Nora Roberts Verlorene Seelen

(56)

Lovelybooks Bewertung

  • 92 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(9)
(30)
(12)
(5)
(0)

Inhaltsangabe zu „Verlorene Seelen“ von Nora Roberts

Ein Frauenmörder treibt sein Unwesen in Washington. Seine Opfer: Blondinen. Sein Kennzeichen: ein weißer Priesterschal. Tess Court, mit der Aufklärung des Falles betraute Psychologin, fällt nicht nur Ben Paris von der Mordkommission auf, der mit ihr an dem Fall arbeitet. Auch dem Mörder bleibt die bemerkenswerte Blondine nicht verborgen ...

Ein sehr gefühlvolles und tiefgründiges Buch

— Frau-Aragorn
Frau-Aragorn

Wunderschönes Buch

— Karatespace
Karatespace

Stöbern in Liebesromane

Endlich dein

guter Start, langweiliger Mittelteil, überraschendes Ende - hm...

MareikeUnfabulous

Ivy und Abe

Nach erster Verwirrung einfach nur noch schön!

Faltine

The One

Eine Geschichte über die große Liebe und die großen Verluste des Lebens ist, die es lohnt gelesen zu werden.

Osilla

Liebe findet uns

Es war gut zu lesen und die Idee war sehr gut, allerdings war mir die Geschichte zu langatmig. Es wurde alles zu sehr ausgeschmückt.

bookpaw

Stars Over Castle Hill - Schicksalhafte Begegnung

feurig , frech , romantisch und liebevoll ♥

NinaGrey

Rock my Soul

Shawn und Kit muss man einfach lieben <3

TheHippiehoppie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mal hinter die Kulissen geschaut

    Verlorene Seelen
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    28. August 2017 um 20:53

    Psychiaterin Tess lebt ganz für ihren Beruf. Genau wie Polizist Ben. Doch in ihrer Sicht auf den Täter könnten ihre Ansichten nicht unterschiedlicher sein. Konzentriert sich Ben darauf den "Priester", der seine jungen, blonden Opfer mit einem Schal erdrosselt, zu stellen, so sieht Tess diesen als Opfer seiner eigenen Seele. Bald erkennen sie, dass sie zusammenarbeiten müssen, um den Mörder zu bekommen...   Ich finde die beidseitige Sicht, die Nora Roberts hier aufführt, sehr interessant. Die Geschichte ist gut erzählt und spannend aufgebaut. Sie endet mit einer richtigen Überraschung. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Da der Roman in den 80ern entstanden ist, wo Profiling noch nicht an der Tagesordnung war, beweist Nora Roberts einmal mehr, dass sie ihr Handwerk beherrscht.

    Mehr
  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von Nora Roberts

    Verlorene Seelen
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    15. December 2011 um 20:18

    Inhalt: Tess Court ist Psychiaterin und wird damit beauftragt ein Täterprofil zu erstellen von einem Serienmörder, bei dem nur Blondinen seine Opfer und die er mit einer Priesterschal tötet, zu erstellen. Doch nicht nur Ben hat ein Auge auf Tess geworfen, auch der Serienmörder selbst, ist von der Blondine sehr fasziniert. Kann er Sie beschützen oder wird Tess sein nächstes Opfer? Fazit : Verlorene Seelen, war ein abwechslungsreicher Roman von Nora Roberts auch wenn er mich nicht ganz überzeugen konnte. Die Charaktere waren ein wenig verschwommen dargestellt und die Story ging nur Plätschernd weiter. Aber es war Nervenaufreibend einige Stellen zu lesen und der Serienmörder war gut dargestellt worden.

    Mehr
  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von Nora Roberts

    Verlorene Seelen
    Flower

    Flower

    30. June 2010 um 13:22

    Auch wenn ich kein Fan von Schnulzen bin, ist der Autorin die Kombination aus Krimi und Liebesroman wirklich gut gelungen. Die beiden Hauptcharaktere – eine Psychologin und ein Polizist - kommen aus zwei verschiedenen Welten, die aufgrund der Mordfälle aufeinander prallen. Die Situationen und Charaktere werden gut beschrieben. Bis zum Schluss werden immer wieder falschen Spuren gelegt, so dass das Ende umso überraschender ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von Nora Roberts

    Verlorene Seelen
    Henriette

    Henriette

    10. April 2008 um 15:00

    Das war der erste "Krimi" von Nora Roberts. Ich war wirklich angenehm überrascht, welche Möglichkeiten in Nora Roberts stecken. Ich habe bis jetzt nur leichte Romane mit viel Liebe gelesen. Diese Geschichte hier war spannend, mit einem leichten Hauch Liebe, guter Schreibstil. Hier passte alles. Ich wusste bis zum Schluss nicht wirklich, wer der Mörder war. Was mich bei der Weltbild-Ausgabe auch geärgert hat, war die falsche Setzung der Absätze. Es ist sörend, da man schon aufpassen muss, ob der Satz zum letzten oder zum nächsten Absatz gehört.

    Mehr