Norbert Bolz Wer nicht spielt, ist krank

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Inhaltsangabe zu „Wer nicht spielt, ist krank“ von Norbert Bolz

Vieles verdanken wir dem Spielen: Kultur, Kreativität, Lebensfreude. Vom Lotto über Spiele-Apps auf dem Handy bis hin zum sportlichen Wettkampf – es gibt heute unzählige Möglichkeiten, unserem Spieltrieb nachzugehen. Norbert Bolz zeigt dem Leser anschaulich die verschiedenen Arten von Spielen – beliebte wie umstrittene – und ihre meist positiven Auswirkungen auf uns. Er belegt, warum Fußball, Glücksspiele und Social Games uns stark machen. Neue Entwicklungen wie das Phänomen der »Gamification« – man löst reale Probleme, indem sie in Spiele transformiert werden – machen deutlich, warum das Spielen so lebenswichtig ist. Wer nicht spielt, ist krank bietet einen einzigartigen Einblick in die geheimnisvolle Welt des Spielens und zeigt, wie faszinierend und unersetzlich es für jeden Einzelnen ist.

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  • "Nicht die Kunst, sondern das Spiel ist die große Stimulans des Lebens"

    Wer nicht spielt, ist krank
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    20. January 2015 um 08:03

      Wer nicht spielt ist krank. Das postuliert Norbert Bolz in dem vorliegenden Buch. Dabei geht es nicht um Automatenspiele und Spielsuch. Spielen - ganz gleich ob mit Würfeln, Karten, mit einem Lederball oder an einem PC oder "ist wichtig, tut gut und schenkt Lebensfreude" schreibt Norbert Bolz in seinem Buch "Wer nicht spielt, ist krank". Gemeint sind damit Erwachsene, die im Rahmen eines effizienten Zeitmanagements im Alltag keinen Platz mehr für rein spielerische Tätigkeiten finden. Diesem "Homo Oeconomicus" ist das Buch gewidmet, damit er den "Homo ludens", den spielenden Menschen, in sich wiederentdeckt.   An vielen Beispielen macht er deutlich, dass ein solches Spielen deutlich psychischen Erkrankungen vorbeugt. Das Buch ist ein Plädoyer für mehr lustvollen Zeitvertreib abseits der Arbeit und des permanenten Funktionierens.   "Nicht die Kunst, sondern das Spiel ist die große Stimulans des Lebens".

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