Sternenstaub

von Nora Roberts 
4,1 Sterne bei33 Bewertungen
Sternenstaub
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Passender Abschluss der großen Stern-Trilogie

Steffi_Buergers avatar

Spannendes Ende der Geschichte! Sehr gelungen *-*

Alle 33 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Sternenstaub"

Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ...
Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734103414
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:19.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi_Buergers avatar
    Steffi_Buergervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes Ende der Geschichte! Sehr gelungen *-*
    Gelungenes Ende

    Inhalt

    Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ...
    Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?

     

    Meine Meinung

     

    Auch im dritten Band mussten sich die Helden der Geschichte wieder einer spannenden Reise stellen, in dem sie nicht nur gegen die Zeit kämpften, sondern auch gegen Nerezza und ihren Handlangern. Nach drei Büchern kam ich endlich mit dem Schreibstil der Autorin gut klar und musste sogar an einen Stellen schmunzeln. Teilweise erklärt sie einige Dinge nochmal überflüssiger Weise zum besseren Verständnis der Leser, obwohl es uns bereits klar ist, aber das wurde auch weniger zum Ende hin.

    Die Geschichte zwischen Riley und Doyle hat mir sehr gut gefallen. Zwei Menschen wie sie unterschliedlicher nicht sein können finden zueinander. Und dass nicht gleich am Anfang des Buches, sondern erst am Ende! Endlich! Darüber konnte ich mich ja in den anderen beiden Büchern aufregen, dass es immer so schnell ging. BÄM verliebt, BÄM zusammen. Ohne Schwierigkeiten und Streit. Das war hier nicht so. Riley und Doyle hatten es nicht einfach und das fand ich sehr gut! Trotzdem bleiben Sawyer und Annika mein Lieblingspaar.

    Während sich die Geschichte in der Mitte etwas zog, holte sie am Ende noch einmal alles an Spannung und Action heraus, die es gab! Das dritte Buch ist ein gelungenes Ende einer Trilogie. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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    Perserkatzes avatar
    Perserkatzevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ordentlicher Abschluss einer Trilogie!!!
    Sternenstaub...

    Im letzten Teil der Sternentrilogie sind Riley und Doyle an der Reihe den letzten der Sterne den Eis Stern zu finden.

    Riley ist temperamentvoll, neugierig, selbstbewusst und voller Tatendrang. Eigenschafften die für eine Archäologin gar nicht so verkehrt sind. Doch trotz ihrem selbstbewussten Auftreten ist sie sehr sensibel, gefühlsbetonnt und sehnt sich im tiefen nach Liebe und Geborgenheit. Ihre Besonderheit ist sich an drei Nächten im Monat sprich die Nacht des Vollmonds und die Nacht danach in einem Wolf zu verwandeln.

    Doyle ist älter als er aussieht und konzentriert sich hauptsächlich nur um die Mission. Gefühle zu zulassen und sich demnach anderen Menschen zu öffnen kommt für ihn nicht in Frage. Als erfahrener Kämpfer ist er für die anderen eine große Stütze. Mit Disziplin und Durchhaltevermögen treibt er seine Kameraden zu Höchstleistungen, jedoch hält er wie auch Riley seine Emotionen im Verborgenen. Diesen Aspekt sollte man als Leser begreifen sonst kommt vielleicht die Frage: Wie konnten sich die beiden überhaupt in einander verlieben“? Gerade auch weil in den vorigen Bändern Riley und Doyle nicht hundertprozentig den Eindruck erweckt haben    als würden sie etwas für einander empfinden.

    Nun Ja ob Happy End or not…Wer weiß.

     Der letzte Teil der Trilogie hat wesentlich mehr an Spannung vorzuweisen als das vorherige band mit Annika und Sawyer. Es war viel mehr Bewegung in der Geschichte sprich Gut gegen Böse Momente. Ein schöner Abschluss mit verdienten 4 Sternen

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    myBooks76s avatar
    myBooks76vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Abschluss einer Trilogie, die mir sehr viel Spaß gemacht hat zu lesen.
    Ein gelungener Abschluss

    Hier sind wir nun beim dritten Teil der Trilogie.
    Um nicht zu Spoilern, halte ich mich kurz.


    Riley ist eine taffe und selbstbewusste Archäologin, die in ihrem Leben schon vieles gesehen hat. Sie ist sehr aufgeschlossen und nichts kann sie so schnell überraschen. Bis ihr Doyle begegnet.
    Doyle ist ein harter Typ, der in seinem Leben schon viel erlebt hat. Er lässt sich nichts so leicht vormachen und ist erstmal gar nicht davon begeistert sich einer Gruppe anzuschließen. Besonders Riley macht es ihm nicht leicht.


    Der dritte Teil der Trilogie gefiel mir wirklich sehr gut. Wir erfahren hier etwas mehr über Doyle und seinem vergangenen Leben. Auch werden hier einige offenen Fragen beantwortet.Die Geschichte spielt diesmal in Irland. Die Location wird von der Autorin liebevoll und genau beschrieben. Auch der Schreibstil ist wie immer sehr leicht und flüssig zu lesen. Ich finde es ist ein gelungener Abschluss einer lesenswerten Trilogie, die aus einer guten Mischung aus Action, Magie und Liebe besteht. Auch wenn die Bücher der Autorin sich stark ähneln, schafft sie es trotzdem, immer eigenständige Geschichten daraus zu machen, die man nur so verschlingen kann.

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    X
    X-tinevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Der mehr oder weniger gelungene Abschluss der Trilogie führt nach Irland
    Der Eisstern muss gefunden werden

    Inhalt laut Klappentext:
    Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ...
    Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?

    Fazit:
    Leider hat mich dieser Band, wie auch der zweite überhaupt nicht überzeugt. Der Sprachstil ist sehr einfach gehalten, weshalb ich das ganze Buch in kürzester Zeit gelesen habe, jedoch war ich richtig enttäuscht, weil der "große Kampf" auf den alles hinspielt in wenigen Seiten geschieht. Immer mehr traten die einzelnen Liebesbeziehungen in den Vordergrund. Auch war es meiner Meinung nach teilweise langatmig. Insgesamt bin ich leider von der Trilogie enttäuscht.

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    BookW0nderlands avatar
    BookW0nderlandvor einem Jahr
    Mal wieder ein tolles Buch von Nora Roberts

    Ich bin ein großer Fan von Nora Roberts und ich bin begeistert von ihrer Art zu schreiben. Bisher konnte mich noch keines ihrer Bücher wirklich enttäuschen und daher habe ich mich auch schon sehr auf den dritten Teil der Sternen Trilogie gefreut.
    Es wurden bereits zwei der drei Sterne gefunden, der Stern aus Feuer und der aus Eis und die sechs Auserwählten sind nun auf der Suche nach dem dritten Stern, dem Stern aus Eis. Diese Suche hat die sechs bereits nach Capri und nach Korfu geführt und jetzt sind sie in Irland. Das Land aus dem Bran und Doyle stammen und das Doyle seit Jahren nicht mehr bereist hat. Doyle wurde einst von einer Hexe verflucht und ist unsterblich. Da er nicht sehen will, wie die Leute, die er liebt nacheinander sterben, lässt er niemanden ans ich heran. Doch die anderen fünf, vorallem die Wolfsfrau Riley lassen ihn mehr empfinden, als er es für möglich gehalten hat. Aber auch die Suche und der Kampf gegen Nerezza werden immer gefährlicher.
    Doyle ist ein absolutes Einzelgänger, was nicht verwunderlich ist, da er schon über 300 Jahre auf der Welt ist. Seine Verschlossenheit macht ihn zu einem wirklich interessanten Charakter und es war interessant zuerfahren, was er so in der ganzen Zeit erlebt hat.
    Ryley ist das genaue Gegenteil, denn sie ist offen, hat überall ihre Kontakte, kennt also immer wen, der irgendwen kennt und ist unglaublich neugierig. Sie will alles über die Sterne wissen und ist ein großer Fan von Geschichte. Der Job als Archäologin passt einfach perfekt, da sie immer weitergräbt, bis sie etwas findet, dass der Gruppe helfen kann.
    Der Unsterbliche und die Wolfsfrau. Beide waren so unterschiedlich und haben doch so gut zusammen gepasst. Aber was anderes habe ich von Nora Roberts auch nicht erwartet. Sie kreiert Charaktere, die unterschiedlich sind und sich einfahc immer perfekt ergänzen. Charaktere mit denen man sich identifizieren kann, die auch Schwächen und Fehler haben und die gerade dadurch ganz besonders sind.
    Die Charaktere waren unglaublich interessant, aber meine Bran und Sasha sind immer noch meine Lieblinge. Auch die Story vom ersten Band war einfach noch spannender und packender und konnte mich mehr mitreißen.
    Ich fand Sternenstaub war ein unglaublich toller Abschluss der Sternen Trilogie, konnte aber nicht ganz mit dem ersten Teil mithalten. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen und habe mich hier sehr auf den Verlauf der Geschichte gefreut. Man wusste irgendwie, wie die Geschichte enden würde, aber der Weg dahin war einfach faszinierend und konnte mich dennoch überraschen.
    Es war magisch und Nora Roberts hat mal wieder ihr Können bewiesen.

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    Urmelchens avatar
    Urmelchenvor einem Jahr
    Ganz toll!

    Eine ganz tolle Geschichte!
    Mir hat die Trilogie, ganz besonders Sternenstaub am besten gefallen!
    Interessant ist die Vergangenheit von Doyle.
    Ebenso toll, was aus den sechs wird.

    Empfehlenswert!

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    Buch_Versums avatar
    Buch_Versumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: ...das Finale der Sternentrilogie...gelungener, gefühlvoller & Aktion geladener Schluss
    ...das Finale der Sternentrilogie...gelungener, gefühlvoller & Aktion geladener Schluss

    Die 6 Freunde, die schon als Einheit zusammen gewachsen sind, eine Familie, die gemeinsam auf der Suche nach dem letzten Stern sind. Im letzten Teil geht es um Riley und Doyle, die sehr wichtig für die Suche des Stern sind.

    Das Cover ist wunderschön, sehr verspielt und sehr schön gestaltet, passend zu den anderen 2 Bänden.

    Der Klapptext ist schlicht, stimmig und macht neugierig wie es weiter geht.

    Die Hauptprotagonisten bestehen aus dem Clan, der sechs Mitglieder.

    Riley ist eine begnadete Frau, Sie ist offen und direkt, sehr loyal und immer für Ihre Freunde. Besonders ragt Ihr Charakter in diesem Teil hervor, Sie ist ein perfektes Gegenstück zu Doyle. Sie versteht Ihn viel besser als Er selbst es eingestehen will.

    Doyle ist sehr emotionell, da Er an Ort seines Fluchs zurückkehrt. Er ist ein begnadeter Kämpfer und allzeit bereit. Besonders ist er aber auch eine Hilfe für Riley und wächst durch die Hilfe der anderen über sich hinaus.

    Bran, der Magier ist wieder in seiner Heimat und macht sein Heim zum Heim der anderen. Seine Magie wächst aber auch seine Liebe zu Sash. Sash leitet Ihre Visionen zur Durchsetzung der Mission.

    Sawyer, der Reisende hilft aus den bremsligsten Situationen heraus und ist ein wundervoller Gegenpart zu Annika. Diese ist die gefühlvollste und liebenswerte Persönlichkeit der Truppe, die sogar Doyle um Ihren Finger wickelt.

    Der Schreibstil hat sehr bildlich, flüssig und fesselnd. Die Autorin schafft eine wundervolle fantasievolle Welt. Sie involviert den Leser durch den Wechsel der Perspektiven und lässt Ihm am Gefühlsleben der Protagonisten teilnehmen.

    Außerdem bietet Nora spannende und Aktion geladene Szene sowie aber auch sehr kreative Werke, durch die Zaubersprüche und eingebauten Mythen innerhalb des Buches.

    Die Erzählweise ist emotionell und gefühlvoll. Diese reißt einen mit und man belebt den Lesefluss, dass man nicht aufhören kann zu lesen.

    Die Autorin schafft nicht nur emotionale aber auch amüsante Stellen, die den Leser liebevolle als auch die erotische Anziehungskraft spüren lässt.

    Das Buch zeichnet sich durch die spannenden und emotionellen Weg zur Suche des letzten Stern aus.

    Es hat mir Freude bereitet das Buch zu lesen.

    Das Buch hat mich gefesselt, berührt, amüsiert, erschrocken und gut unterhalten.

    Fazit:

    Riley und Doyle sind einfach wundervoll zusammen und auch innerhalb des Kampfes. Perfekte Ergänzung.

    Sie sind sich ebenbürtig und fordern sich immer wieder aus, was auch die Suche vereinfacht.
    Besonders schön waren die herzlichen und emotionellen Momente, die voller Freude und Hoffnung sind. Besonders hat mich die Freundschaft und die Festigung dieser innerhalb der Gruppe begeistert.

    Außerdem bekommt man viele Kampfszenen und viele Aktion geboten.

    Das Buch reißt einen einfach mit und erfreut über die erschaffene Fantasievolle Welt.


    Spannende und Aktion geladene Lektüre umhüllt mit Fantasie & Liebe.

    Toller Abschluss der Reihe, genau wie man es von Nora Roberts gewohnt ist. Eine tolle mitreißende Geschichte auf hohem Niveau.

    Vielen Dank für das Lesevergnügen.

    ! Empfehlung !

    <3

    Danke für das Rezi Exemplar an Random House.

     

     

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    Tintenweltens avatar
    Tintenweltenvor einem Jahr
    Leider unglaubwürdige Liebesgeschichte

    Drei Göttinnen, die einer Königin ein Geschenk machen wollen und deshalb drei Glückssterne erschaffen. Die Göttin der Lügen, deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen und dafür die Macht der Sterne benötigt. Sechs Auserwählte, welche die Sterne Jahrhunderte später finden und schützen sollen, um die Welt vor der Finsternis zu bewahren.

    Im dritten und finalen Teil der Stern-Trilogie geht es hauptsächlich um Riley und Doyle, die beiden letzten im Bunde der Auserwählten, nach dem sich in den vorherigen Büchern alles um Bran und Sasha und dann später um Sawyer und Annie drehte. Die belesene Archäologin Riley steckt ihre Nase am liebsten in Bücher und alte Manuskripte und ist daher für die Recherche zuständig. Sie hat außerdem Kontakte in aller Welt und ist sehr extrovertiert. Im Gegensatz dazu steht Doyle, der eher stille Krieger, der so viel schreckliches erlebt und so viel gutes verloren hat, dass er seinem Herzen jegliche Gefühle untersagt hat. Doch obwohl Riley ihm mit ihrer ständigen Quasselei und Fragerei auf die Nerven geht, besteht doch eine gewisse Anziehungskraft zwischen dem ungleichen Paar. Leider empfand ich diese “Liebesgeschichte” als die schlechteste in dieser Trilogie. Für mich wirkte sie wenig authentisch, da mir die Emotionen fehlten beziehungsweise für mich nicht glaubwürdig waren. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen.

    Nachdem die Auserwählten zunächst auf Korfu und Capri nach den Glückssternen gesucht haben, verschlägt es sie jetzt nach Irland, ein Land zu dem einige von ihnen eine tiefe Verbindung haben. Es ist leider so, dass auf den ersten 150 bis 200 Seiten wenig spannendes passiert. Wie auch in den Vorgängern beschreiben einige Seiten lediglich die Vorbereitung des Essens, die Nahrungsaufnahme selbst und den Konsum von Bier oder Wein, was auf Dauer doch ein wenig stören kann. Auch sonst sind die Protagonisten im ersten Teil des Buches eher mit Recherchen oder dem Training beschäftigt, so dass die Spannung dort definitiv ihren Tiefpunkt erreicht.

    Der Showdown ist dann aber doch sehr actiongeladen und spannend. Denn plötzlich geht es richtig los und es kommt zu Konfrontationen und Kämpfen mit der dunklen Seite. Obwohl das Ziel zum Greifen nah scheint, werden den Auserwählten immer wieder neue Herausforderungen offenbart. Es gilt nicht nur die Glückssterne, sondern auch die mysteriöse und magische Glasinsel zu finden. Diese ist die Heimat der drei Göttinnen und der einzige Ort, an dem die Sterne sicher sein werden.

    Das Ende lässt keine Fragen offen, ist allerdings für meinen Geschmack schon ein bisschen zu rosarot. Aber hier zeigt sich eben, dass das Buch nicht nur im Genre Fantasy einzuordnen ist. Es ist viel mehr auch noch eine große Liebesgeschichte (beziehungsweise drei).

    “Sternenstaub” ist bezüglich der Suche nach den Glückssternen und des Kampfes mit Nerezza ein würdiger dritter und finaler Teil. Die Liebesgeschichte hingegen konnte mich überhaupt nicht überzeugen, sie wirkte eher wie mit dem Holzhammer erzwungen.



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    Cat_Crawfields avatar
    Cat_Crawfieldvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller dritter Band, doch das Ende ist etwas kurz geraten
    Toller dritter Band

    Inhalt:
    Der zweite Stern wurde gefunden, nun fehlte nur noch einer. Die sechs Wächter machen sich auf den Weg nach  Irland zu Brans Haus. Doch es war nicht nur Brans zu Hause, denn auch Doyle stammt von dieser Insel ab. Sie alle müssen ihre Vergangenheit und  ihr Erbe annehmen um den letzten noch fehlenden Stern zu finden. Da sie Nerezza in ihrem letzten Kampf sehr zugesetzt hatten, gönnte ihnen das Schicksal eine Pause, doch auch diese sollte nicht allzu lange andauern. Annika hatten nicht mehr viel Zeit an Land und sie mussten noch die Glasinsel finden. Eine Insel die nicht direkt gefunden werden will und unsichtbar ist. Tolle Voraussetzungen. Doch Riley Gwin würde so etwas niemals aufhalten, sie würde die Insel finden, koste es was es wolle. Während ihren Recherchen lernt sie nicht nur mehr über die Geschichte der Sterne, sondern auch mehr über sich selbst und den unnahbaren Doyle. Er war ein Mann, der sie auf die Palme brachte und dennoch verspürte sie in seiner Nähe ein seltsames kribbeln. Doch noch bevor sie über ihre Gefühle nachdenken kann, erbebt die Erde ein weiteres Mal und die Wächter müssen sich ihrer letzten Aufgabe stellen.

    Meine Meinung:
    WOW was für ein toller dritter Band.

    Nora Roberts ist umwerfend! Ich hätte niemals gedacht, das mir ihre Sternen-Trilogie so gut gefallen würde aber das hat sie. Mehr sogar noch. Ich liebe sie! Die  Personen sind ein Wahnsinn und die Geschichte der Oberhammer. Eine würdevolle letzte Schlacht um das Schicksal der  Welt. Einzig das  Ende hat mich etwas gestört. Das ganze Buch ist episch gestaltet nur das Ende nicht. Es war einfach viel zu schnell da, ich hätte mir auch hier einen epischen Teil gewünscht. Trotzdem war es fantastisch. Ich werde die sechs Wächter vermissen. Aber dies war nicht das letzte Mal das ich ein Nora Roberts Buch lesen werde! Sie ist eine großartige Autorin, die weiß wie man seine Leser entführt.

    Cover:
    Ich liebe es! Es spiegelt die Seele der Sterne wieder. Und ich habe das seltsame Gefühl an diesen Ort reisen zu müssen.

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    Jashrins avatar
    Jashrinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich der schwächste Band der Trilogie, dennoch ein stimmiger Abschluss.
    Ein stimmiger Abschluss der Stern-Trilogie

    Zwei Sterne sind schon gefunden, bleibt nur noch der letzte, der Eisstern. Den sechs Auserwählten, die auf die Suche gingen, bleibt nicht viel Zeit, denn auch wenn die dunkle Nerezza angeschlagen ist, so wird es nicht lange dauern und sie wird mit voller Stärke auf Rache sinnen und alles dafür tun, die Sterne in ihren Besitz zu bekommen.

    So startet in Irland erneut eine fieberhafte Suche, die vor allem Doyle einiges abverlangt. Kann er mit der Vergangenheit und seinem Schicksal Frieden schließen?

    In diesem abschließenden Band der Stern-Trilogie stehen die Archäologin Riley und der unsterbliche Doyle im Mittelpunkt der Suche. Nachdem sich in „Sternenregen“ bereits Bran und Sasha und in „Sternenfunken“ Annika und Sawyer gefunden haben, so ist es nicht verwunderlich, dass es nun auch zwischen Doyle und Riley gehörig knistert. Doch auch wenn dieses Schema nicht nur in dieser Trilogie, sondern auch in vielen anderen von Nora Roberts, regelmäßig verfolgt wird, so hat es mir dennoch Spaß gemacht zuzusehen, wie auch diese beiden sich immer näherkommen und wie sie versuchen alle Schwierigkeiten überwinden.

    Die Suche nach dem letzten Stern gestaltete sich für mich eher unspektakulär und weniger spannend und dramatisch als in den zwei Bänden davor. Gerade von der bösen Gegenspielerin Nerezza hätte ich mehr erwartet. So plätscherte dieser Teil des Buches ein wenig vor sich hin und auch das letzte Ziel, die Glasinsel, hätte ich mir ein wenig eindrucksvoller vorgestellt.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lebendig und es fällt leicht sich die Charaktere vorzustellen und sie und ihre Umgebung vor dem inneren Auge auferstehen zu lassen. Auch wenn es einzelne Punkte gibt, bei denen man spätestens nach der Lektüre des Klappentextes weiß, wie es ausgehen wird, so schafft es Nora Roberts trotzdem auch immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und so die Spannung aufrecht zu erhalten. Nicht das Ergebnis ist das spannende Element, sondern der Weg, der letztlich dorthin führt.

    Mein Fazit: Auch wenn „Sternenstaub“ für mich der schwächste Teil der Trilogie war, so hat das Lesen dennoch Spaß gemacht und für Fans der Autorin und vor allem für diejenigen, die bereits die beiden anderen Teile kennen, kann ich trotzdem guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen. Ein solider, runder Abschluss, dem vielleicht ein Fünkchen Magie fehlt, der aber dafür abermals mit einer tollen Kulisse und interessanten Charakteren aufwarten kann.

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