Nora Roberts Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann

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Inhaltsangabe zu „Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann“ von Nora Roberts

1. Für Schottland und die Liebe: Schottland, 1735: Eiskalt tobt der Wind über die Highlands, doch in Serena MacGregor brennt das heiße Feuer des Hasses. Sie hat Rache gegen die Engländer geschworen, die ihr die Mutter genommen haben – bis ihre Familie Brigham Langston Ashburn beherbergen muss. Wie kann es sein, dass dieser charmante Mann, der doch ihr Todfeind sein müsste, in ihr eine unbezähmbare Sehnsucht nach Liebe weckt? 2. Vom Schicksal besiegelt: Massachusetts, 1773: Tief verschneit sind die Wälder, und Weihnachten steht vor der Tür, als Allana in ihrer Scheune einen schwer verletzten Mann entdeckt. Seine Schusswunde spricht von einer blutigen Auseinandersetzung mit den Engländern. Aber sein süßer Kuss verrät der jungen Witwe, dass das Fest der Liebe naht – wenn sie den Mut hat, sich zu ihm, dem Schotten Ian MacGregor, zu bekennen.

Historischer Auftakt der Reihe, mit zwei Geschichten in einem Band. Die erste hat mich mitgerissen, die zweite hat mich losgelassen... 3/5

— Niniji
Niniji

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  • Rezension zu "Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann" von Nora Roberts

    Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann
    Fabella

    Fabella

    27. February 2013 um 19:12

    1. Für Schottland und die Liebe: Inhalt: Serena ist erst acht, als sie mitansehen muss, wie ihre Mutter von einem englischen Offizier geschändet wird. Und auch zehn Jahre später hat sich an ihrer Wut und ihrem Hass den Engländern gegenüber nichts geändert. Umso schlimmer, dass sie freundlich zu Brigham sein muss, den ihr Bruder Colin als neuen Freund der Familie mit nach Hause bringt. Und auch wenn sie ihn aufgrund seiner Herkunft hasst, fühlt sie sich immer mehr zu ihm hingezogen. Brigham hat seine liebe Mühe mit dem aufbrausenden Temperament der bildschönen Schottin. Doch Brigham ist ein Earlund Serena sich, sie könnte nie gut genug für ihn sein. Meine Meinung: Da waren sie wieder, die Dinge, die im Zusammenhang das Herz höher schlagen lassen. Wilde Schotten, harte Kerle, mutige Frauen und eigentlich auswegslose Situationen. Und auch Nora Roberts schafft es spielend, dass man das Buch anfängt und eigentlich erst wieder weglegt, wenn man es ausgelesen hat. Die kühle Wildheit, mit der dieses raue Land beschrieben wird, steht im krassen Gegensatz zum Temperament Serenas. Auf der einen Seite versteht man gut, was in ihr vorgeht, auf der anderen Seite jedoch möchte man sie schon manches mal packen und schütteln, denn sie kann einfach nicht über ihren Schatten springen und akzeptieren, dass nicht jeder Engländer gleich sein muss. Doch mir gefiel das Temperament von Serena sehr gut, denn sie brachte mich sehr oft zum Schmunzeln und manchmal auch zum lachen mit ihrer störrischen, aufbrausenden Art. Auch Brigham fand ich wirklich lesenswert und amüsant. Ich bewunderte seinen Langmut und war doch positiv überrascht, wenn er sich endlich mal durchsetze. Die geschichtlichen Teile sind in diesem Buch glücklicherweise nicht allzu ausschweifend, denn stundenlanges Gerede über Kämpfe, Pläne oder sonstiges liegen mir nicht wirklich. So gab es hier und dort, wo es notwendig war, ein bisschen was, aber es hielt sich wirklich im Rahmen. Die Geschichte selbst hat nicht sehr viel Tiefgang, jedoch denke ich mal, dass das auch keiner bei solchen Büchern erwartet. Dafür unterhält es auf sehr kurzweilige und angenehme Art. Zeigt einem ein bisschen was über das Land, seine Vergangenheit und seine Helden. Und von den schönen, temperamentvollen Frauen. Ob man es wirklich unbedingt als Vorgeschichte zu den "heutigen" MacGregors benötigt, glaube ich nicht. Dennoch war es ein toller Ausflug in die Vergangenheit, der zeigt, warum wir diese Clan-Mitglieder später nicht unbedingt in Schottland antreffen. Fazit: Eine schöne Vorgeschichte zur Serie, die im achtzehnten Jahrhundert in Schottland beginnt. Heldenhafte Männer, temperamentvolle Frauen und die Liebe stehen hier eindeutig im Vordergrund. Sehr schön für ein paar unterhaltsame Stunden. 2. Vom Schicksal besiegelt: Inhalt: Weihnachten ist nicht mehr fern, als Alanna in ihrer Scheune den schwer verwundeten Ian MacGregor findet. Sie schafft es, sein Leben zu retten und verliebt sich in ihn. Doch die junge Witwe ist nicht bereit, ihm das Jawort zu geben. Denn sein Leben, das dem Kampf gewidmet ist, will sie nicht teilen. Ian kann das nicht verstehen und verlässt sie auf ihr Drängen hin. Doch vergessen kann keiner den anderen. Meine Meinung: Dieser wirklich sehr kurze zweite Band spielt ungefähr 40 Jahre nach dem ersten in diesem Sammelband. Ian ist schon einer der Nachkommen der Charaktere des ersten Bandes. Und so macht die Geschichte schon einen ziemlich großen Sprung. Das allerdings macht eigentlich überhaupt nichts. Denn auch Ian hat den typischen Charme der MacGregors und so fühl man sich bald wieder zu Hause in der Geschichte. Alanna ist eigentlich Irin und damit hätten wir dann eigentlich noch mehr MischMasch. Schotten in Amerika und jetzt treffen auch noch die Iren dazu. Also langweilig wird es garantiert nicht. Zumal auch Alanna ein ziemliches Temperament aufweist und es Ian damit nicht einfach macht. Ihr sturer Kopf gibt dann noch den Rest und die Geschichte konnte ja nur ins Unglück laufen. Alanna ist zwar ein Charakter, den man auch schnell ins Herz schließt, verstehen jedoch konnte ich sie oftmals nicht. Aber das muss man wohl auch nicht unbedingt. Ian ist ein typischer MacGregor denke ich. Etwas großspurig, von sich selbst mehr als überzeugt, dabei aber charmant und wirklich liebenswert. Schön fand ich, dass man in diesem Teil auch wieder ein bisschen was von Serena (Hauptfigur des ersten Bandes) erfährt und wie es mit ihrer Geschichte weiterging. Schade, dass dieser zweite Band so kurz war, jedoch reichte es völlig aus, um eine wirklich schöne Geschichte zu erzählen. Fazit: Ein sehr kurzer, aber dennoch wirklich schöner zweiter Band, der ebenfalls im achtzehnten Jahrhundert, also vor den "heutigen" MacGregors spielt. Auch hier treffen wir wieder auf eine Kombination eines charmanten Schotten und einer temperamentvollen Frau, die sich gegenseitig das Leben schwer machen.

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  • Rezension zu "Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann" von Nora Roberts

    Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann
    baronessa

    baronessa

    10. December 2011 um 14:49

    Es sind 2 Geschichten in diesem Buch. Beide Geschichten hängen zusammen und gehen einander über, denn es ist eine Familiengeschichte. 1. Serena muss als Kind mit ansehen, wie ihre Mutter von einem englischen Soldaten vergewaltigt wird. Seitdem hasst sie alle Engländer. Das ändert sich auch nicht, als sie erwachsen ist und ihr Bruder seinen Freund mit nach Schottland bringt. Ausgerechnet einen Engländer und dazu ein Lord. Dieser verliebt sich in diesen bildhübschen Wildfang. Serena kämpft nicht nur gegen ihre Gefühle, sondern auch gegen ihren Hass. Dann ziehen die Männer in den Krieg und Serena hat große Angst, dass die Männer sterben. Mitten im Krieg gibt sie Lord Ashburn ihr Herz und ihre Hand. Der Krieg war verloren und die Männer müssen fliehen. Serena flieht mit ihrem Mann in die neue Welt, denn nach Schottland und England kann er nicht zurück. 2. Viele Jahre sind vergangen. Die Kinder sind erwachsen und auch der Sohn ihres Bruders ist in die neue Welt gekommen. Er kämpft auch hier gegen die Engländer. Unglücklicherweise ist er mit 2 Rotröcken aneinander geraten und wurde angeschossen. Ian flieht mitten im Winter und bricht in einem Schuppen zusammen. Alanna findet den Verwundeten und pflegt ihn. Dabei verliebt sie sich in ihn. Doch auch Ian verliebt sich in die schöne Witwe und will sie unbedingt heiraten. Sie verleben ein wundervolles Weihnachtsfest. Aber Alanna hasst den Krieg und will Ian nicht heiraten. Wütend bricht er auf und Alanna ist unglücklich. Das Buch lässt sich gut lesen. Nur die 2. Geschichte hat wirklich etwas mit Weihnachten zutun. Aber es ist eine Lektüre mit viel Herz und Erotik. Eine Geschichte zum Einkuscheln im Sessel und dann einfach den Alltag einmal ausschließen. Eine schöne historische Liebesgeschichte.

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  • Rezension zu "Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann" von Nora Roberts

    Weihnachten bei den MacGregors - Wie alles begann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2011 um 22:59

    Buch 1 - Für Schottland und die Liebe Schottland 1735 Serena MacGregor ist noch ein Kind als die Engländer kommen und ihre Mutter schlagen und vergewaltigen. Ihr Vater Ian wird 1 jahr lang ins Gefängniss gesteckt. 10 Jahre später tobt noch immer der wilde Hass in Serena wenn sie auch nur an die Engländer dachte. Eines Tages kommt ihr Bruder Colin mit seinem Freund Bringham nach Glenroe. Sie planen gemeinsam mit Prinz Charles in den Krieg gegen die Engländer zu ziehen. Serena und Bringham scheinen sich zu hassen, aber tief in ihren Herzen gibt es ein weitaus stärkeres Gefühl als den Hass. Und so finden sie schlussendlich doch zusammen. Als Bringham zusammen mit Serenas Vater und ihrem Bruder in den Krieg zieht, ist das eine harte Zeit für alle MacGregor Frauen. Die Gemüter der Frauen werden auf ein harte Probe gestellt, denn schon bald fordert der Krieg sein erstes Opfer... Der erste Teil des Buches war wieder, wie typisch für Nora Roberts, wunderbar flüssig zu lesen. Das Buch erzählt die Geschichte der Familie MacGregor, so wie alles begann. Viele der namen kannte man schon aus den ersten Romanen und mich hat es etwas verwundert, dass der Beginn der MacGregors nach den Büchern die in der Gegenwart spielen erschienen ist. Aber es tat dem Charakter des Buches keinen Abbruch. Die Gefühle zwischen Serena und Bringham sind von solcher Intensität, dass man sie als Leser förmlich spüren kann. Seren die schottische Wildkatze und Bringham der geduldige Aristokrat. Eine wunderbare Mischung... Buch 2 - Vom Schicksal besiegelt: Massachusetts 1773 Alanna Flinn findet einen verwundeten Mann mitten im verschneiten Winter in ihrer Scheune. Sie rettet ihm das Leben und nimmt ihn bei sich auf. Als der junge Mann wieder zu sich kam, stellt er sich ihr als Ian MacGregor vor. Alanna´s Familie ist entzückt von dem jungen Schotten, doch sie selber weis nicht so recht was sie von ihm halten soll. Immer wieder bringt er sie in Verlegenheit und an den Rande des Wahnsinns. Als sie eines Tages in der Küche aufeinander treffen, soll sich Alannas Leben für immer verändern... Zuerst habe ich mich gewundert, wie diese beiden Geschichten zusammen passen wollen. Aber ich habe relativ schnell mitbekommen, dass Ian der Sohn von Colin MacGregor aus dem ersten Teil ist. Auch hier sind die Gefühle und die Zuneigung zwischenAlanna und Ian zum greifen nah. Man begegnet alten bekannten aus Teil 1, die sicherlich ihre Besten jahre schon hinter sich haben, aber kein bisschen an Charme und Witz verloren haben. Auch wenn dieser Teil des Buches kürzer war als der andere, ist er doch mindestens genauso schön gewesen. Wieder ein sehr flüssiger Schreibstil und es macht Spaß so zu lesen. Eine irische Bauerstochter und ein schottischer Rebell...auch hier eine gelungene Mischung. Wer die Bücher von Nora Roberts liebt, sollte sich auch an diesem Buch versuchen. Es vezaubert den Leser von der ersten Minute an und zieht in in seinen Bann.

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