Fritz Lang: »Ich bin ein Augenmensch«

von Norbert Grob 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Fritz Lang: »Ich bin ein Augenmensch«
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Inhaltsangabe zu "Fritz Lang: »Ich bin ein Augenmensch«"

Seine Filme erfanden die Kinowelt neu, sein Name steht für Meisterschaft. Fritz Lang, der Erschaffer von »Metropolis«, »M – Eine Stadt sucht einen Mörder« oder »Dr. Mabuse«, ist eine Legende: Geschichtenerzähler und Bildkompositeur, Schauspieler, Autor, Bonvivant und vor allem begnadeter Regisseur. Er war ein obsessiver Visionär, als Künstler so innovativ wie unerbittlich, als Privatmann gern geheimnisumwittert. Norbert Grob, einer der besten Kenner von Fritz Langs Leben und Werk, legt die erste umfassende Biographie des Filmgenies vor. Die Weimarer Republik feierte ihn als Star, das Berlin der 1920er Jahre war ihm glanzvolle Bühne. Die Nationalsozialisten umwarben ihn, doch er zog das Exil in den USA vor, wo er zur zentralen Figur der Emigrantenszene wurde. Hollywood ermöglichte dem eleganten Monokelträger, dessen Regiearbeit als diktatorisch galt, eine zweite Karriere. Doch wer war Fritz Lang, der mit Theodor W. Adorno befreundet war und mit Bertolt Brecht über Weltanschauungen stritt, außerhalb des Filmsets? Anhand einer Fülle kaum beachteter Quellen folgt Norbert Grob den Spuren des großen Filmmagiers und bringt uns erstmals auch den Menschen Fritz Lang nahe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783843709484
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:450 Seiten
Verlag:Ullstein eBooks
Erscheinungsdatum:10.10.2014

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    PaulTemples avatar
    PaulTemplevor 4 Jahren
    Der Perfektionist im Regiestuhl

    Er galt als gesellschaftlicher Bonvivant, charmant Zur Damenwelt und einem täglichen Martini niemals abgeneigt. Geht es aber um seine Arbeit als Regisseur,  dann kennt Fritz Lang nichts als kühle Perfektion, indem er seine Schauspieler und Crewmitglieder mitunter stundenlang eine Szene wiederholen lässt, bis diese auch wirklich in seinem Sinne ist.
     Detailliert gibt der Autor das Leben Fritz Langs wieder, vom kometenhaften Aufstieg in der Weimarer Republik, über sein beschwerliches Leben in Hollywood bis zu seiner späten Verehrung des europäischen Films. 
    Für Cineasten ein absolutes Muss! 

    Kommentare: 6
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