Töchter der See

von Nora Roberts 
4,2 Sterne bei153 Bewertungen
Töchter der See
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ein zufriedenstellendes Finale

Kritisch (6):
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Schlechter Abschluss...

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Inhaltsangabe zu "Töchter der See"

Drei Schwestern, untrennbar verbunden durch das Schicksal …
Als die talentierte Grafikerin Shannon Bodine nach dem Tod ihrer Mutter endlich erfährt, wer ihr Vater war, steht ihr Leben plötzlich Kopf. Kurzerhand reist sie aus New York City in seine Heimat, Irland, denn wie sie herausgefunden hat, leben dort auch ihre beiden Halbschwestern Brianna und Maggie. Einen kurzen Besuch, mehr hatte Shannon nicht geplant, doch sie hat nicht mit der magischen Anziehungskraft der grünen Insel gerechnet – und auch nicht mit dem äußerst charmanten Murphy Muldoon …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442384143
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:16.02.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.02.2015 bei Random House Audio erschienen.

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    JoJonsons avatar
    JoJonsonvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: ein zufriedenstellendes Finale
    ein abrundendes Finale

    Inhalt:

    Eigentlich plante Shannon Bodine nur eine kurze Reise nach Irland, um ihre beiden Halbschwestern kennenzulernen. Doch sie hat nicht mit der magischen Anziehungskraft der Insel gerechnet: Es wird eine Begegnung mit einer rätselhaften Welt. Und durch ihre Träume geistert ein beunruhigend schöner Mann aus einem anderen Leben. Versucht der Traum, ihr etwas zu sagen? Der dritte Band der farbenprächtigen Irland Trilogie.

    Meine Meinung:

    Shannon ist mir nicht ganz so symphatisch gewesen wie Maggie aber doch wesentlich mehr als Brianna, die mir einfach zu perfekt war. Shannon ist menschlicher mit wirren Emotionen und einem interessanten Hintergrund. Die Träume von dem Reiter fand ich etwas aus der Luft gegriffen, hier hätte die Autorin wenigstens in den ersten beiden Teilen schon etwas davon anschneiden müssen und sei es nur ein vages Gefühl gewesen, welches den Steinkreis umgibt, der ja durchaus vorher schon vorgekommen ist.
    Ansonsten war es ein schönes Ende. Man konnte Shannons Trauer und Zwiespalt über den Verlust der eigenen Wurzeln und das schließliche Neufinden deutlich spüren, auch wenn ich - und das lag sicher daran, dass die Protagonistin Amerikanerin war - den irischen Spirit in diesem Teil etwas vermisst habe.

    Fazit

    Ein durchaus passender Abschluss für eine tolle Trilogie, die ab dem zweiten Band etwas geschwächelt hat.

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor einem Jahr
    Töchter der See

    Inhalt

    Als die talentierte Grafikerin Shannon Bodine nach dem Tod ihrer Mutter endlich erfährt, wer ihr Vater war, steht ihr Leben plötzlich Kopf. Kurzerhand reist sie aus New York City in seine Heimat, Irland, denn wie sie herausgefunden hat, leben dort auch ihre beiden Halbschwestern Brianna und Maggie. Einen kurzen Besuch, mehr hatte Shannon nicht geplant, doch sie hat nicht mit der magischen Anziehungskraft der grünen Insel gerechnet – und auch nicht mit dem äußerst charmanten Murphy Muldoon …
    (Quelle: Amazon )

     

    Meine Meinung

    Shannon ist bei einer Affäre ihrer Mutter mit dem Iren Tommy, dem Vater von Maggie und Brianna, entstanden. Tommy bliebt bei seinen Kindern und Shannon wurde von ihrer Mutter und dem neuen Partner großgezogen. Man erfährt wenig über Shannon und ihr Leben in Amerika – ganz zu Beginn erzählt ihr die Mutter ihre Geschichte, dann stirbt sie und plötzlich will Shannon nach Irland, obwohl sie nichts von der Familie dort hält. Sie findet ihre künstlerische Bestimmung und ihre große Liebe…
    Wenn man schon auf der ersten Seite weiß, das man den weiblichen Hauptcharakter überhaupt nicht mag, hat man wirklich kaum noch Lust ihre Geschichte weiterzuverfolgen. Shannon ist eine biestige Frau, die vollkommen in ihre Vorstellungen und ihrem Hass verbohrt ist, und überhaupt nicht merkt, was um sie herum geschieht. Zum Glück fand Maggie sie gleich so unsympathisch, wie ich 
    Brianna spielt wieder der Hausmütterchen und kümmert sich um Shannon und die zwei Ehemänner sind vom ersten Anblick an von der Amerikanerin begeistert. Eindeutig zu viel des Guten. Für mich blieb sie das gesamte Buch durch eine Eisprinzessin und als dann ihre Fähigkeit mit den Steinen auftauchte, war das Fass am Überlaufen.

    Murphy ist für Maggie und Brianna ein Bruder und sie haben ihn noch nie verliebt erlebt – bis Shannon auftaucht. Plötzlich ist er wie ausgewechselt und läuft der Neuen wie ein Hündchen hinterher. Und spricht gehobene Worte. Das passt überhaupt nicht zum Charakter des Mannes, den man in den zwei Vorgängern kennenlernt.
    Ach, Murphy habe ich vom ersten Band der Reihe ins Herz geschlossen, was auch überhaupt kein Wunder ist. Er ist so ein lieber und netter Mensch…der hier leider zum liebeskranken Trottel mutiert ist. Schade, das man ihn so verunstaltet hat.

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht von Shannon und Murphy erzählt, was natürlich einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Zusätzlich kommen wieder Maggie, Rogan, Brianna, Grayson, Maeve und Lottie zu Wort und erzählen einige Passagen aus ihrer Sicht.

    Auch „Töchter der See“ kam für mich nicht an den ersten Band ran und war, genauso wie der zweite Teil, eine große Enttäuschung für mich. Die zwei Hauptcharaktere waren entweder unsympathisch oder nur noch ein Schatten seiner selbst.
    Auch die Geschichte war wieder langatmig, langweilig und unnötig in die Länge gezogen. Die Handlungen insgesamt vorhersehbar und die Liebesgeschichte Schnulz ohne Ende, wirklich traurig, dass die Reihe so endet.
    Mein kleiner Lichtblick war, mal wieder, Maggie – nur wegen ihr bekommt die Geschichte drei Sterne.

    Von mir gibt´s eine Leseempfehlung, falls euch das Buch bei einem Büchereibesuch über den Weg läuft. Noch einmal kaufen würde ich es mir nicht.

    Kommentare: 1
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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gelungener Abschluss, aber für sich stehend schwach
    Ein gelungener Abschluss, aber für sich stehend schwach

    Nund lernen wir auch die dritte Schwester im Bunde der irischen Schwestern kennen.  Shannon,  die zwar aus Amerika kommt und bis hin, dass sie immer auf der falschen Seite des Autos einsteigt, echte Amerikanerin ist, aber den gleichen irischen Vater hat, wie Maggie und Brianna.  Auch was ihre Persönlichkeit angeht, ist sie eine Mischung aus ihren beiden Halbschwestern, hat sie sowohl ein künstlerisches Talent und die aufbrausende Art von Maggie und die liebevolle Nachdenklichkeit von Brianna. Es ist ein Genuss eine weitere Geschichte über diese irische Familie lesen zu können,  und auch die Protagonisten dieses Buches Shannon und der schon in den beiden ersten Bänden liebgewonnenen Murphy, sind einem ans Herz gewachsen.  
    Damit enden für mich allerdings die positiven Aspekte.  Zum einen ist die Geschichte zwischen Murphy und Shannon mehr als flach eingeführt.  Selbst für die "Liebe auf den ersten Blick- Mentalität " von Nora Roberts geht das hier doch etwas zu schnell und einfach vonstatten. Außerdem ist beider Beziehung sehr auf den körperlichen Aspekt reduziert und ehrlich gesagt übertreibt Roberts die Dinge vielleicht dann doch mit der Vorstellung von 15 Mal Sex in einer Nacht. Selbst wenn Murphy 100 Kühe am Tag melken würde, hätte er nicht so eine Konstitution.  Mir scheint es außerdem so, als würde die mystische Seite dieser Geschichte dafür herhalten müssen, um den Umstand zu verschleiern,  dass kein wirklicher Beziehungsaufbau stattfindet. 


    Alles in allem eines der schwächeren Bücher von Nora Roberts 

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    anne_foxvor einem Jahr
    Töchter der See

    Shannon erfährt am Totenbett ihrer Mutter deren Geheimnis, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater war, sondern ein Mann in Irland.  Er hat noch 2 Töchter aus seiner Ehe, die er bis zu seinem Tod aufrecht erhalten hat. Die Töchter wissen durch einen Detektiv, dass sie noch eine Halbschwester in New York haben. Shannon macht sich auf dem Weg zu ihren Halbgeschwistern und ihren väterlichen Wurzeln. Leider konnte mich der Roman nicht überzeugen, da er etwas zu langatmig und keineswegs spannend ist.

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    peedeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schöner Abschluss der Trilogie
    Ein schöner Abschluss der Trilogie

    Irland-Trilogie, Band 3: Die Concannon-Schwestern Maggie und Brie haben endlich ihre Halbschwester, Shannon Bodine, in New York gefunden. Sie laden sie zu sich nach Irland ein, um sich kennenzulernen. Dabei lernt sie natürlich auch Murphy Muldoon, einen engen Freund der Familie, kennen – ein stolzer, charmanter und gutaussehender Farmer…

    Erster Eindruck: Eine Naturlandschaft mit Wasser und Bergen auf dem Cover – sehr schön. Das Cover passt sehr gut zu den beiden vorangegangenen Bänden dieser Trilogie.

    In Band 2 haben Brie und Maggie Briefe einer gewissen Amanda an ihren Vater Tom gefunden, wo sie mitteilte, dass sie ein Kind von ihm erwarte. Nun haben sie durch einen Detektiv Amanda suchen lassen und schlussendlich in New York Shannon Bodine gefunden, die Tochter von Amanda! Diese ist unlängst gestorben und hat erst kurz vor ihrem Tod Shannon von ihrem richtigen Vater erzählt. Ein sehr emotionaler Einstieg in die Geschichte: Einerseits muss in Amerika Shannon von ihrer Mutter Abschied nehmen und andererseits begrüssen in Irland Brie und ihr Mann ihre frischgeborene Tochter Kayla.

    Shannon ist – verständlicherweise – wütend, dass ihre Mutter ihr erst so kurz vor ihrem Tod gesagt hat, dass ihr geliebter Vater gar nicht ihr biologischer Vater war. Mit Trauer und viel Zorn im Gepäck nimmt sie trotzdem Bries Einladung nach Irland an, um dort… ja, was will sie eigentlich dort? Das Land und die Leute sind ihr ja völlig fremd. Aber auch für Brie und Maggie ist dies keine leichte Situation. Und man darf noch gar nicht daran denken, wie ihre verbitterte Mutter Maeve auf diese Neuigkeit reagieren wird.

    Murphy Muldoon, ein enger Freund der Concannon-Schwestern, ist vom ersten Moment an von Shannon fasziniert. Auf sie hat er gewartet, all die Jahre. Aber Shannon ist davon überhaupt nicht überzeugt und lacht nur, als er ihr sagt, dass er sie hofieren will – wie antiquiert. Aber Murphy bleibt hartnäckig, schliesslich liebt er sie…

    Die Geschichte hat durch Maggie und Shannon sehr viel Temperament – sie sind sich ähnlicher, als sie wahrhaben wollen – und durch Brie sehr viel Gefühl. Dieser Band hat mir sehr gut gefallen und ist auch ein guter Abschluss der Trilogie. Die Liebe zu Irland war in jedem Band sehr gut spürbar.

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    DarkReadervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein toller Abschluss der Trilogie.
    Der letzte Teil ist auch der Beste!

    Das ist mein Lieblingsband dieser Trilogie, denn ich liebe es, wenn sich zum Schluss alles harmonisch zusammen fügt. Und das hat Roberts hier wirklich gut hinbekommen. Ich mochte die neu hinzugekommene (Halb)Schwester sehr gern, die sich sehr gut in die neue Familie einfügte, obwohl sie das erst überhaupt nicht wollte.
    Charaktere in Höchstform, wunderschöne Landschaftsbeschreibungen, ein klein wenig Mystik, etwas Erotik und Roberts unnachahmlicher Schreibstil machten diesen Teil für mich zu meinem ganz persönlichen Highlight.
    Prädikat: Lesenswert!

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    Lesewurm87vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: spannende Liebesgeschichte, gelungene Vollendung der Irland-Trilogie
    Ein tolles Leseerlebnis!

    Das dritte Buch, Töchter der See, ist ein gelungener Abschluß der Irland-Trilogie. Erzählt wird die Geschichte von Shannon, die kurz vor dem Tod ihrer Mutter, erfährt, wer ihr wirklicher Vater ist und das sie Halbschwestern in Irland hat! Sie verreist kurzer Hand nach Irland. Dort lernt sie nicht nur ihre Schwestern kennen, sondern lernt auch den attraktiven Murphy kennen.

    Ich war sehr gespannt, auf das dritte Buch. Meine persönliche Vorliebe für Murphy und die Gefühlslage von Shannon, machen eine prickelnde und spannende Liebesgeschichte daraus. Ein tolles Leseerlebnis! 

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    LaDragoniavor 3 Jahren
    Rezension zu "Töchter der See" von Nora Roberts

    Klappentext:

    Es gibt nur einen Ort, an dem es sich für die talentierte Grafikerin Shannon Bodine zu leben lohnt: New York City. Bis sie endlich erfährt, wer ihr Vater war. Es ist der letzte Wunsch ihrer Mutter, dass sie einmal seine Heimat Irland besucht, doch vor allem die Neugier auf ihre wildfremden Halbschwestern Maggie und Brianna zieht Shannon dorthin. Mit vielem hat sie gerechnet, aber nicht mit der magischen Wirkung, die die grüne Insel auf sie hat. Vor allem nachts entführen sie wilde Träume  in eine fremde Welt. Die größte Überraschung, die Shannon allerdings erwartet, ist der unwiderstehliche Charme von Murphy Muldoon…

     

    Meine Meinung:

    Ein wirklich krönender Abschluss der wunderbaren Irland-Trilogie, der Autorin Nora Roberts. Man kann diesen Teil zwar auch eigenständig lesen, aber ich persönlich rate nicht unbedingt dazu, da ich finde, dass einem dann einfach zu viele Vorkenntnisse um die verschiedenen Charaktere fehlen.

    In diesem abschließenden Finale wird nun endlich das Geheimnis um die mysteriöse Halbschwester der beiden Concannonschwestern Maggie und Brianna gelöst. Gleichzeitig gibt es aber auch eine wunderbare Liebesgeschichte – sonst hätte mir auch was gefehlt – um Shannon und, den aus den ersten beiden Büchern wohlbekannten, Murphy.

    Mir persönlich hat dieses Buch, wie auch die gesamte Trilogie sehr gut gefallen und es werden auf keinen Fall die letzten Bücher der Autorin gewesen sein, die ich gelesen habe.

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    BookW0nderlandvor 3 Jahren
    Die dritte Concannon Tochter

    Ich konnte es kaum erwarten endlich den dritten Teil der Irland Trilogie zu lesen. Vorallem da Shannon, die dritte Schwester erst jetzt vorkommt. Erst im zweiten Band kam raus, dass Tom Concannan noch eine Tochter hat und erst in diesem Band wird Shannon ein Teil der Geschichte.
    Ich konnte mich nur leider nicht so richtig mit Shannon anfreunden. Sie war kalt und zíckig. Natürlich ist es ein Schock, wenn man erfährt, dass der Mann, den man für seinen Vater gehalten hat, nicht der leibliche Vater ist, aber ihr Verhalten fand ich mehr als nur einmal unverständlich. Man konnte ihre Art auch nicht mehr als temperamentvoll bezeichnen, sie war einfach nur anstrengend.
    Ihr Wunsch nach einem geregelten Leben war verständlich, aber sie stellt all das vor ihr eigenes Glück.
    Murphy fand ich hingegen schon in den ersten Bändern toll und habe mich sehr auf seine Geschichte gefreut, wurde bei ihm aber ein bisschen enttäuscht. Ich war nämlich etwas überrascht, wie aggressiv er bei seinen Flirtversuchen war und dadurch verlor er auch ein wenig an Charme.
    In diesem Teil bringt Nora Roberts auch die Magie wieder ein bisschen mit rein, was ich bei jedem ihrer Bücher liebe. Es geht um die Vergangenheit, ein vorheriges Leben der beiden und um das Schicksal.
    Insgesamt ein tolles Buch, aber leider hat mich Shannon doch etwas zu sehr gestört.

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 3 Jahren
    die Heimat der Seele

    Das Buch „Töchter der See“ wurde von der amerikanischen Schriftstellerin Nora Roberts geschrieben und ist 1999 erschienen. Das Buch gehört zur Irlandtrilogie und ist das letzte Buch der Reihe. Das erste Buch heißt „Töchter des Feuers“.

     

    Amanda hat ihrer Tochter bisher noch nicht gesagt, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist. Doch nun liegt sie ihm Sterben und sie möchte Shannon, ihrer Tochter, unbedingt noch dieses Geheimnis anvertrauen. Im letzten Moment schafft sie dies auch. Ihrer Tochter dagegen wäre es lieber gewesen, wenn sie dies niemals erfahren hätte. Denn nun weiß sie nicht mehr so genau wer sie denn nun eigentlich ist. Am liebsten würde sie dies vergessen, aber der Detektiv/Anwalt, welchen ihre Schwestern auf die Suche nach Amanda geschickt haben, findet nur noch sie, Amandas Tochter. Obwohl sie ihm deutlich sagt, dass sie ihre Schwestern nicht kennen lernen möchte, schreibt ihr Brianna einen Brief und letztendlich entscheidet sich Shannon doch voller Neugierde dazu nach Irland zu reisen und Brianna wie auch Maggie kennen zu lernen. Sie will nur kurz ihre Schwestern kennen lernen und dann wieder zurück nach New York fliegen, denn für Irland interessiert sie sich einfach nicht. Doch in Irland wird sie von Träumen heimgesucht und sie lernt dort einen Mann kennen, in den sie sich gegen ihren Willen verliebt. Wie lange wird sie wohl bleiben? Doch nur ein paar Wochen oder länger? Und wie geht es mit ihr und ihm weiter? Außerdem, was hat es mit diesen Träumen auf sich?

     

    Nora Roberts ist es gelungen einen interessanten Liebesroman zu schreiben, welchen man nur ungern aus der Hand legt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ist in mehrere Kapitel unterteilt, welche ungefähr 20 Seiten lang sind. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, auch wenn man manchmal Szenen mit anderen hat von denen Shannon nichts weiß, ist das Buch doch sehr auf Shannon bezogen. Doch dies macht es nicht langweilig, sondern eher interessant, weil man so das Gefühl hat mit der Amerikanerin langsam die grüne Insel näher kennen zu lernen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und man kann mit diesen mitfühlen. Wobei ich empfehlen würde die Trilogie von Anfang an zu lesen, also mit dem ersten Buch zu beginnen, weil ansonsten versteht man Maggie und Brianna nicht ganz so gut.

     

    Das Buch empfehle ich sehr gerne weiter. Vor allem ist dieses Buch für jene Leser geeignet die gerne Liebesromane lesen, aber auch gegen ein wenig Mystik, vielleicht auch Fantasy, nichts haben. Ich kann den Kauf des Buches diesen Lesern sehr empfehlen.  

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