Norbert Hoppe Ich war Guttenbergs Ghost

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Inhaltsangabe zu „Ich war Guttenbergs Ghost“ von Norbert Hoppe

Endlich: Der Roman, der erzählt, wie es gewesen sein könnte...
Alles in diesem Buch ist eine Erfindung. Fast alles. Karl-Theodor zu Guttenberg ist natürlich keine Erfindung, und auch nicht die atemberaubende Karriere des Freiherrn: mittelständischer Unternehmer, Doktorand, Minister, schließlich sogar Kanzlerkandidat der Herzen.Aber Norbert Hoppe ist eine Erfindung – der Mann, der Guttenberg angeblich schon seit der Grundschule kennt und deswegen so manches über ihn zu erzählen weiß.Schon als Schüler kümmerte sich der treue Knappe Norbert um die Hausaufgaben seines adeligen Freundes – und später dann eben auch um umfangreichere Schriften, z.B. eine Doktorarbeit.
»Ich war Guttenbergs Ghost« ist der irrwitzige und irrwitzig komische Roman einer etwas einseitigen Freundschaft, einer unglaublichen Karriere, zweier bizarrer Liebesgeschichten – und eines durchgeknallten Polittheaters namens Berliner Republik.

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  • Rezension zu "Ich war Guttenbergs Ghost" von Norbert Hoppe

    Ich war Guttenbergs Ghost

    Clari

    31. March 2012 um 13:52

    Politikerschicksal.... Ein wenig kann er einem schon leid tun: Karl Theodor zu Guttenberg, der abgedankte Verteidigungsminister aus dem Jahre 2011! Ist er doch mit seinen Attitüden, seinem schmeichelhaften Wesen und seiner Großspurigkeit dankbares Opfer jeglicher Art von Kabarett und Satire geworden. In einem schnodderig leichten Ton, etwas kumpelhaft verständnisvoll zeigt ein Norbert Hoppe,--wer sich hinter diesem Pseudonym wohl verbirgt?--- eine bemerkenswerte Satire auf den gescheiterten Minister, des Plagiats bezichtigten Doktoranden und Herzenspolitiker der Bundesrepublik Deutschland. Wie groß mag die Enttäuschung in dem getäuschten Volk gewesen sein, dass der Hoffnungsträger auf Glanz und Gloria, den sie in ihm und seiner smarten Frau Stefanie sahen, nun doch nicht die Versprechungen erfüllte! Mit dieser getäuschten Hoffnung treibt nun der vermeintliche Freund Norbert Hoppe sein Spiel. Er liebt die vertrauliche Sprache direkt an die Menschen des Volks, mit der er von seinen vermeintlich persönlichen und freundschaftlichen Beziehungen zu dem gefallenen Politengel berichtet. Schon in der Schule sah er sich als Taschenträger, Hilfslehrer und Freund des etwas großmäuligen und gönnerhaften Freiherrn. Er neidet ihm die schöne Frau und macht sich doch insgeheim lustig über das Paar, bei dem ihr, wie er fand, die Rolle des Heimchens am Herd und schmückendes Beiwerk für den Freiherrn zugedacht war. Immer wieder gerät Hoppe ins Schwärmen,wenn er in seinen Selbstgesprächen auf Stefanie zu Guttenberg zu sprechen kommt. Der flotte Stil und die mit einem Augenzwinkern erzählten Klatsch –und Tratschgeschichten sind recht amüsant zu lesen. Trifft doch der anonyme Autor mit seiner saloppen Feder so manchen Kern in der Lebensgeschichte des Herrn zu Guttenberg und der irrwitzigen Berliner Republik mit ihrem Politkarussell. Man kann nicht umhin, die humorig vorgetragene Charakterisierung dieses Herrn amüsant und treffend gezeichnet zu finden. Doch am Ende fragt man sich: musste das wirklich sein? Stellt sich der „Ghost“ von zu Guttenberg am Ende nach dessen Fall doch auch noch in die Dienste des Paares Wulff; und alles könnte gerade von vorne losgehen. Derjenige aber hat es gut, der dem Dunstkreis dieser klatschträchtigen und zuweilen auch recht boshaften Atmosphäre für einige Zeit entkommen kann! Das Buch ist gut geschrieben, doch über Geschmacksfragen lässt sich streiten!

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