Nora Roberts Töchter des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Töchter des Feuers“ von Nora Roberts

Drei Schwestern, untrennbar verbunden durch das Schicksal … Maggie Concannon liebt ihre Arbeit als Glasdesignerin über alles. Begabt und eigenwillig, lebt sie völlig zurückgezogen inmitten der windumtosten Hügel Westirlands. Eines Tages besucht sie der von ihren Kunstwerken völlig faszinierte Galeriebesitzer Robert Sweeny in ihrem einsamen Studio. Und er merkt schnell: Er möchte nicht nur die Künstlerin, sondern auch die wunderbar lebendige und attraktive Frau für sich gewinnen. Doch Maggie hat ihre eigenen Vorstellungen vom Leben – und der Liebe …

Ein gelungener Auftakt für eine Trilogie

— Frau-Aragorn
Frau-Aragorn

Eine Liebesgeschichte mit wundervollen Figuren, gut zum Entfliehen des Alltags!

— Kidakatash
Kidakatash

Guter Auftakt, hoffe, die beiden Folgebände sind genau so gut.

— DarkReader
DarkReader

Interessante Charaktere, viel Romantik.

— Athene211
Athene211

Spritzige Liebesgeschichte mit vorrang gegangener Familientragödie. Das Leben einer Künstlerin, die ihr Leben genießt!

— Lesewurm87
Lesewurm87

Die Protagonistin ist gewitzt und temperamentvoll. Man muss sie einfach gernhaben.

— Tortumee
Tortumee

Romantisch mit einer guten Portion Tempo

— Linker_Mops
Linker_Mops

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  • Töchter des Feuers

    Töchter des Feuers
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    08. June 2017 um 20:11

    Inhalt Maggie Concannon liebt ihre Arbeit als Glasdesignerin über alles. Begabt und eigenwillig, lebt sie völlig zurückgezogen inmitten der windumtosten Hügel Westirlands. Eines Tages besucht sie der von ihren Kunstwerken völlig faszinierte Galeriebesitzer Robert Sweeny in ihrem einsamen Studio. Und er merkt schnell: Er möchte nicht nur die Künstlerin, sondern auch die wunderbar lebendige und attraktive Frau für sich gewinnen. Doch Maggie hat ihre eigenen Vorstellungen vom Leben – und der Liebe …(Quelle: Amazon )  Meine Meinung Maggie liebt ihren Vater über alles – er hat sie und ihre Leidenschaft für Glas immer ernst genommen und hat ihr die Möglichkeit gegeben diese Fähigkeit auszuleben. Ganz im Gegensatz zur Mutter, die ihr nicht vollgesonnen ist, denn Maggie hat ihr die Chance genommen die eigenen Träume zu verwirklichen. Dazu kommt noch, dass das Elternpaar unglücklich ist und sie nur noch nebeneinander herleben. Als er stirbt verliert sie ihre Stütze, auch die kleine Schwester Brianna trauert um den Vater, während die Mutter immer biestiger wird.Als der Galeriebesitzer Robert Interesse an den Werken bekundet, ist Maggie nicht begeistert und geht nicht auf sein Angebot ein, bis dieser schließlich neben ihr in der Werkstatt steht, um sie vom Gegenteil zu überzeugen. Obwohl sie ihn nicht wirklich leiden kann, geht sie schließlich doch auf ihre größte Chance ihres Lebens ein und wird sie wundern, wie erfolgreich sie wird…und welche Liebe sie auf diesem Weg finden wird.Ich mochte Maggie vom ersten Moment an, weil sie so unglaublich sympathisch ist und ihre Leidenschaft einfach mitreißend ist. Sie liebt ihre kleine Schwester und findet es schlimm, wie die Mutter mit ihr umgeht – ihre Spielereien und das Generve geht auch ihr an die Substanz. Was aber kein Wunder ist, diese Frau ist schrecklich. Robert ist ein geschäftstüchtiger Galeriebesitzer, der immer auf der Suche nach neuen Künstlern ist. Nachdem er zwei Kunstwerke von Maggie käuflich erwirbt, ist er hin und weg von ihr –ohne sie zu kennen. Als sie nicht auf seine Anfragen reagiert, macht er sich auf den Weg quer durch Irland um sie von seinen geschäftlichen Vorzügen zu überzeugen. Dass er sich dabei in sie verliebt, hatte er nicht geplant.Auch Robert konnte mich vom ersten Moment an überzeugen, auch wenn ich ihn etwas zu weich und romantisch fand. Für meinen Geschmack hätte er etwas härter und unberechenbarer sein können, aber er passte mit seiner Art und Weise gut zur widerspenstigen Maggie. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Maggie und Robert, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Insgesamt konnte mich „Töchter des Feuers“ überzeugen, wie auch vor 10 Jahren, als ich die Geschichte zum ersten Mal gelesen habe. Viele Meinungen sagen, dass die Geschichte vorhersehbar ist, und das stimmt auch – man kann früh erkennen, in welche Richtung die Geschichte gehen wird, aber ich fand sie trotzdem nicht langweilig und sie konnte mich auch überzeugen.Was mit großer Wahrscheinlichkeit daran liegt, das ich dieses Handwerk „Glasbläserei“ sehr interessant finde – ich hatte wegen der vielen detaillierten Beschreibungen immer das Gefühl neben ihr zu stehen, die Hitze zu spüren und die schönen Kunstwerke mit eignen Augen sehen zu können.Eine wunderschöne Geschichte von Nora Roberts, der man ihr Alter nicht anmerkt.

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  • Heißes Feuer trifft auf kaltes Wasser

    Töchter des Feuers
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    04. June 2017 um 11:23

    Nora Roberts findet hier den Auftakt zur Irland-Trilogie mit der Einführung von gut dargestellten Charakteren und einem wunderschönen Einblick der grünen Insel.  Maggie und Rogan sind nicht gerade die sympathischen Figuren von Nora Roberts und der Nebencharakter von Maggies Mutter ist einfach furchtbar,  aber ich freue mich sehr auf das nächste Buch, in dem es um ihre Schwester Bree geht, die vom Lesen her sehr sympathisch erscheint 

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  • Ein richtiger schöner Trilogie-Auftakt!

    Töchter des Feuers
    Kidakatash

    Kidakatash

    12. December 2016 um 08:58

    Der 416 Seiten lange erste Teil der Irland-Trilogie von Nora Roberts handelt von Maggie Concannon, einem eigenwilligen Rotschopf. Die junge Frau ist eine talentierte Glasbläserin und auch außerhalb ihres hitzigen Gewerbes ein eher feuriges Gemüt. Als der reiche Galerist Rogan Sweeny auf sie aufmerksam wird und sie unter Vertrag nehmen will, kommt das für Maggie natürlich nicht in Frage. Doch Rogan ist ein Sturkopf vor dem Herrn... Ob es ihm gelingen wird, Maggie für seine Galerie oder gar für sich selbst zu gewinnen? Töchter des Feuers ist ein schwungvoller und spannender Roman über zwei starke Menschen, die sich nichts schenken. Das Zusammenspiel der Charaktere ist amüsant, manches Mal musste ich laut lachen. Dennoch hat es Nora Roberts geschafft, mich auch zu Tränen zu rühren. Maggies und Rogans Gefühlsleben sind an vielen Stellen nachvollziehbar und, was noch wichtiger ist, nachfühlbar. Ich habe eine Liebesgeschichte erwartet, mit der ich dem Alltag entfliehen und mich in das ländliche Irland hineinfühlen konnte. Genau das habe ich bekommen. Die Mentalität der Menschen konnte ich mir gut vorstellen, ebenso das Fleckchen Erde, auf dem Maggies Cottage steht. Die Figuren waren allesamt liebevoll gezeichnet, und ich fühlte mich wundervoll unterhalten!

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  • Ein sehr guter Auftakt der Trilogie

    Töchter des Feuers
    peedee

    peedee

    09. August 2016 um 13:37

    Irland-Trilogie, Band 1: Margaret „Maggie“ Mary Concannon ist mit Leib und Seele Glasdesignerin. Sie ist eigensinnig, frech und zynisch; sie lässt sich von niemanden reinreden. Schon gar nicht von dem Dubliner Galeriebesitzer Rogan Sweeney. Maggie hat ganz eigene Vorstellungen von Kunst und vom Leben. Rogan ist sowohl von ihrer Kunst als auch von ihr selbst fasziniert… Erster Eindruck: Eine Naturlandschaft auf dem Cover in Pink-/Lilatönen, ein paar Schnörkel, ein kurzer Titel – gefällt mir gut. Aufgrund des „Feuers“ im Titel hätte ich das Cover jedoch eher in Rot gehalten. In den ersten beiden Kapiteln ist Maggie 23 Jahre alt und dann gibt es einen Zeitsprung von 5 Jahren. Maggie ist wirklich eine eigensinnige Frau. Sie tut jedoch alles, um sich um ihre Schwester Brianna „Brie“ sowie um ihre verbitterte und hypochondrische Mutter zu kümmern. Sie tut dies trotz der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter, da sie es ihrem verstorbenen Vater Tom versprochen hat. Es tat mir weh, zu lesen, wie Maeve Maggie die Schuld an ihrem Unglück gibt und Brianna, die sie so umsorgt, immer wieder verbal traktiert. Rogan ist begeistert von Maggies Kunst – und von ihr! Aber sie macht es ihm alles andere als leicht. Bis sie einwilligt, dass Rogan ihre Kunst ausstellen und verkaufen darf, dauert es ziemlich lange. Christine Sweeney, die Grossmutter von Rogan, hat mir – nebst Rogan selbst – sehr gefallen. Sie ist in den Siebzigern und schlichtweg toll. Ich fand es sehr berührend, wie sie sich um Maggie vor deren Vernissage kümmerte. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Glasblasens. Und auch die Entwicklung, die die Familie Concannon durchlebt, als Maggie zu mehr Geld gekommen ist. Es war für mich jedoch sehr irritierend, dass die Namen auf dem Klappentext falsch sind: Maggies Vater Tom wird hier „Paddy“ und der Galerist Rogan Sweeney „Robert“ genannt. Zudem wird bereits von drei Schwestern gesprochen, dabei gibt es in diesem Band nur Maggie und Brie – kein Wort darüber, dass es noch andere Geschwister geben könnte. Fazit: Ein sehr guter Auftakt der Trilogie – 4 Sterne.

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  • Guter Trilogie-Auftakt, interessant und emotionsreich.

    Töchter des Feuers
    DarkReader

    DarkReader

    08. July 2016 um 22:39

    Der erste Teil der Irland-Trilogie gefiel mir gut. Der Ort der Handlung sagte mir zu und auch die Beschreibungen der Handlungsplätze waren sehr genau und detailreich, ich konnte sie mir gut vor meinem inneren Auge vorstellen. Bis auf einen oder zwei bevölkern sympathische Charaktere das Buch, was mir ebenfalls sehr zusagte. Den Schreibstil brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, der ist- wie fast immer - bei Roberts, ausgefeilt und richtig gut. Ich kann das Buch empfehlen, auch als Urlaubslektüre - in NRW haben gerade die Sommerferien angefangen - absolut geeignet. Noch ein Wort zum Cover: es ist für mich absolut gelungen und einfach toll!

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    • 2
  • Spannendes Liebesroman

    Töchter des Feuers
    Lesewurm87

    Lesewurm87

    21. January 2016 um 09:19

    Spritzige Liebesgeschichte mit vorrang  gegangener Familientragödie. Maggie , künstlerisch begabt, begegnet ein charmanten Dubliner. Rogan, Besitzer einer großen Galerie, möchte Maggie´s Kunst groß raus bringen, nur rechnet er nicht mit der Anziehung dieser Temperament vollen irischen Künstlerin.
    Faszinierende Liebesgeschichte mit Witz.

  • Glasbläserei in Irland

    Töchter des Feuers
    Armillee

    Armillee

    21. October 2015 um 18:42

    Dieses Buch von Mrs Roberts hat mich nicht wie sonst bei anderen ihrer Werke mitgerissen. Die Romanfiguren waren so fixiert und festgefahren, dann der Plot eher langweilig daher kam. Besonders genervt hat mich die Figur der Mutter von Maggie Concannon.
    Schön zu lesen war der Anfang mit Maggies Vater und die Szenen im Pub.

  • Wie beeinflusst die Vergangenheit unser Sein und kann sie uns für die Liebe blockieren?

    Töchter des Feuers
    TanjaJahnke

    TanjaJahnke

    03. October 2015 um 16:10

    Anmerkung zu Beginn: "Töchter des Feuers" ist der erste Band der sogenannten Irland-Trilogie, wo das Leben und die Liebe 3er Schwestern dargestellt ist und wird von Elena Wilms sehr melodisch vertont und gelesen. Die leicht rauchige Stimme passt perfekt und hat eine sehr beruhigende Wirkung. Wie der Klappentext schon unschwer vermuten lässt, haben wir hier eine - für Nora Roberts typische - liebevolle, berührende...nahezu magische Liebesgeschichte. Ohne das hier auch nur ein Hauch von Fantasy oder mystischen zu finden wäre. Nein. Die Magie steckt in den Menschen selbst. In ihrer Seele  und ihren Herzen. Generell beginnt die Geschichte eigentlich tragisch und traurig mit dem plötzlichen Tod des Vaters von Maggie, was ihr und auch der Familie den einzigen konstanten Faktor genommen hat. Denn wie man im Verlauf der Geschichte erfahren darf, ist diese Familie alles andere als eine glückliche Familie. Die Ehe nicht auf Liebe und Vertrauen basierend. Die Mutter alles, nur keine liebende Mutter. Diese Faktoren gepaart mit der (für das irische Landleben) sehr strikten Einstellung zur Ehe, die sehr von der Kirche geprägt ist, machen daraus ein doch sehr explosives Pulverfass und die Kindheit und das Leben aller Beteiligter nicht einfacher. Kurzum neben der großen Liebe geht es bei "Töchter des Feuers" darum für sich festzustellen, ob eine schlechte Kindheit einen selbst zu einem schlechten Menschen macht...ob, weil die Eltern eine unglückliche Ehe hatte, man selbst unfähig ist eine glückliche zu führen. Diese Ängste sind es, die Maggie quälen, und das obwohl sie sonst so stark, unabhängig und mitten im Leben steht... Natürlich darf man nicht vergessen, dass Nora Roberts es liebt detailreich, farbig und sehr plastisch zu schreiben, was besonders faszinierend ist, wenn die Hauptprota (Maggie) eine Künstlerin ist. So kommt der Leser bzw. hier der Hörer in den Genuss hautnah bei der Schaffung der Kunstwerke beizuwohnen und quasi indirekt mitzuwirken. Mein Fazit ist, dass jeder, der eh schon Nora Roberts Fan ist, der keine Angst vor tragischen Familiengeschichten hat, der Geschichten, um starke Frauen mit Witz, Humor und Verstand liebt, mit der Lektüre dieser Geschichte seine Buchwand sehr bereichern wird. Ich gebe diesem Hörbuch 5 von 5 Sternen und bin schon sehr gespannt auf die restlichen Teile der Irland-Trilogie.

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  • Born in Fire

    Töchter des Feuers
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    28. July 2015 um 17:13

    Das Cover ist wunderschön und gefällt mir wirklich gut, viel besser als die, der vorherigen Auflagen. Die beiden Hauptprotagonisten Margaret Mary Concannon und Rogan Sweeny sind das komplette Gegenteil voneinander, die beiden sind wie Feuer und Wasser. (Dadurch passt auch der Titel meiner Meinung nach perfekt) Maggie ist eine temperamentvolle, launische und unabhängige Künstlerin, die nach ihrem eigenen Zeitplan lebt. Rogan hingegen ist ein beherrschter Galeriebesitzer und Kunstliebhaber. Maggie lebt in einem kleinen Dorf in Irland und hat dort ihr eigenes kleines Atelier. Sie ist kein leichter Charakter, denn sie ist sehr willensstark und sagt oft, was sie denkt. Ihr Vater starb vor 5 Jahren, hat aber immer alles dafür getan, damit seine Tochter ihren Traum Glasbläserin zu werden, erfüllen kann. Mit ihrer Mutter hat sie kein gutes Verhältnis und kann zwischendurch auch nicht verstehen, warum ihre Schwester Brianna sich so für sie aufopfert. Wie kann man als Mutter seinen Kindern gegenüber so verletzend sein?! Rogan will Maggies Kunst unbedingt für seine Galerie haben und reist von Dublin nach Clare, um die Künstlerin für sich zu gewinnen. Er ist immer kontrolliert, aber sobald er mit Maggie zusammen ist, lässt seine Kontrolle immer wieder nach. Ich wusste manchmal nicht, ob ich ihn wirklich sympathisch fand und dann waren da auch wieder Momente in denen mir klar war, dass er einfach das perfekte Gegenstück zu Maggie war. Ich finde es immer wieder schön, wie Nora Roberts alles beschreibt ohne dabei langatmig oder langweilig zu werden. Sie beschreibt die Berufe so, dass man selbst einen Einblick bekommt. Es wird nicht nur gesagt, dass Maggie Glasbläserin ist, sondern man erlebt wie sie das Glas bläst, Farben hinzumischt und etwas wundervolles erschafft. Auch die Charaktere sind klar und man hat das Gefühl man würde sie kennen. Es ging auch nicht nur um Rogan und Maggie, sondern auch um andere Personen, wie Rogans Großmutter, die in diesem Band die Liebe finden. Nora Roberts schreibt keine einfachen und kitschigen Liebesromane, sondern toller Geschichten voller Gefühle und starker Charaktere.

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  • Gegensätze ziehen sich an

    Töchter des Feuers
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    12. June 2015 um 14:21

    Der Liebesroman „Töchter des Feuers“ wurde von der amerikanischen Autorin Nora Roberts geschrieben und ist 1998 im Goldmann Verlag erschienen. Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie, welche in Irland spielt und in der es um drei Schwestern geht. Im ersten Roman der Reihe geht es um eine unabhängige und zu gleich schwierige Glaskünstlerin, welche es kaum wagt zu hohe Träume zu haben. Doch dann eines Tages kauft ein Galerist ein Kunstwerk von ihr und seitdem ist es sein Wunsch sie unter Vertrag zu nehmen. Etwas was sie immer wieder ablehnt, schließlich wagt sie es erst einmal nicht zu den Sternen zu greifen. Doch dann fährt er von Dublin an die Westküste steht ihr plötzlich gegenüber und kann sie überzeugen den Sprung ins kalte Wasser doch zu wagen. Denn er verspricht ihr und ihrer geliebten Schwester Brianna ein Leben in Unabhängigkeit, wobei nur Maggie, die Künstlerin, dies so sieht. Rogan, der Galerist, ist jedoch nicht nur von ihrer Kunst vom ersten Augenblick fasziniert, sondern auch von ihr. Mit jedem Treffen sehnt es sich mehr nach ihr. Doch kann und will sie ihm wirklich das Geben was er sich wünscht? Denn eigentlich prallen bei den Beiden doch Gegensätze aufeinander, sie sind so verschieden wie Feuer und Wasser. Die Geschichte ist wunderbar, in einem sehr flüssigen Schreibstil, geschrieben und so fällt es einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Weder ist die Liebesgeschichte zu schwer verdaulich noch zu leicht. Es gibt immer wieder Überraschungen und Verwirrungen zwischen den Beiden, welche scheinbar aus zwei verschiedenen Welten stammen. Anfangs hatte ich vor allem Schwierigkeiten die Beweggründe von Maggie zu verstehen, aber je mehr man über sie und ihre tragische Geschichte erfährt, umso besser versteht man sie. Auch wenn mir anfangs das Verstehen für sie gefehlt hat, habe ich sie wie die anderen Charaktere in diesem Buch schnell ins Herz gefasst. Man leidet tatsächlich mit Rogan und Maggie mit und oftmals will man ihnen am liebsten helfen die unausgesprochenen Worte auszusprechen damit mehr Klarheiten zwischen ihnen herrscht. Doch ohne diese Verwirrungen wäre das Buch wohl fad und die Geschichte schnell erzählt. Da ich Irland liebe und die Bücher der Autorin mag, fehlt mir vielleicht ein wenig der objektive Blick und dennoch möchte ich das Buch weiterempfehlen. Nun wem genau? Das ist eine gute Frage. Am liebsten möchte ich dieses Buch jenen Frauen und vielleicht sogar Männern ans Herz legen die mal eine Liebesgeschichte lesen wollen, welche weder zu schwierig noch zu kitschig ist. Das Buch ist keine schwere Lektüre und dennoch möchte ich es auf gar keinen Fall zu jenen rosafarbenen, kitschigen Büchern stellen. Dafür ist es eindeutig zu gut geschrieben und zu interessant. Meiner Meinung nach lohnt sich der Kauf und so empfehle ich das Buch sehr gerne weiter.

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  • Töchter des Feuers (Irland 1)

    Töchter des Feuers
    LaDragonia

    LaDragonia

    28. April 2015 um 14:34

    Klappentext: Maggie Concannon liebt ihre Arbeit als Glasdesignerin über alles. Begabt und eigenwillig lebt sie, völlig zurückgezogen, nur für ihre Kunst. Einzig ihrem früh verstorbenen Vater Paddy und ihrer Schwester Brianna, die die schwierige und kaltherzige Mutter versorgt, gehört ihr Herz. Eines Tages hält der Galeriebesitzer Rogan Sweeney eines ihrer zerbrechlichen Kunstwerke in der Hand. Kurzerhand entschließt er sich, dieser begnadeten Künstlerin den Weg zu den internationalen Kunstmärkten zu öffnen. Als er zu den windumtosten grünen Hügeln des County Clare im Westen Irlands reist und Maggie dort in ihrem einsamen Studio entdeckt, weiß er sofort, dass es ihm um mehr als nur eine Karriere geht. Er möchte nicht nur die Künstlerin, sondern die wunderbar vitale und attraktive Frau für sich gewinnen. Aber Maggie schließt keine Kompromisse – auch nicht für den Mann, der ihr den Himmel verspricht …   Meine Meinung: Lange bin dich bereits immer wieder einmal um die Bücher der Autorin Nora Roberts herumgeschlichen. Nun habe ich mich mit „Töchter des Feuers“ an den ersten Teil ihrer Irland-Trilogie herangewagt. Ich persönlich kann nur sagen, „Endlich“ und „Gott sei Dank habe ich gleich die komplette Trilogie hier“. Ich bin wirklich begeistert. Nicht nur von dem unglaublich bildhaften Schreibstil der Autorin, der einem die grünen Hügel Irland kopfkinomäßig vor Augen führt, sondern auch von den tollen Charakteren, der Autorin. Ich bin absolut begeistert und werde so bald wie möglich mit dem nächsten Teil dieser Trilogie fortfahren, um zu sehen, was Maggie und ihre Lieben noch alles erleben werden.

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  • Don't judge this book by its Klappentext!

    Töchter des Feuers
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    19. February 2015 um 22:15

    Inhalt: Margaret Mary Concannon ist eine begnadete Glasdesignerin und Eigenbrödlerin. Nach dem Tod ihres Vaters widmet sie sich ganz ihrer Berufung, Künstlerin zu sein und es bleibt nicht aus, dass sie "entdeckt" wird und zwar von Rogan Sweeney (nicht! Robert!). Mit ihrem irischen Temperament und seiner pedantischen Art entsteht ein explosives Gemisch... Meinung: Also erst mal gaukelt der Klappentext vor, dass es sich hierbei um eine reine platte Liebeskomödie handelt, bei der man nicht zuviel erwarten darf. Vor allem keinen Tiefgang oder ähnliches. Höchstens ein bisschen 'nette irische Landschaft' - ja, die bekommt man auch. Aber neben dem Handlungsstrang, indem sich Maggie und Rogan verlieben, gibt es noch eine tiefere Ebene. Ein regelrechtes Familiendrama. Von der erzkatholischen Mutter für ihre uneheliche Entstehung gehasst, ist Maggie tief zerrissen, ebenso wie ihre Schwester Brianna, die ebenfalls unter Maeve Concannon zu leiden hat. So entfaltet sich zumindest auf Familienebene eine vielversprechende Geschichte. Im Gegensatz wird leider die Liebesgeschichte eher fad und platt dargestellt, Maggie ist ein sperriger Charakter, mit dem ich nur warm wurde, wenn sie mit ihrer Schwester irgendwie interagiert. Rogan wollte auch nicht unbedingt sympathisch dastehen, habe ich das Gefühl. Insgesamt hat mich der familiäre Aspekt dieser Geschichte mehr gereizt als die Romanze der bindungsunwilligen, kratzbürstigen Maggie mit dem pedantischen, dominanten Kontrollfreak Rogan. Ich werde die Trilogie auf jeden Fall zu Ende lesen. Auch wenn's echt vor Kitsch trieft und "Töchter des Feuers" ohne die Familiengeschichte nur zwei Sterne von mir bekommen hätte.

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  • typisch Roberts und so romantisch

    Töchter des Feuers
    Rena1986

    Rena1986

    08. February 2015 um 11:56

    Bewertung: Mir hat diese Buch gut gefallen, leider überlege ich nun schon die ganze Zeit, wie ich diese tolle Stimmung in einer Rezension wieder geben kann, ohne zu viel der Geschichte zu verraten. Es war ein typischer Nora Roberts würde ich sagen, zum Glück! Oft wird ihr nachgesagt, sie sei vorhersehbar und immer wieder das gleiche nur an anderen Orten. Auch dieses Werk ist da keine Ausnahme, dem muss ich zustimmen, aber trotz oder gerade deswegen hat mir dieses Buch so gut gefallen. Der Leser merkt schon recht schnell, schon im zweiten Kapitel, wohin die Reise gehen soll. Der Schreibstil selbst überfordert den Leser zu keiner Zeit, im Gegenteil: er kann auf eine wunderbare Art entspannend wirken, ohne zu langweilen. Die blumig-kitschige Art mag einem mitunter wie ein Groschenroman vorkommen, aber gerade das macht den Erfolg hier aus. Roberts holt ihre Leser da ab, wo sie stehen, direkt im stressigen Alltag der heutigen Zeit, und nimmt sie mit auf eine langsame, verträumte Reise durch Irland. Dabei ist es gerade dem romantischen Schreibstil zu verdanken, dass man die kleinen Feen und Kobolde geradezu vor Augen hat und sich einfach wohlfühlen und entspannen kann in dieser immergrünen und ewig schönen Atmosphäre.   Fazit:  Die ideale Lektüre für die kleine Flucht aus dem Alltag, etwas leichtes für zwischendurch. Wer Romantik sucht, ist hier definitiv richtig. Meine Empfehlung: gleich in Band 2 weiter lesen... 

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  • Für mich fehlte das Gewisse Etwas

    Töchter des Feuers
    Taya

    Taya

    25. January 2015 um 19:10

    Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Es zeigt einen ruhigen Ort, ein einsames Haus. Einfach einladend und einen auf mich entspannenden Eindruck machend. Gefällt mir wirklich sehr gut. Das Buch allerdings, konnte mich nicht so ganz überzeugen. Auch wenn ich es recht flink durchgelesen habe, fehlte mir einfach das gewisse etwas in diesem Buch. Ich hab immer darauf gewartet, dass noch irgendwas geschehen würde, doch es verlief immer ruhig weiter und blieb für mich Anspruchslos und ein wenig langweilig, bzw. Langatmig. Die Charaktere haben mir auch nicht wirklich sehr zugesagt. Ich bin mit allen nicht warm geworden. Der Pünktlichkeitsfanatiker Rogan, Workaholic und Gefühlskalt. Ich weiß noch nicht mal, ob Gefühlskalt wirklich richtig ausgedrückt ist. Maggie, die sich in der Glasbläserei wiederfindet, es schafft, damit erfolg zu bekommen, aber sonst nichts wirklich spannendes an ihr zu entdecken ist. Und auch die Anderen Charaktere. Ich kann für mich selber einfach nicht nachvollziehen, wie eine Mutter so abartig zu ihren Kindern sein kann, was sie mir von anfang an unsympatisch gemacht hat. Alles in allem, war es ein Buch für zwischendurch, aber nichts, was ich öfter lesen müsste. Leider kann ich so nur 2 Schmetterlinge an Nora Roberts' - Töchter des Feuers vergeben.

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  • Irisches Temperament

    Töchter des Feuers
    baronessa

    baronessa

    11. January 2015 um 12:56

    Auf dem gemeinsamen Heimweg aus dem Pub verstirbt Maggies Vater. Die Schwestern Brianna und Maggie sind sehr bedrückt darüber und müssen sich mit ihrer kaltherzigen Mutter auseinandersetzen. Brianna erbt das Haus und baut es zu einer Frühstückspension um. Maggie zieht sich in ihre Werkstatt zurück, um ihrer Hingabe und Leidenschaft als Glasbläserin nachzugehen. Rogan Sweeney hatte durch Zufall Skulpturen von ihr kennengelernt und möchte die Arbeiten der Künstlerin in seine Galerie aufnehmen, doch Maggie meldet sich weder telefonisch noch schriftlich. Also macht sich Rogan auf, die Künstlerin persönlich aufzusuchen. Maggie hat anfangs kein Interesse an der Vermarktung ihrer Erzeugnisse, aber als sie erfährt, welche Summen sie erwarten könnte, unterschreibt Maggie den Vertrag. Sie hat nur ein Ziel vor den Augen, die Ablösung der Hypothek auf das Haus der Schwester und eine eigene Wohnung für ihre Mutter, sodass ihre Schwester endlich eigene Wege gehen könnte, ohne die Aggressionen der Mutter. Mit eines hat Maggie allerdings nicht gerechnet – der Liebe!   Mehr verrate ich nicht! Eine wunderbare Geschichte über Idealismus, Selbstfindung, die Verwirklichung der Träume und was passiert, wenn man sie aufgibt. Die Auseinandersetzung innerhalb einer Familie, welche sich jahrelang negativ in das Bewusstsein der Angehörigen gräbt. Alles wunderbar herausgearbeitet und auch den veränderten Blickwinkel, um den eigenen Standpunkt zu überdenken. Des Weiteren hat mir auch die bildhafte Darstellung der Landschaft von Irland, ihrer Menschen und der Pubs sehr gut gefallen. Meine Gedanken machten gleich eine Reise, denn ich habe Irland besucht und konnte gut die Vergleiche ziehen. Die Darstellung der jeweiligen Charaktere passen, Maggie – emanzipiert, Brianna – großmütig, Robert – kultiviert, Maeve – ruppig. Ein Buch, das emotional und dennoch amüsant ist. Das Cover passt auch sehr gut. Ein leichter Frauenroman, der einen Leseabend auf der Couch verdient.

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