Norah S. Miller Golden Girl: Was will der Milliardär?

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Inhaltsangabe zu „Golden Girl: Was will der Milliardär?“ von Norah S. Miller

»Guten Tag, ich bin auf der Suche nach einem Schmuckstück für meine Nichte Sarah und zufällig an Ihrem Schaufenster vorbeigekommen.« Mit diesen Worten tritt der gut aussehende New Yorker David Preston in das »Golden Girl« und damit in den Laden und das Leben von Lilly Lindberg. Sie ahnt nicht, dass Sarah gar nicht existiert und David Preston einer der reichsten Männer der USA ist. Was will der Milliardär von ihr? Und wie wird sich Lilly entscheiden? Eine aufwühlend Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt, bis Lilly erkennt, dass Glück und Zufriedenheit manchmal doch vor der eigenen Haustüre liegen. Und dass sich Geld und Liebe nicht immer ausschließen. Leseprobe: »Dein Verhalten ist einfach nur traurig, David. Du bist ein bemitleidenswerter Mensch. Aber mit einer blühenden Fantasie, das muss ich dir lassen. Herzerweichend, deine Story von Sarah. Du solltest überlegen, nebenbei eine Karriere als Schriftsteller zu starten.« Lilly registrierte, wie seine Kinnlade ein winziges Bisschen, vielleicht gerade einmal zwei Millimeter, nach untern sackte, bevor er sich sofort wieder im Griff hatte und seine markanten Kiefer zu mahlen begannen. »Ich hätte aber gerne eine Nichte wie Sarah, ehrlich«, sagte er schuldbewusst. »Das ist alles?«, fragte Lilly fassungslos. »Okay, okay, es tut mir leid.« David hob, wie schon früher am Abend, beschwichtigend die Hände in die Luft, bevor er sie kurz darauf entmutigt sinken ließ. »Was soll ich schon groß zu meiner Verteidigung vorbringen? Ich habe unbeschreiblichen Mist gebaut, aber hey, jetzt weißt du doch alles. Lass uns die Vergangenheit vergessen und in die Zukunft schauen. Nimmst du mein Angebot an? Bitte Lilly, komm mit mir nach New York. Wir könnten gemeinsam Design-Geschichte schreiben.« Lilly war sprachlos ob dieser Dreistheit. »Du hast sie doch nicht mehr alle, oder? Ich kann das wirklich nicht glauben. Du hast mich von vorne bis hinten betrogen und fragst mich ernsthaft, ob ich mit dir nach New York komme? Ich glaube, du leidest unter Größenwahn.« Anmerkung der Autorin: David Preston ist ein Gentleman der alten Schule. Er genießt und schweigt. Die Autorin respektiert seine Haltung. Genaue Details seiner Nächte mit Lilly Lindberg sind ihr aus diesem Grund nicht bekannt. Wilde Sexszenen finden deshalb nur in den Köpfen der Leserinnen statt. Doch wie sagte Friedrich Schiller einst so schön: »Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.«
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