Nora Roberts Spuren der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Spuren der Hoffnung“ von Nora Roberts

Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören.

Super Auftakt zu einer spannenden Reihe. Die Geschichte entführt uns nach Irland ins Land der Sagen und Hexen. Unglaublich spannend.

— Schneeeule129

eine schöne Geschichte, etwas Liebe, etwas Fantasie, etwas mystischen und eine tolle Landschaft, nichts ist zu übertrieben

— juli.buecher

Schöne Mischung aus Fantasie, Action, Liebe und Freundschaft.

— ban-aislingeach

Nach langer Zeit wage ich mich mal wieder an eine Trilogie von ihr und bin begeistert. Sehr modern, romantisch und mystisch. :-)

— AnnMan

Der magische Funke wollte nicht überspringen ...

— coala_books

Iona fliegt nach Irland um ihre Verwandten kennenzulernen. Doch sie bekommt so viel mehr... sie wird in die Magie des Lichts eingeführt.

— Nelle_G

Die Charaktere sind gut beschrieben und keineswegs flach oder oberflächlich.

— NicoleP

Ein toller Roman mit viel Liebe, Freundschaft & Magie!

— Sweetybeanie

Ich mochte das Buch sehr, tolle Charaktere und eine gute Story mit Liebe und Magie.

— DarkReader

Zu viel Magie, zu wenig Liebesgeschichte, aber auf sehr gutem Nora Roberts-Niveau erzählt!

— marcelloD

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ein ehrliches Buch, was auf ganzer Linie überzeugt. Sprachlich wie inhaltlich.

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    Spuren der Hoffnung

    ban-aislingeach

    25. July 2017 um 19:36

    Der Roman „Spuren der Hoffnung“, wurde von der amerikanischen Autorin Nora Roberts geschrieben. Es handelt sich bei diesem Buch um eine Mischung aus Liebes- und Fantasieroman. Dieses Buch ist der erste Band der „Cousins O’Dwyer“ Reihe und ist am 21.04.2014 auf Deutsch im Heyne Verlag (https://www.randomhouse.de/Verlag/Heyne/30000.rhd) erschienen und umfasst 448 Seiten. Eines Tages entschließt Iona alles hinter sich zu lassen und Baltimore sowie die USA zu verlassen. Zu ihrer über alles geliebten Großmutter Nan will sie jedoch Kontakt halten, denn diese hat ihr gezeigt was sie ist und ihr ein wichtiges Erbstück gegeben, welches sie vor dem Böse beschützen soll. In Irland trifft sie dann auf ihre Cousine Branna und ihren Cousin Connor, welche sie mit offenen Armen in der Familie willkommen heißen, nachdem sie ihr eine Bedenkzeit gegeben haben. Denn wenn sie wirklich zu dieser Familie gehören will und mit ihnen zusammenwohnen will, dann muss sie auch bereit sein gegen das Böse, genauer gesagt gegen Cabhan zu kämpfen, einen mächtigen Zauberer, der scheinbar nicht sterben kann. Dank ihrer Cousine bekommt Iona auf einem Pferdehof einen Job und verliebt sich gleich im ersten Augenblick in einen der Besitzer. Der attraktive Boyle fühlt sich auch zu ihr hingezogen, besonders als er sie sieht, dass sie die Gabe hat Pferde zu verstehen, doch die Magie und die Tatsache das er es mit einer Frau noch nie ernst gemeint hat, stehen den Beiden im Weg. Ich muss dem Buch gleich am Anfang einen Punkt abziehen. Einen halben Punkt für den Anfang, mir war die Fantasie Geschichte einfach zu lang und wenn ich noch nie ein Buch von Nora Roberts gelesen hätte, dann hätte ich das Buch wohl zur Seite gelegt. Im Buch selber spielt die Magie und der Kampf gegen Cabhan eine wichtige Rolle, aber nicht so extrem wie am Anfang. Den anderen halben Punkt muss ich dem Buch wegen Iona abziehen. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich eine Verbindung zu ihr gefunden habe. Vor allem hat es mich enorm gestört, dass sie am Anfang dauernd "Entschuldigung, es tut mir leid", gesagt hat. Im Nachhinein verstehe ich dies und ich vermute es liegt an der lieblosen, kalten Erziehung ihrer Eltern. Doch in ihrer Familie, bei ihrer Cousine und ihrem Cousin blüht sie auf. Sie hat ein offenes, warmes Herz und will nicht mehr tun als dieses zu verschenken und genauso geliebt zu werden. Dank ihrem weichen Herz fällt es ihr auch nicht schwer neue Freundschaften zu schließen und einem zu verzeihen. Mit ihrer Klugheit, Loyalität und vor allem ihrem Mut hat sie mich dann doch überrascht. Denn anfangs hätte ich nie gedacht, dass dies in ihr drin ist. Bei Boyle bin ich mir immer noch nicht so sicher was ich nun von ihm halten soll. Mein Traummann ist er absolut nicht, da hätten schon Connor und Fin größere Chancen. Doch er passt zu Iona. Er ist eher mürrisch, wo sie sehr nett und aufmerksam ist. Er hat einen ziemlichen Dickschädel und mehr Mut als gut für ihn ist. Zudem ist er kampferprobt und zögert nicht sich in einen Kampf zu stürzen. Er liebt Pferde und dass er auch ein weiches Herz besitzt, zeigt sich bei dem Pferd, welches er gerettet hat. Er könnte meiner Meinung nach nur nicht immer so schlechte Laune haben und einfach freundlicher sein. Dann hätte er tatsächlich das Zeug zum Traummann. Die Nebencharaktere finde ich auch klasse. Nan hat mich an meine eigene Oma erinnert. Branna war mir anfangs zu kalt, aber im Laufe des Buches wurde sie wärmer und ich bin schon gespannt auf das dritte Buch, im welchem sie die Hauptrolle spielen wird. Connor, ihren Bruder, muss man dagegen einfach lieben. Er hat fast immer gute Laune, ist sehr sympathisch, offen und lustig. Ein Ire, welchen ich sehr gerne treffen würde. Meara ist auch sehr nett und Amazone, wie sie von Iona mal genannt wurde, passt perfekt. Dann gibt es noch Fin. Er ist dunkler, trauriger, aber sehr interessant und ein loyaler Freund, auch wenn er aus der falschen Familie stammt. Der Schreibstil von Nora Roberts ist einfach wundervoll. Man kann ihre Bücher fließend lesen und mit den Charakteren mitfühlen und es kommt einem so vor, als ob man das Abenteuer mit diesen zusammen erleben würde. Schade find ich bei diesem Buch nur, dass es mich zu sehr an die drei Schwestern Trilogie erinnert, auch wenn die Charaktere ganz anders sind. Ich finde es klasse, dass die Geschichte mit Iona anfängt und diese aus den USA stammt. Zusammen mit ihr kann man somit nicht nur Irland kennen lernen, sondern auch in die Welt der Magie einsteigen. Das Irland, außerhalb Dublins, für diese Geschichte der perfekte Ort ist, war mir klar. Denn ich war schon dort und habe die Magie gefühlt und den (Aber)glauben der Menschen mitbekommen. Obwohl ich hoffe, dass es solch böse Magie wie bei Cabhan nicht gibt, hätte ich ansonsten mit Magie in der Welt kein Problem. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, aber man sollte schon sowohl Fantasie- wie auch Liebesromane gerne lesen, wenn man mit dem Buch glücklich werden möchte.

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  • Hexen bei der Arbeit

    Spuren der Hoffnung

    Armillee

    18. April 2017 um 19:47

    6 Hauptfiguren. 3 Männer, drei Frauen.Und ab ins Reich der Fantasie.Mich hat die Geschichte nicht gefesselt. Und ich war genervt..: immer wenn 2-3 Romanfiguren etwas passierte, hieß es: ´das müssen die anderen erfahren*. Und so ergaben sich viele Wiederholungen.Auch waren die Personen sehr festgefahren.. Besonders bei Brianna und ihrem Ex, den sie immer noch liebt, aber nicht traut. Das zog sich endlos wie ein roter Faden durch die Geschichte.Iona, mit ihrem Mut und dem Ehrgeiz, alles zu lernen und über ihre Fähigkeiten zu erfahren, konnte mich mit ihren "Geplapper" leider auch nicht begeistern.Für Roberts-Fans sicher ein tolles Buch, für mich leider nicht herausragend. Schade.

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  • Schöner Auftakt zu einer mystischen Trilogie

    Spuren der Hoffnung

    ejtnaj

    11. February 2017 um 16:52

    Iona kehrt ihrer Heimat Amerika den rücken und möchte in Irland der Heimat ihrer Ahnen sesshaft werden. Recht schnell lernt sie ihren Cousin und ihre Cousine kennen und zum Glück verstehen sie sich auch gut. Durch ihre Hilfe lernt sie Boyle kennen der ihr einen Job auf seinem Gestüt anbietet. Iona spürt recht schnell, dass sie etwas für ihn empfindet. Doch ein altes und dunkles Familiengeheimnis überschattet diese Beziehung und es belastet das Leben allgemein sehr. Ich bin bekennender Nora Roberts Fan und da diese Reihe schon länger hier liegt wollte ich sie nun doch auch endlich einmal lesen. Ganz ehrlich muss ich aber sagen, dass mich dieser Roman nicht vollständig überzeugen konnte. Dies liegt vor allem daran, dass ich nicht so der Fan von Hexen usw. bin. Wenn in den anderen Bücher mal ein Geist vorkommt O.K., aber hier war es mir wirklich etwas zu viel. Leider bin ich nicht so gut in den Roman reingekommen und es hat wirklich recht lange gebraucht bis ich richtig drin war ich zügig vorankam. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Iona erzählt, aber auch die anderen Figuren bekommen ihre Erzählstränge und so ergibt alles zusammen für den Leser ein völlig rundes Bild. An sich hat mir die Handlung schon gut gefallen und nur weil ich nicht so auf das mystische stehe heißt es ja auch nicht das es schlecht ist. Die Handlung an sich fand ich gut aufgebaut und man hatte keinerlei Probleme ihr zu folgen auch wenn man selbst die eines oder andere Entscheidung vielleicht anders getroffen hätte. Auch der Spannungsbogen fand ich sehr gut gespannt und auch wenn jeder Teil für sich gelesen werden kann, merkt man schon jetzt wie der rote Faden gezogen wird welchen man dann in den anderen zwei Bänden wiederfinden kann. Ich persönlich fand die Handlungsorte wirklich sehr liebevoll beschrieben und auch wenn man noch nie in Irland war konnte man sich doch alles während des Lesens vor dem inneren Auge entstehen lassen. Aber auch die Figuren des Romans fand ich alle sehr detailliert beschrieben und so konnte man sich diese auch sehr gut vorstellen. Iona war jetzt nicht unbedingt meine Lieblingsfigur, mir persönlich war Branna sympathischer aber dies ist ja auch immer Ansichtssache. Alles in allem war dies jetzt nicht unbedingt mein Roman, aber nichts desto trotz bin ich gespannt wie es weitergehen wird und wie Connors Geschichte in Teil 2 werden wird. Da mich das Buch nicht zu 100% fesseln konnte vergebe ich vier von fünf Sternen.

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  • 3 Sterne

    Spuren der Hoffnung

    saro93

    02. November 2016 um 16:56


    Alles in allem hat mir das Buch gefallen und ich bin auf die anderen Bücher der Reihe gespannt. Nur Iona ging mir mit ihrem permanenten Optimismus und kindlich romantischen Art ein wenig auf die Nerven.

  • Gelungener Auftakt zur neuen Trilogie

    Spuren der Hoffnung

    AnnMan

    05. July 2016 um 10:01

    Vorneweg: Es gab Zeiten da habe ich die Trilogien von Nora Roberts gleich im Dreierpack gekauft und förmlich gefressen. Denn ich mag es immer wie sie für jedes Buch eine eigene Hauptfigur bzw. Hauptpaar entwickelt und trotzdem eine große Story für drei Bände erschafft, ohne die vorangegangenen Charaktere zu vernachlässigen.Ich habe jetzt einige Jahre Pause von den Trilogien genommen und andere Bücher entdeckt, doch nun galt es wieder eine Trilogie in Angriff zu nehmen. Denn Nora Roberts konnte schon immer sehr gut die das mystische Irland in ihren Romanen lebendig werden lassen.Es freut mich sehr, dass dieser erste Band der Trilogie mich total überzeugt hat. Modern, spannend, mystisch, emotional und trotzdem so realistisch wie es bei Zauberei etc. sein kann. :-) Besonders gefallen hat mir, dass direkt im ersten Band die Handlung um den Fluch bzw. das Schicksal der drei Protagonisten stark vorangetrieben wurde. Diesmal musste keine Person erst entdecken was sie war, sondern es gab bereits Vorwissen. Ebenso waren die Dialoge sehr gut durchdacht und die Liebesgeschichte entsprach sehr unserem Zeitgeist, ohne die Romantik zu verlieren.Ebenso hat mich in den Bann gezogen das viele irische Details zu finden sind, von der Mythologie und den Gebräuchen und am Ende auch einige Begriffe erklärt wurden. Solche Genauigkeit finde ich immer sehr gut. Ich konnte das Buch also kaum aus den Händen legen und freue mich sehr auf Band 2 und 3 :-)

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  • Bei Nora Roberts sind die Hexen los

    Spuren der Hoffnung

    NicoleP

    30. March 2016 um 19:13

    Die Amerikanerin Iona verlässt ihr Heimatland und beginnt in Irland ein neues Leben. Sie zieht zu ihrer Cousine und ihrem Cousin. Sie lernt Boyle kennen und verliebt sich in ihn. Doch finstere Mächte bedrohen die Familie und ihre Freunde. Gemeinsam stellen sie sich dem Kampf gegen das Böse.Bei Nora Roberts sind die Hexen los. Wer nach dem Lesen des Klappentextes eine geheimnisvolle Familiengeschichte oder einen Krimi erwartet, könnte enttäuscht werden. Denn selbst, dass die Hauptfiguren Hexen sind, ist in der Ortschaft in der sie leben, kein Geheimnis. Im Gegenteil, die Bewohner kommen nur allzu gerne vorbei, um das eine oder andere Mittelchen zu bekommen.Es geht in dieser Geschichte auch um die Liebe, aber die Magie steht doch sehr im Vordergrund. Die Charaktere sind gut beschrieben und keineswegs flach oder oberflächlich. Da es der Auftakt zu einer Trilogie ist, wird sich zeigen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Eine Prise mehr Spannung dürfte da gerne hinzugefügt werden.

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  • Spuren der Hoffnung

    Spuren der Hoffnung

    Sweetybeanie

    18. October 2015 um 13:26

    Zum Inhalt: Iona war schon immer anders als andere Kinder. Irgendetwas Magisches war stets in ihr. Doch ihre Eltern schwiegen diese Fähigkeiten tot. Nur ihre Großmutter unterstützte Iona und erzählte ihr von ihrer irischen Vorfahrin, der Hexe Sorcha, die von dem bösen Zauberer Cabhan getötet worden war. Nachdem Iona von der Geschichte erfahren hat, bricht sie in Amerika ihre Zelte ab und geht nach Irland, um ihre Counsin Branna und ihren Cousin Connor kennenzulernen. Connor und Branna nehmen Iona in ihrem Haus auf und besorgen ihr einen Job auf dem Pferdegestüt ihres Freundes Boyle. Zwischen Iona und Boyle besteht sofort eine gewisse Anziehungskraft. Doch Iona kann sich nicht darauf konzentrieren. Denn auch Branna und Connor haben magische Fähigkeiten und gemeinsam ist es nun an ihnen, ihre Vorfahrin Sorcha zu rächen und Cabhan, der immer noch sein Unwesen treibt, das Handwerk zu legen... Meine Meinung: Bei der Geschichte handelt es sich um den ersten Teil einer magischen Trilogie. In diesem Buch ist alles vorhanden, was man von den Büchern von Nora Roberts gewöhnt ist: smypatische Protagonisten, viel Liebe und Freundschaft und jede Menge Magie. Es war ein Vergnügen, an den Abenteuern von Iona und ihrer Familie teilhaben zu dürfen und ich bin gespannt auf die nächsten beiden Bände, in denen es dann hauptsächlich um Branna und Connor gehen wird.

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  • Spannung,Liebe und Magie - eine tolle Mischung!

    Spuren der Hoffnung

    DarkReader

    09. September 2015 um 01:56

    Ich habe dieses Buch als E-Book bekommen, als ich mir eine Fenjala Bodylotion bei dm kaufte. Der Flyer mit den Zugangsdaten für ein kostenloses E-Book hing daran. Nun mag ich Roberts Bücher schon länger und freute mich über das kostenlose Lesevergnügen. Und ein solches war es wirklich, denn ich konnte das Buch - einmal angefangen - nicht mehr aus der Hand legen, bzw. den Reader. Die Charaktere sind liebenswert, die Handlung ist spannend und die Beschreibungen von Landschaft, Umgebung und Örtlichkeiten entsprechen genau meinem Geschmack. Es ist eine Trilogie und - was soll ich sagen: ich war gerade einkaufen bei Thalia, Teil 2 und 3....

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  • Ein Jahrhunderter alter Hexenfluch der bis in unser Zeitalter überlebt hat .

    Spuren der Hoffnung

    Inkedbooknerd

    Ein Jahrhunderte alter Hexenfluch der bis in unser Zeitalter überlebt hat. Darum geht es in diesem ersten Band der O'Dwyer Trilogie.  Die Geschichte beginnt im Jahr 1263 und schildert das Leben der dunklen Hexe Sorcha.Auch wenn sie eine dunkele Hexe ist, ist sie dennoch eine liebe und gute Frau und lebt alleine mit ihren Kindern im Wald.Voller Sehnsucht entfernt von ihrem Mann der ein Krieger ist. Es kommt wie es kommen mag , ein böser Zauberer will Sorcha als Frau an seiner Seite und durch ihre Hexenkraft an eigener Stärke gewinnen. Doch Sorcha wehrt sich mit aller Macht und schafft es gerade noch ihre drei Kinder zu schützen indem sie Sie mit einem Schutzzauber in Form von drei verschiedenen Amuletten beschenkt. Sie weiss sie muss durch den letzten starken Hexenzauber der ihr all ihre Kräfte nimmt sterben, doch daß ist es ihr wert, weil sie ihre Kinder in Sicherheit weiss und den Zauberer mit in den Tod reissen wird. Leider gelingt ihr das nicht ganz....etwas überlebt von dem bösen Zauberer......  Die Amulette und Kräfte und Gaben der Hexenkunst werden von Generation zu Generation weitergeleitet und veerbt bis wir schließlich im Jahr 2013 und mitten in dieser Geschichte um die O'Dwyer Trilogie sind. Ioana weiss die hat magische Fähigkeiten und hört viele Geschichten von ihren Vorfahren in Irland.  Sie beschließt schließlich, ihr altes Leben aufzugeben und nach Irland zu ziehen um ihre letzten Familienangehörigen wiederzufinden und mehr von ihren Fähigkeiten zu lernen und zu erfahren.  Dies gelingt ihr auch und so findet sie ein neues Zuhause bei ihrem Cousin Connor und seiner Schwester Branna, ihrer Cousine. Sie erfährt von ihren Kräften und lernt von Branna vieles dazu, denn es gillt einen uralten Feind zu besiegen.Den, der vor Jahrhunderten an überlebt hat und nach Rache sinnt.... Das Buchcover sieht ziemlich unscheinbar aus.Durch Zufall bekam ich alle drei Bände geschenkt und der Klappentext hat mich sofort angesprochen, ansonsten hätte ich dieser Reihe wohl keine Beachtung geschenkt. Ich habe den ersten Band von Anfang an geliebt. Magisch, mystisch inklusive einer Lovestory um Boyle, dem Iona ebenfalls in Irland begegnet wird der Roman spannend und unterhaltsam.  Ich finde es schön wie Iona von Branna die Hexenkunst und Zauberspruche lernt, fast wie bei Harry Potter nur was für die ältere Generation. Mich hätte jedoch noch mehr von den anderen Generationen interessiert und von wem Branna und Connor in ihren Fähigkeiten unterwiesen wurden. Ebenso, was wurde aus den Kindern von Sorcha. Die Lücke vom Jahre 1263 bis ins Jahr 2013, der jetzigen Geschichte des Romanes hätte ich liebend gerne ausgefüllt, wenn auch nur zum Teil. Dennoch vergebe ich 5 von 5 Sternen, denn dies ist zudem mein erster Roman von Nora Roberts und ich bin von ihrem Schreibstil total begeistert.  Ich habe durch Spuren der Hoffnung eine neue Lieblingsautorin gefunden !

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    • 2
  • Magische Elemente haben zu viel Erzählzeit

    Spuren der Hoffnung

    marcelloD

    01. August 2015 um 11:23

    "Spuren der Hoffnung" handelt von Iona, die in Amerika aufwächst und schließlich erfährt, dass sie eine Hexe ist und zu einem Hexenzirkel gehört, der im irischen County Mayo ansässig ist. Dort beginnt Iona ein neues Leben, sie erfährt zum ersten Mal, was Familie bedeutet und sie lernt einen Mann kennen, der ihr Glück vollkommen macht. Aber sie und ihr Zirkel müssen sich mit der wachsenden Gefahr eines magischen Gegners auseinandersetzen, der in der noch unerfahrenen Iona das vermeintlich schwächste Glied der Kette zu erkannt haben mag... Ich habe in diesen Triologie-Auftakt nur schwer hereingefunden. Dass Nora Roberts schonmal Fantasy-Elemente in ihre Geschichten aufnimmt ist nichts Neues. Normalerweise widmet sie aber höchstens einen Prolog der magischen Vorgeschichte; hier jedoch zieht sich die Vorgeschichte über mehrere Kapitel. Man lernt Figuren mit seltsamen Namen kennen, man erfährt nicht viel über den Hintergrund, muss sich vieles selbst zusammenreimen und dadurch wurde dieser Auftakt für mich sehr zäh und damit kein gelungener Einstieg in dieses Buch. Die eigentliche Geschichte gefällt mir dann insgesamt besser. Iona ist lebenslustig, sagt, was sie denkt und hat das Herz am richtigen Fleck. Sie ist eine Protagonistin, die man gerne begleitet. Ihr männlicher Gegenpart Boyle ist da etwas schwächer, aber das liegt meiner Meinung nach auch daran, wie die Geschichte insgesamt aufgebaut ist. Das Hexen-Element nimmt viel Erzählzeit ein, es wird viel gezaubert, es wird viel über den großen, bösen Gegner gesprochen, so dass alle Nebengeschichten eben nur Nebengeschichten bleiben. So wirkt dann auch die klassische Liebesgeschichte à la Nora Roberts wie ein Beiwerk. Dann kommt hinzu, dass die Perspektivierung ungeschickt gewählt ist. Häufig hat man bei Roberts ungefähr gerecht aufgeteilte Perspektivwechsel, die innerhalb eines Kapitels oder kapitelweise wechseln. Hier nimmt Iona aber den Hauptteil ein (was ich nicht kritisiere, da sie sympathisch ist!), aber immer mal wieder werden knappe Gedankengänge von Boyle oder auch Branna eingefügt, was willkürlich und inkonsequent erscheint. Dadurch hat Boyle auch einfach nicht den erzählerischen Rahmen, um sich als Figur auszubreiten. Er bleibt eben so menschlich unspektakulär, wie man eben neben einem Hexentrio nur wirken kann. Die Liebesgeschichte bleibt also im Hintergrund, dafür kann das Fantasy-Element doch auch überzeugen. Die ganze Geschichte ist konsequent und logisch aufgebaut. Sie also unterhaltsam, aber ich müsste sie nicht unbedingt haben, denn ich lese Nora Roberts für ihre Liebesgeschichten. Genau die bleibt hier etwas auf der Strecke, so dass "Spuren der Hoffnung" als Triologie-Auftakt zunächst nur eine nette Unterhaltung für nebenbei ist. Wie sich die zwei weiteren Bände entwickeln, muss man dann einfach abwarten...

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  • Für alle Nora Roberts "Liebhaber" ein muss :-) für alle anderen natürlich auch ;)

    Spuren der Hoffnung

    JennyChris

    03. July 2015 um 12:58

    Was erwartet euch? Iona verlässt ihre Heimat Baltimore, um in Mayo in Ireland sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Vorfahren zu machen. Sie liebt Pferde über alles und sucht sich auf einem Gestüt in der Umgebung einen Job. Dabei trifft sie auf Boyle und ein Liebesgeschichte beginnt. Doch durch ihre in Mayo lebenden Verwandeten Branna und Connor endteckt sie ein dunkles Familiengeheimnis, denen sich die drei Stellen müssen. Meine Meinung Ein kurzes Wort zum Schreibstil. Nora Roberts typisch, das bedeutet schön flüssig und man kann sich in die Personen sehr gut hineinversetzen. Nichts wird einem außen vor gelassen, sondern man bekommt einen tiefen Einblick in die Persöhnlichkeits- und Gefühlswelt der Hauptcharaktere. Durch einzelne Bruchstücke aus der Vergangenheit der Vorfahrin erhällt man langsam über das Buch hinweg eine Vorstellung, was das dunkle Familiengeheimnis. Immer kleine Brocken halten die Handlung spannend und man will das Buch gar nicht bei Seite legen. Man findet in dem Buch und in den zwei weiteren Teilen Handlungsstänge die der Inseltrilogie von Nora Roberts doch sehr ähnlich sind. Zum Beispiel geht es im ersten Teil um eine dazugezogene Hauptperson und im letzten Band um eine ehmalige Liebe zwischen den beiden Hauptpersonen, die sich langsam wieder auffrischt. Das Buch ist eine tolle Einleitung und lässt auf spannende weitere Teile hoffen. Fazit Für alle die noch nichts von Nora Roberts gelesen haben, ist es ein tolles Buch und eine spannende Liebesgeschichte um in ihre Bücherwelt einzusteigen. Für alle die schon mehrer Bücher von ihr gelesen haben, ist es eine weiteres Buch, welches uns wie immer in eine andere Zeit und in das wundervolle Ireland mitnimmt. Wer die Inseltriologie schon gelesen hat, wird gewisse parallelen erkennen :) Aber alles in allem wieder ein gelungenes Buch.

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  • Knacknuss Boyle

    Spuren der Hoffnung

    Pat82

    02. July 2015 um 11:24

    Story: Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören. Meine Meinung: Die ganze Story ist ein bisschen ein emotionales Hin und Her. Iona, redet mir einfach zu viel, sie gehört eher zu den hysterischen Frauen, und das machte mich nervös ... dennoch frischt "Knacknuss Boyle" die Story extrem auf, er ist bodenständig, kurzangebunden, mürrisch und doch extrem sexy und leidenschaftlich. Boyle wertet für mich die ganze Story extrem auf. Ich werde auf jeden Fall die anderen Bände auch mit Freude lesen .. dennoch denke ich das es Nora Roberts besser kann als in diesem Roman ...

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  • Mystischer Einstieg in die O'Dwyer Saga

    Spuren der Hoffnung

    KerstinMC

    29. June 2015 um 20:44

    Während des Epilogs dachte ich, oh Gott, was habe ich mir da für ein Hörbuch gekauft. Fantasie ist nicht so mein Ding. Außer Harry Potter und Artemis Fowl konnte mich noch nichts faszinieren. Aber dann kam der Zeitsprung ins Jahr 2013 und erst mal weg aus der Welt der schwarzen Hexe. Und langsam fesselte mich die Geschichte von Iona und ihren Vorfahren. Die Handlung ließ sich für mich jetzt in etwas historisches und mystisches einsortieren und so hörte ich weiter. Die Zeit zog nur so an mir vorbei und ich konnte vor meinen Augen Iona sehen, wie sie ihre mystischen Fähigkeiten entdeckte und weiterentwickelte, um sich zu stärken für das, was kommen sollte. Ich bin nun gespannt auf den zweiten Teil dieser Serie, wie die Beziehungen sich weiterentwickeln und die Vergangenheit stets über allem steht.

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  • Spuren der Hoffnung - O'Dwyer Band 1

    Spuren der Hoffnung

    Aoibheann

    26. April 2015 um 11:04

    Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören. „Spuren der Hoffnung“ ist der Auftakt einer Trilogie um die O'Dwyer-Geschwister Branna und Connor sowie deren Freunde Boyle, Finn und Meara. Iona ist die Cousine der Geschwister und kehrt in diesem Band „heim“ nach Irland um ihre Wurzeln zu erkunden. Sie lernt Branna und Connor kennen, Cousin und Cousine, und herzlich von ihnen empfangen. Sie lernt ebenfalls Fin, Boyle und Meara kennen, die engsten Freunde ihrer beiden Verwandten. Iona, die von ihren Eltern niemals die für ein Kind so wichtige Zuneigung und Anerkunng erhalten hat, ist gerührt von der Gastfreundschaft, Freundlichkeit und Herzlichkeit aller und freundet sich rasch mit ihnen an. Zwischen ihr und Boyle knistert es dabei von Beginn an ziemlich. Iona ist eine der Drei, die von der Dunklen Hexe Sorcha abstammen und deren Aufgabe es ist, den Hexenmeister Cabhan zu besiegen. So lernt sie bei Branna ihre Magie besser zu kontrollieren, um gemeinsam mit den anderen eines Tages Cabhan gegenüber treten zu können. Ione trägt ihr Herz absolut auf der Zunge und sobald sie nervös wird, strömen die Wörter nur so aus ihr heraus wie ein Wasserfall. Dabei schießt sie das ein oder andere Mal etwas über das Ziel hinaus, gleichzeitig macht es sie aber auch sehr sympathisch. Ist sie zunächst ein wenig gehemmt, so wird sie durch die Unterstützung von allen Seiten bald mutiger und standhafter in ihren Ansichten. Die Anziehungskraft zwischen ihr und Boyle besteht fast von Beginn an, auch wenn Iona zunächst nur an einen Flirt oder ein Abenteuer denkt. Boyle ist dagegen zunächst von der zierlichen Frau, die mit dem ungestümen Hengst Alastar so spielerisch wie mit einem Welpen umgeht, eher ungewollt beeindruckt. Er bemerkt jedoch recht bald, dass sich hinter dieser Fassade eine starke und schöne Frau verbirgt. Der Klappentext des Buches hat mich zunächst an die „Sign of Seven“-Trilogie von Nora Roberts erinnert, die ich seinerzeit sehr gerne gelesen habe. Nora Roberts hat ihre Figuren in dieser Geschichte erneut mit viel Liebe gestaltet, sympathische Figuren mit Stärken und Schwächen. Die Liebesgeschichte zwischen Iona und Boyle geht im Kampf und den Vorbereitungen gegen Cabhan meiner Meinung nach leider ein wenig unter, hat aber trotzdem noch eine relativ zentrale Rolle. Die magischen Elemente sind toll eingeflossen und haben das Lesen erst recht spannend gemacht. Einen richtigen „Showdown“ gibt es im eigentlichen Sinne zwar nicht, aber das erste Zusammentreffen zwischen Cabhan und den Freunden ist dennoch temporeich und spannend. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen richtiggehend weggeschmökert und werde mir gleich den zweiten Band schnappen!

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  • Magie und Familie - ein starkes Band (Teil 1),

    Spuren der Hoffnung

    CapesideHollow

    17. April 2015 um 09:47

    Der Klappentext: Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören.         Die Handlung:          ஐ ஐ ஐ Iona kommt aus Baltimore in den USA und sucht ihre Verwandten und die Geschichte ihrer Vorfahren in Irland. Immer behütet, aber doch irgendwie eingeschlossen und nicht wirklich frei, versucht sie einen Neustart in dem unbekannten Land. Hilfe erhält sie durch ihren Cousin und ihre Cousin, welche beide die gleiche magische Kraft wie sie selbst besitzen. Vor vielen Hunderten Jahren gab es einen großen Kamp zwischen der schwarzen Hexe Socha und dem bösen Zauberer Cabhan. Bevor Socha sich in dem Kampf aufopferte, gab sie ihre Kraft an ihre drei Kinder weiter und riss Cabhan mit in ihren Tod. Jedoch schaffte es der Zauberer irgendwie zu überlegen und sucht seit damals immer wieder die Sochas Nachfahren der verschiedenen Generationen heim und treibt sein Unwesen. Das wollen Iona und ihre Verwandten Branna und Connor nun ein für alle Mal unterbinden. Unterstützung findet Iona auch in dem Gestütbesitzer Boyle, welcher mehr als nur ein Feuer in ihr entflammt. Die Charaktere:          ஐ ஐ ஐ ஐ Streckenweise ging mir die Protagonistin sehr auf den Keks. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Sie quasselt ohne Unterlass und geht damit nicht nur ihren Mitmenschen auf die Nerven, auch der Leser bekommt ein große Portion Genervtheit ab. Bisher haben mir eigentlich alle Charaktere der Nora Roberts Bücher gefallen, aber hier war ich anfangs sehr, sehr skeptisch. Hinzu kommt, dass Fantasy ja nicht so wirklich meins ist. Hexen, Zauberer, Flüche eher etwas, um das ich einen großen Bogen mache, aber ich war neugierig und wollte mich gerne mal wieder in einer Serie verlieren, doch Iona macht es einem da nicht so wirklich einfach. Deshalb war es gut, dass die anderen Charaktere das – Gott sei Dank- wieder gut machen, denn mit denen konnte ich viel eher etwas anfangen und habe sie schnell lieb gewonnen, so dass ich mich schon auf die weiteren Romane freue, die dann ja aus der Sicht von den anderen geschrieben sind, so dass ich Iona wohl ein Stück weit entgehen kann. Schreibstil:          ஐ ஐ ஐ ஐ Der Schreibstil ist typisch Nora Roberts. Sehr fließend, schnell zu lesen und als ich meine Anfangsschwierigkeiten mit der Protagonistin und dem Genre Fantasy überwunden hatte, konnte ich das Buch kaum aus der Hand lesen. Ich liebe, wie detailliert Roberts alles beschreibt und wie liebevoll sie die Freundschaften der Charaktere darstellt. Ich wünsche mir dann oft, selbst dort dabei zu sein. Genauso war es hier wieder auch. Atmosphäre/Spannung/Humor:          ஐ ஐ ஐ ஐ Mit Humor und Atmosphäre kann Nora Roberts sehr gut umgehen, so dass ich die meisten ihrer bisher gelesenen Bücher schon nach sehr wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil sie mich so sehr in den Bann gezogen haben. Spannung ist tatsächlich immer so eine Sache, denn “hochspannend” sind die Bücher von ihr eher selten, weil sie mehr so dahin plätschern wie ein Fluss im Sommerlicht, was aber den Charme der Romane ausmacht und ich auf keinen Fall missen möchte. In diesem Buch war die Spannung tatsächlich ein wenig mehr gegeben, da die Protagonisten sich ja auf den Kampf gegen den bösen Zauberer vorbereiten und hier kam dann wirklich ein Spannungsgefühl auf. Idee und Umsetzung:          ஐ ஐ ஐ Um die Bücher dieser Trilogie bin ich immer ein wenig rumgeschlichen. Die letzten beiden Reihen von Nora Roberts (vor allem die letzte) habe ich ja regelrecht verschlungen, aber dann war da immer noch der Hintergedanken – zum einen: es spielt nicht in dem von mir bevorzugten Amerika und zum anderen das Element der Fantasie! Zu Beginn war ich auch recht skeptisch, da ich ebenfalls auch keine historischen Romane lese und das Buch im 13.Jahrhundert einsetzt und die Magie ausführlich beschreibt. Aber dann kam die Geschichte der heutigen Zeit dran und obwohl es immer wieder magische Elemente gab, konnte der Nora Roberts Stil nicht geleugnet werden, so dass ich von der Geschichte gefangen genommen wurde. Stärken und Schwächen Wie schon bereits angesprochen waren die größten Schwächen des Buches zum einen die Magie, die immer wieder ein bissl an meinem Durchhaltevermögen gezupft hat, zum anderen aber der eher schwache Charakter der Protagonistin Iona. Mit ihr konnte ich mich wirklich nicht so gut auseinandersetzen, da ich ihre Art immer ein wenig nervig und aufreibend fand. Die Stärke des Buches ist definitiv der Nora Roberts Schreibstil. Zwar dieses Mal nicht ganz so prägnant, aber doch immer noch erkennbar, der dazu führt, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen. Fazit Ich bin nicht ganz sooo begeistert, wie von den letzten beiden Serien der Autorin, aber doch happy, dass ich endlich den Schritt gewagt habe, die Reihe zu beginnen und vor allem den Fantasy-Elementen darin. Denn ich habe hier noch einige Bücher von Nora Roberts rumstehen, die darauf warten gelesen zu werden und auch unter ihnen befinden sich einige mit einem Fantasy-Element und nun kann mich auch mal an diese wagen – natürlich erst, wenn ich diese Reihe beendet habe.

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