bis die Liebe einen dramatischen Tribut fordert …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442375967
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:14.12.2010

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne34
  • 4 Sterne44
  • 3 Sterne17
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Locker-leichte Unterhaltung - süß wie Zuckerwatte
    Locker-leichte Unterhaltung - süß wie Zuckerwatte

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


    Dies ist der zweite Teil der "Templeton-Trilogie" und ich kann eigentlich wenig mehr dazu sagen, wie ich dies schon zum ersten Band "So hoch wie der Himmel" getan habe.

    Der üblichen Dramaturgie folgend bekommt hier die zweite der drei Freundinnen ihr männliches Pendant - natürlich erst nach längeren Missverständnissen und Querelen. Aber auch bei den beiden übrigen Frauen tut sich etwas zur Fortsetzung derer persönlichen Verhältnisse.

    Im Vorliegenden zweiten Band sind die Charaktere etwas schärfer akzentuiert; insbesondere die Hauptprotagonistin ist nicht ganz so eindimensional, sondern eine etwas zwiegespaltene Persönlichkeit. Daraus ergeben sich ein paar schöne zusätzliche Komplikationen, die die Autorin vielleicht etwas zu sehr ausreizt.

    Die Schreibweise ist typisch "Nora Roberts", gut aber sehr gefühlvoll bis fast schon in vorliegendem Fall stellenweise etwas kitschig.
    Es ist wie in der Überschrift gesagt: Wie Zuckerwatte, die erste Portion ist superlecker, aber zu viel davon gibt Bauchgrimmen....!

    Trotzdem werde ich mich jetzt direkt im Anschluss an den dritten Band wagen und hoffe, mir nicht "den Magen zu verderben".

    Kommentieren0
    42
    Teilen
    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Sogar noch schöner, als der erste Teil!
    Sogar noch schöner als der erste Teil

    Dies ist der zweite Teil der Templeton Trilogie und ich fand ihn sogar noch schöner als den ersten. 
    Hier begegnen wir Kate und Byron. Sie, die Frau, die süchtig nach Zahlen ist, und er, der Gentleman aus den Südstaaten. 
    Die Kombination der beiden war einfach perfekt. Lustig, romantisch, spannend.... alles, was ein gutes Buch braucht. 
    Auch die Geschichte um die anderen Familienmitglieder würde herzerwärmend weitergesponnen und ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil. 

    Kommentieren0
    34
    Teilen
    Jisbons avatar
    Jisbonvor 2 Jahren
    Besser als der erste Teil

    Der zweite Band der Trilogie hat mir besser gefallen als der erste.
    Ich mochte Kate. Sie hat ihre Fehler, darunter eine Tendenz, alle Männer als Schweine zu beschimpfen (was mir nicht wirklich zugesagt hat), aber ihr Charakter kam mir ausbalancierter vor als der Margos. Auch den männlichen Protagonisten, Byron, mochte ich, obwohl er ein wenig blass geblieben ist. Die Beziehung zwischen den beiden fühlte sich recht real an; sie hatten Probleme, haben gestritten, beide haben Fehler gemacht, aber sie haben sich nicht die ganze Zeit beleidigt. Und er war immer für sie da, auch, als sie sich noch kaum kannten. Mich hat genervt, wie Kate in ihrem letzten Streit gehandelt hat, aber das wurde innerhalb der Geschichte angesprochen und ihre Freundinnen waren für sie da, um ihr den Kopf zurechtzurücken.

    In "So hell wie der Mond" geht es, wie im ersten Band, auch wieder um den Reifeprozess der Protagonistin. Kate gelangt in eine Krise und muss, gemeinsam mit ihren Freundinnen und später mit Hilfe Byrons, damit umgehen. Dabei lernt sie einiges über sich und verändert sich langsam. Ihre persönliche Entwicklung hat mir gut gefallen.
    Ich mochte auch, dass wir (wie es bei Roberts' Reihen typisch ist) gesehen haben, wie es mit Margo und Josh weitergegangen ist. Interessanterweise war mir Margo in diesem Band, in dem sie nicht die Protagonistin war, um einiges sympathischer als zuvor...
    Insgesamt bekommt das Buch von mir 4 Sterne. Es hatte ein paar Schwächen, aber im Großen und Ganzen war die Geschichte schön.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    Roberts, Nora – Tempelton 2 So hell wie der Mond

    Meine Bewertung:

    Handlung 1

    Kate Powell ist bei den Tempeltons augewachsen, weil ihre Eltern bei einem Autounfall umkamen. Viel später findet Kate heraus, dass ihr Vater ein Dieb war und wird dann selbst ähnlich angeklagt wie er. Kate kommt nicht gut damit zurecht und versteckt sich, aber ihre Freunde und ihre Familie helfen ihr klar zu kommen.

    Charaktere 1

    Die Charaktere sind gut und lebhaft beschrieben. Aber mir fehlt Josh obwohl er einige male drin vorkommt. Byron ist auch cool, aber er kann es einfach nicht mit Josh aufnehmen. Zudem ist Kate besonders am Anfang so gar nicht meins und am Ende wird sie ganz schlimm. Da wird sie mir total unsympatisch, weil sie sich einfach unglaublich anstellt.

    Idee/ Umsetzung 1

    Die Idee ist gut, die Umsetzung find ich hier ein wenig schwächer als im 1. Teil.

    Schreibstil 1

    Wie immer ist Nora Roberts Schreibstil schön und flüssig.

    Covergestaltung 1 -

    Das Cover ist ganz schön, aber so richtig überzeugen kann es mich nicht.

    Länge der Kapitel 1

    Das ist hier schon sehr lang. Am Anfang machte mir das etwas aus, aber danach nicht mehr.

    Preis 1

    Der Preis ist normal für ein Taschenbuch.

    Ende 2 +

    Das Ende gefiel mir nicht mehr so gut. Kate wurde immer unerträglicher fand ich und nerviger.

    Fazit: 1

    Ich finde diesen Teil etwas schwächer als Teil 1. Das liegt vor allem an Kate und auch daran, dass mir das Drama im Buch hier teilweise schon zu viel wird. Kate ist einfach nicht mein Ding. Entweder ist sie zu spießig oder total extrem drauf. Was dazwischen gibt es kaum. Byron mag ich sehr gern. Er ist lustig und weiß wie er mit Kate umgehen muss. Am Anfang hatte ich Startschwierigkeiten, aber hinterher als ich im Buch drin war kam ich ganz gut voran.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Lesemaus85s avatar
    Lesemaus85vor 7 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    Kate, Margo und Laura sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Während Margo als Model Karriere macht und Laura eine Familie gründet, konzentriert sich Kate voll auf ihre Karriere.
    Bis das Schicksal ihr den Boden unter den Füßen wegreißt und die Liebe einen dramatischen Tribut fordert....
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Der zweite Teil der Tempelton-Trilogie knüpft fast direkt an den ersten Band ein. Im Mittelpunkt steht jetzt also die zweite Freundin im Mittelpunkt.
    Sie ist nicht perfekt, aber wirklich liebenswert.
    Der Held ist einfach perfekt.
    Wieder ist natürlich alles kitschig und verschnörkelt, aber einfach wie immer schön zu lesen.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    locke61s avatar
    locke61vor 7 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    Liebe, Spannung, Sex = beste Unterhaltung

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    felicity hales avatar
    felicity halevor 7 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    Kate ist aus allen Wolken gefallen, als sie ihre Arbeit verliert und man sie der Geldveruntreuung bezichtigt, nachdem sie erst vor Kurzem herausgefunden hat, dass ihr verstorbener Vater vor seinem Tod einen Skandal ähnlicher Art verursachte. Ihr ganzer Traum, und nicht zuletzt ihr Ruf scheinen damit zerstört, woraufhin Kate sich in eine emotionale Krise stürzt. In dieser schweren Zeit ihres Lebens steht ihr ihre Familie natürlich mit Rat und Tat zur Seite, allen voran ihre beiden besten Freundinnen Laura und Margo. In dem attraktiven Byron findet sie außerdem zuerst einen guten Freund, später die große Liebe.
    Von allen drei Frauen, hat mir Kate schon immer am besten gefallen. Als eine ehemalige Harvard-Absolventin sind wohl ihre Intelligenz und ihre Erfolgsbessenheit Kates herausragendsten Eigenschaften. Sie arbeitet lieber mit Zahlen als mit Menschen. Immer wieder wird dem Leser versichert, was für eine praktische und vor allem vernünftige Frau Kate doch sei. Mitnichten. Meiner Ansicht nach handelt sie weder vernünftig noch logisch. Sie geht nicht mal zum Arzt, obwohl ihre gesundheitliche Probleme sie immer wieder schwer zu schaffen machen. Für jemanden, dem Zeit Gold und Erfolg das Lebensziel ist, klingt das ganz schön unlogisch, denn alles, was die Leistungsfähigkeit dermaßen beeinträchtigt, sollte doch schnellstens aus dem Weg geschaffen werden. Die Harvard-Absolventin diagnostiziert für sich ohne Weiteres einfach Krebs, sodass sie ohnehin nicht zum Arzt gehen muss, denn sie sterbe sowieso dann. Außerdem leidet sie an Untergewicht, obwohl sie sich doch sehr ein paar mehr Rundungen wünscht, jedoch nichts dafür tut. Wirklich eine vernunftbegabte Frau. Zwar ist ihr Ehrgeiz bewundernswert und man könnte sie sogar als äußerst interessant bezeichnen, wenn man nicht ständig ihr Gejammer und ihre nervtötenden Beschwerden über sich ergehen lassen müsste. Ständig führt sie sich wie eine Furie auf, dass andere sich nicht in ihr Leben mischen sollen. Eigentlich ist ihre Selbstständigkeit toll, doch angesichts Kates Unfähigkeit, auch nur auf ihren eigenen Körper Acht zu geben, erscheint diese angebliche Selbstständigkeit einfach nur lächerlich und vor allem höchst unglaubwürdig. Die ach so logisch denkende Kate jammert die Ohren ihrer Freundinnen voll, dass der Traummann sie liebt(!), ihr das Leben ständig leichter zu machen versucht und sie unverschämterweise sogar heiraten will. Also wirklich, so ein Mistkerl ! Kate beschuldigt Byron, ein Nein als Antwort nicht zu akzeptieren. Doch als er ihre Zurückweisung akzeptiert, ärgert sie sich, dass er ihre Entscheidung so kampflos hinnimmt. Für eine praktisch denkende, überdurchschnittlich intelligente Frau verhält Kate zu sehr wie eine 3 Jährige nach meinem Geschmack. Nora Roberts versucht dem Leser da gerade eine Figur verkaufen, die absolut nicht glaubwürdig ist. Die Balance aus Willenstärke und Verletzlichkeit in Kate versagt leider auf ganzer Linie. Zum Ende hin hat Kate meine Nerven so stark angegriffen, dass ich felsenfest überzeugt bin, in der Realität würde es kein Mann mit so einer anstrengenden Frau aushalten.
    Byron verfügt über die besten Traummann-Qualitäten, sprich, er hätte jeder beliebiger Traummann aus anderen Nora Roberts Büchern sein können. D.h. der Gute ist das Fantasieprodukt einer Frau. Oder vieler Frauen.
    Nora Roberts Bücher können, was den Plot betrifft, wohl keinen mehr vor Überraschung vom Hocker reißen. Deshalb können nur noch die Figuren den einzigen Reiz darstellen. Und wenn das auch nicht mehr funktioniert, dann kann das Lesevergnügen nicht mehr vergnüglich sein.

    Kommentare: 1
    15
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    Spritzige Dialoge, eine traumhafte Landschaft und hochinteressante Charaktere machen auch diesen Band der Templeton Trilogie zu einem tollen Lesevergnügen. Ich kann nur sagen: Lesen!

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Henriettes avatar
    Henriettevor 8 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    "So hell wie der Mond" habe ich auch fertig gelesen. Es hat mir gut gefallen. Wie immer ein flüssig zu lesender Schreibstil.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Dannys avatar
    Dannyvor 8 Jahren
    Rezension zu "So hell wie der Mond" von Nora Roberts

    "So hell wie der Mond" ist der zweite Teil der Dream-Saga um die drei Freundinnen Margo, Kate und Laure, die im Haushalt des Hotelmanagers Thomas Templeton aufgewachsen sind. Nachdem Kate ihre Eltern mit acht Jahren nach einem tragischen Autounfall verloren hat, nehmen Thomas und Susan Templeton ihre Verwandte auf und ziehen sie wie ihre eigene Tochter auf. Kate mangelt es in ihrer Kindheit an nichts, auch nicht an Liebe. Und doch hat sie stets das Gefühl, sich allen beweisen zu müssen. Und so schließt sie Jahr früher ihre Schulausbildung ab, studiert in Harvard und beginnt schließlich eine bemerkenswerte Karriere in einer Steuerkanzlei.
    Doch eines Tages kommt ein schreckliches Geheimnis ans Licht, das Kates Leben vollkommen aus den Fugen wirft und sie alles in Frage stellen lässt. Und dann verlierte Kate auch noch ihren Job. Ihr Drang, immer alles allein bewältigen zu müssen, bringt sie dabei an den Rand ihrer Kräfte. Erst durch die unermüdliche Zuwendung und Unterstützung des Hotelmanagers Byron de WItt, schafft es Kate, wieder mehr auf sich und ihre Gesundheit zu achten und die Hilfe der Menschen um sie herum, die sie lieben, anzunehmen...
    ***
    Der zweite Band der Trilogie hat mir gut gefallen. Gerade Kate ist eine wunderbare Protagonistin. Wo im ersten Band Margo oftmals sehr oberflächlich gewirkt hat, ist Kate sehr bodenständig und absolut sympathisch. Ihre Probleme sind greifbarer und wirken dadurch, dass sie realistischer sind auch wesentlich dramatischer. Natürlich kommen auch Margo und Laura nicht zu kurz. Es gibt freudige Nachrichten von Margo und Josh.
    Ein wunderschönes Buch für ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden.

    Kommentieren0
    26
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks