Norbert Horst Sterbezeit

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Inhaltsangabe zu „Sterbezeit“ von Norbert Horst

Authentische Polizeiarbeit und die neuesten Methoden der Pathologie: der neue Roman mit Kommissar Kirchenberg Drei Leichen bestimmen den Tag von Kriminalhauptkommissar Konstantin Kirchenberg: Ein Drogentoter, eine alte schwerkranke Frau und menschliche Knochen, die bei Renovierungsarbeiten gefunden wurden und Jahrzehnte alt sind. Kirchenberg lässt die Leichenteile unter anderem mit der Isotopenmethode untersuchen, einer neuen Technik der Rechtsmedizin. Die Ergebnisse der forensischen Untersuchungen führen Kirchenberg zu einer Familientragödie. Deren schreckliches Ausmaß wird ihm aber erst spät bewusst … (Quelle:'Flexibler Einband/11.08.2008')

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  • Rezension zu "Sterbezeit" von Norbert Horst

    Sterbezeit

    Charlotte87

    20. January 2011 um 16:46

    In dem Buch "Sterbezeit" von Norbert Horst geht es um 6 Tage im Leben Kriminalhauptkomissars Konstantin Kirchenbergs, in denen er mit seinem Team drei Fälle löst. Bei den Fällen 1 und 2 liegt die Lösung augescheinlich auf der Hand: Drogentoter und 80jährige Tote in ihrem Bett, einer der Todesfälle hat aber noch eine "Überraschung" auf Lager. Bei Fall 3 handelt es sich um die (bei einer Renovierung) gefundenen Überreste einer Hand. Mit Hilfe seiner Kollgegen, Gutachten, viel Laufarbeit gelingt es Kirchenberg den Täter zu finden. Obwohl die beschrieben Fälle interessant und 2 von 3 Fällen unerwartete Wendungen beinhalten, hat mir die ungewöhnliche Perspektive, aus der Horst seinen Roman schreibt, am besten gefallen. Man erfährt alles aus der Gedankenperspektive Kirchenbergs. Das führt immer mal wieder zu Irritierungen, da man in die Situation zu Kapitelbeginn (Ort, anwesende Personen) nicht eingeführt wird. Die Sichtweise macht allerdings einmalig unschmeichelhafte Bezeichnungen des neuen Kollegen möglich, die man in anderen Krimis nicht findet

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  • Rezension zu "Sterbezeit" von Norbert Horst

    Sterbezeit

    Sternenstaubfee

    08. April 2010 um 10:08

    Gleich drei neue Fälle hat Kriminalhauptkommissar Konstantin Kirchenberg zu bearbeiten. Der erste Fall ist klar: ein Drogentoter mit einer Überdosis. Der zweite Fall scheint auch anfangs klar zu sein: eine schwerkranke Frau wird tot in ihrem Bett aufgefunden; ihr Mann sitzt daneben und hält ihre Hand. Da die Frau schon über 80 Jahre alt war, ist ihr Tod nicht wirklich überraschend. Der dritte Fall hat es dann schon eher in sich: In einem alten Haus werden bei Renovierungsarbeiten im Keller menschliche Knochen gefunden. Es stellt sich schnell heraus, daß es die Knochen zweier Hände sind; sauber abgesägt vom Rest des Körpers. Zu wem gehören diese Hände, und wo ist der Rest der Leiche? Also, das Thema ist durchaus spannend, und man kann das Buch auch recht flüssig lesen. Trotzdem hat es mich nicht ganz überzeugt, denn der Schreibstil des Autors war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Er schreibt sehr kurze Sätze, die zum Teil eigentlich gar keine wirklichen Sätze sind. Auch seine Figuren kommen nicht wirklich rüber; man erfährt einfach zu wenig von ihnen. Es geht hier wohl wirklich nur um die Polizeiarbeit an sich; nicht um die Menschen, die dahinter stehen.

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  • Rezension zu "Sterbezeit" von Norbert Horst

    Sterbezeit

    Phil Decker

    09. March 2010 um 13:25

    Habe mich mit dem Autogrammstil schwer getan. Personen sind einfach nicht genug herausgearbeitet, auch wenn der tiefe Einblick in die Tagesarbeit eines hartnäckigen Polizisten interessant ist. Fand das Ende auch nach einiger Zeit vorhersehbar.

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